Moviejones.de ist ein kostenloses Angebot, welches sich durch Werbung refinanziert. Adblocker minimieren die Einnahmen monatlich um 40%. Wenn du möchtest, dass wir auch in Zukunft unsere Redakteure bezahlen können, deaktiviere bitte deinen Adblocker.

Du willst dennoch keine Werbung oder diese deutlich minimieren?

Hier mehr erfahren
Moviejones finanziert sich nur über Werbung
Möchtest du MJ helfen, deaktivere bitte deinen Adblocker. Falls du dennoch weniger Werbung sehen willst und das sogar kostenlos, erfährst du hier mehr.
Terrorist ja, aber ganz anders

Eine Bedingung: Rami Malek über seinen "Bond 25"-Bösewicht

Eine Bedingung: Rami Malek über seinen "Bond 25"-Bösewicht
1 Kommentar - Do, 04.07.2019 von R. Lukas
Bevor er den Part in "James Bond 25" annahm, musste Rami Malek sichergehen: Er wollte nicht allein seines Aussehens oder seiner ägyptisch-amerikanischen Abstammung wegen einen Terroristen spielen.
Eine Bedingung: Rami Malek über seinen "Bond 25"-Bösewicht

Nach seinem Oscargewinn für Bohemian Rhapsody waren alle auf Rami Maleks nächsten Schritt gespannt, darauf, welche Rolle er wohl als nächstes wählen würde. Und er wählte die Schurkenrolle in James Bond 25. Zum Einstand kündigte Malek gleich mal selbstbewusst an, Mr. Bond werde kein leichtes Spiel haben und er Daniel Craig in dessen letzten James Bond-Film einen harten Kampf liefern.

Beschrieben wird sein Charakter nur als "ein geheimnisvoller Bösewicht bewaffnet mit gefährlicher neuer Technologie", wobei es in diese Richtung gehen könnte. Nun verrät Malek selbst ein bisschen mehr. Es sei ein toller Charakter, und er freue sich sehr auf James Bond 25. Aber es habe da eine Sache gegeben, die er mit Regisseur Cary Joji Fukunaga besprochen habe. Er habe zu ihm gesagt, man könne den Charakter nicht mit irgendeinem Terrorakt identifizieren, der eine Ideologie oder eine Religion widerspiegle. Das sei nichts, was er in Erwägung ziehen würde. Wenn also dies der Grund sei, warum er Fukunagas Wahl sei, dann könne er nicht auf ihn zählen.

Doch es sei eindeutig nicht seine Vision gewesen, sagt Malek. Sein Schurke sei eine ganz andere Art von Terrorist. Und es sei ein weiteres extrem cleveres Drehbuch von den Leuten, die genau verstanden haben, was die Zuschauer sich von diesen Filmen versprechen. Allerdings, so Malek, spüre er ein beträchtliches Gewicht auf seinen Schultern. James Bond sei ja etwas, womit wir alle aufgewachsen seien. Ab dem 9. April 2020 geht es im Kino weiter.

Unterstütze MJ
Quelle: Daily Mail
Galerie Galerie
Mehr zum Thema
DVD & Blu-ray
AmazonAmazonAmazonAmazon
Horizont erweitern

Was denkst du?
1 Kommentar
Avatar
Elsterglanz : : Moviejones-Fan
04.07.2019 13:04 Uhr
0
Dabei seit: 21.07.15 | Posts: 61 | Reviews: 1 | Hüte: 2

Hach ja, die james Bond Filme altern immer viel zu schnell...damals Goldeneye, Boah..hehe.

Er ist das Symbol jeder Frau! FAKT!

Pussy Galore, geschmeidig wie eine Katze!

Wann kommt Helicopterman Teil 3? Das Auferstehen des Propeller-Fickers?

Forum Neues Thema