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Justice League

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Besser als die Snyder/Whedon-Version?

George Millers "Justice League" erstmals auf einen Bild vereint

George Millers "Justice League" erstmals auf einen Bild vereint
18 Kommentare - So, 25.03.2018 von R. Lukas
Lange bevor sich erst Zack Snyder und dann Joss Whedon um "Justice League" kümmerten, wollte George Miller "Justice League - Mortal" drehen. Und so hätte sein Team ausgesehen!
George Millers "Justice League" erstmals auf einen Bild vereint

Update: Armie Hammer, der in Justice League - Mortal Batman gespielt hätte, sagt, der Batsuit auf dem Foto sei nicht der richtige. Unten sein Klarstellung via Twitter. Vielleicht handelt es sich also nur um ein frühes Design-Konzept?

++++

Mit der Justice League, die letztlich auf der Kinoleinwand gelandet ist, sind viele Comicfans und Filmkritiker alles andere als happy, wenngleich das nicht unbedingt an ihrer Besetzung liegt. Da wüsste man doch zu gerne, was George Miller damals aus Justice League - Mortal gemacht hätte. 2007 unterschrieb er für diesen Justice League-Film, der es jedoch nie in Produktion schaffte. Anfang 2008 legte Warner Bros. ihn auf Eis, ein verweigerter Steuernachlass und der Autorenstreik in Hollywood bedeuteten dann sein endgültiges Aus.

Millers Cast bestand aus Armie Hammer als Bruce Wayne/Batman, D.J. Cotrona (G.I. Joe 2 - Die Abrechnung) als Clark Kent/Superman, Megan Gale (Mad Max - Fury Road) als Diana Prince/Wonder Woman, Adam Brody (O.C., California) als Barry Allen/The Flash, Santiago Cabrera (Transformers - The Last Knight) als Arthur Curry/Aquaman, Common (John Wick - Kapitel 2) als John Stewart/Green Lantern und Hugh Keays-Byrne (Mad Max - Fury Road) als J’onn J’onzz/Martian Manhunter, wie mittlerweile hinlänglich bekannt ist. Gesehen haben wir die meisten dieser Superhelden nie - bis jetzt!

Colliders Jon Schnepp hat ein Foto der gesamten, voll kostümierten Justice League geteilt, wie sie Miller konzipiert hatte. Leider lässt die Bildqualität einiges zu wünschen übrig, aber man bekommt trotzdem einen ordentlichen Eindruck. Das einzige echte Justice League - Mortal-Castmitglied darauf soll Gale sein, da der Rest der Schauspieler nicht für das Shooting zur Verfügung stand. DC Films Hub kann obendrein noch ein besseres Foto von Cotrona als Superman beisteuern, sowie (unten via Twitter) Concept-Art für Superman und Batman. Wie gefällt euch diese verworfene frühere Inkarnation der Justice League? Besser oder schlechter als die heutige? Oder einfach nur anders?

Quelle: Collider
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18 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
26.03.2018 09:48 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.949 | Reviews: 22 | Hüte: 277

