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Wir (2019)

Ein Film von Jordan Peele mit Lupita Nyong’o und Elisabeth Moss

Kinostart: 21. März 2019116 Min.FSK16Horror, Thriller
Meine Wertung
Ø MJ-User (20)
Mein Filmtagebuch
Alle 4 Trailer

Wir Inhalt

Adelaide Wilson kehrt mit ihrem Ehemann Gabe und ihren zwei Kindern für einen idyllischen Sommerausflug ins Haus ihrer Kindheit an der nordkalifornischen Küste zurück. Verfolgt von einem unerklärlichen, unbewältigten Trauma aus ihrer Vergangenheit, das durch eine Serie gruseliger Zufälle noch verstärkt wird, spürt Adelaide ihre Paranoia auf höchste Alarmstufe ansteigen. Sie ist sich immer sicherer, dass ihrer Familie etwas Schlimmes widerfahren wird. Nachdem sie einen angespannten Strandtag mit ihren Freunden, den Tylers, verbracht haben, kehren Adelaide und ihre Familie in ihr Ferienhaus zurück. Als die Dunkelheit hereinbricht, entdecken die Wilsons die Silhouetten von vier Gestalten, die sich an den Händen halten, während sie auf der Einfahrt stehen...

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Wir und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
Us
Format
2D
Box Office
254,66 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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24 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
26.01.2020 18:21 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.760 | Reviews: 48 | Hüte: 188

Moby:

Ich werde mal die Augen nach Box Sets der Serie aufhalten. ;)

luhp:

Den kenne ich bereits, mochte den auch mit seinem Sprung ins Surreale sehr gerne, würde "Wir" aber alleine handwerklich drei Stufen drüber einordnen. Nichtsdestotrotz aber ein ziemlich guter Film, bin gespannt, was der Riley als nächstes macht.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
26.01.2020 18:09 Uhr | Editiert am 26.01.2020 - 18:10 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.296 | Reviews: 180 | Hüte: 419

@Silencio

Im Anschluss an "Us" lohnt sich übrigens der thematisch ähnliche "Sorry to Bother You" (ebenfalls aus 2019) mit Lakeith Stanfield, Tessa Thompson und Armie Hammer.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
26.01.2020 16:16 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.148 | Reviews: 99 | Hüte: 351

Silencio

Da wirst du sicherlich recht haben mit deiner Analyse.

Aber vor allem in der Serie gibt es da so einige Nuancen, die eben nicht unbedingt Vorschlaghammer-Niveau haben, da ist schon sehr viel Subkontext dabei, und das ist etwas, was ich mir durchaus in kommenden Verfilmungen von dem Mann erhoffe. Schließlich fand ich Wir auch deutlich gelungener als Get Out. Da geht noch was wink

Dünyayi Kurtaran Adam
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Silencio : : Moviejones-Fan
26.01.2020 15:58 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.760 | Reviews: 48 | Hüte: 188

Moby:

Ich kenn ein paar der Sketche aus der Show, mag auch, was ich so gesehen habe, aber ich denke, die Filme vom Peele haben eine andere Zielsetzung, weswegen die "gezogene Handbremse" kein Problem ist. Die Filme sollen halt ein bisschen komplexer und differenzierter sein, so zumindest mein Eindruck, da muss der Vorschlaghammer nicht immer ausgepackt werden. Gerade "Wir" fand ich auch bitterböse auf einer subtileren Ebene, da wäre Vollgas wahrscheinlich ein bisschen Fehl am Platze.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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MobyDick : : Moviejones-Fan
26.01.2020 15:35 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.148 | Reviews: 99 | Hüte: 351

Silencio

Wenn du die Möglichkeit hast, besorg dir irgendwie ein paar Folgen der "Comedy"-Serie Key and Peele. Grosse Teile davon gibt es für lau auf YouTube.

Da wirst du sehen, dass viele Ideen schon seit Jahren da waren, und wieviel Potential da tatsächlich noch vorhanden ist. Wenn man das kennt ist es nur ein kleiner Schritt zu Get Out und Wir, und selbst dann hat man ein bisschen das Gefühl von angezogener Handbremse.

