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Star Trek - Discovery

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"Star Trek - Discovery" S1 E15 "Will You Take My Hand?"

Review "Star Trek - Discovery" Episode 15 - Staffelfinale schließt den Kreis

Review "Star Trek - Discovery" Episode 15 - Staffelfinale schließt den Kreis
28 Kommentare - Mo, 12.02.2018 von S. Spichala
Die Discovery will mit einer gewagten Mission den Krieg beenden und findet dabei letztlich zu sich selbst zurück. Hier unsere Review vom "Star Trek - Discovery"-Staffelfinale!
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Review "Star Trek - Discovery" Episode 15 - Staffelfinale schließt den Kreis

Man hat sich gefragt, wie die Geschichte von Star Trek - Discovery in Staffel 1 Episode 15 "Nimm meine Hand" wohl zu Ende geführt und was der Cliffhanger dann für die neue Runde sein wird. Ein Schlusspunkt wird gesetzt, der aber noch nicht das Ende des Krieges bedeutet, das wäre auch etwas schnell. Doch der Anfang zu einem Weg in den Frieden wurde gemacht, wenn auch ganz anders als gedacht - Achtung, wir spoilern alles Wichtige vom Staffelfinale:

Der Sprung in die unterirdischen Tunnel von Kronos gelingt, doch Tilly ist diejenige, die herausfindet, was der tatsächliche Plan der Sternenflotte ist. Es geht um mehr als um die Erkundung des klingonischen Heimatplaneten mittels einer Drohne, der Planet soll mit einer Wasserstoffbombe in Schutt und Asche gelegt und damit die Klingonen in die Knie gezwungen werden! Ein Plan der Verzweiflung, dem sich die Crew der Discovery aber verweigert. Aber er liefert immerhin auch eine Erklärung, warum man ausgerechnet der Imperatorin die Führung der Mission überantwortet hat.

Kaum hat Tilly dies im Star Trek - Discovery-Staffelfinale herausgefunden, schnappt sich die Imperatorin die Bombe und macht sich auf dem Weg zum Schrein. Doch eine Schwäche hat sie, denn als Burnham sie stellt, ist sie nicht in der Lage, Michael über den Haufen zu schießen. Sie wie auch Commander Cornwell beugen sich letztlich dem Plan Michaels und der Discovery-Crew, die ansonsten mit Meuterei droht:

L’Rell bekommt die Bombe überreicht mit dem Ziel, diese als Druckmittel zur Vereinigung der 24 Häuser einzusetzen und die Führung selbiger zu übernehmen. Ex-Vok Tyler spricht ihr nicht nur Mut zu, er wird sie begleiten, was auch den Abschied von Michael bedeutet. Burnham wiederum wird durch ihre friedlich angedachte Alternative, die humane Prinzipien sogar über das eigene Überleben stellt, vor der Sternenflotte rehabilitiert und darf sich nun Commander nennen.

Georgiou bekommt für die Auslieferung der Bombe die Freiheit, man kann aber davon ausgehen, dass man sie in späteren Folgen wiedersehen wird. Saru darf sich amtierender Captain der Discovery nennen, und Michael erntet viel Lob von ihren Eltern - und bekommt die Gelegenheit zu einer pathetischen Rede, das darf natürlich nicht fehlen. Stamets muss keine Sporensprünge mehr machen, die Sternenflotte erarbeitet ein künstliches Interface. Bis dahin ist erst einmal Schluss mit dem Schwarzen Alarm.

Und der Cliffhanger des Star Trek - Discovery-Staffelfinales? Ein Hilferuf erreicht die Discovery, den niemand Geringeres absendet als - die U.S.S. Enterprise! Damit schließt sich der Kreis von Alt und Neu. Eigentlich ein schöner runder Abschluss, für uns wird die Story in Bezug auf die Meuterei und die Vereinigung der Klingonen jedoch ein bisschen arg flott und glatt laufend abgeschlossen. Dafür hätte man sich ruhig zwei Episoden Zeit nehmen können. Dennoch: Wir sind gespannt auf Staffel 2!

