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Tomb Raider

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Sophie Turner als Lara Croft

Sophie Turner: Erwachsenwerden unter Dauerkritik

Sophie Turner: Erwachsenwerden unter Dauerkritik
16 Kommentare - Mo, 19.01.2026 von MJ-GPJ
Als vergangene Woche das erste Bild von Sophie Turner als Lara Croft veröffentlicht wurde, ging ein bekanntes Murmeln durch die Fangemeinde – vor allem unter männlichen Fans der Figur. Nichts davon ist neu. Für Turner ist es ein Muster, das sie seit ihrer Jugend begleitet.

Was habt ihr so getan als ihr 13 Jahre alt wart? Als Sophie Turner mit 13 Jahren für Game of Thrones gecastet wurde, war sie in einem Alter, in dem viele gerade anfangen, sich selbst zu sortieren. Turner musste parallel eine anspruchsvolle Rolle tragen, funktionieren, und mit der Meinung eines riesigen Publikums leben. Fehler waren nicht vorgesehen. Unsicherheit schon gar nicht.

Heute sagt sie selbst, dass es ihr unangenehm ist, ihre frühen Szenen zu sehen. In einem Interview mit The Guardian beschreibt sie das offen: Sie hat vor laufender Kamera gelernt, wie Schauspiel überhaupt geht. Normalerweise passiert das geschützt, in der Ausbildung, mit Raum für Scheitern. Bei ihr wurde jeder Lernschritt kommentiert, oft hämisch. Daraus entstand etwas, das blieb: die ständige Frage, ob es reicht. Ob man gut genug ist.

Diese Anfeindungen hörten nicht auf, als sie älter wurde. Auch als Jean Grey in den X-Men-Filmen X-Men - Apocalypse und X-Men - Dark Phoenix traf sie auf ein Publikum mit festen Erwartungen. Turner stand dabei immer zwischen den Fronten: zu jung, zu kühl, zu wenig präsent.

Sie spricht heute von Scham, von Zweifel, von einem Impostor-Gefühl, das geblieben ist – dem inneren Erleben, trotz realer Kompetenz nicht wirklich dazuzugehören und jederzeit als unzulänglich entlarvt werden zu können.

Nun folgt der nächste große Schritt: Tomb Raider Projekt. Als Lara Croft soll Turner stark sein, körperlich, handlungsfähig. Sie sagt selbst, dass es gut tut, endlich nicht nur einzustecken, sondern zurückzuschlagen. Das klingt weniger nach Marketing sondern mehr nach persönlicher Verschiebung.

Sie ist nicht gefeiert worden, weil sie perfekt war. Sie ist geblieben, obwohl sie früh angegriffen wurde. Das macht ihre Geschichte nicht glamourös, aber menschlich.

Wir trauen ihr Lara Croft zu.

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16 Kommentare
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MobyDick : : Moviejones-Fan
22.01.2026 10:35 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 7.753 | Reviews: 260 | Hüte: 628

Also grundsätzlich zu ihren Auftritten selbst kann ich nichts schlechtes sagen, die Film- und Serienrollen, die sie bekleidet hat, die ich auch gesehen habe, waren allesamt in Ordnung bis gut. Sowohl in GoT als auch in X-Men hat sie ihre sehr gut gemacht. Und dass sie seitdem nicht wirklich abgetaucht ist, sondern immer wieder und vor allem auch wieder jetzt in größeren Projekten mitzumischen versteht, zeigt ja, dass sie auch tatsächlich was drauf haben sollte, sonst würden sie die Produzenten, obwohl sie anscheinend so zwiespältig aufgenommen zu werden scheint, nicht immer wieder besetzen.

Ich habe nur zwei Punkte:

1. Als Kinderstar, zu der ich sie mit 13 Jahren auch noch zähle, hat das Promileben immer seine Schattenseiten, da gibt es vor allem aus der "Fanszene" auch immer wieder (vor allem heutzutage, siehe DrGonzos Kommentar) achtlose bis boshafte Kommentare, die sich verselbständigen können. Dass da der Mensch (egal ob Kind oder erwachsener) darunter leiden kann, ist leider selbstverständlich. Auf der anderen Seite allerdings scheint sie ja ein recht stabiles Umfeld zu haben und sich etabliert zu haben, sie kann sogar als eigene Marke durchgehen, insofern dürfte es sie noch ganz gut getroffen haben und ihre Darstellung dürfte Jammern auf relativ hohem Niveau sein?

