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Death Race

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Death Race

"Death Race": Typische Kritik

"Death Race": Typische Kritik
0 Kommentare - Do, 28.08.2008 von Moviejones
Erinnert sich noch jemand an den absurden Klassiker "Frankensteins Todesrennen"? Jetzt kommt das indirekte Remake in die Kinos. Aber wie ist der Film?

TheMovieBlog hat eine umfassende Kritik zu Paul W.S. Andersons Death Race veröffentlicht. Der Film weist zwar viele interessante Ansätze auf, leidet aber an nicht wenigen Problemen, was zu einer durchwachsenen Kritik führt.

Während die 80er vollgespickt waren mit Actionhelden wie Schwarzenegger, Stallone, Van Damme oder Segal, ist es heutzutage schwer, einen wirklichen Helden auszumachen. Neben Dwayne "The Rock" Johnson dürfte am ehesten noch Jason Statham als Actionheld durchgehen. In Death Race, dem Remake von Frankensteins Todesrennen aus dem Jahr 1975, macht er dem Titel jedenfalls alle Ehre.

Die Story des Films ist simpel. In einer fernen Zukunft ist die beliebteste TV-Show das "Death Race". Ein Rennen, wo es nur darum geht, zu töten oder getötet zu werden. Es gibt keine Regeln und so hat jeder Teilnehmer sein Fahrzeug zu rollenden Todesmaschinen umgebaut.

Diese relativ brutale Story wird überraschend mit sehr viel Witz garniert. Neben kultigen Einzeilern, soll die streckenweise übertriebene Gewalt für den ein oder anderen Lacher sorgen. Abseits des Humors bietet der Film unterhaltsame Action und beginnt mit einer großartigen Sequenz , so dass der Zuschauer während der folgenden 90 Minuten eine Menge geboten bekommt. Auch das Sound Design verdient das Prädikat "sehr gelungen" und soll an das Pod-Rennen in Episode I - Die dunkle Bedrohung erinnern.

Doch neben sein Stärken schwächelt der Film auch genau an den Stellen, über die normalerweise jeder Actionfilm stolpert. Die Handlung sei insgesamt unsinnig und obwohl es weitaus schlechtere Dialoge in anderen Reißern gäbe, seien diese in Death Race alles andere als ruhmreich. Streckenweise soll man auch den Eindruck bekommen, der Film sei nicht wirklich ein Remake von Frankensteins Todesrennen, sondern vielmehr eine Kopie von Die Verurteilten.

Was bleibt, ist ein Film, der zwar einige Schwächen aufweist, insgesamt aber zu unterhalten vermag. Die Action ist spaßig und den einen oder anderen Lacher gibt es gratis dazu. Am Ende erhält der Film 6,5/10 Punkten.

Quelle: TheMovieBlog
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