Was man hier wieder alles lesen muss^^

die Leute erkennen es leider immer noch nicht, dass es rein gar nichts mit der Qualität der DC Filmen zu tun hat sondern die Tatsache, dass Marvel „zuerst“ vorgelegt und die breite Masse mit ihrem kunterbunten Art (was ja nicht schlecht heissen soll) und Gags zu gedröhnt hat, was sich wiederum zu einer Art Gewohnheit kristallisierte. Ich bleibe dabei, MARVEL hat einen Vorsprung auf die breite Masse, damit haben sie auch die Nicht-Comickenner um den Finger gewickelt.
Klar hat Marvel einen Stil geprägt, welcher ziemlich erfolgreich ist und man mittlerweile (leider) auch bei vielen anderen Produktionen erkennen kann. Man denke nur mal an die Mumie oder an Filme wo Actionstars plötzlich zu Superhelden werden. Aber ist dies wirklich das Problem mit dem DC zu kämpfen hat? Ich sage nein, denn gerade die Dark Knight Trilogie ist doch der perfekte Beweis - die Filme hätten ja voll die Flops werden müssen, weil Marvel unsere Gehirne ja schon massiv beeinflusst hat und die Filme nicht zugänglich sind. Genau das Gleiche für Logan (ein Marvel-Film übrigens).
Umgekehrt hat DC von seinen ach so gelobten Plänen nur 5 (!) Filme bisher veröffentlicht! Und ich behaupte mal einfach, dass 2 davon dem Stil entsprechen, welcher eigentlich die Marschrichtung war und man als "düster" bezeichnen kann. SSQ war schon nach dem dritten Film eine Marvel-Kopie, wo man dreist den GotG-Stil kopieren wollte - und scheiterte. Mehr muss ich zu dem Film nicht sagen, da er einfach nicht gut ist. WW nutzt dann die so genannte Marvel-Formel zu 100% und der Film wird ein Erfolg. Und JL? Ebenfalls Marvel-Touch und ein Flop. Was sagt uns dies? Eigentlich nichts, nur dass es Schwachsinn ist zu behaupten, die DC-Filme hätten schlechte Kritiken, weil Marvel zuerst da war.
Übrigens eines der Probleme - dass Fans wie du die "Schuld" bei Marvel suchen, während DC es nicht mal schaffte ein paar Filme durchzuhalten. Ich denke der Großteil würde sich wünschen, dass es einen tonalen Unterschied zwischen Marvel, DC und den X-Men geben würde. Ich denke es würde nicht nur WB, sondern auch den Fans gut tun, wenn man nicht ständig auf Marvel schielen würde, sondern an die eigenen Stärken glauben würde. Und mit den nicht-Comickennern ist auch so ne Sache, denn jeder, selbst wer hinter dem Mond lebt, hat wenigstens mal was über Batman, Superman oder die Justice league gehört.

Batman war ein eigenständiger Film, dementsprechend war die ernste und düstere Art für die Zuschauer zugänglich. Ausserdem war die Trilogie bereits am Start bevor Marvel richtig los legen konnte.
Ich weiß, hier wird Marvel=MCU genutzt um seine Argumente vorzubringen. Aber was ist mit Raimis Spider-Man? Gemeinsam mit den X-Men legten diese Filme den Start für den Comicboom, trotzdem konnte der Ton von Nolan sich durchsetzen. Ich würde einfach mal behaupten, dass Nolan einfach gute Filme machte und es nichts mit der Gedankenwäsche zu tun hat.

Deswegen kommen viele mit der düsteren Art von DC einfach nicht zurecht - was ich persönlich als Comickenner nicht nachvollziehen kann. DC Verfilmungen sind meiner Meinung nach näher an den Comics orientiert als Marvel - und das sage ich als tonnenweise Marvel und DC Comicleser.
Da muss ich (als nicht Comicleser) schon schmunzeln, wenn man (ist ja durchaus möglich, kann ich aber nicht mitreden) dies behauptet und ein paar Zeilen später dann BvS als Meisterwerk ansieht. Soviel hab selbst ich mitbekommen - viel mit der Vorlage hatte der Film nicht zu tun. Eher schaffte man es sogar gleich mehrere Vorlagen und Handlungsstränge innerhalb eines Films zu verwurschten. Und SSQ hat doch genau das Gleiche Problem - und MoS war ja so gesehen ne neue Interpretation des Charakters und wurde gerade deswegen auch kritisiert.

Ich bin mir zu 100...nein zu 1000% sicher, dass wenn DC als erster durchgestartet wäre, die Kritiken viel besser und positiver ausgefallen wären.
Dies ist genau so Spekulatius wie zu behaupten, dass Millers JL besser gewesen wäre. Dies hast du ja selbst als Schwachsinn betititelt, dürfte man dann auch hier machen.

Für mich ist nach Watchmen, Batman vs Superman die beste Comicverfilmung aller Zeiten. Ein Meisterwerk...
Schön wenn dir der Film gefiel und es freut mich auch. Aber so wie du teilweise hier schreibst meinst du fast, es wäre ein Skandal, dass eben viele nicht so denken. Für mich ist BvS leider nur Durchschnitt, was natürlich auch an der Erwartungshaltung liegt. Leider hat der Film einfach so viele Probleme, dass Meisterwerkt einfach nicht für mich passt. Übrigens sehe ich bis auf die ersten beiden Nolan-Filme im Genre sowieso keine Meisterwerke, BvS liegt aber einfach durch die unzähligen Probleme weit drunter.

