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The Mandalorian & Grogu

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Zwischen Kino-Comeback und Generationswechsel

Star Wars kämpft mit "The Mandalorian & Grogu" um junge Zuschauer

Star Wars kämpft mit "The Mandalorian & Grogu" um junge Zuschauer
10 Kommentare - So, 24.05.2026 von Alex Wall
Mit "The Mandalorian & Grogu" kehrt Star Wars nach sieben Jahren zurück ins Kino. Doch Zuschauertrends werfen eine größere Frage auf: Verliert die Sternensaga den Zugang zu jüngeren Generationen?
Star Wars kämpft mit "The Mandalorian & Grogu" um junge Zuschauer

Für Lucasfilm steht mit The Mandalorian & Grogu weit mehr als nur ein weiterer Kinostart bevor. Der erste Star Wars-Film seit sieben Jahren gilt zugleich als erste große Bewährungsprobe für das neue Führungsduo aus Dave Filoni und Lynwen Brennan. Denn sollte der Film an den Kinokassen scheitern, könnte das erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft der Marke haben. Gleichzeitig stellt sich eine noch grundlegendere Frage: Verliert Star Wars zunehmend den Zugang zu jüngeren Zuschauern?

"The Mandalorian & Grogu" Final Trailer (dt.)

Das steht auf dem Spiel

Geht es um den Erfolg von Kinofilmen, ist ein entscheidender Faktor, ob dieser profitabel wird. Bei The Mandalorian & Grogu liegt das Budget bei etwa 165 Millionen US-Dollar, womit er deutlich günstiger als die letzten Filme der Reihe ist, die ein Budget von mehr als 300 Millionen US-Dollar hatten. Sollte The Mandalorian & Grogu also mehr als 410 Millionen US-Dollar einspielen, könnte er nach der 2,5-Regel in den profitablen Bereich rutschen. Doch wäre so ein niedriges Einspielergebnis angesichts der Milliarden-Ergebnisse aller drei Sequel-Filme trotzdem ein deutliches Warnsignal.

Die Prognosen gehen in den USA von einem Einspielergebnis von 80 bis 100 Millionen US-Dollar aus, die weltweiten Einnahmen kämen oben drauf. Das liegt auf dem Niveau von Solo - A Star Wars Story, der am Ende bei 392 Millionen US-Dollar stand und durch sein 300-Millionen-Budget als erster Star Wars-Film jemals Verluste schrieb. Das Spin-Off verzeichnete damals ebenso durchwachsene Reviews wie jetzt The Mandalorian & Grogu. Wir vergaben etwa 3 von 5 Hüten und damit eine der schlechtesten Wertungen für einen Star Wars-Film bisher. Am Ende könnte der Film also durchaus profitabel sein und dennoch enttäuschen.

Sind junge Menschen das Problem?

Zwar waren die Sequels finanzielle Erfolge, Star Wars - Die letzten Jedi und Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers sorgten in der Fangemeinde aber auch für reichlich Diskussionen. Serien wie Obi-Wan Kenobi, Star Wars - The Acolyte oder auch die dritte Staffel Star Wars - The Mandalorian verschärften den Disput zwischen Disney und den Fans. Das zeigt sich auch bei den Streaming-Trends: Am 4. Mai 2025 wurden zum Star Wars-Tag vor allem die Original-Filme, die Prequels und Rogue One, Andor - A Star Wars Story sowie Star Wars - The Clone Wars und Star Wars - Geschichten der Unterwelt gestreamt.

Dabei fällt auf: Ausgerechnet die moderne Kino-Ära von Star Wars scheint viele Zuschauer kaum noch zu interessieren. Schaut man sich die Zahlen für jede Generation an, dann sind lediglich die Generation Alpha und die Baby-Boomer an der Sequel-Ära interessiert. Im ersten Quartal 2026 streamten die nämlich am meisten Star Wars - The Mandalorian. Die Generation Z fokussierte sich auf Star Wars - The Clone Wars, während Millennials und Generation X Andor - A Star Wars Story bevorzugten.

Zu viel Content

Die Altersgruppen, die vorrangig ins Kino gehen, scheinen also genug von den Sequels zu haben. Doch gibt es noch mehr Probleme, die zu den stetig sinkenden Einnahmen bei Star Wars Filmen beitragen. Es scheint nämlich so, als habe Star Wars die Fähigkeit verloren, große Massen zu mobilisieren und weltweite Phänomene auszulösen - trotz einer Generation Z, die sich zu 50% als Star Wars-Fan bezeichnet. Jüngere Menschen gehen außerdem noch ins Kino, entsprechend sind die schlechten Ergebnisse auch nicht damit zu erklären.

