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Gods of Egypt

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Der Zorn des Proyas

Ist der sauer! Alex Proyas schießt gegen "Gods of Egypt"-Kritiker

Ist der sauer! Alex Proyas schießt gegen "Gods of Egypt"-Kritiker
15 Kommentare - Mi, 02.03.2016 von Moviejones
Weder die Kritiker noch die Kinogänger sind sonderlich gut auf "Gods of Egypt" zu sprechen, was Regisseur Alex Proyas rasend macht. Auf Facebook lässt er seiner Wut freien Lauf.

Es war ein hartes Wochenende für Alex Proyas. Nachdem er Jahre seines Lebens in Gods of Egypt investiert hatte, wurde das mythologische Action-Abenteuer nicht nur fürs "whitewashing" kritisiert, sondern auch von den Kritikern abgewatscht und von den Zuschauern weitgehend ignoriert. Ein Flop von Jupiter Ascending-Ausmaßen droht. Und Proyas? Dem ist der Kragen geplatzt. Völlig außer sich zieht er auf Facebook gegen die Gods of Egypt-Kritiker und Filmkritiker im Allgemeinen vom Leder. Aber so richtig. Wir übersetzen mal:

Nichts bestätige wuchernde Blödheit schneller, als Reviews seiner eigenen Filme zu lesen, beginnt Proyas seine Schimpftirade. Normalerweise versuche er das zu vermeiden, aber dies habe den Vogel abgeschossen. Zu seiner großen Belustigung rühmen Kritiker immer wieder seine früheren Filme, obwohl die damals ebenfalls verrissen wurden. Er habe selten großartige Kritiken bekommen, höchstens von den Leuten, die für sich selbst denken und sich ihre eigenen Meinungen bilden. Traurigerweise seien sie fast ausgestorben.

Proyas glaubt, dass er ein Talent dafür hat, bei Kritikern anzuecken. Und es schon immer hatte. Dieses Mal hätten sie natürlich noch mehr zu nörgeln, könnten auf seinen Film einhacken, während sie ihre männlich bleichen Hintern politisch korrekt aussehen lassen, indem sie wie die gestörten Idioten, die sie alle seien, "white-wash!!!" schreien. Sie verstehen nicht oder tun so, als verstünden sie nicht, was Gods of Egypt ist, so als wollten sie irgendeinem bizarren Meinungskonsens, der rein gar nichts mit dem Film zu tun hat, gerecht werden. Aber egal, im modernen Zeitalter des Textens brauche sie bald eh keiner mehr.

"Gods of Egypt" Trailer 2 (dt.)

Die meisten Kritiker, scheint es Proyas, verbringen ihre Zeit damit, herauszufinden, was die Mehrheit hören will. Geht heutzutage ja kinderleicht: einfach im Internet surfen, um andere Reviews zu lesen oder auf Blogs zu stöbern. Egal, wie fehlgeleitet eine Meinung zu einem Film auch sein mag, bevor er wirklich erscheint. Man sperre einen Kritiker mit einem Film, den noch niemand gesehen hat, in einen Raum und er werde nichts damit anzufangen wissen, poltert Proyas. Denn entgegen dem, was Kritiker sein sollten, hätten sie keinen persönlichen Geschmack und keine persönliche Meinung. Keiner sei mutig genug zu sagen, dass ihm ein Film gefällt, wenn es gegen den Konsens geht. Darum seien sie mehr als nutzlos, schließlich könne heute ja jeder zu allem seine Meinung posten.

Proyas applaudiert jedem Kinogänger, der seine eigene hoch genug schätzt, um sie nicht darauf zu stützen, wovon die Masse sagt, dass es gut oder schlecht ist. Und er dankt allen, die Gods of Egypt unterstützen. Der Film brauche uns und solle einfach Spaß machen.

Nur menschlich, dass Proyas so heftig reagiert, er hatte sich die Sache sicherlich ganz anders vorgestellt. Mit manchen Punkten mag er auch halbwegs Recht haben. Über andere können wir, die wir selbst Filmkritiken schreiben und sehr wohl unsere eigene Meinung vertreten, dagegen nur den Kopf schütteln, so sehr wir Proyas und seine Arbeit schätzen. Hinzu kommt, dass er einen wichtigen Faktor außer Acht lässt, der vielleicht noch mehr zum Misserfolg von Gods of Egypt beiträgt als die schlechten Kritiken: das miserable Marketing. Geben wir seine Aussagen mal zur Diskussion frei! Wie steht ihr dazu?