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Silencio : : Moviejones-Fan
24.03.2018 14:47 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 477 | Reviews: 36 | Hüte: 35

@luhp:

Einspielergebnisse sind natürlich immer ein bisschen komplizierter als simple "gut = erfolgreich/ schlecht = Flop"-Einteilungen, aber unter den ersten zehn erfolgreichsten Filmen sehe ich höchstens einen ("Jurassic World", der ziemliche Kacke war, aber Nostalgiebonus hatte), der nicht mindestens durchschnittlich war. Von "die besten Filme sind auch die finanziell erfolgreichsten Filme" habe ich aber nichts geschrieben...

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luhp92 : : BOTman Begins
24.03.2018 14:22 Uhr | Editiert am 24.03.2018 - 14:24 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.697 | Reviews: 120 | Hüte: 290

@Silencio
"Die Filme waren erfolgreich, weil sie gut waren."

Aber das ist doch ebenfalls Quatsch.
Finanzieller Erfolg sagt noch lange nichts über die filmische Qualität aus.

Wenn das die besten Filme aller Zeiten sein sollen, dann herzlichen Glückwunsch^^

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_erfolgreicher_Filme

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Silencio : : Moviejones-Fan
24.03.2018 14:06 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 477 | Reviews: 36 | Hüte: 35

@Gamer2000:

"Batman war ein eigenständiger Film, dementsprechend war die ernste und düstere Art für die Zuschauer zugänglich."

Das ist natürlich Quark. Die Filme waren erfolgreich, weil sie gut waren. Wenn nur eigenständige Filme ernst und düster und erfolgreich sein könnten, wäre "Logan" letztes Jahr auch ziemlich hart gefloppt. Ist er aber nicht. Weil... der gut war.

"Ausserdem war die Trilogie bereits am Start bevor Marvel richtig los legen konnte."

"The Dark Knight" ist im gleichen Jahr rausgekommen wie "Iron Man". "The Dark Knight Rises" im gleichen Jahr wie "Avengers".

"Es kann einfach nicht sein dass Batman vs Superman bei den Kritikern fast so schlecht abgeschnitten hat wie damals Batman & Robin !!

Deswegen, sorry, anders kann ich die Kritiken einfach nicht zuordnen..."

Sorry, aber wer die Kritiken an BvS nicht versteht, hat wirklich einfach keine Ahnung von Storystruktur, Dramaturgie oder der handwerklichen Seite des Filmemachens. Der Streifen darf einem trotz der Fehler natürlich gefallen, aber gut gemacht ist der einfach nicht. Ganz so wie "Batman & Robin"...

(Und bevor jetzt "du bist kein Comicfan" oder so kommt: ich lese seit Mitte der 90er Comics, vorwiegend DC...)

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
24.03.2018 12:19 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.577 | Reviews: 1 | Hüte: 239

Das unterschreibe ich.

In 5 Wochen reden wir nochmal. @Tarkin: und in Dezember kommt noch ein weitere Meisterwerk tongue-out

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fbChristian5 : : Moviejones-Fan
24.03.2018 10:09 Uhr
0
Dabei seit: 16.03.18 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@Gamer2000:

Also ich hab zum Beispiel kein Problem mit der düsteren Stimmung der Filme, finde ich sogar besser als den Style von Marvel. Aber Justice League zum Beispiel fühlt sich an als wären einfach nur einzelne Szenen hintereinander gepackt & dadurch entsteht überhaupt kein richtiger "flow".

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And1 : : Moviejones-Fan
24.03.2018 00:50 Uhr
0
Dabei seit: 24.03.16 | Posts: 124 | Reviews: 0 | Hüte: 1

@ gamer2000

Ich würde sogar sagen Batman v Superman UC kommt noch weit vor Watchmen. Aber das nächste Meisterwerk heißt dann Infinity War.

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Tarkin : : Moviejones-Fan
23.03.2018 22:54 Uhr
0
Dabei seit: 10.10.17 | Posts: 333 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@ Gamer2000

"Für mich ist nach Watchmen, Batman vs Superman die beste Comicverfilmung aller Zeiten.

Ein Meisterwerk..."

Das unterschreibe ich.

