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Mein Filmtagebuch...
Avengers - Endgame gesehen am  
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Avengers - Endgame (2019)

Ein Film von Joe Russo mit Robert Downey Jr. und Chris Evans

Meine Wertung
Ø MJ-User (76)
Mein Filmtagebuch

Avengers - Endgame Inhalt

Der schwerwiegende Verlauf der Ereignisse, den Thanos in Gang gesetzt und der das halbe Universum ausgelöscht und die Reihen der Avengers zerschlagen hat, zwingt die verbliebenen Avengers dazu, in ein letztes Gefecht zu ziehen.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Avengers - Endgame und wer spielt mit?

OV-Titel
Avengers - Endgame
Format
2D/3D
Box Office
2.791,16 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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60 Kommentare
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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
14.09.2019 11:03 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 71 | Reviews: 1 | Hüte: 1

Ich habe mir den Film am 13. September 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Bombastisches Finale der Avengers Reihe! 3 Stunden die wie im Fluge vergehen, mit viel Action, Humor, Emotionen und einem legendären Endkampf. Eine Hommage an viele der Charaktere aus dem Marvel Universum, in dem auch auch alte, liebgewonnene "Helden" noch einmal gekonnt in Szene gesetzt wurden. Der ein oder andere Avenger hätte vielleicht ein wenig mehr Screentime verdient gehabt, aber dies ist bei der Vielzahl an Darstellern kaum möglich gewesen. Der Film hatte seine emotionalen Momente, die man als Zuschauer so erstmal verarbeiten muss und gleichzeitig so viele humorvolle Einlagen, die teilweise wirklich zum abfeiern gewesen sind. Seid Iron Man sind nun um die 12 Jahre vergangen und gefühlt gibt es zum ersten Mal einen richtigen "Cut". Bin gespannt, wie es im MCU nun weitergeht.

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Snips : : Moviejones-Fan
08.09.2019 13:03 Uhr
0
Dabei seit: 15.11.18 | Posts: 81 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Nun habe ich direkt einen Tag nach Infinity War auch Endgame auf dem heimischen Beamer als UHD gesehen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich ihn etwas besser oder etwas schlechter als Infinity War finden soll.

Zunächst ist es auf jeden Fall ein würdiger Abschluss der Infinity Saga. Gefallen hat mir vor allem, dass sich zu Anfang viel Zeit genommen wurde die Stimmung nach Infinity War einzufangen, bevor es dann mit dem eigentlichen "Endgame" weiterging. Einige empfanden das möglicherweise als langatmig, aber mir gefallen bisweilen Filme wie auch Bladerunner 2049 die mit ruhiger Erzählweise die Stimmung etwas sacken lassen - das wurde im Gegensatz zu vielen anderen MCU-Filmen hier mal wirklich sinnvoll gemacht. Echte Längen gab es auch dennoch nicht, weil die Handlung einen schon ganz gut gefesselt hat.

Nicht so gut gefallen wie erhofft haben mir Thor und Hulk wie sie sich nun nach Infinity War verändert hatten, eigentlich hatte ich mich auf den neuen Hulk gefreut, aber das wirkte zu wenig authentisch und war beim Hulk zu gekünstelt und bei Thor in Teilen zu sehr over the top.

Die Auftritte von Captain Marvel und die Szene mit den weiblichen Helden haben total erzwungen, logisch unschlüssig und überflüssig gewirkt, als hätten die Screenwriter die Auflage gehabt das muss um jeden Preis noch eingebaut werden. In der Umsetzung waren die Szenen als "Fan-Service" aber gut. Persönlich hätte ich den Film ohne diese Elemente besser gefunden, da es mich wirklich gestört hat. Zum Glück war das nur ein kleiner Teil des Films, den ich dann wieder ausblenden und den Rest genießen konnte.

