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A Quiet Place gesehen am  
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A Quiet Place (2018)

Ein Film von John Krasinski mit John Krasinski und Emily Blunt

Kinostart: 12. April 201895 Min.FSK16Drama, Horror, Science Fiction
Meine Wertung
Ø MJ-User (13)
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A Quiet Place Inhalt

Rätselhafte und offenbar unverwundbare Wesen bevölkern die Erde. Gibt man einen Laut von sich, so werden sie auf einen aufmerksam, was den sicheren Tod bedeutet. Nur eine einzige Familie schaffte es bislang, zu überleben. Doch zu welchem Preis? Denn ihr Alltag besteht aus Lautlosigkeit.

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Wer ist der Regisseur von A Quiet Place und wer spielt mit?

OV-Titel
A Quiet Place
Format
2D
Box Office
332,58 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe A Quiet Place gehört ebenfalls A Quiet Place 2 (2020).
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5 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
25.08.2018 17:23 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 709 | Reviews: 41 | Hüte: 59

eli4s:

Ist bei mir jetzt auch ein bisschen was her, dass ich den gesehen habe, deswegen muss ich mir das ein bisschen an einer Inhaltsangabe zusammenstückeln, aber dürfte der Plot Point 2 nicht theoretisch mit dem Einbruch der Nacht zusammenfallen? Ab da nimmt die Handlung ja eine neue Richtung ein. Ich hab die Wehen leider etwas falsch verortet... laughing

Das Baby würde ich schon fürs Thema wichtig nennen, weil es mit der Trauerbewältigung zusammenfällt (es fällt ja auch der Satz "Wie können wir Eltern sein, wenn wir nicht mal unsere Kinder beschützen können?"). Das ist zugegeben recht dünn, gerade weil der Hauptkonflikt sich familiär woanders abspielt und auch mehr Plot Device im Endeffekt, aber ich würde zumindest sagen, dass es eine Funktion hat.

Zwecks äußere Hanldung: was die angeht, lässt der Film das tatsächlich offen, beantwortet die Frage aber immerhin soweit, dass wir uns ein Ende denken können. Insofern ist das halt mehr Horror und weniger SciFi und lässt uns eben mit einem offenen Ende zurück. Zu dem Zeitpunkt hatte der Streifen seine Theman aber auch halbwegs befriedigend zu Ende gebracht. Denn es geht ja auch darum, wie man die eigenen Kinder ins Erwachsenenalter bringt, was hier im übertragenen Sinne (die Tochter wird jetzt in der Welt auf sich selbst aufpassen können) geschehen ist.

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eli4s : : Moviejones-Fan
25.08.2018 16:59 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 1.897 | Reviews: 29 | Hüte: 45

@Silencio

nein, der Beginn der Geburt ist ja fast genau die Mitte des Films (~nach 45 Minuten). Das wäre sicher zu früh angesetzt. So wie ich die Handlung gesehen habe, hat die Geburt auch tatsächlich (überraschend) wenig mit dem Konflikt zu tun und war für mich primär ein Suspense-Device.

Wenn ich davon ausgehe, dass die zentralen Figuren/der zentrale Konflikt primär zwischen Vater und Tochter stattfindet, dann würde ich als zweiten Plotpoint die Szene sehen, in der der Vater sich opfert und ihr noch sagt, dass er sie liebt. Das ist neun Minuten vor dem Ende. Das scheint für die Tochter die entscheidende Information zu sein, sich wieder der Familie zugehörig zu fühlen und auch ihre Schuld abzulegen. Insofern, könnte man sagen, dass die Innere Handlung hier durchaus noch in einen kurzen dritten Akt geht.
Aber die äußere Handlung tut das nicht wirklich. Nämlich der Kampf (und Sieg) über die bösen Bestien. Die Tochter erhält ja dieses neue Hörgerät (würde ich als das Artefakt bezeichen) und erkennt aber erst in der letzten Szene des Films, dass das die Waffe ist, um gegen die Kreaturen anzukommen, die da anrücken. Aber dann ist sofort Ende.
Wie wenn man bei Independence Day, die finale Schlacht weglässt, nachdem das mit dem Computervirus hinhaut. Oder bei Star Wars den Angriff auf den Todesstern, nachdem man die Schwachstelle in den Plänen gefunden hat. So kam mir das ein bisschen vor, um zwei populäre Beispiele zu bemühen.

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Silencio : : Moviejones-Fan
25.08.2018 15:17 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 709 | Reviews: 41 | Hüte: 59

eli4s:

Beginnt der dritte Akt nicht mit dem Beginn der Geburt? Da hätte ich ihn zumindest verortet und wenn ich mich recht erinnere, kommt das auch laufzeittechnisch hin.