2. Obwohl sie ihre Sache in X-Men wirklich gut gemacht hat und ich die Filme auch deutlich besser fand als sie gemeinhin wahrgenommen werden, so muss ich doch auch sagen, dass sie für mich als X-Men Fan eigentlich als Jean Grey eine Fehlbesetzung war, so wie auch damals Famke Jansen eine war, übrigens genauso wie Hugh Jackman oder Halle Berry. Nur weil eine Darstellerin rothaarig ist, heisst das nicht gleich, dass sie die beste Darstellerin für die Rolle ist.

Dünyayi Kurtaran Adam
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
22.01.2026 09:11 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.654 | Reviews: 50 | Hüte: 877

@TamerozChelios
Hut dafür!
Ihre Rolle in GoT ist eine der tragischsten und es ist richtig, dass sie geworden ist wie sie ist! Was sie alles erlebt hat: als Kind unter falschen Vortäuschungen von der Familie getrennt worden, Zwangsheirat mit einem Monster der ihren Vater ermorden ließ - vor ihren Augen (!), Vergewaltigung, Spielball und reines Lustobjekt um Herrscher und Häuser zu befriedigen - darunter mit ihrem Cousin und einem weiteren Monster, Folter, Stalker, etc.

Am Ende wird der Bruder, den sie ja als Bastard eigentlich am wenigsten mochte, ihre Stütze. Und was bringt der mit nach Hause? Neue Herrscher und Häuser und es ist dann doch sehr normal, dass sie arrogant und skeptisch wird. Sie kommt arrogant rüber, weil ihre Rolle es sein muss!
Man kann vieles an GoT kritisieren, Sansas Entwicklung ist aber glaubhaft.

Ähnlich bei den X-Men, wo sie im ersten Film noch nicht viel zu tun hatte. Aber auch dort ist sie ne Außenseiterin, wird von den Mitschülern gemieden und ist eine Einzelgängerin. Durch ihre Kräfte hat sie dann auch ein Stigma, wovon sich mit Charles selbst ihr Ziehvater sich vor ihr fürchtet. In Dark Phoenix geht dann vieles leider viel zu schnell - dafür kann sie aber wenig.
Zudem spielt sie ja eigentlich auch nur eine junge Famke Janssen und man kann nicht behaupten, dass die Oscar-würdig unterwegs war.

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
21.01.2026 11:33 Uhr
1
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.415 | Reviews: 5 | Hüte: 77

@CreasyX

Ich bin der großen Meinung, dass sie genau diese Rolle spielen sollte, eine unsympathische Stark, die das Unwissen eines Kindes mit sich trägt. Sie ist die einzige Stark, die mehr oder weniger auf zwei Seiten stand.

Auch ich konnte den Charakter nicht ausstehen, aber man sollte ihre Entwicklung halt über Staffeln miterleben und letzten Endes stand sie zur Familie. Sie musste jede Menge durchleben, wobei sie anfangs doch so ein naives Mädel war, sturr und arrogant, mit einer Vorstellung, wie Frauen sich zu benehmen haben. Man sollte die Rolle nicht mögen.

Wenn man sich natürlich darauf einlässt und dann irgendwann festfährt, weil man meint, das ist nicht Sansa Stark, sondern Sophie Turner, was man da zu sehen bekommt, dann ist das natürlich schlecht.

Ich kenne kaum Filme von ihr (eig. außer X Men keine), aber ich finde schon, dass sie gut schauspielern kann. Der Schauspieler muss mit seiner Rolle nicht Sympathiepunkte sammeln, um ein guter Schauspieler zu sein. Siehe Joffrey Lannister, der so eine ekelhafte Figur gespielt hat, dass ihn alle hassen. Und auch das ist Schauspielern und eine Rolle meistern.

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
20.01.2026 17:34 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 3.201 | Reviews: 2 | Hüte: 353

Mir fehlt da ein wenig Oberweite greedytongue-out

Wenn schon, denn schon -)

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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CreasyX : : Moviejones-Fan
20.01.2026 17:27 Uhr
0
Dabei seit: 30.09.23 | Posts: 419 | Reviews: 0 | Hüte: 10

Sophie Turner... Was soll ich von einer Schauspielerin halten die es schafft, in GoT trotzdessen das sie eine Stark ist, so unsympathisch rüber zu kommen, anders gesagt mochte ich sie sogar weniger als manche Lannisters. Ich sehe die Frau an und denke, du würdest mir ins Gesicht spucken weil ich nicht so viel Geld habe wie du. Vorurteil, klar, aber sie strahlt Arroganz aus. Dann kam Dark Phoenix... und sie trug ihren Teil bei das dieser Film überhaupt nicht funktioniert, so kalt und langweilig gespielt. Den neuen Tomb Raider schau ich mir nicht an, nicht nur weil ich kein großer Fan der Spiele bin sondern weil sie jetzt auch noch als Zugpferd genommen wurde. Auf Insta hat sie ja auch paar private Videos veröffentlich in denen sie genau so rüber kam, wie ich sie einfach auch einschätze, Arrogant.