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28 Kommentare
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Kirk01a : : Moviejones-Fan
01.03.2018 17:17 Uhr
0
Dabei seit: 15.02.18 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Nochmal zurück zu meiner These. In der 1. Staffel von Star Trek Discovery kommen mehr Kanonfehler vor, als in allen anderen Star Trek Serien und Filmen zusammen. Auch wenn man das hier versucht schön zureden, auf amerikanischen Webseiten wird das auch diskutiert, es fällt also nicht nur mir auf, sondern sehr vielen Leuten (https://www.gamesradar.com/prime-kelvin-or-something-else-which-universe-is-star-trek-discovery-actually-in/). Deswegen bleibe ich dabei, es gibt bis jetzt keinen stichhaltigen Beweis das Discovery im Prime-Universum spielt.

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ArneDias : : Billie Jones
21.02.2018 23:31 Uhr | Editiert am 21.02.2018 - 23:32 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.407 | Reviews: 27 | Hüte: 215

@Kirk01a

Ich bin wahrlich kein Fan von Discovery, habe ich hier ja auch schon zu genüge ausgeführt. Aber was du da für Theorien entwickelst finde ich doch sehr fragwürdig und auch als großer Star Trek Fan und Verteidiger des Prime-Universums muss man schon so ehrlich sein und zugeben, dass es auch hier immer schon widersprüche und Fehler gab. Und das die Enterprise jetzt für Discovery modernisiert wird war vollkommen normal, hat man für die neuen Kinofilme auch so gemacht. Hier muss man sich schon etwas anpassen und ich finde zumindest das haben sie sehr gut gemacht.

Aber lieber @Kirk01a, wenn du das ganze schon so übertrieben genau nimmst, muss ich dir nun leider anhand eines Beispieles die Augen öffnen: TNG ist, laut deiner Argumentation, ebenfalls nicht im Prime-Universum! Wieso? Ganz einfach: Es gibt die Folge "Besuch von der alten Enterprise" in der man Scotty aus dem Transporter Rettet, wo er sich 70 Jahre lang aufgehalten hat. Als er hört, das die Enterprise vor Ort ist, war er sich zunächst sicher das Captain Kirk die Enterprise aus der Mottenkiste geholt hat um ihn zu retten. Durch de Kinofilm "Star Trek - Treffen der Generationen" wissen wir aber, das Scotty dabei war als Kirk in den Nexus gezogen wurde und darauf für Tod erklärt wurde. Für Scotty war also Kirk Tod. Also entweder gehört TNG oder der Kinofilm nicht zum Prime-Universum. Gehört der Kinofilm nicht zum Prime-Universum, so ist auch die Enterprise-D nicht zerstört worden und die folgenden Kinofilme gehören ebenfalls nicht zum Prime-Universum. Sollte TNG zum Prime-Universum gehören, so ist DS9 aber nicht länger Teil des Prime-Universum, da hier erstmals die Trill einen Auftritt hatten und anders aussehen als in DS9.

Du sieht, Fehler gab es immer und wird es auch wohl immer geben. Besonders wenn man Kleinigkeiten so hoch gewichtet wie du es tust.

Und am Ende eine Bitte noch: Ich weiß nicht ob du dies absichtlich machst, aber überdenke bitte deine Schreibweise und die häufige Nutzung des Wortes "wo"

@Sternengeist

Willkommen in der Community!

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Sternengeist : : Moviejones-Fan
21.02.2018 22:43 Uhr | Editiert am 22.02.2018 - 14:13 Uhr
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Dabei seit: 21.02.18 | Posts: 1 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Horido.

Seien wir mal ehrlich:

Natürlich ist das originale Star Trek schon etwas verklärt und die Charaktere idealisiert.

Stellenweise könnte man sagen: etwas weltfremd...

Aber: Warum schauen wir Star Trek?

Wir wollen eine bessere Welt sehen als die, in der wir leben, wir wollen Helden haben, die mit (fast) allem fertig werden, wir wollen positive Lösungen und Ideen haben für niederträchtige Gegner und bösartige Szenarien.

TOS brachte uns in den Weltraum, zeigte uns, wie es denn sein könnte da draußen. Die Idee neuer Technologien war in unserer Realität aus Serien wie dieser geboren.

TNG brachte uns fremden Kultuen näher, zeigte uns, dass das Menschsein nicht da aufhört, wo man selbst Unwohlsein verspüren könnte. Wir bekamen mit, wie unsere Helden - trotz persönlicher Rückschläge - ihrem Gewissen treu geblieben waren.

