Star Trek - Picard

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Picards Crew erreicht ihr Ziel

Review "Star Trek - Picard" Staffel 1 Episode 6 - Die Wahrheit

Review "Star Trek - Picard" Staffel 1 Episode 6 - Die Wahrheit
10 Kommentare - Fr, 28.02.2020 von S. Spichala
Wie üblich ging Mitternacht die neue Folge zu "Star Trek - Picard" mit Episode 6 bei Prime Video online - und offenbarte auch ihr wisst schon wem die Wahrheit.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Review "Star Trek - Picard" Staffel 1 Episode 6 - Die Wahrheit

Traditionell ist Star Trek - Picard Staffel 1 Episode 6 "Die geheimnisvolle Box" wieder mit einem Rückblick gestartet, zumindest wissen die Zuschauer, dass es einer ist: Denn Soji (Isa Briones) hält es für einen sie ständig verfolgenden Albtraum, der etwas mit ihrer Kindheit zu tun haben könnte. Sie berichtet Narek (Harry Treadaway) davon, der ihr Hilfe vorgaukelt, indem er ihr eine romulanische Meditation zur Ergründung der Bedeutung ihrer Träume anbietet, etwas Verbotenes.

Soji lässt sich dennoch darauf ein, mit ungeahnten Konsequenzen: Nicht nur erfährt sie, wer oder besser was sie wirklich ist, Narek aka Rajan, der es nun auch sicher weiß, will sie zudem vernichten - auch wenn es ihm emotional sichtlich schwer fällt. Derweil schafft es Raffi (Michelle Hurd), Picard (Patrick Stewart) und seiner Crew die Erlaubnis, den Kubus anzufliegen, zu erschwatzen, und präsentiert damit ihre Überzeugungskunst.

Herrlich natürlich das Wiedersehen zwischen Picard und Hugh (Jonathan Del Arco), letzterer klärt Picard etwas mehr über sein Comeback als General und die Ex-Bs, wie sich die ehemaligen Borg nun nennen, auf. Picard will natürlich rasch zu Soji, doch die ist in einem getarnten Raum. Und wahrlich in Gefahr!

Ob sie es herausschafft oder Picard rechtzeitig den Retter in der Not spielt, verraten wir hier natürlich nicht. Die Spannung steigt merklich, doch die große Action wird erst in der nächsten Folge zu sehen sein, wäre ja auch etwas flott, die Rettungsmission in nur einer Episode abzuwickeln.

Insgesamt wieder eine schön abwechslungsreiche Folge von Star Trek - Picard, inklusive der kleinen Rios-Jurati-Romanze, die viel zu flott herumging, und einen mit diesem gemeinen "Und Action - Black!"-Cliffhanger sitzen lässt. Der etwas ungestüme Elnor gefällt uns auch ziemlich gut. Nun heißt es wieder eine Woche warten...

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10 Kommentare
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Kal-El : : Moviejones-Fan
01.03.2020 20:48 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 775 | Reviews: 2 | Hüte: 19

LIeber Avenger, ist es doch so einfach Leute als Hasser darzustellen, wenn man etwas kritisiert. Dann ist es ganz einfach, Argumente? Fehlanzeige.

Wie ich schon Chris geschrieben habe: Hochachtung für jene, die ihren Spaß mit Picard haben. Und wie Chris schon schrieb werde ich Picard eine Chance geben, bis zum Ende der ersten Staffel, genauso wie Discovery, danach, wenn ich nicht besser wird, und ich wette es wird nicht besser, steige ich auch aus und halte auch meine Hater-Klappe.

Weiterhin viel Spaß mit der seichten Unterhaltung.

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Avengers5555 : : Moviejones-Fan
01.03.2020 17:23 Uhr
1
Dabei seit: 28.04.19 | Posts: 71 | Reviews: 0 | Hüte: 2

@Chris1605

Einen Hut für den passenden Kommentar. Mir gefällt Picard auch sehr gut, bleibe deshalb auch dran.

Ich verstehe ehrlich gesagt die nicht, die meinen, jedesmal unter jeder Folge schreiben zu müssen, wie schlecht das Ganze doch wäre, zum kotzen, alles wäre blöd.

Wenn ich eine Serie anfange, Beispiel Game of Thrones, und mich diese nicht wirklich gefällt, schaue ich die nicht weiter. Bei GoT wurden bereits am Anfang Hauptcharaktere gekillt, um Schockelemente zu haben. Ich Fieber gerne mit Hauptcharaktere mit, und wenn in z. B. 8 Staffeln von 10 Hauptcharaktere 2 überraschend sterben, okay. Das nimmt mich mit, aber meine anderen Helden bleiben am Leben.

Das galt für mich auch bei Walking Dead, da starben mir auch zuviele der am Anfang lieb gewonnenen.

