Edge of Tomorrow Kritik | Moviejones
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Edge of Tomorrow

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Und täglich grüßt der Mimic

Edge of Tomorrow Kritik

Edge of Tomorrow Kritik
10 Kommentare - 22.05.2014 von Moviejones
Wir haben uns "Edge of Tomorrow" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Edge of Tomorrow

Bewertung: 4 / 5

Die Kriege, die Leutnant Bill Cage (Tom Cruise) führt, sind üblicherweise nicht allzu schweißtreibend. Seit die Mimics die Erde angriffen und nahezu ganz Europa erobert haben, sorgt Cage in einem medialen Krieg dafür, dass es genug neue Rekruten gibt. Doch nun steht die Endschlacht gegen die Mimics bevor und darin wird jeder Soldat gebraucht, auch Cage. Der ist alles andere erfreut darüber, in der Schlacht als Kanonenfutter zu enden - und so kommt es dann auch. Wie alle Soldaten stirbt Cage inmitten einer blutigen Schlacht, schafft es aber, einen Alpha-Mimic mit in den Tod zu reißen. Plötzlich gefangen in einer Zeitschleife, muss Cage jeden Tag aufs Neue hinaus in den Kampf, nur um erneut und erneut und erneut zu sterben. Mit jedem Tag, der vergeht, wird aus Cage ein besserer, ein effizienterer Kämpfer, doch den Ausgang der Schlacht kann er nicht beeinflussen. Erst als er auf die Soldatin Rita Vrataski (Emily Blunt) inmitten dieses täglichen Gemetzels trifft, scheint es so etwas wie Hoffnung auf das Ende des Krieges zu geben...

Basierend auf der Light-Novel "All You Need Is Kill" von Hiroshi Sakurazaka ist Edge of Tomorrow in der vorliegenden Form am besten als eine Mischung aus Und täglich grüßt das Murmeltier, Starship Troopers und dem Roman "Replay - Das zweite Spiel" zu beschreiben. Also alles schon einmal gesehen und damit langweilig? Es hätte so kommen können, würde der Film nicht die drei Faktoren Doug Liman, Tom Cruise und sogar Emily Blunt miteinander kombinieren (und vergessen wir nicht Bill Paxton, der endlich mal wieder auf großer Leinwand als Soldat zu sehen ist). Gemeinsam geben sie dem Science Fiction-Actionfilm genau die Würze, die dieser braucht.

Trailer zu Edge of Tomorrow

Doug Liman war in der Vergangenheit immer wieder für eine Überraschung gut. Viel hat er in seiner Karriere nicht gedreht und sieht sich eher als Produzent, doch wenn er hinter die Kamera tritt, besteht immer die Chance auf einen guten Film. So hat er 2002 mit Die Bourne Identität eine komplette Trilogie gestartet und Matt Damon die Rolle seines Lebens auf den Leib geschrieben bevor Paul Greengrass das Zepter übernahm und der Reihe das i-Tüpfelchen aufsetzte. Wenn man Pech hat, kommt bei Liman gern auch was wie Jumper raus, was die Chancen für Edge of Tomorrow bei 50/50 liegen ließ, doch glücklicherweise hat er dieses Mal wieder einen Treffer gelandet.

Es ist vor allem die Mischung, die in Edge of Tomorrow überzeugt. Cruise die Hauptrolle zu geben, war ein weiser Entschluss, der schon immer das nötige Talent mitbrachte. Er gehört tatsächlich zu den wenigen Actionstars, denen wirklich schauspielerisches Talent nachgewiesen werden kann. Überzeugend stellt er den Wandel vom unerfahrenen Rookie hin zur glaubwürdigen, aber nicht übermenschlichen Kampfmaschine dar. An seiner Seite Emily Blunt, der bisher leider nicht der große Wurf in Hollywood gelungen ist, die an der Seite von Cruise aber eine gute Figur macht und sich nicht verstecken muss. Besonders der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist es zu verdanken, dass der Film abseits seiner Endzeitthematik auch die nötige Würze an Witz mit auf den Weg bekommen hat. Dabei schafft es Liman stets, die Gradwanderung zu halten, so dass trotz gelegentlicher Gags nicht die Stimmung kippt und der Film ins Lächerliche driftet.

Das wäre umso bedauerlicher, da Edge of Tomorrow auch auf visueller Ebene voll und ganz überzeugt. Er ist einer der wenigen Filme, wo dem Zuschauer endlich einmal wieder etwas für das Auge geboten wird. Die Schlachtszenen sind gut inszeniert und packend, nie wirken sie belanglos oder überflüssig. Die Landung der Truppen wirkt dann fast schon wie eine modernere, aber auch deutlich unblutigere Variante von Omaha Beach in Der Soldat James Ryan. Vor allem der visuelle Stil der Kämpfe ist hervorzuheben, sehen die Exoskelette einfach cool aus. Wirkten sie auf dem Promomaterial zum Film recht sperrig, fügen sie sich sehr gut in den Film ein. Positiv ist ebenfalls hervorzuheben, dass Edge of Tomorrow trotz der recht überschaubaren Laufzeit von 113 Minuten nicht gehetzt wirkt, gerade hinsichtlich der sich ständig wiederholenden Zeitabschnitte.