Star Wars ist heute viel fragmentierter, als es das noch vor 10 Jahren war. 12 Filme, 16 Serien mit einer oder mehr Staffeln und etliche Bücher und Videospiele umfasst das Franchise mittlerweile. Die meisten der Serien kamen innerhalb der letzten Jahre heraus. Das ist viel Content in einer Zeit, in der die Unterhaltungsindustrie um jede Sekunde Aufmerksamkeit kämpft. Während neue Star-Wars-Filme früher weltweite Popkultur-Ereignisse waren, konkurriert das Franchise heute permanent mit neuen Serien, Spin-offs und anderen Streaming-Inhalten. Dadurch verliert selbst eine Marke wie Star Wars zunehmend ihren Event-Charakter. TikTok, YouTube und Co. verschärfen den Kampf um die Aufmerksamkeit der Zuschauer.

Ist Star Wars tot?

Wenngleich das Star Wars-Universum endlos erscheint, ist es noch nicht an der Zeit, das Franchise als tot zu erklären. Im Gegenteil, Millionen von Menschen sind mit Star Wars in ihrer Kindheit aufgewachsen und haben Verbindungen zu den Geschichten und Abenteuern. Wenn Lucasfilm wieder mutiger an neue Projekte heran geht und etwas Neues erzählt, statt jeden Winkel der Skywalker-Saga zu beleuchten, könnte es verloren geglaubte Fans zurückholen.

The Mandalorian & Grogu wird Star Wars wahrscheinlich nicht wiederbeleben können. Die Prognosen sind dafür zu schlecht. Der Film wird das Franchise aber auch nicht beerdigen. Stattdessen setzen Analysten auf zukünftige Projekte. In einem Jahr startet Star Wars - Starfighter von Shawn Levy (Deadpool & Wolverine) und mit Ryan Gosling in der Hauptrolle. Die Geschichte könnte ein frischer Neustart sein, ohne den Ballast einer Serie, geliebter Charaktere oder mehreren Vorgängern im Nacken.

Quelle: Variety
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10 Kommentare
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CountDooku : : Moviejones-Fan
01.06.2026 10:20 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 595 | Reviews: 6 | Hüte: 2

@Duck-Anch-Amun

Wenn man bei Marvel z.B. What If ignoriert, weil es animiert ist und sich dann bei Ironheart wochenlang aufregt, dann versteh ich das Verhältnis nicht wirklich. Denn auch letzteres kann man skippen, da man womöglich gar nicht das Zielpublikum ist. Aber durch die Realumsetzung fühlt es sich für viele als Pflicht an, während What If für Avengers - Doomsday z.B. viel wichtiger ist.

Laut den Russo-Brüdern sollen nur Endgame vorher gesehen haben.

Bei "Iron Heart" ist wohl das Problem, dass die Titelfigur zum Kanon gehört und sicher in dem mal geplanten Young Avengers dabei gewesen wäre. "What if" klingt dagegen eher nach etwas, was man skippen kann.

Spannend finde ich, dass Star Wars und Marvel zum gleichen Studio gehören und man trotzdem nicht voneinander lernt und jeweils gleiche Fehler reproduziert oder falsche Schlüsse daraus zieht.

Mal sehen was mal Jahre später darüber von ehemaligen Mitarbeitern erzählt wird.

Für "Starfighter" muss auf jedem Fall eine bessere Werbekampagne gemacht werden.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
31.05.2026 13:22 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.480 | Reviews: 48 | Hüte: 848

@CountDooku
Ich vermute dass die Animations-Serien von einigen Zuschauergruppen als nicht so bedeutend bewertet wird während Realserien gleichwertiger zu den Filmen gesehen werden.
Das seh ich auch so und mir erging es ja ähnlich. Erst durch The Mandalorian bin ich auf diese Zeichentrickserien gestoßen und bereue es keine Sekunde. Das Problem ist aber, dass alles halt im gleichen Universum/Franchise spielt. Wenn man bei Marvel z.B. What If ignoriert, weil es animiert ist und sich dann bei Ironheart wochenlang aufregt, dann versteh ich das Verhältnis nicht wirklich. Denn auch letzteres kann man skippen, da man womöglich gar nicht das Zielpublikum ist. Aber durch die Realumsetzung fühlt es sich für viele als Pflicht an, während What If für Avengers - Doomsday z.B. viel wichtiger ist.