Entsprechend habe ich bei beiden Serien das Ansehen eingestellt, lese nur gelegentlich wie es weiterging.

Aber es würde mir nicht im Traum einfallen, weiter zusehen, und dann bei jeder Folge zu schreiben, wie schlecht das alles doch wäre.

Da wäre mir meine Freizeit zu schade für, es gibt ja eh viel zu viele gute Serien, die man kaum alle sehen kann, aber dann auch noch Hasstiraden gegenüber die Serie ablassen?

Wenn überhaupt reicht da einnicht mein Ding, hab es mir anders vorgestellt. Weil, was will man damit erreichen? Bestätigung von anderen Hassern? Denen, die die Serie gerne schauen, alles schlecht machen?

Mittlerweile lese ich solche negativen Kommentare nur noch bis etwas kommt wie zum kotzen, Grütze und ähnliches, da reicht mir dann das Niveau des Kommentars nicht mehr.

Gerade eine wie filmfan schreibt nur niveaulos.

Nichts gegen vernünftige, sachliche negative Kritik. Die sollte immer sein und lese ich auch sehr gerne, um beide Meinungen mitzunehmen.

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Kal-El : : Moviejones-Fan
01.03.2020 15:44 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 775 | Reviews: 2 | Hüte: 19

Verstehe deine Argumentationen nicht.

Du beurteilst TNG nach heutigen Maßstäben, wieso? Ich beurteile Picard nach damaligen Maßstäbden.

Ich schrieb schon unten, dass TNG viele kleinere Problemchen hatte, aber im Großen und Ganzen kommt Picard nicht gegen an. Und Star Trek besteht nicht nur aus TNG, sondern aus Voyager, Deep Space 9, Star Trek Enterpise, und natürlich und unerreicht Star Trek TOS.

Und Star Trek Picard, der ja Jahrzente nach TNG spielt, muss sich daran messen. Und fällt grandios durch. Viel Spaß noch :-)

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Chris1605 : : Moviejones-Fan
29.02.2020 23:49 Uhr
1
Dabei seit: 19.04.19 | Posts: 19 | Reviews: 0 | Hüte: 3

@Kal-El: Ich will dir nochmal antworten, wenngleich ich Kommenare mit: "Mir dreht sich der Magen" um und "Kotz" nicht sehr brauchbar finde. Mal ein anderer Ansatz:

Als ich TNG das erste Mal sah und unter den heutigen Maßstäbe beurteilte:
Dieser „alte“ (ich: 30) Captain Picard, emotionslos, kalt und unhöflich. Mag keine Kinder und kann nichts mit Familie anfangen. Und der soll in der Sternenflotte ein Raumschiff führen?? Wo hat der den eine positive Einstellung zum Leben und vertritt damit Roddenberrys Ideale? Der kennt doch nur Dienst, Vorschriften und seinen „Auftrag“. Führt Besprechungen im Stehen??
Sein No.1, Riker?, wirkt wie ein großer Schulbub, der mit großen Augen um sich schaut. Tasha, der Sicherheitsoffizier, hölzern und unglaubwürdig. Die Beraterin, Troi, angezogen in den ersten zwei Folgen wie ein Püppchen?? Himmelt Riker an und schmachtet ihm „im Gefecht“ nach?? Das sollen Sternenflottenoffiziere sein?
Der „emotionslose“ Androide, Data, ganz nett. Zeigt sexuelle Lust als ihn Tasha verführen will?? Wird als Androide von einer Krankheit befallen und geimpft?? Wie unlogisch ist das denn?
Im Besprechungsraum ist in der ersten Folge ein Hologramm im Tisch. Warum taucht das nicht wieder auf?? Alberne „Kindergeschichten“ mit dem Dauerlächler Wesley?? Ein Erkundungskommando beamt ohne Raumanzug auf ein Schiff auf dem vorher wegen Dekompression die halbe Crew getötet wurde??
Ein alberner Kampf zwischen Tasha und einer „Königin??“ In einem Stangen Käfig?? Und diese kindischen Ferengi. Tanzen da mit Peitsche auf einem Planeten, das soll Zukunft sein?? Und die Darstellung des Planeten: Plastikkulissen im Studio? Alberne Aliens und Halbnackte auf Planeten?? Wie billig ist das denn?? Hat sich da nichts weiterentwickelt??
Worf und Wesley werden dahin gemeuchelt mit einem Bajonett in den Bauch, wie brutal ist das denn?? Ein Kind wird getötet?? Kinderfernsehen?? Ach so, sind ja „nur ein bißchen Tod“. Werden ja durch Rikers übernatürliche Q-Fähigkeiten wieder zum Leben erweckt. Puhh, Glück gehabt!
Worf der Klingone, stumpf immer angreifen? Als Sternenflottenoffizier?? Dann dieser Todeskult bei den Klingonen?? Sterben die etwa gerne?? (Kinderfernsehen). Was hat das mit einer positiven Sicht der Zukunft zu tun??
Da muss ich schon überlegen, ob das nicht nur ein alberner, unlogischer TOS-Abklatsch mit ein paar Frauen mehr ist. Ich will meine lässige, humorvolle TOS-Crew, mit gestandenen Charakteren wie Pille und Spock und einem jungen, emotionsgeladenen Captain zurück. Keine „kalten“ Captains, Bubis, Püppchen oder stumpfe Krieger auf der Brücke!