DS9 zeigte uns ein etwas realistischeres Bild dieses Universums, deren Sternenflotte aber selbst in den dunkelsten Stunden nicht gegen ihre Ethik verstoßen hatte (ok, Sisko macht da evtl eine Ausnahme (In fahlem Mondlicht), aber auch er kämpft mit dieser Entscheidung - und ihm nehme ich das auch ab.

VOY brachte uns auf ein Schiff, dass für eine lange Zeit unsere einzige schützende Heimat war in einem unbekannten Teil der Galaxis. Neue Freunde, alte Feinde - alles im Kontext mit dem Willen nach Hause zu kommen, möglichst ohne andere Kulturen zu beschädigen. Meistens hat das funktioniert.

ENT ließ uns die Anfänge der Föderation erleben und den ersten Prototypen eines Sternenflottencaptains begleiten. Und obwohl es dort auch keine Erste Direktive gab, wurde nach dem Guten gewissen gelebt und gehandelt...meistens jedenfalls.

Sie alle waren Familien, die uns eingeladen haben, sie zu begleiten.

DSC...

...nun...

...ich kann DSC beim besten Willen nirgends einordnen.

Einerseits ist das gut, von wegen Spannung und so.

Andrerseits: So unspektakuläre und farblose Charaktere sollten auch nirgends eingeordnet werden, eben weil sie farblos und unspektakulär sind.

Auch ich habe das eine und andere mal über die ersten Folgen aller anderen Serien geschmunzelt, in den Zeiten, in denen die Charaktere noch reifen mussten.

Und da hätten wir schon einen springenden Punkt: Man gibt den Charakteren keine Zeit zu reifen. Sie werden einfach reingeworfen, wie aus einem Würfelbecher.

Nach der gesamten Ersten Staffel kann ich sagen: Die Schicksale der einzelnen interessiert mich so ganz und garnicht.

Nix.

Zweiter Punkt: Story-Arc...

...wenn man es so nennen kann.

Wenn ich an den Dominion-Krieg denke, an die Reise der Voyager, oder an Archers Kampf mit den Xindi...das waren Story-Arcs.

Die Handlung wurde entwickelt, man durfte erleben, wie sie sich aufbaute...alles war irgendwie, naja, eben nachvollziebar.

Zugegeben, ENT empfand ich immer als schwächstes Trek-Kind, aber auch sie hatte allein in der ersten Staffel deutlich mehr Highlights wie DSC.

Wenn wir alle mal an einige Trek-Szenen denken:

- Damar, wie er die Nachricht vom Tod seiner Familie bekommt, der anschließende Dialog mit Kira...

- Siskos privates Logbuch um die Verschwörung mit Garak...

- Garak, ein Highlight für sich...

- Picards Entführung durch die Borg und seine anschließende Rettung (die Story wird übrigens noch in der einen und anderen nachfolgenden Episode erwähnt)...

- Kathryns Rede zur Crew am Ende von "Caretaker"...

- Der Abschied von Kes...

- blablabla, etc, und-und-und...

Alles Gänsehaut-Faktor!

Discovery...

...nun ja, reiht einfach nur Dialog an Dialog und Schusswechsel an Schusswechsel.

ich gebe vielen Leuten recht, wenn sie sagen:

"EY ALTER, WARTE DOCH MAL AB, DA KOMMT NOCH WAS!!"

Jajaja, kann sein, kann sein.

Dennoch war für mich noch keine Star Trek-Produktion so unspektakulär wie DSC.

Selbst die Abrams-Filme hatten mehr Flair (und alle die mich kennen wissen, ich hasse diese Filme!)

Die Erste Staffel Discovery habe ich hinter mich gebracht.

Der einzige Grund, weshalb ich mir die nächste Episode (Jepp: Einzahl) noch antun werde: Mir hat das Enterprise-Modell gut gefallen.

Sollte wider erwarten die Serie in den nächsten Jahren nicht abgesägt werden und sogar noch besser werden, bekommt sie natürlich eine zweite Chance.

Momentan bewegt sich mein Interesse jedoch irgendwo zwischen "Was sehe ich denn da vor meinem Fenster" und "Wow, ich hab ja doch noch ´nen Schokoriegel".