So einen ähnlichen Effekt habe ich bei den Star Trek Filmen mit The Next Generation erlebt.
Star Trek ist eigentlich ein gutes Beispiel und zeigt das Problem sehr gut. Irgendwie sind viele Trekkies, also Serienfans von den Filmen (ich beziehe mich auf die Neuen, weil ich die Diskussionen zuvor nie miterlebt habe) enttäuscht wurden. Vielleicht kann man erfolgreiche und/oder beliebte Serien einfach nicht passend für die Leinwand adaptieren? Nächster Versuch wird ja Warner Game of Thrones-Film werden.

Und bei "The Marvels".
Genau, wobei dies noch bisschen komplexer ist. Brie Larson ist in der Rolle bei vielen unbeliebt und hat so oder so schon einen schweren Stand. Zudem waren viele von Captain Marvel sowie ihrer Rolle in späteren Filmen enttäuscht. Der Film war schon ein Cashgrab und die Macher wussten ja selbst nicht, was man mit ihr machen soll - weswegen ihre Rolle in Avengers - Endgame für viele auch unbefriedigend ist. So gingen schon viel mehr Leute negativ an diesen Film ran als nötig. Man kann den Machern schon vorwerfen, dass sie nicht wussten was man mit der Figur anfangen sollte. The MarvelS ist dann das perfekte Beispiel. Hier wäre ein Avengers-Film besser gewesen, mit Captain Marvel als Anführerin des Teams, Konflikt z.B. mit Sam Wilson, ihr Egoismus der dann in eine Katastrophe führt.
Zu allem Überfluss hatte The MarvelS auch noch ein Budget über 350 Mio. - unfassbar wie man so etwas durchwinken kann. Selbst als normaler MCU-Boxoffice-Film wäre eine schwarze 0 schwer geworden.

Vielleicht sollte man noch Captain America - Brave New World erwähnen. Der führt ja teilweise die Handlung von Falcon and the Winter Soldier weiter, sowie einem Film mit The Incredible Hulk, den niemand gesehen hat bzw. wieder jeder vergessen hat^^

Spannend finde ich, dass Star Wars und Marvel zum gleichen Studio gehören und man trotzdem nicht voneinander lernt und jeweils gleiche Fehler reproduziert oder falsche Schlüsse daraus zieht.

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CountDooku : : Moviejones-Fan
28.05.2026 09:04 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 595 | Reviews: 6 | Hüte: 2

@Duck-Anch-Amun

Nun kann man den Serienbereich betrachten und dieser sorgt natürlich wieder für deutlich mehr Input und ich denke, es ist diese Fülle, welcher der eigentlich Kritikpunkt ist. Und diese Stimmen werden eigentlich erst lauter, seit es Realserien sind - davor hat Clone Wars nie für viele Diskussionen gesorgt und auch jetzt wird nicht viel über neue animierte Projekte gesprochen. Bei Realserien fühlt es sich aber anders an und es wirkt wie ne Pflicht es zu schauen - der Großteil der User hat hier diese Serien gesehen, Clone Wars aber nie.

Ich vermute dass die Animations-Serien von einigen Zuschauergruppen als nicht so bedeutend bewertet wird während Realserien gleichwertiger zu den Filmen gesehen werden.


Nun zeigen aber Filme, welche auf Serien basieren, dass dies ein breit gefächertes Publikum benötigt. The Mandalorian and Grogu funktioniert ohne Wissen der Serie - macht aber deutlich mehr Spaß und man fiebert deutlich mehr mit den Figuren mit.

So einen ähnlichen Effekt habe ich bei den Star Trek Filmen mit The Next Generation erlebt.

Zum Beispiel bei "Star Trek - Der Aufstand" als Will und Deanna ein Paar wurden hatte das bei Leuten ohne Serien-Kenntnisse keine wirkliche Emotion ausgelöst. Für Kenner der Serie war das die Auflösung eines immer wieder kehrenden Liebeswirr-Warrs, dass man über mehrere Staffeln verfolgt hat.

Disney hat die Erfahrung z.B. ja erst vor kurzem gemacht mit Thunderbolts*.

Und bei "The Marvels".