Was wir vermisst haben war ein etwas härterer Gewaltgrad, gerade wenn wir zu Starship Troopers den Vergleich ziehen. Natürlich soll nicht genauso über die Stränge geschlagen werden, ein paar mehr Szenen, die wirklich unter die Haut gehen, hätten dem Film aber gutgetan, ebenso kann über das Ende gestritten werden. Für unseren Geschmack war da der Drehbuchautor mit etwas zu viel Zuckerguss unterwegs, vor allem da das Skript an vielen Stellen leicht vorhersehbar ist.

Dennoch, alles nur kleine Macken, die Edge of Tomorrow nicht wirklich runterreißen und eventuell erst beim mehrmaligen Schauen mehr oder weniger stören. Wer weiß, worauf er sich einlässt, bekommt einen bildgewaltigen Actionkracher geliefert, der auch auf Schauspielerseite überzeugen kann. Tom Cruise adelt eben jeden Film auf seine Weise.

Edge of Tomorrow Bewertung
Bewertung des Films
810
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10 Kommentare
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Kaolein : : Moviejones-Fan
02.05.2015 18:21 Uhr
0
Dabei seit: 31.08.13 | Posts: 107 | Reviews: 0 | Hüte: 1
Ich hab Edge of Tomorrow letztes Jahr zweimal gesehen.
Erst nach BluRay-Release und völlig ohne je einen Trailer gesehen zu haben.
Daher fand ich ihn absolut überwältigend.
Tolle Idee und fantastisch ausgestattet.
Nachdem ich dann las, das die Story von einem Manga adaptiert wurde, war ich einfach mehr als nur zufrieden.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
04.02.2015 00:42 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.564 | Reviews: 161 | Hüte: 521
Haha, die MJ-Kritik hätte 1:1 stammen können^^


Kurz gesagt: Mit dem Ideenreichtum und dem Gewaltverständnis eines Paul Verhoeven wäre es ein großartiger Film geworden. So ist es leider nur ein guter. Streckenweise wirkt Edge of Tomorrow wie die blutleere SciFi-Version von Saving Private Ryan und zum Schluss nach der großen Storywende entwickelt er sich leider zu einem konventionellen und daher langweiligem Actionfilm.

Ansonsten hat mich Edge of Tomorrow sehr gut unterhalten. Die Geschichte war erfrischend anders und konnte aufgrund der "Live, Die, Repeat"-Thematik Spannung und Unberechenbarkeit entwickeln. Die Anspielungen an den 1. und 2. Weltkrieg gaben der Handlung noch zusätzlichen Pepp. Der Engel von Verdun mit fettem Schwert beispielsweise war große Klasse und ziemlich episch. Der Cast ist gut aufgelegt, Tom Cruise und Emily Blunt können als Zwei-Personen-Soldatenteam absolut überzeugen - allerdings nicht als Pseudo-Liebespaar! Zum Glück geht die Sequenz nur 30 Sekunden! Und merkwürdigerweise sieht Tom Cruise im Film aus wie Pierce Brosnan laughing Die visuellen Effekte wurden gut umgesetzt und die Actionsequenzen konnten wegen der speziellen Thematik eine fesselnde Wirkung entfalten. Wie gesagt, mit Blut wäre es genial gewesen und gegen Ende wurde es zunehmend 08/15. Dafür konnte die Finalszene jedoch mit einem offenen Ende überzeugen. 7,5/10 Punkten.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Leia : : Prinzessin
30.05.2014 15:21 Uhr | Editiert am 30.05.2014 - 15:26 Uhr
0
Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 558 | Reviews: 13 | Hüte: 56
So gestern konnte ich mir ein eigenes Bild von Edge of Tomorrow verschaffen.
Dem Film fehlte zwar der ganz große Wow-Effekt, aber der muss ja nicht immer gegeben sein. Wenn es nur noch große Wow-Filme geben würde, gäbe es ja keine Kino-Highlights mehr ;)

Dennoch hat mir Edge unheimlich gut gefallen. Der Film war wahnsinnig kurzweilig, was daran lag, dass es ohne viel Blabla gleich in die Vollen ging und ab dann auch kein wirklicher Verschnaufmoment einkehrte. Der Film war unheimlich schnell inszeniert, ähnlich, wie es der Trailer bereits vermittelt hatte: Lebe - Stirb - Nochmal! Ja die Beschreibung trifft den Film in der Tat verdammt gut. Die Darsteller waren insgesamt auch richtig gut aufgesetzt. Mein Gott! Emily Blunt als Full Metal B*** mit ihrem gestählten Körper hat mächtig was hergemacht! Und auch Tom Cruise Figur war ganz anders, als erwartet, hat aber mal wieder wunderbar funktioniert.