Das hängt unter Anderem auch damit zusammen, dass da Leute am werkeln sind, die in ihrem ganzen Leben wahrscheinlich noch keine einzige Star Trek-Episode gesehen haben.Dies spiegelt sich vorallem im Design wider. Zugegeben, die Klingonen sehen interessant aus. Das Outfit sieht für eine neue Alienspezies genial aus - aber es sind keine Klingonen! Weder von der Art, noch vom aussehen!

Natürlich hat man auch die Schiffsmodelle angepasst, dem modernen 21. Jahrhundert und den Erwartugen der Zuschauer entsprechend...man hat aber bewusst auf den Kanon (u.A. designtechnisch) sowie auf die Zielgruppe - eben die Star Trek-Fans - gepfiffen. Hätte man ein eigenes neues Sci-Fi-Universum aufgebaut, wäre das alles ok...nicht aber für ein schon existierendes.

Klar, immer mal hier und da ein neuen Blickfang ist schon ok, solange es im Rahmen bleibt. Aber den hat man hier gesprengt.

Das wäre ungefähr so, als würde ich Winnetou ein G36 in die Arme legen, einfach weil es moderner ist wie ´ne alte Winchester...Das geht einfach nicht.

Und an alle, die mir fehlenden Respekt vor der Studio-Arbeit oder Intoleranz gegenüber der Produktion vorwerfen wollen:

Auch ich bin - wie die meisten hier, mit Star Trek groß geworden. Und auch mit vielen anderen Sci-Fi-Serien á la Farscape, BSG, div. Star Wars-Produktionen und Babylon 5. Sogar "Raumpatrouille" und "Space Above and Beyond" gehören in meine DVD-Sammlung.

Sie alle hatten nähmlich ein eigenes Design, eine eigene Geschichte, eigene Emotionen und eigene Stars.

DSC hat das - nach meiner Meinung - eben nicht.

DSC könnte man in fast jedes dieser von mir aufgezählten Universen werfen.

Aber auch nur als Komparsenansammlung.

EDIT:

OK, die Kulissen sind nett anzusehen...die haben schon was...

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Kirk01a : : Moviejones-Fan
18.02.2018 22:45 Uhr
0
Dabei seit: 15.02.18 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Man merkt das du mit den Emblemen nicht Sattelfest bist, das Emblem der Sternenflotte war bis bis 2270 nicht dieses Emblem wo du meinst es wäre das Emblem der Sternenflotte siehe: http://de.memory-alpha.wikia.com/wiki/Sternenflottenabzeichen

Das Emblem wo Admiral Cornwell trägt war zu dieser Zeit noch nicht das Sternenflottenemblem, das wurde es erst ab 2271, es ist klar das du meiner These nicht folgen kannst wenn du die Chronologie des Star Trek Original Universums nicht kennst, du beziehst dich auf heutige offizielle Interviews von Leuten wo selber nicht richtig bescheid wissen, schon das ist für die Produzenten ein Armutszeugnis.

MJ-Pat
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Kayin : : Schneemann
18.02.2018 02:11 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 978 | Reviews: 2 | Hüte: 55

Erstens, du strickst dir eine Theorie zusammen aus falsch interpretierten Schlüssen, die nur du so ziehst. Du verwechselst das Spiegeluniversum der Terraner, wenn du Folter aufführst. Das mit den Klingonen hat nichts mit Spiegeluniversum zu tun, sondern die Produzenten haben das so gewollt. Gab es offizielle Interviews dazu. Und das ist nicht das Schiffsemblem, sondern das Emblem der Sternenflotte! Oh man.

Grundsätze einer positiven Zukunft wo die Menschheit weiterbringt fehlen.

das sind alles Punkte wo vielleicht heute gut ankommen

Nun zu den optischen Unterschieden wo nun ganz klar machen

die TOS Enterprise ist wo wir alle kennen.

Und was soll das mit dem "wo"? Gehst du noch zur Schule? Ein Komma hilft, deine Sätze und Gedanken zu ordnen und trägt unheimlich zum Verständnis bei.

Also du kannst mich mit der Theorie nicht überzeugen, dafür ist deine Argumentation zu schwach und hat ein brüchiges Fundament.

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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Kirk01a : : Moviejones-Fan
17.02.2018 22:04 Uhr
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Dabei seit: 15.02.18 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Für diejenigen wo meine These nicht verstanden haben führe ich das nochmal etwas genauer vor.