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
27.05.2026 12:42 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.480 | Reviews: 48 | Hüte: 848

@TiiN
Die Zeit ist immer im Wandel und man muss lernen sich anzupassen. Star Wars war immer ein Event, insbesondere weil es so selten erschien. Aber das hat sich halt mit dem Verkauf an Walt Disney verändert. Star Wars ist nicht mehr das Event sondern ist nun ständig präsent.
Als Disney das Franchise kaufte, gab es aber auch bereits 6 Filme sowie eine Serie mit einem Pilotfilm, der im Kino erschien. Disney kündigte dann an, dass es jährlich (!) einen Star Wars-Film geben sollte. Da sind wir dann ja doch ein gutes Stück weit davon entfernt - der Eventcharakter wäre so oder so verloren gegangen, das wusste jeder.
Trotzdem gab es in diesen 11 Jahren seit Das Erwachen der Macht "nur" 6 Filme. 3 gehören zu einer Trilogie, auf die auch unter Georges Lucas jeder gewartet hatte. 3 sind Spin-Offs, welche dann eher diesen Event-Charakter zerstört haben, aber einer davon kam sogar sehr gut an.
Seit 1977, also fast 50 Jahren gibt es somit "nur" 12 Filme + ein Animationsfilm, welcher eigentlich ein Pilotfilm der Serie war.

Klar, die Hälfte dieser Filme erschien unter Disney, was den Event-Charakter zerstört hat, aber auf diesem Maßstab gibt es dann eigentlich auch kein einziges Event mehr im Kino. Seit 2015 hat Star Wars 6 Filme, im gleichen Zeitraum gab es aber auch 27 MCU-Filme und 19 DC-Filme, 6 Godzilla-Filme, 3 Harry Potter-Filme, 2 Avatar-Filme, 2 James Bond und sogar einen Herr der Ringe-Film. Und jedes dieser Franchises wird in Zukunft fortgesetzt werden - das Event-Kino gibt es so gesehen ja nicht mehr wirklich.

Nun kann man den Serienbereich betrachten und dieser sorgt natürlich wieder für deutlich mehr Input und ich denke, es ist diese Fülle, welcher der eigentlich Kritikpunkt ist. Und diese Stimmen werden eigentlich erst lauter, seit es Realserien sind - davor hat Clone Wars nie für viele Diskussionen gesorgt und auch jetzt wird nicht viel über neue animierte Projekte gesprochen. Bei Realserien fühlt es sich aber anders an und es wirkt wie ne Pflicht es zu schauen - der Großteil der User hat hier diese Serien gesehen, Clone Wars aber nie.
Nun zeigen aber Filme, welche auf Serien basieren, dass dies ein breit gefächertes Publikum benötigt. The Mandalorian and Grogu funktioniert ohne Wissen der Serie - macht aber deutlich mehr Spaß und man fiebert deutlich mehr mit den Figuren mit. Disney hat die Erfahrung z.B. ja erst vor kurzem gemacht mit Thunderbolts*.

Bei aller Kritik finde ich es aber auch eine spannende Zeit, wo ich z.B. absolut keinen Plan habe wie es weitergeht. Und ich denke Disney auch nicht. Das Fandom ist spätestens seit The Last Jedi tief gespalten. The Mandalorian auszuschlachten war wohl ein Fehler und Filmegucker sind wohl auch nie die gleichen, die sich Serien anschauen. Solo - A Star Wars Story war der Beleg, dass die Zuschauer kein Recasting der "Big Three" akzeptieren. Aus The Acolyte fürchte ich zieht man die falschen Schlüsse (über Mangolds Dawn of the Jedi hört man ja auch nix) und auch wenn es sehr wohl eine Zuschauerschaft für Rey und Co. gibt und man hier halt auch neue Fans gewonnen hat (auf Kosten alter), traut man sich da auch nicht mehr ran. Gute Projekte wie Andor scheint niemand zu schauen und Skeleton Crew ohne wirklichen Bezug, wirkt dann auch nicht interessant genug. Beide Projekte wären für mich auch Beleg, dass es nicht einfach reicht halt "gute Filme" zu machen.

