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Das Ding aus einer anderen Welt gesehen am  
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Das Ding aus einer anderen Welt (1982)

Ein Film von John Carpenter mit Kurt Russell und Wilford Brimley

Meine Wertung
Ø MJ-User (15)
Mein Filmtagebuch
Das Ding aus einer anderen Welt Bewertung

Das Ding aus einer anderen Welt Inhalt

Tief in der Antarktis betreiben die Amerikaner eine Forschungsbasis. Als eines Tages von einer nahegelegenden norwegischen Forschungsstation ein Hund zu ihnen gelangt, denken die Wissenschaftler noch nichts Böses. Doch dem Hund entspringt ein außerirdisches Wesen und beginnt, die Wissenschaftler zu ermorden. Denn das Wesen hat die Eigenschaft, sich des Aussehens seiner Opfer zu bemächtigen und bald traut kein Wissenschaftler mehr dem anderen.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Das Ding aus einer anderen Welt und wer spielt mit?

OV-Titel
The Thing
Format
2D
Box Office
13,78 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
Zur Filmreihe Das Ding aus einer anderen Welt gehören ebenfalls Das Ding aus einer anderen Welt (1951) und The Thing (2011).
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2 Kommentare
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
22.05.2020 22:46 Uhr | Editiert am 22.05.2020 - 22:58 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.581 | Reviews: 27 | Hüte: 272

Ich habe mir den Film am 22. Mai 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Nun war auch John Carpenters Film von 1982 an der Reihe. Im Vergleich zum Prequel aus 2011 wirkt dieser Film noch eine Ecke beängstigender, bedrohlicher und authentischer. Auch die Monsterszernen wirken viel schlimmer rüber als im neuen Film, wo alles etwas zu "sauber" wirkt, typisch für CGI-lastige Filme in diesem Genre. Der neue wirkt wie aus dem Lehrbuch, welches der alte selbst mitgegründet hat.

Ansonsten auch sehr spannend und beklemmend. Mit Kurt Russel auch ein toller Schauspieler mit dabei.

Was ich dem Film allerdings anlaste, ist, dass die Charaktere alle leider sehr blass bleiben und ich keinen, nicht einmal MacReady (Kurt Russel), so richtig ins Herz schließe. Außerdem fehlt es ein wenig an erzählerischer Tiefe, aber das ist eben auch typisch Carpenter.

Trotz der leichten Schwächen sehe ich mir "Das Ding aus einer anderen Welt" immer mal wieder gerne an. Einfach ein Kult-Klassiker und einer der besten Horror-Thriller mit einem der allerfiesesten Monster überhaupt. Außerdem wohl auch einer der besten Filme von Carpenter, wenn nicht gar der beste.

9/10 Punkte - Mittlerer Wiederschauwert

Meine Bewertung
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MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
27.09.2015 03:07 Uhr | Editiert am 27.09.2015 - 03:35 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.867 | Reviews: 142 | Hüte: 449

John Carpenter´s The Thing konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen.
Eine richtige Horroratmosphäre stellte sich bei mir nur selten ein, was sich primär auf die visuellen Effekte zurückführen lässt. Mit denen lockt man aus heutiger Sicht nunmal keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Es sei denn, es handelt sich dabei um den Husky, aber das hat andere Gründe. Der Husky bewegte sich auf solch eine ruhige, aber zielgerichtete und dennoch leicht unnatürlich wirkende Weise durch die Station, dass sich bei mir stets ein Gefühl des Unwohlseins ausbreitete.
Ansonsten lebt "The Thing" vom Zusammenspiel der Schauspieler und Charaktere, Kurt Russels MacReady war für mich daher auch nie DIE herausragende Rolle im Verlauf der Handlung. Wichtig ist das ständige Gefühl der Paranoia und der Unwissenheit. Jeder verdächtigt jeden und auch als Zuschauer rätselt man munter mit und ist gespannt auf die Auflösung. Darüberhinaus trägt Ennio Morricones Soundtrack zur Steigerung der Spannung bei.

Allerdings muss ich mich nach "The Thing" abermals fragen, ob es in Horrorfilmen solcher Art üblich ist, die Charaktere selten dämliche Aktionen durchführen zu lassen!? Wenn man aus dem Hundezwinger merkwürdige Geräusche hört, dann macht man natürlich kein Licht an, sondern öffnet die Tür einfach so und schaut, was passiert. Wenn man weiß, dass das Alien am liebsten Einzelpersonen angreift, dann läuft man natürlich nur alleine durch die Gegend herum! Hallo? laughing
Unter diesen Gesichtspunkten fällt es mir jetzt noch schwerer, die Prometheus Logikloch-Kritiker ernstzunehmen. Wieso wird bei dem einen Film jede Ungereimtheit auf die Goldwaage gelegt, während es bei dem anderen egal zu sein scheint? Das gilt für "The Thing" ebenso wie für "Alien".

P.S.: Lohnt sich das Prequel von 2011? Storytechnisch wird der Film denke ich mal ziemlich ähnlich aufgebaut sein, aber mit besseren Effekten könnte ich mir durchaus eine Steigerung der Horroratmosphäre vorstellen.

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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