Der Dunkle Turm

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"Der Dunkle Turm"-Kritiken

Echt so mies? Erste "Der Dunkle Turm"-Kritiken vernichtend

Echt so mies? Erste "Der Dunkle Turm"-Kritiken vernichtend
26 Kommentare - Fr, 04.08.2017 von Moviejones
Die ersten Kritiken zu "Der Dunkle Turm" trudeln ein und diese klingen ganz sicher nicht nach einem Film, den man gesehen haben muss.
Echt so mies? Erste "Der Dunkle Turm"-Kritiken vernichtend

Viele Jahre mussten wir auf die Verfilmung Der Dunkle Turm warten und diese Woche startet sie nun in den USA, wobei ihn die Kinos in Deutschland erst nächsten Donnerstag im Programm haben. Zwar freuen sich viele Fans auf das Werk, doch haben sich in den letzten Wochen vermehrt negative Schlagzeilen eingeschlichen. Besonders die matte Laufzeit von nur 95 Minuten spricht nicht wirklich für den Film, doch das muss nicht unbedingt etwas bedeuten. Nun haben jedoch die ersten Kritiker den Film in den USA gesehen und deren Meinungen fallen vernichtend aus.

19% bzw. eine Durchschnittsbewertung von 4,1 hat der Film aktuell bei Rotten Tomatoes und ein Abstieg der Note ist weiterhin absehbar. Die negativen Stimmen scheinen dabei alle in die gleiche Richtung zu gehen.

So soll die Buchvorlage unglaublich vereinfacht worden sein, so dass nichts mehr von der epischen Vorlage übriggeblieben ist. Stattdessen scheint Regisseur Nikolaj Arcel einen absolut generischen Film abgeliefert zu haben.

Andere Kritiker betonen, der Film sei "anschaubar", aber fern von dem, was er sein könnte. Idris Elba und Matthew McConaughey sollen ihre Rollen füllen, so gut es das Drehbuch ermöglicht, aber sie als Hauptfiguren bleiben eindimensional. Das ganze Unterfangen scheitert letztlich daran, eine vielschichtige, auf mehreren Zeitebenen spielende Geschichte in einen linearen 90-minütigen Film zu pressen. Auch soll Der Dunkle Turm nicht wissen, wen er ansprechen will, die Buchleser oder neue Zuschauergruppen. Die Buchkenner werden von der Trivialität enttäuscht und unterfordert, jene, die neu hinzukommen, von den Lücken in der Handlung alleine gelassen.

Insgesamt betrachtet, soll sich der Film leblos anfühlen, wie eine Produktion, die ewig in der Mache war und von unzähligen Problemen geplagt wurde. Man merkt ihr einfach an, dass zu viele Köche den Brei verdarben und Nachdrehs und Umschnitte keinen Vorteil brachten. Das Fazit ist einhellig: Der Dunkle Turm ist ein Film geworden, den die Bücher nicht verdient haben.

Der Dunkle Turm kommt am 10. August in unsere Kinos. Wir sind heute Abend in der Pressevorführung, rechnet mit einer Kritik im Laufe des Wochenendes.

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26 Kommentare
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Elwood : : Moviejones-Fan
07.08.2017 12:15 Uhr
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Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 465 | Reviews: 2 | Hüte: 43

@Kal-El

Ich fand den damals auch nicht schlecht, wikt aber, von heute aus betrachtet, eher wie eine mittelmäßige TV-Adaption. Immerhin wie eine, die sich Mühe gibt, dem Roman gerecht zu werden. . .

"Sind Sie von der Polizei?" - "Nein Ma’am, wir sind Musiker!"

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Kal-El : : Moviejones-Fan
07.08.2017 11:27 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 419 | Reviews: 1 | Hüte: 7

@Mindsplitting

Ich fand die Needfull Things Verfilmung auch gelungen. Ist zwar lange her, aber ich glaub ich fand den gut, nachdem ich das Buch gelesen hatte ... innocent

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Strubi : : Hexenmeister
05.08.2017 11:58 Uhr
0
Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.102 | Reviews: 2 | Hüte: 41

Kommt für mich aber sowas von überraschend - NICHT! Alles, was man im Vorfeld gehört oder gesehen hat, hat auf einen im besten Fall soliden 0815-Fantasyfilm hingewiesen. Die Querelen bei der Produktion, die Laufzeit, die Trailer... nichts ließ hier auf einen epischen Film hindeuten. Schade, ich denke die Geschichte hätte das Potenzial und die Schauspieler sind ja grundsätzlich auch nicht verkehrt.