Grosse Unterschiede prägen das Original Star Trek Universum von dem Star Trek Discovery Universum, da wo früher eine wissenschaftliche Erklärung stand ist nun Platz geschaffen worden für eine Fantasy Erklärung wo im Widerspruch steht zum bisher da gewesen.

Grundsätze einer positiven Zukunft wo die Menschheit weiterbringt fehlen. Die Ethik ist der rohen Gewalt gewichen, Folter ein legales Handwerk, das sind alles Punkte wo vielleicht heute gut ankommen, aber ist das Star Trek das wir kennen? Nein, Star Trek Discovery ist nicht dieses Star Trek, besonders das Verhalten der ganzen Mannschaft untereinander, das alles würde viel besser passen wenn die Serie Star Trek Khan heissen würde oder gleich eine Serie die im Spiegeluniversum spielen würde.

Nun zu den optischen Unterschieden wo nun ganz klar machen was Star Trek Discovery in wirklichkeit ist.

Die Klingonen sind nicht als Klingonen zu erkennen, weder als solche aus ENT, aus TOS, TNG, DS9 oder VOY, das aussehen und ihr Verhalten ist ganz anderes.

Das Schiffsemblem ist das Emblem der Enterprise, das zu Pikes und Kirks erster 5 Jahres Mission bei jedem Schiff ein anderes war, sogar die kleine Antares hatte ein eigenes, wieso sollte nun die Discovery als weiteres Raumschiff auch noch das Enterprise Emblem verwenden?

Aber auch Admiral Cornwell tägt in Discovery ein Enterprise Emblem das allerdings eher an TNG erinnert, in TOS trug Admiral Komack, das bekannte kreisförmige Emblem wo auf den Starbasen oder HQ üblich war, ebenso Commodere Mendez oder Lt. Areel Shaw.

Weitere Punkte wo hinten und vorne nicht passen, der Sporenantrieb, Holograme auf der Brücke, die Uniformen, das Verhalten von Sarek und Harry Mudd ist ebenso entstellt worden.

Und zum Schluss nun der letzte Punkt wo nun eindeutig zeigt wo man mit Star Trek Discovey gelandet ist, in der letzten Folge wurde uns eine neue nicht unschöne USS Enterprise gezeigt, aber auch hier, nicht die Original Pike Enterprise.

Mit diesen Vergleichen ist nun der Beweis erbracht das Star Trek Discovery nicht im Prime Universum spielt wie TOS, TAS, TNG, DS9, VOY und ENT, da diese „neue“ Enterprise nicht die TOS Enterprise ist wo wir alle kennen. Das man heute nicht mehr das Original als die echte Enterprise verkaufen könnte ist Humbug, da bereits TNG die Original Brücke zeigte, DS9 die Tribbles Folge in eine neue Hintergrundstory verpackte, sowie in ENT die Original Defiant gezeigt wurde. Schlieslich hat CBS selbst die TOS Serie sowie den ersten Pilotfilm "The Cage" remastert und die Pike Enterprise sah nicht so aus wie diese aus dem Star Trek Discovery Universum. Wenn man also diese Tatsachen berücksichtigt, ist also der letzte Beweis erbracht wieso so vieles in Star Trek Discovery nicht ins Prime Universum passt, weil es eben nicht dieses verkörpert. Man könnte die Liste viel länger machen was alles nicht übereinstimmt, deswegen nur diese kleine Auswahl. Schlusspunkt ist nun Star Trek Discovery spielt in einem neuen eigenen Paralleluniversum. Alle diese Probleme hätten vermieden werden können wenn man die Serie im Jahr 2456 im wirklichen Prime Universum hätte spielen lassen.

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
15.02.2018 19:31 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.264 | Reviews: 23 | Hüte: 176

@ Kayin
Wenn du STAR TREK in chronologischer Reihenfolge der Produktionen dir ansiehst, dann wird dir klar was hier gemeint ist.

Im Falle von DS9, die ja streng genommen TNG weiterführt, ist die Zeitreise-Folge mit den Tribbels so gehalten das der fiktionale Kanon hier nicht beschädigt wird. Auch wenn wir natürlich in der 1960er Version keinen Benjamin Sisko sehen.

Ich kenne DISCOVERY nur aus diesen News-Threads und den Kommentaren. Ale Ex-Trekkie weiß ich, dass hier wahrlich eine neue Parallel-Welt geschaffen wurde.

