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The Walking Dead

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Bekommt Negan seine eigene Reihe?

Robert Kirkman zum "The Walking Dead"-Ende & Spin-off-Möglichkeiten

Robert Kirkman zum "The Walking Dead"-Ende & Spin-off-Möglichkeiten
0 Kommentare - Fr, 19.07.2019 von N. Sälzle
"The Walking Dead" ist zu Ende und Robert Kirkman äußert sich zu den Entscheidungen, zu den Konsequenzen für die Serie und zur Möglichkeit eines Spin-offs.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Robert Kirkman zum "The Walking Dead"-Ende & Spin-off-Möglichkeiten

Während der San Diego Comic-Con war auch The Walking Dead-Comic-Schöpfer Robert Kirkman zugegen und der äußerte sich - man ahnt es bereits - zum abrupten Ende seiner Reihe. In seinem Panel nutzte er die Gelegenheit, ein weiteres Mal das Ende der Serie zu erläutern - insbesondere, die finale Botschaft, die die Ausgabe #193 parat hielt.

Für die Charaktere hätte sich eine bessere Welt aufgetan, in der die Leute zusammenarbeiten, Probleme lösen, die Dinge wieder mehr zu schätzen wissen und sich nicht wegen Kleinigkeiten bekriegen. Sie seien an ihre Grenzen getrieben worden und nun befänden sie sich auch gedanklich in einer ganz neuen Welt. Es sei eine friedlichere Welt - oder wie er zusammenfasst: Die Zombie-Apokalypse geschieht, Menschen sterben, aber am Ende lernt man zu schätzen, was man hat.

Kirkman ging dabei auch auf die Vorwürfe ein, die Reihe würde sich stets wiederholen. Dies sehe er anders. Er denke, dass sich die Ereignisse überschlagen, jedoch sei er sich der Gefahr bewusst gewesen, dass es als sich wiederholend wahrgenommen werden könnte. Das hätte er vermeiden wollen. Er wollte stattdessen einen Erzählfluss erschaffen und um das zu schaffen, hätte er gewusst, dass er die Reihe beenden müsse.

Dass er das Ende jemals veröffentlichen würde, das die Reihe beinahe schon über 100 Ausgaben vorher beendet hätte, schließt er aus. The Walking Dead stehe so für sich, wie er das geplant habe. Man erhalte eine Geschichte von Anfang bis Ende, anders als zum Beispiel bei Spider-Man, wo man verschiedenen Ausgaben folgen müsse, um das Gesamtbild zu erhalten.

Aber wie sieht es womöglich mit einem Ableger aus? Kirkman betont, dass Negan am Leben sei und auf einer Farm lebe. Man könnte daraus womöglich eine Story machen, erklärte er, ehe er scherzhaft ergänzt, dass er dies in Betracht ziehe, wenn seine Karriere mit 42 steil bergab ginge - und er sei schließlich bald 42.

Es stellt sich allerdings auch noch eine andere Frage: Was bedeutet das alles für die Serie? AMC hatte bereits versucht, die Fans zu beschwichtigen. Und Kirkman? Dem gefällt, dass The Walking Dead im Fernsehen einiges anders macht als die Comicreihe und er führe mit dem The Walking Dead-Chief Creative Officer Scott Gimple häufig Diskussionen in Sachen: "Wenn wir das tun, verlieren wir das, aber wir gewinnen wiederum etwas anderes."

Für das Publikum sei es daher natürlich schmerzhaft, wenn man beispielsweise einen Hauptcharakter verliere, aber sie einen Plan hätten. Er habe bislang alles unterstützt, mal gern, mal weniger gern. Wenn einem etwas an der Serie also nicht gefalle, dann solle man doch bitte auf Scott Gimple sauer sein, wenngleich er selbst natürlich auch ein klein wenig Schuld daran habe.

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