Quelle: Alex Proyas
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15 Kommentare
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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
03.03.2016 11:24 Uhr | Editiert am 03.03.2016 - 11:29 Uhr
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Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 237

Ach Talkfreunde / Kinnäs,

macht euch doch net bockig wegen so ein bischen Gefürz mit Kritikiern da.^^ Ich weiß nur das ich nachher noch einen Pauschalbetrag bezahlen muss und auch schon mal eine Pauschalreise gebucht hatte. Soll heißen, auch ich "pauschalisiere" öfters, na und? Kommt vor. :ani-laugh:

Definition Pauschal = alles in allem, alles zusammen, im Ganzen, insgesamt, komplett, summa summarum, zusammen[genommen]; (schweizerisch) gesamthaft, total; (bildungssprachlich) in toto; (veraltend) im Gesamten; (veraltet) insgemein^^

Steigerungsformen
Positiv - pauschal
Komparativ - pauschaler
Superlativ - am pauschalsten

Hui, ich muss quasi nachher einen "insgemeinen" Betrag ablatzen. Huijuijui.^^

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
03.03.2016 07:06 Uhr
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Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.362 | Reviews: 22 | Hüte: 286

@ferdyf

Ich habe nicht pauschalisiert, sondern nur festgestellt, denn ich habe nie geschrieben alle Kritiker.

Also bitte nicht immer Dinge in meinen Text hineininterpretieren die ich so gar nicht sagte.

So begann letztes Jahr schon das Gebashe gegen mich, als ein User in der Ghostbusters News meinte ich hätte was gegen dicke Frauen, nur weil ich etwas gegen Miss McCarthy geschrieben hatte. Danach hatten wir einige User, welche diese Falschaussage nur zu gerne zum baschen aufgenommen hatten.

Aber Schwamm drüber.

Sag mir doch bitte wo ich deiner Meinung nach pauschalisiert habe und ich erkläre mM gerne genauer, falls ich mich da missverständlich ausgedrückt habe.

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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
02.03.2016 23:24 Uhr
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Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 237

Zitat News bzw. Alex Proyas:

Die meisten Kritiker, scheint es Proyas, verbringen ihre Zeit damit, herauszufinden, was die Mehrheit hören will. Geht heutzutage ja kinderleicht: einfach im Internet surfen, um andere Reviews zu lesen oder auf Blogs zu stöbern. Egal, wie fehlgeleitet eine Meinung zu einem Film auch sein mag, bevor er wirklich erscheint. Man sperre einen Kritiker mit einem Film, den noch niemand gesehen hat, in einen Raum und er werde nichts damit anzufangen wissen, poltert Proyas. Denn entgegen dem, was Kritiker sein sollten, hätten sie keinen persönlichen Geschmack und keine persönliche Meinung. Keiner sei mutig genug zu sagen, dass ihm ein Film gefällt, wenn es gegen den Konsens geht.

Talkfreunde... Also wenn ich an die hohe Ansammlung teils lächerlich kindisch verfasster Hassrezensionen mit 1 bis 2 Sternen auf Amazon.de zu Star Wars Episode 7 denke und wie sie sich alle gleich unsinnig und unbegründet lesen, treffen diese Worte eindeutig zu. Ist wirklich so. Das da auch etwas wahres dran ist kann man einfach nicht abstreiten. Proyas Ausraster ist vielleicht auch mal nötig damit die ganzen Möchtegern Kritiker da draussen auch mal anfangen eigene Texte zu verfassen und nicht nur voneinander abschreiben und nur mithetzen weil es eben gerade In ist.

So sehr mir Proyas Wutpost irgendwo gefällt, hilft das aber nicht das ich deswegen unbedingt Gods of Egypt im Kino sehen muss. Da warte ich lieber auf die Blu Ray.

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ferdyf : : Alienator
02.03.2016 22:01 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.486 | Reviews: 6 | Hüte: 88

War kein Angriff duke, aber da ich eben diese Meinung teile, wollte ich mich rechtfertigen. Ich stehe mega auf Geschichte, Kultur, Archäologie, paläontologie und Mythologie da finde ich schade, wenn eben diese schlecht umgesetzt sind, auch wenn es garnicht beabsichtigt ist (also das im namen der ägyptischen Mythologie, geschichte, kultur... zu tun). Mein kommentar ging mehr in die Richtung @jerichocane, der mir zu sehr pauchalisiert

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theduke : : Moviejones-Fan
02.03.2016 21:32 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288

