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Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen (2019)

Ein Film von Mike Flanagan mit Ewan McGregor und Rebecca Ferguson

Meine Wertung
Ø MJ-User (11)
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Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen Inhalt

Immer noch unwiderruflich gezeichnet von dem Trauma, das er vor vierzig Jahren als Kind im Overlook-Hotel erlitten hat, musste Danny Torrance hart dafür kämpfen, so etwas wie Frieden zu finden. Doch dieser Frieden wird zerschmettert, als er Abra begegnet, einer beherzten Teenagerin, die über ihre eigene mächtige übersinnliche Gabe verfügt, bekannt als das "Shining".

Instinktiv erkennend, dass Dan ihre Macht teilt, hat sie ihn verzweifelt aufgespürt, da sie seine Hilfe gegen die gnadenlose Rose the Hat und ihre Anhänger - den "Wahren Knoten" - braucht, die sich vom Shining Unschuldiger ernähren und so nach Unsterblichkeit streben. Dan und Abra schmieden eine unwahrscheinliche Allianz und liefern sich mit Rose eine brutale Schlacht auf Leben und Tod. Abras Unschuld und die furchtlose Art, in der sie sich ihr Shining zu eigen macht, zwingen Dan dazu, seine eigenen Kräfte zu nutzen wie noch nie zuvor - während er sich gleichzeitig seinen Ängsten stellt und Geister der Vergangenheit wiedererweckt.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen und wer spielt mit?

OV-Titel
Doctor Sleep
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Stephen King gehören ebenfalls The Stand, Rest Stop, Shining (1980) und Cujo (1983).
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4 Kommentare
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TiiN : : Pirat
04.05.2020 22:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 5.629 | Reviews: 127 | Hüte: 288

Nachdem Ready Player One bereits eine Hommage abgeliefert hat, bringt Doctor Sleeps Erwachen gleich einen ganzen Film zum Klassiker Shining. Auch wenn der Film hier auf dem Fortsetzungsroman Doctor Sleep basiert merkt man doch sehr gut, was der Kubrick-Faktor damals ausgemacht hat - dieser fehlt hier verständlicherweise. Denn wie Christopher Nolan mal feststellte: Es gibt nur einen Stanley Kubrick.

Trotzdem ist der Film nicht schlecht, hat durch seinen Vorgänger viele gute Ansätze, erklärt für meinen Fall aber zu viel.
Die Darstellungen von Ewan McGregor und Rebecca Ferguson sind klasse ..... und hey, in den ersten ca. 15 Minuten haben wir eine Rückkehr von Obi-Wan Kenobi!

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eli4s : : Moviejones-Fan
17.04.2020 16:56 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.316 | Reviews: 31 | Hüte: 86

Hat überraschend gut funktioniert. Ewan McGregor kämpft gegen sein Trauma, während sich Geister und Kultisten von Schmerz und Angst ernähren. Die Idee finde ich an sich schon spannend. Auch wenn ich mir diese klare gut/böse Verteilung etwas anders gewünscht hätte und die vielen verschiedenen "Tricks" auch wieder klare regeln vermissen ließen.

Eher psychohorror als grusel.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
24.11.2019 12:11 Uhr | Editiert am 24.11.2019 - 12:19 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 975 | Reviews: 8 | Hüte: 25

Ich habe mir den Film am 23. November 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Großartiger Film von Flanagan. McGregor ist eh immer eine Bank und Ferguson eine herausragende Gegenspielerin. Schön das der Film sich Zeit lässt um seine Atmosphäre auszubreiten. Der Film verzichtet beinahe komplett auf Jumpscares und generische Horrorszenen und setzt sich damit weit über die flache "Es" Verfilmung hinweg.

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Filmpolizei : : Moviejones-Fan
21.11.2019 23:48 Uhr
0
Dabei seit: 18.11.19 | Posts: 51 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Regisseur Mike Flanagan ist ein durschnittlicher Horrorfilmer und bleibt es auch. Sichtlich bemüht versucht er die Fortsetzung zu Shinning umzusetzen. An seiner Seite die brillante und atemberaubende Rebecca Ferguson, als wahre dämonische Perle. Zudem, der immer sehenswerte Schauspieler Ewan McGregor, welcher erneut & gekonnt seine Rolle zu füllen weiß. Sie alle sind redlich bemüht, Stephen Kings finalen Abgesang auf seine Alkoholsucht, die er bereits in Shining verarbeitete, auf die Leinwand zu bringen. Aber es ist erneut die handwerkliche Schwäche des Regisseurs die mich teils einschläfern ließ. Er haut auf dem Klavier rum, dass die Noten vorgeben. Aber er spielt nicht das Piano. Dennoch hat der FIlm seine Moment und das ist der Story und den Schaupielern geschuldet. Allen voran Rebecca Ferguson. Wunderbar diabolisch nähert sie sich mit gekonntem Spiel dem Auftritt von Schauspiel-Legende Jack Nicholson, der ebenso in der Vorlage Shining zu fesseln vermochte.

Was bleibt, der Film hätte eine straffere Hand in der Inszenierung gebraucht. Wenn er auch stets bemüht war. Daher eine doch ganz gute Bewertung. Aber es ist kein Kinogang nötig

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"Ich kenne das Leben, ich war im Kino"

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