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Bad Times at the El Royale

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"Bad Times at the El Royale": Weniger Gage, größere Freiheiten

"Bad Times at the El Royale": Weniger Gage, größere Freiheiten
1 Kommentar - Mo, 15.10.2018 von R. Lukas
Chris Hemsworth, Jeff Bridges, Dakota Johnson... Der Neo-Noir-Thriller "Bad Times at the El Royale" hört sich nach einer teuren Angelegenheit an, doch dem ist gar nicht so, sagt Drew Goddard.
"Bad Times at the El Royale": Weniger Gage, größere Freiheiten

Seit letzter Woche läuft Bad Times at the El Royale in den Kinos, Drew Goddards neuer Film. Und leider, leider konnte er noch nicht so viele Leute ins Kino locken, wie er es verdient hätte. Ein Start mit rund 11 Mio. $ (weltweit wohlgemerkt) ist sicher auch nicht das, was Goddard und 20th Century Fox sich vorgestellt hatten. Mit einem Clip, einem TV-Spot und drei Featurettes rühren wir deshalb noch mal etwas die Werbetrommel, vielleicht hilft es ja.

Dabei verfügt Bad Times at the El Royale doch eigentlich über genug Starpower. Chris Hemsworth, Jeff Bridges oder Dakota Johnson zählen bestimmt nicht zu den günstigsten Hollywood-Darstellern, und um die Kosten in einem vernünftigen Rahmen zu halten, nahmen Goddard und seine Stars Gehaltseinbußen in Kauf. Denn indem sie das taten, ließ 20th Century Fox ihnen mehr kreative Freiheit. Man habe das Budget schon vorab veranschlagt, damit man zum Studio sagen konnte, dass man es für einen erschwinglichen Preis machen will, erzählt Goddard.

Er habe gelernt, dass die Studios einen Wagnisse eingehen lassen, solange die Kosten niedrig bleiben, und sei mit diesem Deal auch einverständen. Ein fairer Deal, findet Goddard, ihm seien alle Budgets recht. The Cabin in the Woods konnte er auch nur so machen, wie er es gemacht hat, weil es nicht viel gekostet hat. Das sollte bei Bad Times at the El Royale genauso sein, und aus dem Grund erklärten sich alle dazu bereit, weniger zu verdienen als sonst. Die Schauspieler hätten es von Anfang an gewusst, so Goddard. Er habe ihnen sagen können, dass es ein gewagter Film werden soll und er nicht all die verrückten Dinge, die darin passieren, rausschneiden müssen will. Also hätten alle - ihn selbst eingeschlossen - auf Geld verzichtet, um etwas Andersartiges zu schaffen.

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1 Kommentar
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Rafterman : : Moviejones-Fan
16.10.2018 12:37 Uhr
0
Dabei seit: 18.01.17 | Posts: 316 | Reviews: 0 | Hüte: 11

Meiner Meinung nach zu wenig die Werbetrommel gerührt, ich wurde aufmerksam auf den Film durch die Meinung von MJ. In meinem Kino (keins von den Riesenketten) läuft der Film 1x am Tag um 22:45, ist mir zu spät.

Ich sage immer die Wahrheit. Selbst wenn ich lüge!

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