Ansonsten sehr gute Unterhaltung, der man wohl vor allem dann am meisten abgewinnen kann, wenn man den Großteil der bisherigen MCU-Filme zuvor gesehen hat - schon allein aufgrund vieler Fan-Servic-Momente - habe tatsächlich alle gesehen, auch Captain Marvel und sogar den Hulk mit Edward Norton.

Technisch hat mich bei der UHD überrascht, dass die Schärfe nicht ganz meinen Erwartungen entsprach. Ich wusste zwar das dem Film wie fast allen CGI-lastigen Filmen "nur" ein 2K DI zugrunde liegt, aber das hätte glaube ich trotzdem besser sein können. Vermutlich hätte einem solchen ca. 180 Min. Film eine BD-100 für eine höhere Datenrate gutgetan, aber es wurde nur eine BD-66 verwendet. Dennoch hat die UHD bei blu-ray-rezensionen.net 90% beim Bild bekommen und ist schon noch sichtbar schärfer als die BD. Gegenüber z.B. Guardians of the Galaxy Vol.2 fällt die Qualität aber ab. Die UHD ist gut, aber hier darf man seine Erwartungen nicht zu extrem ansetzen.

Ich denke im Vergleich zu Infinity War müsste ich eigentlich einen halben Hut weniger geben, wen meine genannten persönlichen Kritik-Elemente nicht stören, der kann sicher wieder einen halben oder ganzen Hut draufschlagen. Wenn ich beide mal als Gesamtwerk nehme, dann lasse ich es bei vier.

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ComicFan88 : : Kingsman
10.08.2019 11:48 Uhr
0
Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.183 | Reviews: 0 | Hüte: 16

Ich habe mir den Film am 10. August 2019 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Auch nach der 2. Sichtung großartig mit vielen Gänsehautmomenten!

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Ein Ring, sie zu knechten...
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.07.2019 18:21 Uhr | Editiert am 18.07.2019 - 18:22 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.759 | Reviews: 168 | Hüte: 384

Aus den Kommentaren:

Thor: Loki stirbt.
Avengers: Loki stiehlt den Tesserakt.
Thor 2: Loki stirbt.
Thor 3: Loki stiehlt den Tesserakt.
Infinity War: Loki stirbt.
Endgame: Loki stiehlt den Tesserakt.

laughing

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Geggo : : Moviejones-Fan
06.07.2019 16:46 Uhr
0
Dabei seit: 24.03.15 | Posts: 20 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Mich hat der Film einfach umgehauen und beim zweiten mal total berührt ( vor allem das Ende)

und das dritte mal saß ich einfach mit einem lachenden und einem weinendem Auge im Kino.

Bin seit Jahren Marvel Fan und einfach dankbar für das heutige MCU und diesem Film.

V.: "Was ist das?"
R.: "Blaues Licht!"
V.: "Und was macht das?"
R.: "Es leuchtet blau!"
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Zeltan : : Moviejones-Fan
09.06.2019 02:05 Uhr
0
Dabei seit: 14.06.13 | Posts: 53 | Reviews: 4 | Hüte: 1

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Avengers - Endgame" Kritik

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MB80 : : Cheddar Goblin
12.05.2019 20:02 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.017 | Reviews: 20 | Hüte: 69

Petra82:

Gerne geschehen, war auch eher zu Unterhaltungszwecken geschrieben als als seriöse Kritik... Aber meine Hauptprobleme hab ich glaub ich auch halbwegs klar gemacht, und wenn einem so Gedanken auch am nächsten Tag noch durch den Kopf gehen, dann hat die zentrale Handlung einen wohl nicht so ganz erreicht.

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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Petra82 : : Schneefeger
12.05.2019 15:40 Uhr
0
Dabei seit: 07.10.08 | Posts: 1.928 | Reviews: 15 | Hüte: 68

@MB80:

Danke, danke, hab mich eben sehr amüsiert über deine Stellungnahme laughingvictory

Warum bin ich nicht aus Stein wie du...?

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MB80 : : Cheddar Goblin
12.05.2019 15:35 Uhr
1
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.017 | Reviews: 20 | Hüte: 69

So, jetzt habe ich auch endlich brav mein Geld ins Kino getragen.

