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Zündende Idee: John Krasinski schreibt "A Quiet Place 2" selbst (Update)

Zündende Idee: John Krasinski schreibt "A Quiet Place 2" selbst (Update)
0 Kommentare - Mo, 05.11.2018 von R. Lukas
Eigentlich wollte er nicht, aber John Krasinski sich umentschieden und "A Quiet Place 2" selbst auf den Weg gebracht. Als Ideengeber und Drehbuchautor auf jeden Fall, alles Weitere bleibt abzuwarten.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Zündende Idee: John Krasinski schreibt "A Quiet Place 2" selbst

Update vom 05.11.2018: In einem Interview vom SCAD Savannah Film Festival führt John Krasinski weiter aus, warum er A Quiet Place 2 für angebracht hält. Emily Blunt und Millicent Simmonds, die Filmtochter der beiden, melden sich ebenfalls zu Wort.

Dies sei eine Welt, in der man spielen könne, nicht einfach nur ein wiederkehrender Charakter, und das sei ein vollkommen anderes, einzigartiges Erlebnis, erklärte Krasinski. Nicht wie bei Alien oder Der Weiße Hai, wo der Hauptbösewicht das ist, was man wiederholt. Es seien ein ganzes Regelwerk und die Umstände, die die Welt erfahren hat, die man in sehr verschiedenen Facetten ausspielen könne.

Blunt fände es interessant, zu sehen, wer diese Leute waren, bevor all dies passiert ist. Allerdings glaubt sie nicht, dass ein solches A Quiet Place-Prequel über die Abbott-Familie den Vorstellungen ihres Gatten entspricht. Es gehe jetzt um das nächste Kapitel, darum, was als nächstes geschieht. Den Zuschauern liege die Familie sehr am Herzen, denkt sie, es sei zurzeit ein völlig offenes Buch. Auf jeden Fall für Krasinski, der sich gerade in irgendetwas hineinlasere.

Simmonds wiederum sieht für A Quiet Place 2 drei Möglichkeiten: Eine wäre es, in die Vergangenheit zu blicken, darauf, woher die Aliens kommen. Alternativ könnte man eine andere Familie an den gleichen Problemen knabbern lassen wie die Abbotts. Oder man wendet sich der Zukunft zu: Wie sieht die Welt aus, wenn die Kinder älter sind? Was widerfährt den Aliens, oder wie wird dieses Problem gelöst?

++++

Mit A Quiet Place glückte John Krasinski das, was man ein Bilderbuch-Regiedebüt nennen würde. Still und leise versetzte sein Horrorfilm sowohl die Kritiker als auch die Kinogänger in Begeisterung. Letzteres spiegelt sich in den Zahlen wider: 334,5 Mio. $ wurden eingespielt, sodass Paramount Pictures kurz darauf grünes Licht für ein Sequel gab.

A Quiet Place 2 sollte wieder in den Händen derer liegen, die schon den ersten Teil gemacht hatten, was dafür sprach, dass Krasinski erneut involviert sein würde. Nur in welcher Funktion, das blieb unklar. Es sah so aus, als würden sich die Original-Autoren Bryan Woods und Scott Beck ums Drehbuch kümmern, doch wie sich nun herausstellt, ist es Krasinski selbst.

Dabei war er zunächst gegen eine Fortsetzung. Seiner Ehefrau Emily Blunt (im Film wie im wahren Leben) sagte Krasinski, er wolle A Quiet Place lieber als ein besonderes Erlebnis, das sie beide miteinander geteilt haben, belassen. Als eine einmalige Angelegenheit. Das sei seine Absicht für den Film selbst gewesen. Dann habe er diese kleine Idee für ein Sequel gehabt, aber nicht gedacht, dass sie irgendwohin führt. Also habe er dem Studio gesagt, man solle A Quiet Place 2 doch mit jemand anderem machen.

Krasinskis Idee wuchs und wuchs, selbst als Paramount schon Pitches von anderen Filmemachern in Erwägung zog. Er habe Produzent Andrew Form von Platinum Dunes von dieser kleinen Idee erzählt und der ihm empfohlen, noch ein bisschen länger darüber nachzudenken, berichtet er. So kam er an einen Punkt, an dem er sich dachte, dass es wirklich funktionieren könnte. Und deshalb schreibe er derzeit die Fortsetzung. Am 14. Mai 2020 soll sie in die Kinos kommen.

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