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
20.01.2026 17:25 Uhr
0
Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 609 | Reviews: 3 | Hüte: 14

@dr gonzo

absolut richtig

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
20.01.2026 15:49 Uhr | Editiert am 20.01.2026 - 16:49 Uhr
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Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.410 | Reviews: 159 | Hüte: 777

Hängt ja immer davon ab, was man über jemanden sagt. Jemanden nicht zu mögen, ist okay, denn: man muss nicht alle Menschen mögen. Das gehört zur freien Meinungsäußerung. Damit sollte man als Person des öffentlichen Lebens klarkommen. Da muss man eben ein dickeres Fell haben, sonst ist man dort falsch. Oder: Wenn man nicht kritikfähig ist, sollte man Social Network meiden und keinerlei Kommentare oder Berichte über sich selbst lesen. Ist gesünder für Menschen, die sich direkt alles zu Herzen nehmen.

Dass ich sie für einen unpassenden Cast für Lara Croft halte, kommt daher, WEIL ich sie nicht mag und weil sie optisch nicht so recht zur Vorlage passt. Aber für eine wirklich talentierte Schauspielerin halte ich sie eben auch nicht, sie wirkt immer recht eingeschränkt in ihrer Darstellung. Das heißt nicht, dass sie völlig talentfei ist, aber auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich ihr Talent so bei 4 bis 6 einstufen, mittelmäßig. Um sie nicht ganz schlecht dastehen zu lassen: Bei aller Qualität von "Game of Thrones", aber die meisten Schauspieler tun es ihr gleich und sind nur Schauspieler zweiter Klasse und sind ebenfalls meist nur mittelmäßig talentiert. Wirklich schauspielerisch herausstechen tun in der Serie vielleicht fünf oder sechs Schauspieler/-innen.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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DrGonzo : : Drachenzähmer
20.01.2026 14:07 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.277 | Reviews: 0 | Hüte: 149

@Mxyzptlk
"Schade, dass man mit ihr nicht weitergehen wird. Vielleicht weil der Film selbst Müll war?"
Bis jetzt war doch jede Tomb Raider Verfilmung noch Müll oder?

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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Darkclaw : : Moviejones-Fan
20.01.2026 14:07 Uhr
0
Dabei seit: 24.04.25 | Posts: 445 | Reviews: 1 | Hüte: 12

Ich habe hier ein zwiegespaltenes Bild.

Zum einen, man muss immer ganz klar Rolle und Person voneinander trennen. Es mag vielleicht Rollen geben, die auf das Privatleben oder das Verhalten eines Darstellers oder einer Darstellerin Einfluss nehmen. Denke, das ist jedoch eher selten der Fall.

Der Darsteller schlüpft somit in eine Rolle. Einige machen das tiefergehend als andere, Method-Acting hier als Schlagwort.

Ich habe die Game of Thrones-Bücher nicht gelesen. Die Serie jedoch gesehen und sooo schlecht fand ich sie darin nun wirklich nicht. Auch in den X-Men-Filmen fand ich sie nicht so schlecht besetzt.

Bezüglich Regisseur, der einiges aus dem Darsteller/der Darstellerin rausholen kann, ja, das kann ich soweit bestätigen. Ich habe einige Jahre selber als Laiendarsteller Theater gespielt. Wohlgemerkt, Laiendarsteller. Mal einen Bauern, mal einen Arzt, mal einen Hippie. Erst dadurch wurde mir auch der Sinn hinter dem Satz: die Bretter die die Welt bedeuten, klar. Man arbeitet in dieser Welt, für 2 Stunden zum Beispiel. Man ist für diese 2 Stunden diese Person in dieser Welt. Wir hatten normerweise 5 Aufführungen inkl. Premiere und Derniere. Jedoch haben wir, wenn die Aufführungen im November waren, bereits im März angefangen zu proben. Erst gemeinsam das Drehbuch lesen, erste "Hilfskulissen", dann die Kulissen selber und zum Schluss die Hauptprobe. Man erarbeitet diese Figur in diesem Prozess. Wir hatten einen ausgebildeten Regiesseur und er hatte meist eine recht gute Vorstellung, wie die Figuren agieren sollten. Und hat dies auch eingebracht und unsere Laientruppe wirklich zu tollen anspornen können.

Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen als Laiendarsteller.