In 5 Wochen reden wir nochmal.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
23.03.2018 21:16 Uhr | Editiert am 23.03.2018 - 21:29 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.577 | Reviews: 1 | Hüte: 239

@Gamer2000:

Das ich DC vergöttert, wissen alle hier... ich bin auch ein Fan von das was Snyder gestartet haben. Das Problem an DC liegt und lag nie an der Ton. Sondern an der Unfähigkeit von WB. Klar hat Marvel sein Vorsprung aufgebaut, in dem die eher weniger Comicverfilmung machen, die nicht zu sehr an Comic orientieren und sehr nach an den Vorlage sind, zu verfilmt haben, damit man die breite Masse zugänglicher machen, die mit Comic nichts am Hut haben. Nichtsdestotrotz bedienen die Comic Vorlage ... das tut DC auch. Nur DC geht sehr ran an seinen Comic Vorlage,.. in dem die fast 1:1 mit Comic übernehmen. Das gefällt mir als Comic Fanatiker und die Filme sehr. Aber was SSQ v JL angeht, weigere ich mich das zu akzeptieren, das Snyder sein JL Film je so gelassen hätten. Mann kann über MoS v BvS v the watchmen jammern und Nörgeln wie man will. Aber Nur wenigen Comicverfilmung haben und werde diese Qualität an die Filme heran kommen... WW spiegelt eher was Superman hätten sein müssen. Aber hier hatte man 2 guten Autoren an der werk gehabt. Wäre man bei SSQ nur Murks gemacht haben und JL total gegen die Wand gefahren sind, weil WB das ja so egal war und gewollt... Hauptsache den Film raus hauen und deren Boni kassieren und den Film nicht mehr als 90 min sein dürfen. Soll jetzt Einzel der Charakteren in JL nur 9 min Screenplay erhalten? Come on, das kann DC deutlich besser … ich mag alle Marvel Filme, auch wenn mir manchen nicht gefällt,.. aber dennoch lässt man sich nicht von irgend ein Kritik unterkriegen oder alles im Haufen schmeißen

edit: was auch noch komisch ist, Verkauft sich JL in der US Home-Video dvd v blu ray, besser als man erwartet ... sogar besser als irgend ein anderen Film in Nordamerika. Muss man das jetzt verstehen ?undecided

merk WB was ? DC hat großen Fanbase,.. aber die nützt es nicht aus

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AldrichKillian : : Black Panther
23.03.2018 20:27 Uhr
0
Dabei seit: 24.05.13 | Posts: 2.046 | Reviews: 20 | Hüte: 118

Ich denke schon, dass ich deinen Standpunkt verstehe. Meiner Meinung nach ist die düstere, ernsthafte Herangehensweise aber weiterhin zugänglich, das Publikum wurde nicht durch Marvel getrimmt.
Der Ton ist nicht das Problem von DC, auch wenn Warner das anscheinend so sieht.
Wie bereits gesagt, "Wonder Woman", "Black Panther" oder "Logan" sind alles alleine aus den letzten 12 Monaten ernste Filme, die Kritiker und Publikum begeistern konnten.

Dass "Suicide Squad", "BvS" und "Justice League" bei den meisten schlecht ankamen liegt nicht am Ton, sondern an so vielen anderen Dingen! Letzterer war doch von so vielen als "unterhaltsam" und "wie ein Marvel Film" kritisiert, fiel aber trotzdem durch.
Nach deiner Logik hätte der Film super erfolgreich sein müssen, da der Ton geändert wurde.

Dein letzter Punkt, das R-Rating für "Squad", auch ein Punkt den ich nie nachvollziehen werde. Bei dem Film lief so ziemlich alles schief, ob da jetzt bischen geflucht wird und die handwerklich miserablen Actionsequenzen etwas härter ausgefallen wären, was spielt das für eine Rolle wenn alles andere nicht stimmt.

Das Publikum möchte gute Filme, unabhängig vom Ton. Marvel bekommt das eben im Moment deutlich besser hin als Warner.

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Gamer2000 : : Moviejones-Fan
23.03.2018 20:16 Uhr | Editiert am 23.03.2018 - 20:21 Uhr
0
Dabei seit: 06.01.10 | Posts: 178 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Doch sehe ich schon so.

Du hast glaube ich gar nicht verstanden was ich meine.

Batman war ein eigenständiger Film, dementsprechend war die ernste und düstere Art für die Zuschauer zugänglich. Ausserdem war die Trilogie bereits am Start bevor Marvel richtig los legen konnte.

C.Nolan hat rechtzeitig aufgehört.

Ich bleibe dabei, MARVEL hat einen Vorsprung auf die breite Masse, damit haben sie auch die Nicht-Comickenner um den Finger gewickelt.