Ansonsten find ich das Konzept ganz putzig (also einem modernen Publikum einen quasi-Stummfilm vorzusetzen) und ordentlich umgesetzt ist das auch. Wenn die angesprochenen Logiklächer nicht wären (Schallschutz - der aber auch das Konzept des Films kaputt machen würde) und Krasinski sich nicht so ein Ende auf den Leib geschrieben hätte, wäre da allerdings einiges mehr drin gewesen.

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eli4s : : Moviejones-Fan
25.08.2018 14:28 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 1.897 | Reviews: 29 | Hüte: 45

Ein Film mit sehr klarem Konzept, das in einigen Sequenzen mit gutem Suspense punktet und auch versucht, die Figuren einzubinden. Schweigen ist unter den Umständen zwar Gold, dennoch scheint der Film das Unausgesprochene und die unterdrückten Gefühle innerhalb der Familie kritisch zu betrachten und sich für eine offene Kommunikation auszusprechen. Das war zumindest die Idee, die ich mitgenommen habe und auch ganz spannend fand.
Trotzdem gab es auch Dinge, die mich gestört haben.
Zum einen scheint der Film eben tatsächlich nur eine einzigen Modus operandi zu kennen, den man auch sehr schnell versteht und der dann im Verlauf zwar durchaus effektiv ist, aber sich nicht mehr entwickelt, heißt, schnell nichts neues mehr bietet.
Zweitens gab es Logiklöcher, die doch zu deutlich waren, um sie zu ignorieren, da sie auch das zentrale Konzept des Films unterwandern. Wenn die Viecher sich ausschließlich an Geräuschen orientieren, dann erscheint es grundsätzlich doch relativ einfach sich vor ihnen zu verstecken oder sie auf falsche Fährten zu führen. So macht es zum Beispiel gar keinen Sinn, warum sich der Vater opfert. Er hätte doch einfach die Axt in Richtung des Schuppens werfen können (oder sonst wie irgendein Geräusch erzeugen können), um das Viech mit vom Wagen und den Kindern wegzulocken. Vielmehr hätte man grundsätzlich auch 1. für mehr Schallschutz sorgen können oder außerhalb des Hauses eine Lärmquelle installieren können, die entsprechend laut ist, um kleinere Geräusche unbedeutend zu machen (vergleiche Szene am Wasserfall) - somit hätte man sich zumindest in einem gewissen Raum weitestgehend normal unterhalten/verhalten können).
Etwas komisch fand ich auch, dass es keinen dritten Akt gab, sondern der Film dann einfach stoppt. Man konnte sich zwar denken, wie es dann weitergeht, aber fühlte sich für mich etwas unrund an.
Zuletzt gab es noch einige Fragen, die außen vor gelassen wurden (die jetzt nicht unbedingt zentral waren, aber die ich doch gerne beantwortet hätte -> zum Beispiel wie hat das alles angefangen und da es ja offenbar noch andere Menschen gibt, wie leben die? und warum tut man sich nicht zusammen?).
Kann man schauen, aber auch kein Überflieger.

Hoffnungen weiter auf den oft gelobten und wohl deswegen auch oft kritisierten "Hereditary", den ich noch nicht gesehen habe. Da ich aber da leider gespoilert wurde, wird das auch sicher nicht mehr ganz toll...

Meine Bewertung
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Timelord79 : : Moviejones-Fan
15.04.2018 12:29 Uhr
0
Dabei seit: 24.02.18 | Posts: 24 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Als ich vor einiger Zeit den ersten Trailer zu „A Quiet Place“ gesehen habe, musste ich unwillkürlich an die Buffy Folge „Hush“ aus der 4. Staffel denken und dachte so bei mir... ein ganzer Film, in dem nur sehr wenig gesprochen wird? Ob dat funktioniert?

Hier lautet die Antwort ja.

Die Erde ist ein stiller Ort geworden. Ein Großteil der Menschheit wurde durch mysteriöse Wesen vernichtet, die einem bei dem kleinsten lauten Laut angreifen. Mittendrin eine Familie, die versucht zu überleben.

Die ersten 2/3 Films sind sehr gut. Es wird verstanden die Spannung ohne großartige Dialoge aufzubauen und auch zu halten. Jedoch lässt der Film im letzten Drittel stark nach und verliert sich in dem ein oder anderen Klischee.

Zwei Punkte an dem Film haben mich sehr gestört. Erstens wird nicht erklärt wo die Wesen herkommen, ob es Mutationen oder Aliens sind etc… Zweitens ist mir das Filmfinale zuuuu sehr auf Fortsetzung getrimmt.

Trotz allem bekommt der Film von mir noch 3,5 Sterne, weil die Idee nicht verkehrt war

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