In einem Satz, der Film ist messy, hat massive Strukturprobleme, ist überlang und so selbstverliebt, dass man in seine Popcorntüre brechen möchte, aber gewitzte Dialoge, durchgestylte Actionsequenzen und einige gute Momente tragen den Film ins Ziel.

Ich war unterhalten, aber in dem Sinne, dass die Stimme leicht nach oben geht, und mit etwa 30 Asterisk’s(*).

Einfach kurz ein paar Gedanken zum Film, in (fast) zufällliger Reihenfolge (alles SPOILER, wirklich alles!):

- Zunächst einmal ist der Titel falsch bzw. fehlleitend. "Avengers: Setup-Game" wäre besser. Ich meine, uns wird vor dem Film der Trailer für den nächsten Spiderman angekündigt, weil der Trailer den Film spoilen würde? F... off tongue-out

- Als die Charaktere sich am Anfang des zweiten Aktes darüber lustig machen, wie unklar die Regeln der Zeitreise in Filmen dafiniert ist, musste ich spontan denken "Moment mal, ist das der Pep Talk für ein furchtbares Durcheinander, dass jetzt kommt? Sozusagen der "schaltet einfach das Hirn aus" Präventivschlag?"
Und ich hatte Recht, der zweite Akt ist wie eine verstimmte Coverband der besten Avengers Momente, nur ohne narrative rote Linie.

- Wenn man als Thema "Vergangenheitsbewältigung" präsentiert, ist "wir riskieren alles, um vielleicht noch größeren Mist zu bauen, um am Ende doch nur den Status Quo wiederherzustellen" ein relativ mauer Pay-off. Vor allem weil der ungleich bessere "Guardians of the Galaxy Vol. 2" solide etabliert hatte, dass "Ego" das Problem der Familie und des Zusammenhaltes ist.

- Jeder Akt hätte auch ein geschlossener Film sein können. Der Übergang von Akt 2 zu 3 war ziemlich erzwungen, der von 1 auf 2 quasi nicht existent.

- Thema: "Avengers - Endgame" ist der erste (behaupte ich einfach mal) Film, der einen Charakter nicht nur einmal, sondern gleich zweimal mit Brechstange und Vorschlaghammer in die Handlung ballert.

- Ebenfalls: Das interne "Wifi" von Nebula funktioniert offenbar problemlos galaxieweit. Hat sich Thanos wirklich nie Gedanken über ein vielversprechendes Start up gemacht? wink

- Akt 3 war eine einzige "Poster- und Gruppenfoto" Session. Das war kein Fanboy (und -girl!) Service, das war ein Fanboy Porno. Das äquivalent zu den 10 berühmtesten Pornostars, die einen Haufen machen. Es war so over the top, ich habe es gewissermaßen geliebt (leider halt auch überstürzt und vorhersehbar).

- Das Universum, in dem die letzte Schlacht statt fand, braucht dringend einen Projektmanagement Nobelpreis für den/die Avenger, der (oder die) in der Verantwortung dafür stand, dass alle Charaktere aus diversen Zeitlinien und Universen an genau diesem Punkt zusammenkamen, und zwar ohne Terminkonflikte und kollabierendes Raum-Zeit-Kontinuum. Außerdem soll sich diese Person mal bei meiner Firma initiativ bewerben.

- Der Film ist mächtig stolz auf die Animation der selbstschließenden Helme der Zeitreiseanzüge. So stolz, dass die Animation bei wirklich jedem, absolut jedem, gezeigt wird.
Außer bei Thor...
"Oh, diese automatischen Helme sind saupraktisch, ich hoffe nur meine langes Haar und mein Bart werden nicht eingeklemmt wenn.... AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!" tongue-out

- Bin ich der einzige, der Thor am interessantesten und charmantesten findet, wenn er Probleme hat und verwundbar ist? Sobald er seinen Hammer hat und in generischen Superheldenmodus schaltet, geht mein Interesse an ihm "Poof".