Wie im Bericht geschrieben wird, ja, die meisten werden wohl mit 13 Jahren mit sich selber beschäftigt sein. Wer bin ich, wohin will ich? Als Lehrmeister sehe ich das auch bei den Jugendlichen, welche sich um eine Lehrstelle bemühen. Ich weiss, anderes Thema, aber wenn man natürlich so früh Weichen stellen soll...

Bezüglich der Lara Croft. Ja, da bin ich natürlich etwas vorbelastet. Ich kenne Lara doch seit ihrem ersten Auftritt 1996 und kann mich noch gut an Rhona Mitra erinnern, welche als Lara-Double aufgetreten ist. Und ja, das Bild erinnert mich stark an eine Cosplayerin.

Aber davon abzuleiten, ob Sie nun als Darstellerin für Lara geeignet ist oder nicht, da lehnt man sich bestimmt etwas weit aus dem Fenster. Abwarten und Tee trinken.

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
20.01.2026 13:23 Uhr | Editiert am 20.01.2026 - 13:25 Uhr
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Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 609 | Reviews: 3 | Hüte: 14

Nun ja, die einzige Kritik, welche ich äußere, ist, dass die optisch nicht (Lara Croft) passt. Man, oder ich hab ein bestimmtes Bild im Kopf. Egal, ob es die LC aus den Prequel Spielen ist (90er) oder du LC aus den aktuellen. Die Darstellerin aus dem letzten Film hat mir zB sehr gut gefallen. Schade, dass man mit ihr nicht weitergehen wird. Vielleicht weil der Film selbst Müll war?

In GoT fand und finde ich immer noch, das ST gut spielt. Hat zur Rolle auch gut gepasst finde ich. Bei den XMen Filmen fand ich sie wider fehlbesetzt.

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GPJ : : Popcornologe
20.01.2026 12:09 Uhr | Editiert am 20.01.2026 - 12:09 Uhr
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Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 1.456 | Reviews: 5 | Hüte: 87

Guter Punkt. Gute Regie, gute Kamera, guter Schnitt, guter Sound machen bei Profis den Unterschied. Man kann das ja auch bei Schweiger und Schweighöfer sehen. In internationalen Produktionen wirken die fünfmal so professionell.

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CptCrook : : Moviejones-Fan
20.01.2026 10:14 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.20 | Posts: 266 | Reviews: 0 | Hüte: 5

@Rotwang
Richtig, eine gute Regie ist auch nicht zu unterschätzen.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
20.01.2026 10:08 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 1.562 | Reviews: 0 | Hüte: 44

@CptCrook

Ja schlechte Stories und schlechte Regie sind meist der Grund, sicher gibt es richtig geile Darsteller/innen, aber mit einer guten Story und Support durch den Regisseur kann jeder brauchbar abliefern, Pamela Anderson oder Mickey Rourke hätten sicher auch die wenigsten als Award Kandidaten gesehen. Für mich auch ein Beweis die Prequels von SW, wie richtig schwache Regie, selbst gute Darsteller blass aussehen lassen kann.

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CptCrook : : Moviejones-Fan
20.01.2026 09:58 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.20 | Posts: 266 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Verstehe die Kritik an ihr nicht. Die Rolle von Sansa Stark hat sie finde ich gut gefüllt. Gut, ich kenn die Buchvorlage nicht, aber man muss auch zwischen geschriebener Rolle und Schauspiel unterscheiden und dementsprechend kritisieren, aber auch die Kritik dementsprechend einordnen. Viele lassen ihren Unmut über einen schlecht geschriebenen (oder unbeliebten) Charakter nämlich an der Schauspielerin/dem Schauspieler aus. Das ist falsch, aber im Online-Zeitalter leider nicht zu vermeiden. Im richtigen Licht betrachtet braucht man es nicht wirklich persönlich nehmen. Manchmal heißt genau das nämlich, dass man einen guten Job gemacht hat.

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Manisch : : Gutmensch <3
20.01.2026 08:59 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 2.020 | Reviews: 33 | Hüte: 135

Finde da schwierig, was zu zu sagen. Mein erster Impuls wäre, dass sie vielleicht auch erstmal etwas kleinere Projekte hätte machen sollen. Aber mit einem Blick auf ihre Biografie sind da ja auch durchaus Sachen bei, von denen ich nie gehört habe bzw. wusste, dass sie da mitgespielt hat.

Von daher...letztlich eigentlich keine Ahnung, was sie sonst noch so kann laughing
Und vielleicht ist das ja das Problem, dass die Leute sich auch nur auf GoT und X-Men fokussieren, aber nicht wirklich Lust auf die weitere Auseinandersetzung haben...?

AfD-Verbot (:

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