Jedoch: STAR TREK bot zumindest im Bereich der Literatur die Idee des Multiversums an:
http://memory-beta.wikia.com/wiki/Star_Trek:_Myriad_Universes
Das Problem aber ist nur, dass alles Printmaterial bei STAR TREK niemals an "kanonisch" hingelegt wurde, obwohl es vom Copyright und den Geschichten natürlich STAR TREK ist.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
MJ-Pat
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Kayin : : Schneemann
15.02.2018 16:58 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 978 | Reviews: 2 | Hüte: 55

Gewagte These, Kirk.

Das man heute nicht mehr das Original als die echte Enterprise verkaufen könnte ist Humbug, da bereits TNG die Original Brücke zeigte, DS9 die Tribbles Folge in eine neue Hintergrundstory verpackte, sowie in ENT die Original Defiant gezeigt wurde.

Das musst du mir nochmals erklären, habe ich nicht ganz verstanden

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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Kirk01a : : Moviejones-Fan
15.02.2018 16:41 Uhr
0
Dabei seit: 15.02.18 | Posts: 4 | Reviews: 0 | Hüte: 0

In der nun letzten Folge ist nun der Beweis erbracht worden das Star Trek Discovery nicht im Prime Universum spielt wie TOS, TAS, TNG, DS9, VOY und ENT, da diese „neue“ Enterprise nicht die TOS Enterprise ist wo wir alle kennen. Das man heute nicht mehr das Original als die echte Enterprise verkaufen könnte ist Humbug, da bereits TNG die Original Brücke zeigte, DS9 die Tribbles Folge in eine neue Hintergrundstory verpackte, sowie in ENT die Original Defiant gezeigt wurde. Schlieslich hat CBS selbst die TOS Serie sowie den ersten Pilotfilm "The Cage" remastert und die Pike Enterprise sah nicht so aus wie diese aus dem Star Trek Discovery Universum. Wenn man also diese Tatsachen berücksichtigt, ist also der letzte Beweis erbracht wieso so vieles in Star Trek Discovery nicht ins Prime Universum passt, weil es eben nicht dieses verkörpert. Schlusspunkt ist nun: Star Trek Discovery spielt in einem neuen eigenen Paralleluniversum.

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Majestix83 : : Moviejones-Fan
14.02.2018 09:54 Uhr | Editiert am 14.02.2018 - 10:27 Uhr
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Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 8

@base332

Also wenn ich mich recht entsinne, machen die Star Wars Schiffe immer nur pew pew pew, bei Star Trek geht es mehr richtung pewwwewewewewwewew tongue-out.

Michaels Dialoge wirkten irgendwie immer aufgesetzt, auch schon zu Beginn der Staffel, finde ich. Vielleicht liegt das auch an der Synchro (geht das nur mir so, oder hört sich deutsche Sprecherin, Julia Kaufmann, fast genauso an wie die deutsche Stimme von Seven of nine, Anke Reitzenstein?).

Was das Thema Produzenten angeht:

Ich denke bei DS9 hatte Ronald D. Moore einen erheblichen Einfluss auf die besseren Folgen, der hatte ja schon bei TNG einige großartige Episoden geschrieben. Und auch wenn einige das Ende von BSG damals nicht so gut fanden (ich gehöre zu denen die das wiederum als tollen Twist empfanden), so hat er auch dort bewiesen, das er einer der herausragensten Serienproduzenten und Autoren unserer Zeit ist (umso bedauerlicher das sein Talent nun in so einer Schmonzette wie Outlander vergeudet wird *seufz*). War bei Enterprise übrigens ähnlich, auch da wurden die Folgen erst richtig gut, als Manny Coto in der vierten Staffel das Zepter in die Hand nahm, schade das es auch die letzte war, ich hätte mit der Archer Crew gerne noch den romulanischen Krieg erlebt, so viel Potenzial mit Sektion 31, den Rassenunruhen auf der Erde, der Bündnisfindung mit den Andorianern, Tellariten und Vulkaniern die schlussendlich zur Gründung der Föderation geführt hätten, und all das nicht weiterverfolgt *seufz*.

