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Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit

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Gibt es Aliens im Universum? Oder nur in Hollywood?

Steven Spielberg glaubt an Aliens - muss man das, um solche Filme zu machen?

Steven Spielberg glaubt an Aliens - muss man das, um solche Filme zu machen?
1 Kommentar - Fr, 05.06.2026 von MJ-GPJ
Steven Spielberg hat in aktuellen Interviews offen über seine Überzeugung gesprochen: Er glaubt, dass die Menschheit nicht allein im Universum ist und Aliens existieren.
Steven Spielberg glaubt an Aliens - muss man das, um solche Filme zu machen?

Für den Regisseur von E.T. - Der Außerirdische, Unheimliche Begegnung der dritten Art und Krieg der Welten ist die Existenz außerirdischen Lebens inzwischen mehr als nur eine faszinierende Idee. Doch wie außergewöhnlich ist diese Ansicht eigentlich? Und kann man Filme wie Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit überhaupt machen, ohne selbst an Aliens zu glauben?

Steven Spielberg und die Frage nach außerirdischem Leben

Wenn ein Hollywood-Regisseur seit Jahrzehnten mit Außerirdischen verbunden wird, dann ist es Steven Spielberg. Nun hat der Filmemacher erklärt, dass seine Faszination nicht nur künstlerischer Natur sei. Nach eigenen Aussagen ist er überzeugt, dass es außerirdisches Leben gibt und dass die Menschheit nicht die einzige intelligente Spezies im Universum sein kann.

Diese Überzeugung begleitet ihn laut eigener Aussage bereits seit seiner Kindheit. Heute begründet er sie vor allem mit der schieren Größe des Universums. Es sei für ihn "mathematisch unmöglich", dass die Erde die einzige belebte Welt sein soll. Doch er geht noch weiter: Er fragt sich ernsthaft, ob außerirdische Intelligenzen die Erde vielleicht schon besucht haben, oder sogar heute noch mit uns interagieren.

Hier, seht selbst:

Gleichzeitig bleibt Spielberg bei aller Überzeugung selbstironisch. Einen Außerirdischen habe er noch nie gesehen, was er fast schon als unfair empfinde, schließlich habe er mit seinen Filmen jahrzehntelang kostenlose PR für sie gemacht.

Was sagt eigentlich die NASA?

Interessanterweise liegt Spielbergs Position zunächst nicht so weit von der wissenschaftlichen Mainstream-Ansicht entfernt, wie man zunächst denken könnte.

Die NASA geht nicht davon aus, dass es bereits Beweise für außerirdisches Leben gibt. Gleichzeitig betonen Astronomen seit Jahren, dass das Universum Milliarden von Sternen und vermutlich noch mehr Planeten umfasst. Allein in unserer Milchstraße könnten Milliarden potenziell lebensfreundlicher Welten existieren.

Deshalb halten viele Wissenschaftler die Existenz außerirdischen Lebens für plausibel. Der große Unterschied: Für intelligente Besucher auf der Erde oder gar UFOs als außerirdische Raumschiffe gibt es bislang keine belastbaren Belege.

Mit anderen Worten: An außerirdisches Leben zu glauben, ist wissenschaftlich plausibel. An regelmäßige Alien-Besuche auf der Erde zu glauben, ist etwas ganz anderes.

Glaubt Spielberg – oder verkauft er nur einen Film?

Natürlich stellt sich auch die Frage nach dem Timing. Wenn gerade ein Film namens Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit in den Schlagzeilen auftaucht, wirken Aussagen über Aliens automatisch wie geschicktes Marketing.

Andererseits beschäftigt Spielberg dieses Thema seit über fünfzig Jahren. Lange bevor es aktuelle UFO-Debatten oder einen neuen Film gab, erzählte er bereits Geschichten über Besucher aus dem All. Seine Aussagen wirken daher eher wie die Fortsetzung einer persönlichen Überzeugung als wie eine kurzfristige Werbekampagne.

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1 Kommentar
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Darkclaw : : Moviejones-Fan
05.06.2026 13:27 Uhr
0
Dabei seit: 24.04.25 | Posts: 328 | Reviews: 1 | Hüte: 11

Wenn wir jetzt mal annehmen, dass das Universum dergestalt ist, wie wir und das vostellen, als eine Art Blase mit Milliarden Sonnen mit wohl Milliarden Planeten, dann spricht schon alleine die Statistik dafür dass ich irgendwo irgendwann irgendwie Leben entwickelt hat. Neben dem unseren natürlich.

Ob das jetzt in unserem Sonnensystem auch der Fall ist, ich denke da an die Monde Europa oder Titan, das lässt sich hoffentlich in absehbarer Zeit erforschen.

Wenn natürlich Leben, irgendwo, Lichtjahre entfernt existiert, dann wird die Möglichkeit es zu treffen oder Kontakt aufzunehmen, natürlich kleiner. Ausser Cochrane erfindet wirklich bis 2063 dem Warp-Antrieb wink

Wenn natürlich solche Gedankenspiele dass wir selber in einem schwarzen Loch existieren (sprich, unser Sonnenystem), zu tragen kommen, dann wird es wohl langsam eng. Die Theorie existiert übrigens tatsächlich.

Für mich stellen sich eher die Fragen, ob wir ausserirdisches Leben überhaupt erkennen würden, wenn wir darüber stolpern. Vielleicht sind wir sogar etwas zu "eindimensional" in unserem Denken. Denke ich doch gerade an Rocky au "Der Astronaut". Ja, der Stein bewegt sich, aber würden wir so etwas erkennen wenn es sich nicht bewegt? So bequem wie in Star Trek wird es nicht sein, dort sind ja praktisch alle Aliens humanoid...

Ich finde übrigens noch die Theorie der Transspermie spannend, also dass sich das Leben auf der Erde nicht einfach so entwickelt hat, sondern durch einen glücklichen Zufall mit einem Meteor o.ä. bei uns angekommen ist...

Ihr seht, die Spielwiese ist riesig und die Ideen manifaltig :-)

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