@ferdyf bitte glaube mir ich habe keine einzelne Person gemeint, aber wenn du denkst der Schuh passt, ist das nicht von mir gewollt gewesen.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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ferdyf : : Alienator
02.03.2016 21:00 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.486 | Reviews: 6 | Hüte: 88

es fing beim cast an und zieht sich bis zu den visuellen effekten, die mir zu farbenfroh, grell und erdrückend sind (muss den film abwarten). nebeibei als in ägypten geborener, hätte ich von ihm etwas mehr kultur erhofft als jetzt wahrscheinlich im film vorhanden ist. es sind weiße darsteller in einem film über die mythologie ägyptens und für mich hat er sich schon damit lächerlich gemacht (ehemliger geschilkler also duke ich folge gerade nciht der masse smile ). der film wird mich vielleicht unterhalten, aber dafür werde ich nicht ins kino gehen und da laufe ich nicht der masse hinterher. er erinnert mich an einen bockenden esel oder an ein kleines kind, was sein eis hat auf den boden fallen lassen und jetzt allen anderen die schuld dafür gibt.

ich muss zugeben das erinnert mich sehr stark an til schweigers reaktion auf die kritik seines letzten strefens...

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tyler : : Moviejones-Fan
02.03.2016 10:53 Uhr
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Dabei seit: 14.02.11 | Posts: 59 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Also wenn Proyas Leute kritisieren will, die Unsinn über den Film geschrieben haben, dann sollte vielleicht bei dem Typen anfangen, der den Film mit Lawrence of Arabia, Guns of Navarone, Raiders of the Lost Ark und den Leone-Western verglichen hat.

Das war er selber!

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=176988142667986&id=100010704046009

IMHO ist bei dem Film im Vorfeld alles schief gegangen. Ich hätte insgesamt kaum mitbekommen, dass der Film jetzt rauskommt, wenn die Kontroverse um das White-Washing nicht gewesen wäre. Die Trailer waren auch nicht unbedingt die Bringer.

Die zusätzliche Ankündigung, dass man daraus ein Franchise machen will, war dann wohl der Todesstoß. Das klingt zu sehr nach "Der Film liefert keine abgschlossene Handlung".

Das war ja schließlich Hunger Games, das sich auf eine erfolgreiche Buchserie berufen kann! Man hat das Bedürfnis der Zuschauer nach weiteren Kino-Serien (dazu noch in einer völlig neuen Ägypten-Welt) da wohl erheblich überschätzt!

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BeTa : : Moviejones-Fan
02.03.2016 10:00 Uhr
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Dabei seit: 11.02.15 | Posts: 637 | Reviews: 1 | Hüte: 13

Also ich habe durch zufall mal hier vor einiger Zeit den Trailer gesehen, fande ihn auch gut aber sont habe ich nichts weiter gelesen oder gesehen. Das spricht für schlechtes Marketing !

Natürlich kann ich den Unmut des Regisseur verstehen aber wenn man schon was Postet, dann sollte das besser durch dacht sein.

Ich stehe auch nicht auf so welche Effekt schlachten aber bei manchen Film geht es garnicht anders um das zu zeigen was man zeigen will.

Bin auch überrascht, das solch ein Film mit Gerard Butler 8sogar als Bösewicht) nicht besser beworben wurde !

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Ganvai : : Moviejones-Fan
02.03.2016 09:04 Uhr
0
Dabei seit: 11.04.12 | Posts: 155 | Reviews: 6 | Hüte: 3

Das ist irgendwie ein wenig erbärmlich. Habe den Film nicht gesehen, sondern anhand des Trailers entschieden das er für mich nichts ist. Um ehrlich zu sein kann ich recht wenig mit solchen CGI Orgien anfangen. Habe keine einzige Kritik gelesen und trotzdem keinerlei Lust in den Film zu gehen.

Eine Kritik hat mich noch nie davon abgehalten einen Film, dessen Trailer ich gut fand, zu sehen und genauso ist es umgekehrt. Ich glaube Proyas sucht nach einer Erklärung warum sein Film keinen Erfolg hat und die ist offensichtlich nicht, dass sein Film halt einfach nicht den Publikumsgeschmack getroffen hat...

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Shalva : : Moviejones-Fan
02.03.2016 08:50 Uhr
0
Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128

Irgendwo hat er Recht, labbert aber auch viel Blödsinn und irgendwo jammert er auch nur. Ja die Kritiker übertreiben oft, aber das war doch immer so! Nichts Neues! Es gibt aber auch viele gute Kritiker, die versuchen einen Film objektiv zu bewerten!