Im Großen und Ganzen also ein Kinofilm, den man sich ruhig ansehen kann und bei dem man im Grunde nichts verkehrt machen kann. Ich denke, dass der Film nicht so sehr polarisieren wird, da er im Gesamten doch recht rund inszeniert wurde.

Einzig das Ende hat mir so gar nicht gefallen, bzw. ließ es mich ein wenig missmutig zurück.
[spoil]Also entweder, ich habe da was nicht so richtig verstanden, oder das Ende geht vorn und hinten nicht auf. Jajaaaa ich höre schon wieder Hans Erklärung laughing Aber dennoch find ich es nicht wirklich sauber gelöst, auch wenn ein Happy End einen ja meistens selig aus dem Film entlässt. In diesem Fall wirkte es auf mich jedoch viel zu konstruiert und erzwungen. Dann doch lieber alle tot, dafür aber rundum schlüssig, als sich am Ende noch was aus den Fingern zu saugen, damit auch ja alle händchenhaltend über die Frühlingswiese springen können. Also ich denke, ein Reset hätte es ja so oder so geben müssen, denn die Mimics waren ja den Menschen in Frankreich dennoch haushoch überlegen in diesem Moment. Also hätte es noch mal zurückgespult werden müssen, nachdem das Omega getötet wurde, diesmal aber von Menschen kontrolliert, so dass die Mimics überrascht werden... Gnaaahhh aber warum wird das Omega nicht mit zurückgesetzt, sondern bleibt tot?? Die Menschen werden ja auch immer zurückgesetzt und müssen von den Mimics noch mal getötet werden. Der einzige Vorteil ist, dass sie ja wissen, was passiert. Warum ist es beim letzten Reset anders? Ich glaub, ich bin zu blöd dafür laughing Da schwurbelt einem bei dem ganzen Hin und Zurück ja der Kopf @,@ Also so, wie Han es erklärt hat, wäre es gut möglich, die Logik will aber nicht zu mir durchdringen... Das Omega besitzt die Kraft, die Zeit zurückzudrehen und das Alpha ist quasi der Reset-Knopf. Wenn das Omega tot ist, ist auch die Kraft der Zeitspule verloren, da die Kraft in Form des Blutes aber auf Cruise überging, konnte er noch mal die Zeit zurückdrehen. Nur halt, dass alles, bis auf das Omega zurückgesetzt wurde und generell und sowieso die Zeitlinie bereits verändert ist zu dem Zeitpunkt, als Cruise "aufwacht". Mhnn... andererseits, wenn das Omega auch resetet würde, gäbe es ja ein ewiges Reset-Hin- und Her zwischen Mimics und Menschen... ich raffs einfach nicht laughing HILFEEE![/spoil]

Hören Sie... ich weiß nicht, wer Sie sind, und auch nicht, woher Sie kommen, aber von jetzt an tun Sie, was Ich Ihnen sage, OK!?!

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Padawan : : Moviejones-Fan
27.05.2014 05:15 Uhr
0
Dabei seit: 06.12.10 | Posts: 265 | Reviews: 0 | Hüte: 2
ich mag emily blunt, kann aber auch verstehen, dass man sich an ihr reiben kann. sie hat etwas sehr eigenes, was man sicher irgendwie mögen muss.

dagegen kann ich die übertriebene lobhudelei auf tom cruise in der rezension nicht nachvollziehen. da scheint ja wer ein ziemlicher fan von dem kerl zu sein, das kommt mir bisschen zu sehr durch; für eine rezension, die sachlich sein sollte, bisschen viel des guten.

alle, die auf ihn stehen, können diese kritik jetzt vermutlich nicht akzeptieren. na von mir aus, kann auch jeder sehen wie er will. smile
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Petra82 : : Schneefeger
25.05.2014 18:12 Uhr
0
Dabei seit: 07.10.08 | Posts: 1.998 | Reviews: 15 | Hüte: 79
Leia,

ich stimme dir zu. Irgendwie komme ich an die Darstellerin nicht ran, dabei hat sie was drauf und es liegt vielleicht besonders an der Stimme. Ich freue mich inzwischen richtig auf EDGE und hoffe, dass der Film einfach gut unterhält - Ewartungen habe ich nämlich keine. Und Tom Cruise geht immer, egal was er privat so treibt.

Warum bin ich nicht aus Stein wie du...?