Zum Glück bin ich dran geblieben. TNG hat sich nach und nach zu einer klasse Serie mit guten (außer einem) Kinofilmen entwickelt. Aber der Start war holprig.
TNG, das gerne als Maßstab genommen wird, war in der ersten Staffel um Klassen schlechter wie Picard.
Picard ist eben keine Staffel 8 von TNG. Genausowenig wie TNG einen Staffel 4 von TOS war: Es lebe Star Trek in Picard!

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Kal-El : : Moviejones-Fan
29.02.2020 23:09 Uhr | Editiert am 29.02.2020 - 23:16 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 775 | Reviews: 2 | Hüte: 19

Was ist denn anders?

Alles :-)

Ich schreibe gerne ein Review, wenn die erste Staffel vorbei ist. Die zweite werde ich mir nicht mehr antun, genauso wenig wie Discovery. Ich habe großen Respeckt vor allen, die sich diese Grütze antun und dabei Spaß haben. Auch vor dir :-) Mir dreht sich der Magen um, wenn ich das sehe.

Sie, betrunken, jetzt für den Augenblick aber nicht: "Gib uns Diplomatenstatus."
Die Andere: "Ne das geht nicht".
Sie, betrunken, jetzt für den Augenblick aber nicht: "Wir sind schon auf dem Weg"
Die Andere: "Das bedeutet Krieg".
Sie, betrunken, jetzt für den Augenblick aber nicht: "Dann gib uns Diplomatenstatus"
Die Andere: "Na gut".

Die Anderen: BEIFALL -> ICH = KOTZ

Danach steht sie wieder auf, ist wieder super-duper-betrunken, stolpert ...
..

Wieso ist Picard so verwundert darüber, dass man Borg aus dem Kollektiv befreien kann, wo das früher schon x Mal vorgekommen war, auch bei ihm selbst? Und wieso sehen die von den Romulanern hergestellten Körper so ensetzlich schlecht aus?

..

Die romulanische Kampf-Elfe mit Schwert bewaffnet (gegen Laserwaffen!) kann plötzlich den Transporter bedien und kann sich natürlich genau dahin beamen wo er gebraucht wird. OK, dann bleibt er auch noch zurück, Gott sei Dank, hoffe der hat das Zeitliche gesegnet.

..

Die Gebetshalle, oh man, selten sowas trauriges Gesehen, die Terminator-Frau entdeckt PLÖTZLICH die Schwachstelle im Boden, biegt BORG-METALL! Und flutsch ist sie weg. Warum wurden ihr eigentlich die Erinnerung nicht gepflanzt: WENN DU IN GEFAHR BIST GEH ZU PICARD! ? Ist eine rethorische Frage!

..

Picard wird gebeamt, findet sich ganz allein, irgendwo im nirgendwo? Wieso nicht gleich die richtigen Koordinaten? Der Kampf-Romulaner-Elfe hat es doch auch hinbekommen, GANZ ALLEINE! VERDAMMT!

..

Und die Wissenschaftlerin, öhm sorry, die Mörderin, die nicht mal 2 Sätze mit dem Latino-Captain gewechselt hat (in 5 Folgen) wird aufeinmal intim? Und will Sex?

...

Ich könnte echt ewig so weiter machen. Ich weiß bei TNG sind auch viele kleinere Fehler drinn, aber man hat die Folge abgeschrieben und weiter gings, aber das was die Macher hier verzapft haben, ich frag mich warum Sir Patrick das überhaupt mitgemacht hat.