Eine Sache macht man aber nicht! Wenn man ein Produkt anbietet egal ob Filme, Autos oder Süßigkeiten, und die meisten Kunden mögen es nicht so, dann ist es eine ganz dämliche Idee diese Kunden zu beschimpfen und die Kritiker als Idioten darzustellen! Es kann schon sein, dass einige Kunden oder Kritiker nicht ganz fair mit dem Produkt umgehen und viele einfach nachplappern, aber so ist das eben. Man muss den Fehler bei sich selbst suchen und versuchen ein besseres Produkt anzubieten! Sich aufzuregen und Leute zu beschimpfen bringt nichts!

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
02.03.2016 07:05 Uhr
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Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.362 | Reviews: 22 | Hüte: 286

Tja, was soll man dazu sagen?

Der Mann hat teilweise recht.

Thasars Kommentar ist doch das perfekte Beispiel. Er hat den Film noch nicht gesehen, plappert aber des Meckern Willens einfach mal negativ über den Film. Dazu kommt dann das oft versucht wird, die Leute die den Film im nachhinein mögen als Blöd hinzustellen. Siehe nur mal was Thasar über Terminator Genisys schreibt, 08/15 seelenloser Blockbuster, keine intelligente Unterhaltung... Mit so Aussagen stellt man automatisch die Leute, welche den Film mögen als dumme Typen hin.

Egal wie gut oder schlecht der Film nun sein wird, eins steht fest Alex hat mit seiner Kritik ein wenig recht, mittlerweile gibt es ja genügend Möchtegern Kritiker, die im Internet unqualifiziert Filme kritisieren (teilweise ohne die Filme je gesehen zu haben oder teilweise einfach des Meckern willens und auch bei Filmen gillt das gleiche wie bei anderen Produkten, ist der Verbraucher zufrieden, so schreibt er zum Großteil nicht darüber, zum Großteil schreiben und bewerten im Internet immer unzufriedene Kunden, was psychologisch damit zu tun hat, dass man seine Frust vom Leib schreibt. Dies kann im Zeitalter vom Internet halt schnell zu einem Shitstorm ausarten, wobei dann der zufriedene "Kunde" von der Nörglern als Idioten hingestellt wird.

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Thasar : : Moviejones-Fan
02.03.2016 05:18 Uhr
0
Dabei seit: 11.02.16 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Klar: Er hat viel Arbeit in das Projekt investiert und hat sich die Sache wohl ganz anders ausgemalt (also die Box-Office-Ergebnisse). Auch mit diesem politisch-korrekten Shitstorm hat er natürlich recht. Aber was ich von dem Film bis jetzt mitbekommen habe (Die Trailer), ist schon so vernichtend, dass ich nie auf die Idee gekommen wäre, ein Kino-Ticket zu lösen - und ich habe noch keine einzige Kritik gelesen. 08/15-Seelenloses-Blockbuster-Kino. Und dafür verdient das Projekt nun mal jede negative Kritik, die es bekommen kann. Gleiches gilt für den letzten Terminator. Glattgebügelte, jeder Ecke beraubte Filme ohne Herzblut. Wnn ich könnte, würde ich sie selbst in Grund und Boden schreiben ... Und da braucht mir auch keiner mit Unterhaltung zu kommen. Unterhaltung geht auch intelligent. Dafür müssen dann aber Leute mit Enthusiasmus für das Projetk an sich her (Nolan z.B.), nicht für das Geld, das sich mit ihnen verdienen lässt.

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Musashi : : Moviejones-Fan
02.03.2016 05:06 Uhr
0
Dabei seit: 27.01.14 | Posts: 839 | Reviews: 0 | Hüte: 29

Naja, ich denke da spricht auch die Enttäuschung aus ihm heraus, immerhin sollte es ja der erste Teil von mehreren Filmen sein, dadurch dass der Film aber so floppt, sollte sich dieses Thema erledigt haben...

Generell hat er schon Recht, wenn er sagt, dass viele nur nachplappern würden und sich keine eigene Meinung bilden (wir hatten die Diskussion ja gerade erst bei nem anderen Thema^^) oder einfach gerne alles schlecht reden.