So das war alles, natürlich frei von jeglichem Nitpicking...

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“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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StevenKoehler : : Hobbit
11.05.2019 18:50 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.149 | Reviews: 212 | Hüte: 4

"Avengers 4 - Endgame" ist ein toller Streifen geworden. Die Geschichte ist extrem dicht und die 3 Stunden fühlen sich nicht so an. Die Art und Weise, wie man die Geschichte erzählt hat, hat mir gut gefallen und sie ist dadurch nicht vorhersehbar geworden. Leider hat Marvel im Internet viel zu zeitig eine Information preis gegeben, wodurch der Schluss doch recht offensichtlich wurde. Ich finde beim Schluss hätte man ein bisschen mehr feilen können, denn ich finde, da kommt wieder zu viel Disney durch. Auch sind mir streckenweise ein paar Kleinigkeiten aufgefallen: Wenn man auf "Thor’s" Bauch achtet wird man in einer Szene etwas feststellen, dass etwas nicht da ist. Des Weiteren ist der Mittelteil extrem Story belastet, was dem Film nicht schadet, jedoch hätte der ein oder andere Witz mehr den Mittelteil mehr entlastet.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir sehr gut gefallen. Bei der musikalischen Begleitung ist mir aufgefallen, dass sich mehrere Titel aus "Avengers Infinity War" in diesem Film wiederfinden. Es passt zwar thematisch, jedoch hätte ein neuer Soundtrack mehr frischen Wind in das Geschehen gebracht. Die Kameraarbeit ist am Anfang furchtbar. So viel wie da hin und her gewackelt wurde, obwohl es ruhige Szenen waren. Das bessert sich relativ schnell.

"Avengers 4 - Endgame" ist eine gute Produktion geworden, dass keine Frage, jedoch hätte mehr Zeit in der Produktion dem Film besser getan. Ich kann Ihnen trotz alledem sehr empfehlen.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
10.05.2019 23:34 Uhr | Editiert am 11.05.2019 - 00:17 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 13.881 | Reviews: 3 | Hüte: 287

Ich habe mir IW heute mal rein gezogen. Was soll ich sagen ? Deutlich der bessere Film, der alles gut ausgearbeitet hat, als EG. Das war nur ne reine Fanservic., bevor man zu ein epische Showdown kommt. Manchmal dachte ich, ich wäre bei Dragon Ball. Und die Zeithüpfer wäre der Dragon Radar smile

3,5/5 Hütte von mir, weil der Film einfach episch war und sich getraut, was man von WB/DC bei BvS v JL nicht behaupten kann. Nämlich die Länge eines Film, kann manchen ein Filme gut tun.

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MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
10.05.2019 22:33 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.018 | Reviews: 2 | Hüte: 189

Guter Abschluss der Infinity Saga. Ich muss mir noch Gedanken machen, aber er ist für mich definitiv schlechter als IW. Das letzte Drittel ist unfassbar und sehr episch. Insgesamt gebe ich 3,5/5 Hüten.

Meine Bewertung
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"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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Elwood : : Moviejones-Fan
09.05.2019 05:30 Uhr | Editiert am 09.05.2019 - 05:47 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 683 | Reviews: 5 | Hüte: 80

Ein bombastischer Abschluss! Marvel hat das Jonglieren mit unzähligen Charakteren perfektioniert und präsentiert eine emotionale Achterbahnfahrt, welche die Fanherzen permanent im Limitbereich schlagen lässt. Natürlich style over substance, aber wirklichen Tiefgang hat ja ernsthaft auch niemand erwartet.

Über die billige Lösung aller Probleme durch Zeitreisen (und die unlogischen Auswirkungen, die diese immer mit sich bringen), die hereingepresste Captain Marvel und den Banner-Hulk komme ich allerdings nicht wirklich hinweg, weshalb der Streifen für mich nicht ganz in der absoluten Oberliga mitspielt.