Ich fand fast alle DC Filme TOP.

Es kann einfach nicht sein dass Batman vs Superman bei den Kritikern fast so schlecht abgeschnitten hat wie damals Batman & Robin !!

Deswegen, sorry, anders kann ich die Kritiken einfach nicht zuordnen...

Nur SS hat mich etwas enttäuscht - ich hätte mir da u.a. ein R-Rarting gewünscht !!

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AldrichKillian : : Black Panther
23.03.2018 19:59 Uhr
0
Dabei seit: 24.05.13 | Posts: 2.046 | Reviews: 20 | Hüte: 118

Es fällt mir weiterhin schwer nachzuvollziehen, wie man behaupten kann, dass Marvels Erfolg lediglich auf Humor und DCs schwerer Stand auf ihrem angeblich so "düsteren" Ton basieren.
Den (Miss-)Erfolg so drastisch herunterzubrechen und alle anderen Faktoren, wie Handlungsaufbau, Figurenzeichnung oder technische Aspekte einfach zu ignorieren ist meiner Meinung nach falsch.

Wie erklärt man sich dann den Erfolg der "The Dark Knight"-Trilogie oder "humorloseren" MCU-Streifen? Wenn DC mal einen "Wonder Woman" kompetent umsetzt, die Kritiken ausgezeichnet sind, dann sucht doch auch niemand die Schuld bei Marvel Studios.

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Gamer2000 : : Moviejones-Fan
23.03.2018 19:45 Uhr
0
Dabei seit: 06.01.10 | Posts: 178 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Schwachsinn zu sagen, „wäre ein besserer Streifen gewesen“ !

Anhand welcher Fakten denn?

Die Leute erkennen es leider immer noch nicht, dass es rein gar nichts mit der Qualität der DC Filmen zu tun hat sondern die Tatsache, dass Marvel „zuerst“ vorgelegt und die breite Masse mit ihrem kunterbunten Art (was ja nicht schlecht heissen soll) und Gags zu gedröhnt hat, was sich wiederum zu einer Art Gewohnheit kristallisierte.

Deswegen kommen viele mit der düsteren Art von DC einfach nicht zurecht - was ich persönlich als Comickenner nicht nachvollziehen kann.

DC Verfilmungen sind meiner Meinung nach näher an den Comics orientiert als Marvel - und das sage ich als tonnenweise Marvel und DC Comicleser.

Ich bin mir zu 100...nein zu 1000% sicher, dass wenn DC als erster durchgestartet wäre, die Kritiken viel besser und positiver ausgefallen wären.

Für mich ist nach Watchmen, Batman vs Superman die beste Comicverfilmung aller Zeiten.

Ein Meisterwerk...

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Tarkin : : Moviejones-Fan
23.03.2018 19:18 Uhr
0
Dabei seit: 10.10.17 | Posts: 333 | Reviews: 0 | Hüte: 4

Vom personal seiner JL her, hat sich nicht viel geändert. Bis auf martian und GL. Es ist reine Fanfiction, wie der Gegner und der Film letztendlich ausgesehen hätten.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
23.03.2018 16:38 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.949 | Reviews: 22 | Hüte: 277

Die Kostüme finde ich jetzt nicht so schlecht, sie fangen eben auch den Zeitgeist ziemlich gut ein, wo vor 10 Jahren Kostüme eben noch bunter waren. Superman hat zudem keine rote Strumpfhose, was viele ja Snyder zuschreiben und Aquaman hatte ebenfalls ein geiles Outfit.

Man ist dann natürlich durch Marvel geprägt worden und hat dann die Probleme von JL 2017 gesehen, aber ich bin skeptisch ob Millers Film was geworden wäre. Klar gibt es viele Ensemble-Filme, welche auch ohne Einleitung funktionieren. Avengers ist aber ein Beispiel, dass Solofilme die richtige Entscheidung waren, während JL daran krankte. Zudem hat man hier Figuren aus komplet unterschiedlichen Geschichten, Mythologien und Orten - ich bin skeptisch ob Miller es geschafft hätte die Figuren einzuführen und ihnen genug Tiefe zu geben.
So oder so, den Film hätte ich gerne gesehen - ob er besser gewesen wäre kann man nun natürlich leicht behaupten, weil man einfach vom aktuellen Produkt enttäuscht wurde.

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