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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
05.08.2017 00:35 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 365 | Reviews: 0 | Hüte: 20

@The Duke:

Gute King Verfilmungen sind zum Beispiel the Green Mile. Auch Shining kann sich sehen lassen. Dreamcatcher fand ich auch ganz gut, wenn auch etwas wirr. "Es" war seinerzeit auch eine gute Verfilmung. Die Verurteilten ist nach wie vor einer der bestbewerteten Filme.

Sind auch alles Filme mit Überlänge, Vor allem Green Mile und Shwashanks Redemption (Die Verurteilten, ursprünglich sogar nur eine Kurzgeschichte) profitieren von der längeren Laufzeit. Weil sie eben die Charaktere so schön ausschmücken und aufbauen. Und weit über 2h Film für Filme die so ziemlich komplett ohne jegliche Action auskommen ist das ne beachtliche Laufzeit.

Nimmt man dann noch hinzu das die genannten Beispiele keine Fantasywelten haben und in ihren Schauplätzen stark eingeschränkt sind. Umso mehr.

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theduke : : Moviejones-Fan
04.08.2017 23:27 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.335 | Reviews: 10 | Hüte: 277

Ich kenne die Bücher leider nicht, konnte mit den bisherigen Trailer auch wenig anfangen. Wenn ich aber den Jubel der User der letzten Monate so betrachte wo viele Leser sich auf den Film freuten, so wundert mich nun die Laufzeit von nur 95 Minuten und diese zusätzliche Filmkritik. Duck Anch Amun und Mindsplitting bekamen einen Hut, weil sie das ausgeprochen hatten was auch ich denke. Bitte schön was dachte sich denn Sony dabei einen Film zu drehen und gleich vor dem Kinostart eine Serie anzupreisen, und dazu die Serie dann auch noch mit dem selben Cast zu besetzen. Das wäre so als hätte man 2010 einen GoT ins Kino geschickt und gleich vorher gesagt sie wird als Serie im TV fortgesetzt. Bitte wer geht denn dann noch dafür ins Kino? Wundert mich aber auch nicht wenn SK Filme oft nicht gut ankommen, denn wieviel gute King Romanverfilmungen gab es, und wieviel waren so gut wie es das Buch vorgegeben hätte?!. Friedhof dK, Shining, Rasenmähermann, Christine, Green Mile, Carrie, Stand by Me, Cujo sind einzelne Kinoerfolge gewesen, aber damals war das Kino noch nicht mit solchen Blockbustern zugepflastert und solche Filme liefen dadurch auch noch besser. Sony lernt es einfach nicht mehr was gutes abzuliefern.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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luhp92 : : BOTman Begins
04.08.2017 21:24 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.115 | Reviews: 93 | Hüte: 267

Das, was Snake sagt^^

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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ZSSnake : : Expendable
04.08.2017 21:03 Uhr | Editiert am 04.08.2017 - 22:07 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 6.694 | Reviews: 114 | Hüte: 222

@ Mindsplitting:

Also mir gefiel King Arthur ausnehmend gut, einer der besten Fantasy-Filme der letzten Jahre, war mir sogar einen zweiten Kinobesuch wert. Schöne Story, ja an ein paar Stellen hätte er gerne etwas länger sein dürfen. Aber alles in allem fand ich ihn sehr rund mit tollen Darstellern, coolen Ideen und einem angenehm persönlichen Konflikt zwischen Protagonist und Antagonist. Modern erzählt, visuell toll umgesetzt und ein Film der auch ohne Fortsetzung sehr gut für sich stehen kann als eine Art Arthur-Prequel zu den typischen Stories um die Figur. Ich kenne nun die "Vorlage" nicht sondern hab den Film als eigenständige Modernisierung der Arthus-Sage gesehen und als solche machte er für mich fast alles richtig und hatte dazu einen tollen Score.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
04.08.2017 20:50 Uhr
1
Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 365 | Reviews: 0 | Hüte: 20

@Ferdy,

Is natürlich meine eigene Meinung, klar gibte leute denen die Filme die ich als Beispiel nahm gefallen haben. Mir eben nicht.

Das Potential wurde nichtmal halbwegs ausgeschöpft. Warcraft sowie auch Arthur sind für mich ebenso wie Romanverfilmungen aller Art am besten so umgesetzt, das sie eine Gewisse Laufzeit haben um auch nur annähernd an die Charterisierung der Vorlagen heranragen können.

Solche Geschichten leben davon den Charakeren und der Welt Raum zur Entfaltung zu geben und sowas schafft ein Film unter 150 Minuten eben selten. Es sei denn er ist als genau solches Konzipiert oder baut nicht so stark auf die Charaktere auf.