Hier mal wie ich finde eine treffende Analyse der ganzen Thematik:

Wer das Video nicht schauen möchte - die Konklusion lautet, dass womöglich einzig und allein Luke und Leia abermals Star Wars retten könnten. Vor allem beim "wie" scheint man aber zu zögern und eigentlich gibt es ja auch den Wunsch, neue Geschichten zu erzählen.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
26.05.2026 18:16 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 17.704 | Reviews: 20 | Hüte: 414

Die kuh wird gemelkt, bist es antrag an der Tier vereint erstellen und um ihre existenz fürchten müssen smile

Spass beiseite. Der film war echt ein griff ins klo. Nach Sieben jahre warterei. Der film hat nichts geboten. Da war mehr action in vordergrund als die dialoge selbst... und ich halte Jon Favreau nicht als guter blockbuster regisseur. Mit Iron Man war reine zufall, das er solche mit mit filme von marvel zu standen gebracht hat. IM2 spricht bänder ...von Cowboys & Aliens wollen wir erst gar nicht damit anfangen fies

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manuy : : Moviejones-Fan
26.05.2026 10:55 Uhr
0
Dabei seit: 04.05.26 | Posts: 15 | Reviews: 1 | Hüte: 0

@Manisch

Zum Thema Gaming, stimmt zwar dass Battlefront 2 schon ein Jahrzehnt alt ist auch sich viele auch endlich mal BF 3 wünschen (ob das kommt steht wohl in den Sternen).

Man muss aber auch sagen dass vorallem "Jedi Fallen Order (2019) und Jedi Survivor (2023) wirklich 2 sehr gute Games waren, beim neueren Ableger mit Star Wars Outlaws hab ich mich tatsächlich selber nicht rangetraut, kamen einfach viel zu schlechte Kritiken zu dem Spiel.

Finde trotzdem, dass sich die Gaming Szene noch ganz gut hält bei Star Wars, zumindest findet man bei BF 2 immernoch schnell volle Lobbys.

Every choice you have made… has led you to this moment.

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Daywalker : : Moviejones-Fan
25.05.2026 16:30 Uhr | Editiert am 26.05.2026 - 15:06 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.23 | Posts: 344 | Reviews: 0 | Hüte: 7

Solange die den Ballast wie die Sequels nicht löschen wird kein Star Wars Film mehr zünden. Auch Starfighter wird nicht viel einspielen vielleicht sogar floppen.

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Manisch : : Gutmensch <3
24.05.2026 19:30 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 1.941 | Reviews: 31 | Hüte: 131

Ich würde auch sagen, dass nicht die Masse das Problem ist. Die meisten der Serien waren einfach enttäuschend und bieten wenig Wiederschauwert.

Vielleicht der Kampf zwischen Vader und Kenobi, auch wenn er unnötig war. Aber das kann man sich auch auf YouTube noch mal anschauen und die restlichen, langweiligen 4h einfach skippen.

Was man aber auch nicht übersehen darf:
Im Gaming-Bereich tut sich weiterhin ziemlich wenig. Battefront 2 ist auch schon wieder fat 10 Jahre alt. 2025 gab es kein einziges Spiel! Und das ist ja schon ein Medium, was vor allem junge Leute bindet.

AfD-Verbot (:

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CountDooku : : Moviejones-Fan
24.05.2026 18:04 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 595 | Reviews: 6 | Hüte: 2

Das Problem ist gar nicht mal der viele Content sondern dass dieser Content nicht besonders gut ankommt.

Laut Hollywood-Reporter heißt es laut Insidern, dass man bei Disney mehr auf gute Verkaufszahlen in Sachen Merchendising und D+ Abos hofft.

Quelle: https://www.hollywoodreporter.com/movies/movie-news/the-mandalorian-grogu-star-wars-box-office-1236604300/

"Starfighter" könnte für mich interessanter werden als "The Mandalorian".

Zum einem weil ich Ryan Gosling sehr sympathisch finde. Zum anderen weil der Film, nach aktuellen Stand, frischer wirkt als "The Mandalorian".

Die ganzen miteinander verbundenen Filoni-Projekte schrecken mich eher ab, weil ich das Gefühl kriege, ich müsste alle Serien schauen, um ganz zu verstehen wer die Figuren sind.

Beim MCU bis zu Endgame musste man nur ein paar Filme anschauen, was aus meiner Sicht überschaubarer war.

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
24.05.2026 16:50 Uhr | Editiert am 24.05.2026 - 16:51 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.513 | Reviews: 186 | Hüte: 716

Die Zeit ist immer im Wandel und man muss lernen sich anzupassen. Star Wars war immer ein Event, insbesondere weil es so selten erschien. Aber das hat sich halt mit dem Verkauf an Walt Disney verändert. Star Wars ist nicht mehr das Event sondern ist nun ständig präsent. Episode 7 konnte noch von diesem Event-Charakter profitieren, es war halt der erste Film, aber danach ging es Schlag auf Schlag.

Wir müssen uns wohl einfach davon verabschieden, dass Star Wars eine Marke ist, die hunderte von Millionen mobilisiert und zum Staunen bringt.


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