Ich bin mir sicher, du wirst es nicht bereuen ;)

Dünyayi Kurtaran Adam
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Silencio : : Moviejones-Fan
26.01.2020 15:17 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.760 | Reviews: 48 | Hüte: 188

2019 scheint das Jahr des Klassenkampfes im Kino gewesen sein, der (vielleicht) beste Beitrag ist mir dabei tatsächlich durch die Lappen gegangen: "Wir" ist ein mit unzähligen Referenzen gespicktes Werk, das eindrucksvoll nationale und persönliche Traumata verquickt. Peele hängt an die anfangs recht simple Handlung wahnsinnig viele Ideen, die sich wie bereits "Get Out" schon mit Fragen von Rasse, Klasse und kultureller Aneignung auseinandersetzen. Gerade letzterer Aspekt wird ganz interessant nicht an ethnischen, sondern an ökonomischen Grenzen verhandelt.

Überhaupt zeigt der Film recht eindrucksvoll, wie diffus das Konzept von Rasse eigentlich ist, man denke da vor allem an Winston Dukes "Beschützerszene" am Anfang der Belagerungssituation, in der er zwischen der Rolle assimiliertem All American Dad und des schwarzen Tough Guys wechselt. Gebrochen wird das Ganze dann, wenn wir feststellen müssen, dass Familie Wilson zwar sozial oben stehen, aber trotzdem doch noch Grenzen zwischen Schwarz und Weiß gezogen werden.

Was an "Wir" übrigens auch noch recht angenehm ist: der Film darf intelligent sein, ohne gleich in die "elevated horror"-Schiene der letzten Jahre abdriften zu müssen. "Wir" ist zuerst wahnsinnig gute Unterhaltung, danach erst intelligentes Gesellschaftsportrait. Und die symbolische Aufladung des Filmes dürfte mehrfache Sichtungen zu einem belohnenden Erlebnis machen. Macht mich jetzt nur noch ein bisschen gespannter auf das vom Peele produzierte "Candyman"-Remake...

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
06.01.2020 10:36 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 138 | Reviews: 1 | Hüte: 2

Ich habe mir den Film am 05. Januar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Jordan Peele hat es einfach drauf. Nach "Get Out" liefert er mit "Wir" die nächste großartige Horrorperle ab. Getragen von einem grandiosen Soundtrack setzt der Film vor allem auf subtilen Horror und weniger auf vorhersehbare Jump Scares. Dieser Horror ist irgendwie verstörend, dazu verspürt man hier fast dauerhaft diesen Gruselflair, der nur vereinzelt mal durch ein wenig Witz aufgelockert wird. Die Geschichte ist einfach verdammt kreativ und der Twist zum Ende hin ist nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Auch der Cast um Lupita Nyong’o kann vollends überzeugen und es wird hier definitiv einiges an Schauspielkunst von ihnen abverlangt. Ich hoffe, dass Jordan Peele noch einige weitere Filme dieser Sorte herausbringt, denn es ist fantastisch solch einfallsreiche und gleichzeitig auch anspruchsvolle Horrorbeiträge serviert zu bekommen.

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StevenKoehler : : Hobbit
09.12.2019 01:19 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.185 | Reviews: 214 | Hüte: 4

"Wir - Wir sind unser größter Feind" ist von der Story eine überraschende Geschichte geworden, bei der man auch seinen Kopf anstrengen muss, um diese zu verstehen. Der Schluss mag ein bisschen verwirrend sein, aber wenn man ein bisschen um die Ecke denkt, dann hat man die Lösung auch schnell raus. Die Ideen haben mir sehr gut gefallen. Was leider nicht gut gelungen ist, ist die Spannung. Wenn sie aufgebaut werden soll, dass funktioniert gut, aber leider kann er sie nicht halten. Des Weiteren sind manche Spannungsbögen etwas zu lang geworden, da man zeitgleich 4 Bögen aufgebaut hat, was nicht so richtig funktionieren wollte. Wie schon erwähnt, der Aufbau der Spannung, super, aber das halten hat nicht funktioniert. Ab und zu kommt es auch vor, dass der fast schon statt Horror in die Comedyschiene gleiten will. Ich bin eher unsicher, ob das auch so gewollt ist. Mein Gefühl sagt mir, dass dies unfreiwillig passiert ist.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Die Kameraarbeit ist größtenteils sehr gut gelungen. Es sind schöne Aufnahmen entstanden und es sind viele schöne Kamerafahrten entstanden. Leider gibt es Momente, bei der die Kamera wackelig wird, obwohl es keinen Grund gibt. Zum Schluss sind die Aufnahmen auch nicht gut geworden, da sich die Sonne in der Kamera spiegelt, was ein No-Go ist.