Bei Warcraft und Arthur kommt noch hinzu das sie nur ein Bruchstück der Saga aufgegriffen hatten weil man fest mir Fortsetzuingen geplant hat. Da diese nicht kommen werden ist aus meiner Sich "an die wand gefahren" der richtige begriff. Das hat nämlich auch mein letztes fünkchen Interesse gekillt.

Dem dunklen Turm kann man in sofern hoffnung zuschreiben weils noch ne serie geben soll. Aber ins kino gehe ich trotzdem nicht, wenn die serie wirklich kommen sollte kann ich ihn mir zuhause quasi als "Pilot" ansehen.

Ich werd mir dann lieber den dritten planet der affen ansehen. Da bekomme ich zumindest einen (mit hoher Wahrscheinlichkeit) guten Abschluss einer Trilogie. Anstatt wieder nur nen kleinen Anriss an eine Saga die nie weitererzählt werden wird.

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TiiN : : Pirat
04.08.2017 17:15 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.228 | Reviews: 74 | Hüte: 104

Einfach mal abwarten und Tee trinken. Die beste Meinung ist immer noch die eigene. smile

Wobei es Verfilmungen von erfolgreichen Romanen ja grundsätzlich schwer haben.

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ferdyf : : Alienator
04.08.2017 16:43 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 1.937 | Reviews: 5 | Hüte: 72

Duck und wo beziehe ich mich auf das Box Office? Ich beziehe mich auf die Kritiken...

Ich habe auf Mindsplittings Kommentar geantwortet und er kritisiert die Filme und nicht das Box Office.


Und nicht nur das Mutterland wusste es besser, auch sonst gibt es viele kritischen Stimmen. Wenn ich mich recht erinnere an die meisten Meinungen im Netz, dann gefiel er vor allem den Zockern und Leute die mal eben unterhalten werden wollten

Es gab nicht viele kritische Stimmen, das ist nicht korrekt.

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sid : : Fischfutter
04.08.2017 15:02 Uhr
0
Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 1.050 | Reviews: 14 | Hüte: 24

Vor der MJ-Kritik glaub ich erstmal gar nix. Die ersten Bilder und Trailer waren so schlecht nicht. Und ich kann/will mir einfach nicht vorstellen, dass sie gleich den ersten Teil einer sicher geplanten Filmfranchise richtig vergeigen.
Warcraft und King Arthur (den ich definitiv nicht zu kurz fand, eher minimal zu lang) sind gute Beispiele, dass die Geschmäcker der Fans und auch die der Kritiker weltweit sehr unterschiedlich sein können.

@Duck
Das ist ja wohl die geschönste Meinung die ich je gelesen habe^^ Also wenn das Ergebnis von "Warcraft" ansehlich ist, dann braucht Hollywood sich ja auch nicht mehr zu bemühen ;) China rettete dem film den Arsch, der sonst komplett untergegangen wäre. Und nicht nur das Mutterland wusste es besser, auch sonst gibt es viele kritischen Stimmen. Wenn ich mich recht erinnere an die meisten Meinungen im Netz, dann gefiel er vor allem den Zockern und Leute die mal eben unterhalten werden wollten.
Was heißt hier „wusste es besser“ ^^. Auf jeder einzelnen Filmseite kam Warcraft bei den Zuschauern gut weg, egal ob bei Rotten Tomatoes mit 71% und 3,8 von 5 „Userwertung“, Metacritic 8,3/10 (auch USA), imdb 6,9/10, filmstarts 4/5, allocine 4/5 (Frankreich), gewara 8,4 oder 8,5/10, weiß ich nicht mehr (China), Kino.de 4,7/5, bei uns überwiegend...Vom Cash her lief Warcraft auch nicht nur in China gut, sondern eigentlich nur in den USA nicht gut und die Amis waren ja mehr als einmal in den letzten zwei Jahren die flaschigsten Kinogänger bei weltweit beliebteren Filmen.
Ok, Arthur war echt ein Flop an der Kasse, aber das Publikum, also diejenigen, die den Film gesehen haben, mochten ihn trotzdem ganz gern.

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ZSSnake : : Expendable
04.08.2017 14:56 Uhr | Editiert am 04.08.2017 - 14:58 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 6.694 | Reviews: 114 | Hüte: 222

Für mich fühlt es sich aber doch ein wenig so an. Gut "Cashgrab" und die damit verbundenen Assoziationen sind nun vielleicht nicht 100% was ich meinte. Ich meinte eher, dass wenn man kein klares Konzept hat und nicht weiß wie man ein Projekt wie dieses Vermarkten soll ein "kleiner" Film wie Dredd das sinnigere gewesen wäre in meinen Augen. (Auch wenn Dredd natürlich unter den ungewollten Gedanken an das Ding aus den 90ern zu leiden hatte) Die Geschichte aufbauen, ein starkes Drehbuch das Komplexität und Tiefe mit ein paar guten Szenen vereint die den Film "verkaufen". Dazu nen starken Regisseur mit eigener Vision und man kann für 50-70 Millionen einen starken Auftakt ohne zu großes finanzielles Risiko auf die Beine stellen, der in die Geschichte und Mythologie einführt und dann darauf aufbauen.

