Will Smith spielt die Hauptrolle in Brilliance, der Adaption des ersten Teils einer Bestseller-Trilogie von Marcus Sakey, bestehend aus den Büchern "Die Abnormen", "Eine bessere Welt - Die Abnormen 2" und "Mit Feuer geschrieben - Die Abnormen 3". Falls da was klingelt, hat das seinen Grund. Denn Smith sollte bereits 2014 die Hauptrolle in diesem Projekt spielen, ehe er es sich wenig später anders überlegte und Erschütternde Wahrheit vorzog. Damals war Brilliance noch bei Legendary und Universal Pictures beheimatet, und jetzt versucht Paramount Pictures einen neuen Anlauf.
Wieder mit Smith und mit Akiva Goldsman als Drehbuchautor, die den Film beide auch mitproduzieren - ihre vierte Zusammenarbeit nach I, Robot, I Am Legend und Hancock. Obendrein hatte Smith in Goldsmans gefloppter Fantasy-Romanze Winter’s Tale einen kleinen Auftritt. Brilliance spielt in einer Zukunft, in der ein Prozent der Kinder der Welt mit außergewöhnlichen Fähigkeiten geboren wird. Von der Gesellschaft als "Abnorme" verteufelt, bedrohen diese nicht-neurotypischen Menschen den Status quo der "normalen" Bevölkerung. Offiziell werden sie als "Geniale" bezeichnet und von der Regierung gewissenhaft verfolgt.
Agent Nick Cooper (Smith) arbeitet für eine Regierungsabteilung der USA, deren Job es ist, kriminelle Abnorme aufzuspüren und auszuschalten. Auch er selbst ist ein Abnormer und Vater einer abnormen Tochter. Seine besondere Gabe besteht darin, sehen zu können, was passieren wird, bevor es passiert, und präventiv reagieren zu können. Beim Infiltrieren einer radikalen Gruppierung von Abnormen, die einen Bürgerkrieg anzetteln will, setzt er seine eigenen Talente gegen seine abnormen Feinde ein. Doch als er John Smith, den gefährlichsten, am schwersten zu fassenden Abnormen des Landes, zur Strecke bringen soll, wird alles, woran Cooper glaubt, infrage gestellt werden.
