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The Wolf of Wall Street gesehen am  
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The Wolf of Wall Street (2013)

Ein Film von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio und Jonah Hill

Kinostart: 16. Januar 2014180 Min.FSK16Biographie, Drama, Krimi
Meine Wertung
Ø MJ-User (16)
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The Wolf of Wall Street Inhalt

Der Film basiert auf der Bestseller-Autobiografie von Jordan Belfort, der an der Wall Street eine wahrlich filmreife Karriere hingelegt hat. Der Börsenmakler, bekannt für seinen ausschweifenden Lebensstil voller Partys und Drogen, war schon mit 26 Jahren Multimillionär, nur um dann 1998 wegen Geldwäscherei und Betrugs für 22 Monate hinter Gitter zu wandern.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Wolf of Wall Street und wer spielt mit?

OV-Titel
The Wolf of Wall Street
Format
2D
Box Office
392,00 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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2 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
22.10.2020 12:14 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.736 | Reviews: 35 | Hüte: 535

Großartiger Film, bei dem ich allerdings nicht wirklich weiß was ich schreiben soll. Ständig zwischen Komödie à la American Pie und Krimi wechselnd, vergehen die 3 Stunden wie im Flug. Trotzdem wäre weniger mehr gewesen, irgendwie sieht man sich nach einer gewissen Zeit dann doch satt an Orgien und Drogenkonsum.
Ansonsten erschreckend, dass es auf einer wahren Geschichte basiert, was mir nicht bewusst war. Dies macht den Film nochmals intensiver und lässt die von mir vorher als Überspritzung angesehene Exzesse nochmals realer wirken.

Meine Bewertung
Bewertung
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
25.05.2016 01:33 Uhr | Editiert am 25.05.2016 - 02:02 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 13.453 | Reviews: 150 | Hüte: 476

Ein 180 Minuten kurzer Bilder- und Dialograusch, bestehend aus Parties, Drogen, Sex und Geld. Nebenbei lässt Scorsese eine pointierte Finanzkritik einfließen, die beim kleinen Mann beginnt, zur Wall Street aufsteigt und schließlich wieder zum kleinen Mann zurückkehrt. Das Schlimmste an dieser Geschichte dürfte wohl der Umstand sein, dass Jordan Belfort real existiert, seinen Schaden an der Gesellschaft immer noch nicht zurückgezahlt hat (oder es nicht kann) und tatsächlich auf freiem Fuß herumläuft. In der letzten Szene findet Scorsese mit seinem Blick in die Zuhörerschaft des Motivationsseminars einen sagenhaften Abschluss für seine Reise in das Leben Jordan Belforts. Die Zuhörerschaft, das sind wir, das Publikum des Films. Wie gebannt verfolgt man diesen Exzessrausch, hängt wie die Zuhörerschaft gebannt an Belforts Lippen. Bis einem klar wird, was man da gerade getan hat - dem Teufel seine Seele verkauft. Dies kommt einem gehörigen Tritt in die Eier gleich. "The Wolf of Wall Street" schmerzt und das nicht nur im Zwerchfell. Ein Meisterwerk der Satire.

Leonardo DiCaprio spielt als Jordan Belfort so einnehmend, dass man ihm wohl ohne großes Zögern ein Stück Scheiße abkaufen würde, wenn er es einem anböte. Daneben finden zahlreiche toll gespielte Nebenfiguren, von denen manche eindeutig Kultpotential besitzen. Zum Beispiel Matthew McConaughey als Senior Broker bei L.F. Rothschild, Jean Dujardin als schweizerischer Banker oder Rob Reiner als der cholerische Vater Jordan Belforts. Das Drehbuch ist so unfassbar gut, dass sich die 180 Minuten zu einem absolut kurzweiligen Spaß entwickeln. Und obwohl es in "The Wolf of Wall Street" sehr viel zu lachen gibt, lässt der Film in seinen dramatischen Momenten nie an Härte oder Intensität vermissen.


Meine Bewertung
Bewertung

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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