Die Suche nach der ersten durch und durch gelungenen Spieleverfilmung dauert noch an. Warcraft ist der große Hoffnungsträger, wohl nicht nur für uns, aber am Horizont zeichnen sich auch andere aussichtsreiche Bewerber ab. So scheint der Assassins Creed-Film, der uns seit vielen Jahren begleitet, endlich aus dem Knick zu kommen.
Michael Fassbender (X-Men) und Regisseur Justin Kurzel sind schon im Wartestand, nun macht Marion Cotillard (The Dark Knight Rises) aus dem Macbeth-Duo sogar ein Macbeth-Trio, denn alle drei arbeiteten zuletzt bei der Shakespeare-Adaption zusammen. Welche Rolle Cotillard, die als Hauptdarstellerin von Zwei Tage, eine Nacht auf ihren zweiten Oscar hoffen darf, in Assassins Creed spielt, wird noch unter Verschluss gehalten, aber sie soll sich über mehrere Filme erstrecken, wenn der erste einschlägt und die Tür zu einem neuen Franchise aufstößt.
Zu Herbstanfang wollen Spielehersteller Ubisoft und New Regency Films die Produktion anlaufen lassen, um den Kinostart am 29. Dezember 2016 einzuhalten. Außer bei Assassins Creed drücken sie auch bei Splinter Cell, einer weiteren Videospielverfilmung, aufs Tempo, schreibt Deadline. Dort führt Doug Liman (Edge of Tomorrow) Regie, während Tom Hardy (The Dark Knight Rises) in die Haut des Geheimagenten Sam Fisher schlüpft.