Was ich mir aber die ganze Zeit beim Lesen des Artikels gedacht habe war, dass der Film wahrscheinlich wirklich grosser Mist ist. Klar, ich hab ihn noch nicht gesehen und will mir jetzt deshalb auch kein finales Urteil erlauben, aber bereits beim Anschauen des Trailers fühlten wir uns doch alle an die Titanen-Filme erinnert und die mögenn glaub ich die wenigsten von uns tongue-out

Wie gesagt, ich hab den Film noch nicht gesehen, dennoch geh ich davon aus, dass er für all das seelenlose und massentaugliche Popcorn-Kino steht, über das sich die Cineasten in den letzten Jahren so beklagen. Sollte er aber unerwartet wirklich gut sein, würde es mir allerdings wirklich Leid tun, sowohl für das Franchise als auch für Proyas.

Apropos schlechte Kritiker, kennt denn einer von euch den Hans Ulrich Pönack? laughing laughing laughing

Das Höchste was eine Frau im Leben erreichen kann ist eine gute Hausfrau und Mutter zu sein

Chen Zhili, former President of the All-China Women’s Federation

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theduke : : Moviejones-Fan
02.03.2016 02:08 Uhr | Editiert am 02.03.2016 - 02:12 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288

Er habe selten großartige Kritiken bekommen, höchstens von den Leuten, die für sich selbst denken und sich ihre eigenen Meinungen bilden. Traurigerweise seien sie fast ausgestorben.

Ich wollte ins Bett, doch diese News hat mich gefesselt. Alex hat absolut recht damit, wenn er sagt, das gute Kritiker ausgestorben sind. Bitte nicht böse sein, wenn ich sage das hier viele User auch einfach nur die Kritiken anderer User für sich übernehmen, oder die schlechten Kritiken von Wiki in ihren Wortlaut übernehmen. Ich sage nur Star Wars, denn oft lese ich genau den Wortlaut, was in Wiki steht. Eigene Meinungen sind selten, oder werden durch andere beeinflusst. Selten hat noch jemand den Popo in der Hose um seine wirklich reale Meinung zu sagen. So ist es bestimmt auch bei den Kritikern.

Alex kritisiert die politisch korrekten Kritiker, die ihm das "white-wash!" vorwerfen. Aber seine vergangenen Werke loben, aber damals kritisierten. Sorry aber das sollte Alex mal Namen nennen und nicht alle Kritiker über einen Kamm scheren. Das passt ja gar nicht. Hier tut Proyas gerade so, als hätte er schon 30 Filme und mehr gemacht. 90er Jahre The Crow, der zwar Kult ist, was aber an der damaligen Zeit lag/liegt. I Robot war was neues und ist einer meiner Lieblingsfilme, und Nic Cage in Knowing war für Cage ein geiles Comeback. Wer aber Knowing genauer betrachtet, sieht darin viele Fehler. Nicht in der Story, sondern in den Effekten und im Dreh. So sollte Alex Proyas nicht im Glashaus mit Steinen werfen, denn das wird den Film nochmals einen Schaden geben, und seine weitere Laufbahn gefährden.

Ich verstehe ihn nicht, denn er hat es eigentlich drauf. Selbst in seiner Laufbahn als Regisseur kann man ihn keinen "white-wash" vorwerfen, denn hier ist sicher das Filmstudio schuld, aber das darf Alex ja nicht offen sagen. Ich bin hin und hergerissen und habe einen Hals.

@Winter Filmkritiker sondern leider viel zu oft dummen Mist ab und haben leider auch viel zu oft keinen eigenen Geschmack.

Oft keinen eigenen Geschmack? Hallo!! Kritiker sollten sich eben nicht nach den eigenen Geschmack richten, sondern neutral ihr Urteil bilden.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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Winter : : Moviejones-Fan
02.03.2016 02:06 Uhr | Editiert am 02.03.2016 - 02:07 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.10 | Posts: 890 | Reviews: 0 | Hüte: 34

Filmkritiker sondern leider viel zu oft dummen Mist ab und haben leider auch viel zu oft keinen eigenen Geschmack. Hinzu kommt die Freude daran alles schlecht zu finden (früher war ja alles besser).

Allerdings muss ich sagen, die Darstellerauswahl hat Proyas einfach so dermaßen schlecht getroffen, dass er sich nicht zu wundern braucht. Hinzukommt, dass er Film für mich einfach zu sehr nach "Zorn der Titanen" aussieht. Den fand ich zwar nicht so schlecht wie viele Andere, aber ins Kino muss selbst ich dafür auch nicht. Außerdem vermute ich mal wieder, dass es das Ganze NUR in 3D gibt, womit sich das für mich erst recht erledigt hat.

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