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Star Wars - The Mandalorian

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Pedro Pascal zur Serie

Gut oder böse? Der "Mandalorian" überschreitet Grenzen - auch musikalisch

Gut oder böse? Der "Mandalorian" überschreitet Grenzen - auch musikalisch
0 Kommentare - Mo, 04.11.2019 von N. Sälzle
Zwischen dem Guten und dem Bösen gibt es viele Grautöne. Wo sich der Mandalorian ansiedeln lässt, erklärt Pedro Pascal. Musikalisch erläutert Ludwig Göransson, was uns erwartet.
Gut oder böse? Der "Mandalorian" überschreitet Grenzen - auch musikalisch

Der US-Start von Star Wars - The Mandalorian ist zum Greifen nah. Dann werden wir endlich erfahren, ob es sich gelohnt hat, der Serie entgegenzufiebern. Schließlich setzen viele Fans darauf, dass ihnen Star Wars - The Mandalorian genau das bietet, was sie bei der Sequel-Trilogie vermissen. Bislang sieht es ganz gut aus, mit Details geht man von offizieller Seite aus allerdings spärlich um. Da klammert man sich an jedes Infohäppchen, das einem serviert wird. So wie dieses hier:

Im Interview mit AP Entertainment verschwammen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Pedro Pascal, Darsteller des titelgebenden Mandalorian, erklärte, dass man im Star Wars-Universum bislang Gut und Böse sehr deutlich voneinander abgrenzte. Doch Star Wars - The Mandalorian sei eher in der Mitte angesiedelt. Man setze sich über die klaren Grenzen von Gut und Böse hinweg.

Diese Meinung teilt auch Gina Carano. Sie erklärt, dass jeder ihrer Charaktere in Star Wars - The Mandalorian zu jeder Seite gezogen werden könne. Selbst dann, wenn man gerade erst mit Star Wars - The Mandalorian anfange, sei man sich nicht sicher, auf welcher Seite man stehe.

Wie viel Aufwand betrieben wird, um Star Wars - The Mandalorian zum Erfolg zu machen, zeigt auch das Beispiel von Ludwig Göransson, der den Soundtrack zur Serie beisteuert. Er zeichnete sich in der Vergangenheit unter anderem für die Untermalung von Filmen wie Creed - Rocky’s Legacy und Black Panther verantwortlich und ließ sich hierbei von den Geräuschen in einer Boxhalle inspirieren bzw. reiste nach Afrika, um sich entsprechend von der Klangvielfalt inspirieren zu lassen. Doch was macht man, wenn es einen für ein Projekt auf einen ganz anderen Planeten verschlägt?

Göransson ging in den Wald. Einerseits, um sich erneut der Klänge zu bedienen und diese aufzuzeichnen. Zum anderen, um zu meditieren. Er wollte sich der nostalgischen Kindheitserinnerungen an Star Wars bewusst werden, sowohl der visuellen Eindrücke als auch der Klänge, die an einen fremden Planeten erinnern.

Eine einzelne Flöte stehe für die Einsamkeit, ein Bassrekorder für den Mandalorian. Damit habe er begonnen, erklärt er gegenüber der Los Angeles Times. Er wollte, dass die Musik natürlich klinge und erst dann wollte er etwas Tech Sound dazu geben.

Jon Favreau merkt dazu an, dass er wollte, dass die Musik für Star Wars - The Mandalorian etwas ernster und finsterer werde, als die, die man von Star Wars gewohnt ist.

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