Ich bin davon überzeugt das Discovery mit einem fähigen Produzenten auch wieder die Kurve bekommen könnte, aber leider sind die ganzen guten die mir spontan einfallen (bemerkenswerterweise sind da überhaupt keine Frauen drunter, Kathleen Kennedy ist ja mit der Vernichtung von Star Wars beschäftigt, und Amy Pascal würde ich am liebsten gar nicht mehr in dem Business sehen, nachdem was die sich so bei Sony und mit Ghostbusters geleistet hat, mehr kenne ich schlicht einfach nicht, höchstens noch Georgia Lee von The Expanse, die ist allerdings nur "nur" Story-Editor), schon unter Vertrag (CBS war ja so dämmlich und wollte Jonathan Nolan nicht halten, nun macht er halt Westworld bei HBO). Und Alex Kurzmans Produktionen sind in der Vergangenheit ja mehrheitlich eher durschnittlicher Natur gewesen, finde ich.

@Kayin

Wie gesagt, ich rechne ja damit, das ich die erste Staffel irgendwann noch mal zuende sehen werde, und auch bei der zweiten Staffel werde ich mir die ersten Folgen sicherlich anschauen, eben mit der gleichen Hoffnung wie du, das sie die Kurve kriegen. Was übrigens Roddenberry angeht, der ist ja nun schon seit bald dreissig Jahren nicht mehr dabei, und wenn man sich so die Shatner Dokus anschaut, hat er zuletzt hinter den Kulissen eher für Chaos gesorgt (das waren ja eben die durchwachsenen, ersten beiden Staffeln). So bedauerlich das auch klingen mag, aber ich finde das Star Trek erst nach Roddenberrys Rückzug richtig gut wurde, weil da dann auch das Wissentschafliche und die Zukunftsfragen (Gesellschaftliche Verarbeitung der technischen Entwicklung = Borg) mehr in den Fokus rückte.

Das man die jüngeren Zielgruppen nötigen würde, die alten Serien zu sehen, kann ich nicht ganz nachvollziehen, das war doch bislang bei keiner Star Trek Serie wirklich notwendig, oder?

@ArneDias

Dir würde ich auch gerne noch was schreiben, aber ich fürchte wie liegen bei Discovery auf der gleichen Wellenlänge wink.

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base332 : : Moviejones-Fan
14.02.2018 06:57 Uhr
0
Dabei seit: 26.05.15 | Posts: 101 | Reviews: 0 | Hüte: 0

ich möchte garnicht die komplette serie bewerten das haben hier schon genug sehr deutlich gemacht und ich stimme im großen mit dem meisten überein

ich möchte nur zu der letzten folge was schreiben erstmal ging der sog. krieg viel zu schnell und abrupt zu ende (ein trost für mich ist das man Tyler mit glück nicht wieder sieht scheußlicher char. xD) aber was mich wirklich hat lautstark lachen lassen war so ziemlich zum schluss wo die crew ihre tollen medaillen bekommen und michael dazwischen labert "das sind wir"... also sowas von aufgesetzt und lächerlich sry

was mir aber ehrlich schon seit folge 1 durch den kopf geht wer zur hölle hat sich den namen für den von Sonequa Martin-Green gespielten char. ausgedacht ? wer hat das denn verbrochen oder war die rolle anfangs noch für nen man gedacht der dann unbesetzt wurde aber man hat vergessen den namen an den neuen weiblichen char. anzupassen ?



ach und um euch alle mal ein wenig zu ärgern xD star trek und star wars unterscheiden sich doch nur bei den geräuschen xDDD bei star wars machts wumm wumm und bei star trek machts pew pew und piep piep xD
tut mir leid das konnt ich mir nicht verkneifen ärgere damit immer nen kollegen


MJ-Pat
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Kayin : : Schneemann
14.02.2018 00:31 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 978 | Reviews: 2 | Hüte: 55

@arne, ja ich werde mir DS9 anschauen.

Nochmals zur Discovery :

Ich hoffe eben immer noch, vllt wird die 2. Staffel besser. Wenn die Produzenten die Kritik der Zuschauer mitbekommen hat, vllt ändern sie ja was.

