Horror rund um Graffiti-Phänomen

Wer slasht denn da? "Killroy Was Here"-Trailer von Kevin Smith

Wer slasht denn da? "Killroy Was Here"-Trailer von Kevin Smith
0 Kommentare - Di, 28.07.2020 von R. Lukas
Kevin Smith zeigt uns die lange Nase. Im ersten Trailer sieht sein Horrorfilm "Killroy Was Here" nach einem netten Schund-Slasher aus, wenn man so was mag. Alle anderen schauen lieber weg.

Auf der virtuellen Comic-Con@Home hat Kevin Smith nicht nur das Panel für Bill & Ted Face the Music moderiert, sondern auch den Trailer zu seiner Horror-Anthologie Killroy Was Here veröffentlicht! Man konnte es leicht vergessen, aber dies ist der nächste Film, der von ihm kommt, nicht etwa Clerks 3Twilight of the Mallrats (bzw. Mallrats Too) oder Moose Jaws.

Er ist aus einer Weihnachts-Horrorkomödie, die zuerst Comes the Krampus und dann Anti-Claus heißen sollte, hervorgegangen. Weil Michael Dougherty ihnen mit seinem Krampus zuvorkam, schrieben Smith und Andrew McElfresh (White Chicks) ihr Drehbuch kurzerhand zu Killroy Was Here um - eine Anspielung auf den Graffiti-Slogan "Kilroy was here" aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, üblicherweise begleitet vom Bild einer glatzköpfigen, langnasigen Gestalt, die über eine Mauer späht. Das ist hier das Monster.

Smith hatte bei Killroy Was Here Hilfe von Studenten des Ringling College of Art & Design in Florida. Vor der Kamera standen sein "Jay" Jason Mewes, seine Tochter Harley Quinn Smith (Once Upon a Time... in Hollywood), sein Wrestler-Kumpel Chris Jericho (Jay and Silent Bob Reboot), der bei ihm immer gern gesehene Ralph Garman (Tusk, Yoga Hosers, Jay and Silent Bob Reboot) sowie Azita Ghanizada (Alphas), Ryan O’Nan (Queen of the South), Betty Aberlin (Dogma) und Justin Kucsulain (Bloodline) als Killroy.


Quelle: Kevin Smith
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