So wirkt es jetzt als wollte man mit nem mäßigen Film und der "Marke" Dunkler Turm versuchen zumindest noch ein wenig Geld zu machen (und dabei scheitern) - was schade ist, wenn man sich das Potenzial einer gut gemachten Filmreihe zu dieser Buchsaga überlegt...

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luhp92 : : BOTman Begins
04.08.2017 13:43 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.115 | Reviews: 93 | Hüte: 267

Als Cashgrab würde ich die Ausrichtung & Laufzeit des Films jetzt auch nicht bezeichnen. "Der Dunkle Turm" ist lange nicht so populär und massentauglich wie z.B. "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter", selbst im King-Fandom nimmt die Reihe eine untergeordnete Rolle ein. King ist mehr für seine Horrorgeschichten und weniger für den "Dunklen Turm" bekannt.

Ich denke, die Produzenten des Films haben versucht, überhaupt erstmal die Masse anzusprechen, bevor man mit Teil 2 & 3 der Trilogie dann größere Einnahmen einfahren kann. Nun, dazu wird es jetzt wahrscheinlich nicht mehr kommen.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
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Elwood : : Moviejones-Fan
04.08.2017 13:35 Uhr | Editiert am 04.08.2017 - 13:37 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 465 | Reviews: 2 | Hüte: 43

@ZSSnake

Bzgl. Cashgrab: Das ist ja das Traurige an diesem Film. Sollte er tatsächlich wie im Artikel beschrieben daher kommen, ist es einfach nur ein mutloser und dadurch gescheiterter Versuch, ein wirklich ambitioniertes, innovatives und eigentlich klug durchdachtes Projekt zu starten. Die Herangehensweise, die Romanhandlung filmisch fortzuführen, ist eine logische und gute Idee, die den Machern eigentlich genug erzählerische Freiheiten geboten hätte und das Vorhaben, eine Prequelserie produzieren zu wollen, ist in meinen Augen auch ein geschicktes und dazu noch formal sehr passendes Unterfangen (aus der Perspektive der Romanreihe gesehen). Stephen King soll ja angeblich überwältigt sein. Ich kann mir nur vorstellen, dass er sich dabei auf die konzeptionellen Aspekte des Projekts bezog. Was ich eigentlich sagen wollte: Für einen Cashgrabversuch steckt in meinen Augen zu viel vergebliche Planung und Liebesmüh in dem gesamten Projekt. Es scheint ganz einfach so, als hätten die Macher die Komplexität der Romane als störend empfunden, sie entfernt und das gesamte zu startende Universum damit gleich seiner Daseinsberechtigung beraubt. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. . .

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ZSSnake : : Expendable
04.08.2017 11:10 Uhr | Editiert am 04.08.2017 - 11:11 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 6.694 | Reviews: 114 | Hüte: 222

Anschauen werde ich ihn sicherlich, ich meine ich hab den "Vorteil" die Bücher nicht zu kennen. Könnte ja sogar durchaus ein unterhaltsamer Fantasy-Streifen werden. Aber ich hab ehrlich gesagt nicht erwartet, dass er gute Kritiken bekommen wird. Dazu wurde allerdings auch VIEL zu lange daran herumgewerkelt. Ich mein seit wann gibt es News zu geplanten Verfilmungen des Stoffs, sicher mindestens so lang, wenn nicht länger, wie Del Toro versucht Die Berge des Wahnsinns an den Start zu kriegen. Von daher...ich denke persönlich, dass sich eine solche Saga besser als Eventserie ala GoT vermarkten ließe. Ansonsten müssten es schon echt Kinoepen Richtung Herr der Ringe werden mit 2 1/2+ Stunden Laufzeit und vor allem Drehbuch und Regie die wirklich was Großes schaffen wollen.

Der wirkt jetzt ja eher wie ein Cashgrabversuch, weil die Buchreihe bekannt ist. Und ein Review was ich gesehen habe sprach davon, dass im Film Handlungsstränge aus mehreren Büchern zusammengepatscht wurden...ein Grund mehr zu glauben, dass man sich bei Sony nicht getraut hat, den Stoff für sich wirken zu lassen und meinte ihn "verdummen" zu müssen...

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