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ArneDias : : Billie Jones
13.02.2018 19:09 Uhr
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Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.407 | Reviews: 27 | Hüte: 215

@Kayin

Versteh mich nicht falsch, ich habe der Serie auch eine Chance gegeben, habe ja immerhin alle Folgen gesehen. Leider wurde ich Woche auf Woche massiv enttäuscht. Das ist einfach eine mittelmäßig produzierte Serie mit mittelmäßigen bis sogar sehr schlechten Drehbüchern. Ich habe mich gefreut als Archer und die NX-01 erwähnt wurde, oder die (TOS) Defiant. Waren tolle Momente. Die Andorianer sehen auch gut aus, hatte ich nach dem Klingonen Redesign ein wenig angst vor. Und ich hätte mich auch an die Modernisierung mit dieser gigantischen Brücke und der völlig neuen hochmodernen Technologie gewöhnen können. Doch die Serie macht so verdammt viel falsch das die wenigen guten Punkte das ganze schlechte einfach nicht mehr wegwischen können.

Und wie schon gesagt, bleiben mir viele Änderungen auch ein Rätsel. Die Abrams-Filme haben doch gezeigt, das man auf Moderne Weise die "alte" Technologie des 23. Jahrhunderts darstellen kann. Die Klingonen hatten einen tollen Look, mal ganz abgesehen davon das sie laut Kanon wie Menschen aussehen müssten (wird in der Archer-Enterprie Serie erklärt).

Und nochmal direkt an dich @Kayin: Guck DS9! Die ersten drei Staffeln gehen so, sind noch stark TNG geprägt. Aber ab Staffel 4 nimmt die Serie richtig fahrt auf. Die Klingonen haben ab da eine enorm prominente Rolle in der Serie, sogar die größte in allen Star Trek Serien. Und ab Staffel 5 bzw. so richtig ab Staffel 6 zeigt die Serie auch wie man Krieg und Star Trek richtig darstellt. Jeder der DS9 gesehen hat, kann über Discovery nur lachen. In DS9 gibt es so viele verdammt gute Folgen welche den Krieg thematisieren. Ich weiß es sind ca. 170 Folgen von denen die ersten 3 Staffeln nicht gerade das Beste im Star Trek-Universum sind, aber es lohnt sich und vielleicht kannst du dann auch einige der oftmals (auch von mir) kritisierten Punkte an Discovery besser nachvollziehen.

Noch ein Punkt zu in die Moderne bringen: DS9 bietet für mich bis heute mit die größten und spektakulärsten Weltraum Schlachten die es je in einer Serie gegeben hat. Und sie sehen auch heute noch toll aus.

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Kothoga : : Moviejones-Fan
13.02.2018 18:22 Uhr
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Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 379 | Reviews: 0 | Hüte: 11

Als ich jung war, hab ich nachmittags auf Sat 1 immer TNG geglotzt, sofern es möglich war und bin auch in beiden Star Trek-TNG-Filmen im Kino gewesen. Picard,Nr. 1,Data,Counsellor Troy und Jordi werden immer einen Platz in meiner ganz persönlichen Filmwelt haben. DS9 und Voyager hab ich auch noch die eine oder andere Staffel gesehen. Auch von der alten Reihe mit Kirk/Spock hab ich die ein oder andere Folge gesehen, aber nicht komplett und nicht alle Filme. Und die neue Enterprise-Serie um Archer hab ich gar noch nix gesehen. Von den Neuauflage-Filmen von J.J. Abrams hab ich "Star Trek" und "Star Trek: Into Darkness" gesehen und fand die doch recht gut gemacht und Star Trek wurde da doch gut in die Moderne gehievt.

Aber wer bin ich schon, ich bin jetzt kein Trekkie, der den Förderations-Kodex runterbeten kann oder klingonisch spricht. winktongue-out.

Auch die Discovery ist meiner Meinung nach eine frische und gute Neuinterpretation des Star-Trek-Universums ohne das Rad jetzt neu zu erfinden, lediglich die Klingonen schauen behämmert aus und ja, das eine oder andere geht n bissl schnell oder passt nicht, aber im Großen und Ganzen ist die Staffel schon rund und gute Sci-Fi-Unterhaltung und hat meine Lust auf Star Trek wieder geweckt und jetzt hab ich direkt Bock, die Archer-Enterprise mal zu schauen.

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Burt : : Moviejones-Fan
13.02.2018 17:12 Uhr
0
Dabei seit: 25.06.14 | Posts: 118 | Reviews: 0 | Hüte: 10

@ cortez710

In Deep Space Nine wird die Enterprise-E einmal erwähnt.

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