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Elvis (2022)

Ein Film von Baz Luhrmann mit Tom Hanks und Austin Butler

Kinostart: 23. Juni 2022159 Min.FSK12Biographie, Drama, Musik
Meine Wertung
Ø MJ-User (9)
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Elvis Bewertung

Elvis Inhalt

Das Biopic stellt das Leben und die Musik der Ikone in den Mittelpunkt und macht dabei auch vor schwierigen Themen nicht Halt. Entsprechend wird auch die komplizierte Beziehung zwischen Presley und seinem Manager näher beleuchtet. Immerhin arbeiteten die beiden über rund 20 Jahre hinweg zusammen - eine Zeit, in der sich in der Welt viel veränderte.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Elvis und wer spielt mit?

OV-Titel
Elvis
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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6 Kommentare
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.07.2022 13:00 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.678 | Reviews: 176 | Hüte: 586

Mit einem großartigen Cast (Butler IST Elvis) und gewohnt brillianter Regie (es dauert keine Minute um zu sehen, dass man in nem Baz Luhrmann Film sitzt) zaubert dieses Biopic ein Lächeln auf die Lippen und weiß zu begeistern - nicht zuletzt durch die geniale Musik des King of Rock.

Auch klasse, wie immer wieder Remixe in den Soundtrack einfließen, die verdeutlichen wie groß der Einfluss der Musik auch heute noch auf die Popkultur ist. Am Ende verflogen die 2h 40m wie im Flug und man fühlt sich um eine berauschende Kinoerfahrung reicher. Volle Empfehlung! Nicht bloß für Fans.

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"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
10.07.2022 11:11 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 10.442 | Reviews: 43 | Hüte: 669

Elvis reiht sich für mich in die Reihe der letzten großartigen Biopics über Musiker ein. Mein Fuß konnte bei den Song nicht ruhig bleiben, am liebsten hätte man mitgeträllert und die Inzenierung nimmt einen einfach mit. Nach einem etwas holprigen Start wird die klassische "Origin" eines Musikers erzählt, welcher aus dem Nichts zum Weltstar wurde. Dabei kam überraschenderweise ein Kniff hinzu, indem man die Geschichte nicht aus Elvis-Perspektive erzählt, sondern aus der seines Managers. Dieser wird mit Fatsuit von keinem anderen als Tom Hanks gespielt und ist ein eher zwielichtiger Typ - Sympathien gibt es da keine. Und so kann der Film es sich erlauben mit gewissen Fakten möglicherweise (mit Elvis Geschichte kenn ich mich nicht so gut aus) zu spielen, zu übertreiben oder gar Dinge zu erfinden - denn diesem Manager kann man nicht vertrauen. Der Film umgeht damit "Problemen" wie z.B. bei Bohemian Rhapsody, wo man aus dramaturgischen Gründen einiges anpasste, was für Kritik sorgte.

Inzenatorisch nimmt der Film einiges vom Queen-Film mit, nutzt auch Elemente von Rocketman, erinnert stellenweise auch an The Great Showman - und fühlt sich trotzdem eigenständig an. Dabei kann ich verstehen, wenn es Leute gibt, die gewisse Probleme mit dem Film haben. So gibt es viele Schnitte und einige Songs werden leider nur angeteasert. Trotz einer Länge von 159 Minuten gibt es dann doch leider einige zu schnelle Entwicklungen, was gerade zum Ende hin ärgerlich ist.

Von der Handlung her konzentriert sich Baz Luhrmann nur nebenbei mit Elvis persönlichen Problemen. Verständlich, kennen wir dies ja irgendwie schon aus den bereits erwähnten Musiker-Biopics. Ihm ist deshalb der Ursprung von Elvis Erfolg und seiner Musik wichtig womit gesellschaftliche und politische Themen deutlich im Vordergrund stehen. Erschreckend, dass so viel von diesem Film leider auch heute noch so ist und der Film trotz einer 60 Jahren alten Handlung immer aktuell wirkt. Black Lives Matter, die Position der NRA - ein Amerika mit Problemen wird gezeichnet, mit einem Elvis als Alblenkung von all diesen Problemen.

Die Darsteller machen ihre Sache allesamt überragend gut, Austin Butler muss bei den Oscars eine Rolle spielen! Tom Hanks darf richtig schön fies und schleimig sein. Und in vielen Szenen erkennt man auf den ersten Blick nicht ob es sich nun um die Schauspieler oder die realen Vorbilder handelt! Großartig.
Wer die Musik von Elvis mag, wird den Film lieben und gewisse Probleme ignorieren können.

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
27.06.2022 21:32 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.629 | Reviews: 11 | Hüte: 181

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Elvis" Kritik

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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CINEAST : : ReReleaser
22.06.2022 00:01 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 1.953 | Reviews: 7 | Hüte: 80

@PaulLeger

Ich würde für den auch ins Programmkino gehen.

Bin aber eher hin und her gerissen den überhaupt im Kino zu sichten. Denke aktuell, dass der für seine 160 min vielleicht zu wenig Futter hat und leider nicht so eskaliert, wie ich es mir bei dem Thema wünschen würde. Das hört sich bisher alles nach einem recht versöhnlichen runterbeten seines Lebens an und danach, dass die Zeit hauptsächlich dafür gebraucht wird, die Masse an Karrierepunkten unterzubringen.

Ich hätte dann glaube ich lieber eine komprimierte Version sehen wollen, die etwas etwas mehr wagt oder eine, die nur einen bestimmten Zeitraum seines Lebens abbildet.

Könnte mir vorstellen, dass der grundsolide im bekannten Luhrmann Style inszeniert ist, darüber hinaus aber wenig zu bieten hat. Dazu stört Hanks mich schon seit den ersten Bildern. Diese Maske sieht einfach wahnsinnig unnatürlich aus...

Mh, ist natürlich wie fürs Kino gemacht, würde aber wohl auch eine einmalige Sichtung bleiben schätze ich.

So viele Glaskugelsprüche...ich werde erstmal dein Fazit abwarten ; )

- CINEAST -

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
21.06.2022 23:38 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.629 | Reviews: 11 | Hüte: 181

Decisions, decisions...

Hab zwei Kinos ganz in der Nähe, ein großes Multiplex und ein traditionelles Programmkino. Normalerweise kommen die sich programmtechnisch nicht in die Quere, in einem laufen natürlich die Blockbuster und Genrefilme, im anderen die Arthouse-Filme. "Elvis" ist jetzt einer der seltenen Fälle, wo der Film in beiden Kinos läuft und ich die Qual der Wahl habe. Bei beiden muss ich leider bis Sonntag warten bis sie ihn im O-Ton zeigen, also gibt es da schon mal keinen Unterschied.

Vorteile Multiplex:

- Größere Leinwand & hochwertigere Projektion

- Besserer Sound

Vorteile Arthouse-Kino:

- Besseres Publikum

- Cooleres Ambiente

Ich denke ich geh ins Programmkino, weil ich das lieber unterstütze als eine große Kette. Laut imdb hat der Film eh keinen Atmos-Ton, daher wird der klangliche Unterschied schon nicht ganz so eklatant sein.

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
17.02.2022 20:08 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.629 | Reviews: 11 | Hüte: 181

Der heute veröffentlichte Trailer ist für Luhrmann-Verhältnisse noch vergleichsweise zurückhaltend ausgefallen. Denke im endgültigen Film dürfte er noch mindestens einen Gang hochschalten. Freu mich drauf.

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