Man kann sich "Wir - Wir sind unser größter Feind" anschauen, aber man sollte keine großen Erwartungen an das Werk stellen.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
03.12.2019 17:52 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 805 | Reviews: 8 | Hüte: 20

Ich habe mir den Film am 01. Dezember 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Gerade im Horrorgenre kann ich das fehlen von Spannung entsprechend dem Unterhaltungswert nur abstrafen. War "Get out" schon Mittelmaß, kann ich hier nur von einem Ausfall sprechen.

Meine Bewertung
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HitmanXXL : : Moviejones-Fan
26.11.2019 22:30 Uhr
0
Dabei seit: 12.05.13 | Posts: 84 | Reviews: 7 | Hüte: 1

Ein Film bei dem ich anfangs dachte, naja - schau mer mal rein. Mit zunehmender Spieldauer wurde ich immer mehr hineingezogen und verstand das eine oder andere erst gar nicht. Erst als sich der Kreis schließt fallen einem die Fragen wie Schuppen von den Augen. Einer der besten Streifen in 2019

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MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : One Punch Man
16.11.2019 15:49 Uhr | Editiert am 16.11.2019 - 15:50 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 2.881 | Reviews: 23 | Hüte: 140

Peeles Nachfolger zum Erfolgsfilm Get Out, welcher mir gut gefallen hat.

WIR ist ein von vorne bis hinten spannender, wie Get Out teilweise verstörender Horror Thriller mit tollen Darsteller, einem guten und passenden Soundtrack und einer interessanten Story. Ach ja, und creepy ist er auf alle Fälle auch.

Was es mit den Doppelgängern letztendlich auf sich hat, wie sie entstanden sind, sie leben und sich verhalten ist wenig glaubwürdig und echt komisch.

Dass sie die ganzen Menschen getötet haben und nur die Hauptfamilie es anscheinend in der Stadt überlebt hat ist ebenso wenig nachvollziehbar. Immerhin befinden wir uns in den USA wo jeder ne Waffe hat. Im Film ist aber keiner auf die Idee gekommen, mal eine zu benutzen. Und das, obwohl wir alle wissen, wie gern die Amis damit angeben und rumballern. Nicht mal von außerhalb sind welche zur Hilfe gekommen. Weder Polizisten, noch die Armee oder sonst wer. Einfach echt unrealistisch in der heutigen Zeit.

Der Twist am Ende war wenig überraschend, macht aber Adelaides Handlungen im Film echt fragwürdig.

Wenn ich die Kritikpunkte mal außen vor lasse oder es einfach so hinnehme, wie es im Film ist, ist der Film aber wirklich gut.

Und so sehr stören mich meine Kritikpunkte auch nicht, da der Film mich insgesamt gepackt hat, ich mit den Charakteren mitgefiebert und gehofft habe und an den Bildschirm gefesselt war.

Nebenbei fällt mir so ein, dass auch Get Out solche Logikprobleme hatte. Hypnose oder was auch immer etc. und das hab ich auch einfach so hingenommen.^^

Das Ende ist gut und lässt Raum für Interpretationen frei. Daher bin ich mir nicht sicher, ob ich gern eine Fortsetzung sehen würde oder nicht...

Die hohen Erwartungen, die ich nach Get Out hatte wurden nicht ganz erfüllt, aber WIR ist dennoch ein überdurchschnittlich guter Horror Thriller, den man mal gesehen haben sollte.

Meine Bewertung
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Du kannst nicht vorbei!!!

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eli4s : : Moviejones-Fan
28.07.2019 19:36 Uhr | Editiert am 28.07.2019 - 19:38 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.172 | Reviews: 33 | Hüte: 76

Hatte für mich genug stimulierende Ideen, rund um soziale Fragen, Identität und unterdrückte Gefühle, um mich bei Laune zu halten. Wenngleich der Film nicht durchweg gut funktioniert. Insbesondere die humoristischen Elemente empfand ich als total fehl am Platz und haben hier gar nicht zum Thema beigetragen, sondern viel mehr die Atmosphäre ruiniert. Ein paar seltsame Entscheidungen im Schnitt sind mir darüberhinaus auch aufgefallen. Ganz rund schien mir die Erzählung nicht. Trotzdem daumen hoch.