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Chris1605 : : Moviejones-Fan
29.02.2020 20:50 Uhr
0
Dabei seit: 19.04.19 | Posts: 19 | Reviews: 0 | Hüte: 3

@Kal-El: . "Star Trek stand immer für eine Utopie, die Menschheit hat sich weiterentwickelt, Geld spielte keine Rolle, die Föderation stand für eine die treibende Kraft in der Galaxie, kämpfte gegen Unrecht und hat immer versucht alle Rassen zu helfen zu vereinen " Ist doch bei Picard so. Ausnahme: Der Abbruch der Evakuierung der Romulaner und es gibt anscheinend eine Verschwörung an der auch Teile der Sternenflotte beteiligt sind. Was ist denn anders?
Picard kämpft For the greater Good: Rettung der Tochter Dats und ggf. aufdecken einer Verschwörung, also für das Gute. Thema wir aus sonstigen Star Trek Serien oder Filmen. Aber auf was stützt sich Picard ab? Er ist nicht mehr Teil der Sternenflotte. Was hat er für eine Crew.
Keine blütenweisen Offiziere sondern Gescheiterte, Raumvagabunden usw. Das macht auch das Spezielle aus. Rios, als coole Socke, der zuhört und da ist, auch Mal "hormonell". Raffie, Super No.1,. die einen Rückfall als Alkoholikern hat und trotzdem Qualitäten zeigt. Dr. Jurati, verzweifelt an ihrem Geheimnis und der Einsamkeit im All. Und Elnor, der durch seine Unbedarftheit Situationen auslöst, wir früher Data.
Und mitten drin Picard, der mit ihnen sein Ziel um das Gute kämpft. Picard ist eben keine Staffel 8 von TNG und das ist gut so. Hatte bei Serie Star Trek Enterprise ein bisschen die Nase voll, von modelliert funktionierenden Offiziere.
Also Picard spielt in einer Umwelt die Star Trek oder besser Roddenberry entspricht. Das sagt auch sein Sohn. Nur die Menschen mit denen Picard arbeitet sind tatsächlich mal Menschen mit allen Höhen und Tiefen. Und das ist gut so.
Es lebe Star Tek!

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Kal-El : : Moviejones-Fan
29.02.2020 19:58 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 775 | Reviews: 2 | Hüte: 19

@Chris:

Star Trek lebt weiter!

Sorry kann ich absolut nicht nachvollziehen. Star Trek stand immer für eine Utopie, die Menschheit hat sich weiterentwickelt, Geld spielte keine Rolle, die Föderation stand für eine die treibende Kraft in der Galaxie, kämpfte gegen Unrecht und hat immer versucht alle Rassen zu helfen zu vereinen ...

Star Trek Picard steht für Dystopie. Für Chaos, die Föderation nicht anwesend. Schade, ich habe mich so drauf gefreut. Star Trek ist spätestens jetzt tot.

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filmfan01 : : Moviejones-Fan
29.02.2020 16:44 Uhr
0
Dabei seit: 05.01.14 | Posts: 149 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Einfach nur noch ne verblödete aufgesetzte Story!

Und dieses Hinterrücks-Manipulationsgequatsche dieses möchtegern-Romulaner-Spions nervt nur noch! (Und Romulaner & Vulkanier mit Bart (Discovery).. wer kam nur auf diesen verblödeten Schwachsinn..) Nur noch alles billig & künstlich.

Wenn man schon Hugh & Picards Borg Konflikt einbaut, sollte es auch im Hintergrund klappen, der ganze Kontext sollte stimmig sein! Und wo ist nun Seven?? Auch einfach wieder weg.

Ich ertrag den Mist nicht mehr. Nur Pseudohandlung mit Fanservice, Ende! Sollen die immer mehr werdenden Adhsler sich damit begnügen.

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Winter : : Moviejones-Fan
28.02.2020 15:24 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.10 | Posts: 879 | Reviews: 0 | Hüte: 33

Diese Warterei ist wirklich brutal nervig!

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Chris1605 : : Moviejones-Fan
28.02.2020 09:54 Uhr
0
Dabei seit: 19.04.19 | Posts: 19 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Achtung spoiler!

Stimme dem Kommentar zu. Insgesamt eine sehr gute Folge mit Highlights. Traumsequenz a la Data für Soji, bei der Sie erkennt, wer sie ist. „Liebesgeflüster“ auf dem Borg Kubus, diesmal nicht so albern. Rios gefällt mir immer mehr. Er ist „da“ für die Besatzung, auch mal „hormonell“. Alles sehr ruhig und durchaus gefühlvoll erzählt. Das Spiel von Narek mit seiner Schwester überzeugt mehr, weil Narek stärker wird. Picard zeigt eben auch die schwache Seite der Menschen. Raffies Rückfall nach der Abweisung durch ihren Sohn ist klasse dargestellt. Die Crew mag sie, deshalb applaudiert sie, als sie der Sternenflotte den Diplomatenstatus abschwatzt.

Highlight ist der alte Konflikt Picard mit seiner Assimilierung, toll dargestellt und gespielt Sir Patrick ist spitze! Und auch bei den Borg gibt es Licht. Sie können wieder menschlich werden!

Aber nicht zu viel spoilern. Picard hat seinen Stil gefunden, Klasse. Ich genieße es einfach. Star Trek lebt weiter!

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