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Leia : : Prinzessin
23.05.2014 15:07 Uhr
0
Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 558 | Reviews: 13 | Hüte: 56
@ MDGeist:
Interessante Info zum Manga! Ich liebe Takeshi Obatas Stil! Hab gerade mal gegoogelt und erfahren, dass im Juli sowohl Roman, als auch Manga bei Tokyopop erscheinen werden. Freu mich drauf! Wär mal wieder ein Mangaprojekt, dass es sich zu kaufen lohnt! Also DANKE für den Hinweis!

@ MJ-Kritik:
Na das liest sich doch super! Der Film war für mich ja sowieso ein Kino-Muss. Ich sehe Tom Cruise wahnsinnig gerne (jajaaaa trotz seiner Scientology-Angehörigkeit) und halte ihn, wie in der Kritik erwähnt, für einen extrem guten Action-Darsteller, gerade weil er es schauspielerisch wirklich drauf hat.
Emily Blunt konnte ich lange Zeit nicht so recht ausstehen, was wohl denk ich an ihrer Rollenwahl lag, aber in dem ein oder anderen Film musste ich feststellen, dass die Dame ziemlich unterschätzt wird.
(stört sich noch jemand so arg an ihrer Synchronstimme?!? :/)
Was ich sagen will, ich freu mich auf das Zusammenspiel Cruise-Blunt! Und ich freu mich auf geballte Sci-Fi-Action!!

Hören Sie... ich weiß nicht, wer Sie sind, und auch nicht, woher Sie kommen, aber von jetzt an tun Sie, was Ich Ihnen sage, OK!?!

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
23.05.2014 14:46 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.409 | Reviews: 26 | Hüte: 197
@ MJ

wieder einmal eine sehr gute Kritik von Euch, dass muss ich echt sagen.

Leider ist meine Zeit wieder extrem knapp und daher kurz on- und off-topic.

On-topic. Ihr habt einen Fehler gemacht. ALL YOU NEED IS KILL ist ursprünglich eine Light-Novel - kein Manga!
Natürlich finden sich im japanischen Original der Novel Illustration von Künstler Yoshitoshi ABe, aber das macht es nicht zu einem Manga.

Hingegen gibt es seit Januar 2014 eine Manga-Adaptation der Novel von Takeshi Obata und Ryousuke Takeuchi. Obata sollte DEATH NOTE Fans ein Name sein.

Ansonsten, ich werde mir dank Euch mir den Film ansehen und danach bewerten.

Off-topic. Ich habe einige Antworten bezüglich Edwards GODZILLA gelesen, aber leider kam und komme noch nicht dazu darauf zu antworten. Vielleicht Sonntag, also bis dann!
Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Kinofreund088 : : Heavy Coffee
23.05.2014 14:06 Uhr
0
Dabei seit: 09.06.12 | Posts: 220 | Reviews: 22 | Hüte: 0
Die Kritik verheißt einen guten, Film. Nochmal Glück gehabt, Tom Cruise.

Generell finde ich es sehr innovativ, wenn Sci-Fi-Filme nun auch mal zu anderen Stilmitteln wie bei "Und täglich grüßt das Murmeltier" greifen.

Der Streifen "Source Code" ist von daher etwas ähnlich, weil ja Jake Gyllenhaal auch immer wieder versucht, die Bombe zu entschärfen, um den Zug und die Menschen darin zu retten.

Dass Tom Cruise noch längst nicht zum alten Eisen gehört, hat er mir vor allem bei "Oblivion" bewiesen. Er ist einer von den wenigen seiner Generation, die neben dem Anspruch eines Actionstars auch die Gabe haben, schauspielerische Qualitäten an den Tag zu legen.

_____________________________________________________

"Das sind nicht die Druiden, die ihr sucht!"
Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht!
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human8 : : Moviejones-Fan
23.05.2014 10:36 Uhr
0
Dabei seit: 20.03.12 | Posts: 1.011 | Reviews: 0 | Hüte: 8
Habe mir die Kritik nicht durchgelesen (spoiler), sondern war nur auf die Bewertung neugierig. Ich habe auch ein gutes Gefühl bei dem Film, welches sich hoffentlich nach dem Kinobesuch bestätigt.
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
23.05.2014 07:50 Uhr
0
Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Freut mich, dass der Film scheinbar sehr gut geworden ist. Die Trailer fand ich zwar "nur" in Ordnung, aber Idee und Schauspieler (vor allem Cruise) lließen trotzdem auf einen guten SciFi-Film hoffen.

Bin mal gespannt, ob das Blockbusterkino das scheinbar recht hohe Niveau (Captain America 2, Godzilla (auch wenn er mir persönlich nicht so gut gefallen hat), X-Men, Edge of Tomorrow, mit Abstrichen TASM2) des ersten Drittels des Jahres halten kann. Wäre nach den teilweise recht großen Enttäuschungen in den letzten Jahren ja wirklich wünschenswert.
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