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
05.04.2019 19:27 Uhr | Editiert am 05.04.2019 - 19:28 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.263 | Reviews: 172 | Hüte: 517

@ luhp:

Goldwaage ist eine Sache, aber völliger Unfug ist ne andere. Ich kann mich durchaus mit den Elementen anfreunden, die abstrakter sind - aber dann soll der Film bitte auch abstrakt bleiben (wie man das machen kann, sieht man z.B. bei mother! sehr gut, der nicht logisch zerfallen kann, weil die gesamte Handlung von Grund auf metphorisch aufgebaut ist) und nicht hanebüchen versuchen irgendwelche Logik reinzupressen, die so garnicht zum Rest der Idee passen will. So wirkt es eben in der zweiten Hälfte, als wollte man sich nicht vollends dem Konzept verschreiben, sondern doch wieder nen halbernsten Regierungskommentar noch mit reinpacken, der nicht aufgeht. Wie gesagt, sehr viele gute Ideen und Ansätze, viel zum nachdenken, aber so ein high-concept-Film steht und fällt für mich damit, wie sehr ich den Weg mitgehen kann, den er mir da zeigt. Und wenn am Ende alles irgendwie zerbröselt, dann ärgert mich das eben, weil ich über ne Stunde voll bei allem an Bord bin, was Us mir vermitteln will, nur damit er am Ende aus clever verschachteltem Social-Commentary ne platte Regierungsverschwörung kredenzt.

Nicht falsch verstehen, dadurch wird nicht aus ner potenziellen 10/10 auf einmal ne 3/10 oder so. Aber wenn mich ein Film unzufrieden entlässt, dann zieht das mein Gefühl für den Film eben runter und ärgert mich. Ein gutes Ende ist ebenso wichtig wie eine gute Mitte und ein guter Anfang. Und wenn das nicht gelingt, wird aus nem cleveren Meisterwerk schnell ein okayer Film, der aber eben zerfahren wirkt und es nicht schafft die ganze Strecke zu gehen. Um ne endgültige Wertung dranzuschreiben müsste ich den mindestens nochmal sehen, aber vom Bauchgefühl aufgrund des Kinogangs her, kann ich da nicht mehr als 6/10 geben.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.04.2019 19:11 Uhr | Editiert am 05.04.2019 - 19:13 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.296 | Reviews: 180 | Hüte: 419

@Petra82 und ZSSnake

Ich sehe das wie MB80, bei so einem Konzept sollte man Logikfehler nicht auf die Goldwaage legen. Das, was "Us" als Horror-Comedydrama inhaltlich und atmosphärisch rüberbringen möchte, gelingt ja schließlich einwandfrei.

Zu den Spoilern:

"Warum hat sie nie versucht den Untergrund zu verlassen?"
Weil sie sich aufgrund der veränderten sozialen und bildungstechnischen Umgebung den Untergrund-Menschen angepasst hat und eine von ihnen wurde.

"Warum ist ihre "andere" an nem Ort "gelagert", an dem sie nicht mal lebt sondern nur im Urlaub mit ihren Eltern ist?"
So, wie ich das verstehe, ist befindet sie sich da nicht dauerhaft. Die Untergrund-Menschen bewegen sich ja immer parallel zu den Bewegungen der Oberflächen-Menschen mit und dementsprechend dann auch vom Heimatort hin zum Urlaubsort.

Die Sache mit der Regierungsverschwörung hat mir auch nicht wirklich gefallen, da hätte ich ebenfalls eine andere Erklärung bevorzugt.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
03.04.2019 13:20 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.263 | Reviews: 172 | Hüte: 517

@ Luhp:

Warum hat sie nie versucht den Untergrund zu verlassen? Wer hat die da unten weiter versorgt, nachdem das Projekt aufgegeben wurde? Wie haben die es geschafft sich US-Weit zu koordinieren, da es ja nicht nur lokal beschränkt passierte? Warum ist ihre "andere" an nem Ort "gelagert", an dem sie nicht mal lebt sondern nur im Urlaub mit ihren Eltern ist? Wie haben die im Untergrund alle relevanten Informationen für den Coup gesammelt ud wie haben sie das in ihren Bunkern koordiniert bekommen?

Sehr viele Elemente die logisch nicht nachvollziehbar waren und auch nicht aufgelöst werden, nicht mal implizit. Nach hinten raus hätte es mehr Sinn gemacht (@petra82), wenn man bei der abstrakten Struktur geblieben wäre und es ggfs auch übernatürlich "erklärt" hätte, anstatt da ne Regierungsverschwörung draus zu basteln. Dann hätte es zumindest strukturell nicht vor so vielen Problemen gestanden.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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