"Sind Sie von der Polizei?" - "Nein Ma’am, wir sind Musiker!"

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
07.05.2019 09:51 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.107 | Reviews: 36 | Hüte: 418

@luhp92
Bei Captain Marvel stimm ich dir zu 100 % zu. Ich denke anfangs war dies wohl anders geplant, denn letztendlich war ihre Einführung noch in Phase 3 doch ziemlich erzwungen wenn man bedenkt wie wenig Impakt sie eigentlich auf die Handlung hatte. Würde man sie weglassen, würde man bestimmt auch irgendwie ne Lösung finden. Tony hätte auch anders gerettet werden können oder man hätte diese vorhersehbare Dramatik komplett weglassen können und das Raumschiff hätte vielleicht auch ein plötzlich auftauchender Nick Fury mit einer Armada von Helicarriern besiegen können.
So haben wir nun eine Figur eingeführt, welche als Lösung aufgebaut wird, aber wir wollen diese Lösung nicht da wir anderen Figuren Vorrang geben wollen. So gesehen ist sie auch die einzige Figur, die nicht so richtig in den Film passen will und dies sag ich nicht weil ich auf den Anti-Brie Larson-Trip aufspringen möchte.
Es ist aber das gleiche Problem wie bei Superman in Justice League. Auch er rettet den Tag, auch er ist unbesiegbar. Wenn man einen solchen Charakter hat, dann scheinen die Macher immer noch irgendwie Probleme zu haben es gekonnt umzusetzen. Beim Hulk schaffte man es eben der Figur ne Entwicklung zu geben (Mächtig -> wird besiegt -> fürchtet sich -> geht eine nicht geahnte Kooperation ein) und Thors Handlungsbogen im MCU ist sowieso überragend. Hier hat man einem Gott jeden Ballast aufgelastet den es zu finden gibt.
Wie man dies in Zukunft mit Captain Marvel machen wird bleibt ne spannende Frage. Eigentlich ist sie ja die logische Nachfolgerin für Steve als Avenger. Mittlerweile denke ich, dass sie am besten weiterhin ihre eigene Mission im Weltall haben soll, wo man leicht starke Gottgleiche-Schurken aufbauen kann.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.05.2019 15:22 Uhr | Editiert am 05.05.2019 - 15:25 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.759 | Reviews: 168 | Hüte: 384

@Duck-Anch-Amun

Ja, ich habe die Erklärung zur Rückkehr doch wieder rausgenommen, weil es wie gesagt nur deine Interpretation ist (aber guter Einwand im Bezug auf den Goldenen Kompass) und die einfache Erklärung (kehren durch Hulks Snap zurück) logischer ist. Ich habe vorhin noch mit Bekannten über den Film und deine Interpretation diskutiert, die brachten mich darauf. Daher jetzt auf 6/10 aufgewertet.

Die positiven Aspekte überwiegen klar, die 6/10 deuten darauf hin. Warum nicht mehr, liegt einfach daran, dass ich mich mit dem MCU, seiner Hauptstory und mit vielen seiner Charaktere nicht sonderlich verbunden fühle. Ich habe "Endgame" als guten Actionblockbuster mitgenommen, mehr ist es für mich persönlich nicht.

Thanos konnte Captain Marvel ja nur besiegen, weil er den einen Stein aus dem Handschuh entfernte und ihn für einen Faustschlag gegen Captain Marvel nutzte. Man hätte da also durchaus einen längeren Kampf schreiben können, aus dem Captain Marvel dann knapp und verletzt als Sieger hervorgeht. Das ist auch mehr eine Kritik am Seriencharakter des MCUs, unter dem "Endgame" dann leidet. Wäre "Captain Marvel" nicht 2018 im Kino gelaufen, müsste sich "Endgame" nicht mit ihrer Existenz herumschlagen, so muss man sie eben einbauen, obwohl sie overpowered ist und obwohl es eigentlich der Film der Haupt-Avengers ist. Captain Marvel ist als Charakter ja mehr für Phase 4 gedacht.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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