Hier dreht sich alles um die Schneewittchen von Moviejones. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Also Schneewittchen heißt so weil sie im Schneesturm geboren ist. Ernsthaft. Na zum Gluck ist sie nicht in einem Eisturm oder Sandsturm geboren. Wie sie dann wohl heißen würde.
Dann die Zwerge die nicht mehr so genannt werden. Was ist dann mit Kobolden, Goblins, Gnome, Hobbits oder gar Rumpelstilzchen.
Kleinwüchsige Menschen wurden oft auch Liliputaner genannt. Der Begriff kommt aber aus Gullivers Reisen so heißen nämlich die Bewohner der Insel Liliput.
Figuren sollten so genannt werden wie sie in der Literatur, Romanen und Geschichten vorkommen. Wo führt das denn noch hin. Darf das Nilpferd denn nicht mehr so heißen weil es diskriminierend ist. Wenn wir jedes Wort auf die Goldwaage oder Hohe Kante legen wird es nicht besser.
Da fällt mir ein Zitat aus Cool Runnings wieder ein: Wenn wir reden wie Jamaikaner, laufen wie Jamaikaner, aussehen wie Jamaikaner und auch noch Jamaikaner sind, finde ich dann sollten wir auch lieber Bobfahren wie Jamaikaner.
Ich will gar nicht wissen was passiert wenn Pocahontas gedreht wird. Was dann los ist. Weil im 17. Jahrhundert hießen sie nunmal Indianer. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Bleibt eins zu sagen diese Änderungen hätte es nicht gebraucht. Sonst solide. Im großen und ganzen ist dieser Film aber immer noch besser als die letzten fünf Filme Mufasa ausgenommen.
Die Poster sehen gut aus. Passt gut zu Dornöschen.
@Daywalker
Also Schneewittchen heißt so weil sie im Schneesturm geboren ist. Ernsthaft.
Hast Recht. Ist fast so doof als sein Kind nach der Hautfarbe kurz nach der Geburt zu benennen. Gott sei Dank war sie nicht wie die meisten Babys knallrot. Wie sie dann wohl heißen würde? Rotbäckchen?
Darf das Nilpferd denn nicht mehr so heißen weil es diskriminierend ist.
Ich denke es wird sich dadurch nicht angegriffen fühlen, trotzdem ist Flusspferd da schon richtiger^^
Ich will gar nicht wissen was passiert wenn Pocahontas gedreht wird. Was dann los ist. Weil im 17. Jahrhundert hießen sie nunmal Indianer. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Ich behaupte mal, dass das Wort Indianer im Film nicht vorkommt und wenn dann nur sehr selten - da reden die eher über Wilde und so., schau ich mir aber auch gerne mal an.
Peter Pan und Wendy hat bestimmt auch nicht Indianer gesagt - das ist aber nicht der Grund warum der Film kacke war ;)
Btw:
https://www.spiegel.de/kultur/rot-gruene-indianer-a-0b93d415-0002-0001-0000-000009230992
Skandal, Disneys Pocahontas war schon woke als die Bubble das Wort woke noch gar nicht kannte :o
Passt gut zu Dornöschen
Disney hat es lieber, wenn man sie Aurora nennt. Schon 1959 erdreiste sich das Studio bisschen kreativ in der Namensgebung zu sein. Der Shitstorm war damals gigantisch, vor allem in good old Germany, wo die Grimm-Brüder das Märchen basierend auf einer französischen Sage für sich beanspruchten. Hat nur keiner mitbekommen, weil das Internet noch nicht so präsent war - die Shitstorms und Aufschreie der "besorgten Bevölkerung" fanden damals noch auf den Marktplätzen statt.
Ich werde mir aber das Original mal anschauen - einige tun hier ja so, als würde das Wort Zwerg in jedem zweiten Satz fallen.
Gesagt getan! Das Wort "Zwerg" kommt im gesamten Film 10 mal vor - und natürlich im Titel.
Aber von diesen 10 mal nennt Schneewittchen die "kleinen Männer" kein einziges Mal Zwerge. Einmal handelt es sich um ein Echo (als Happy sie beim Singen selbst als Zwerge bezeichnet - das einzige Mal, dass sie sich selbst so nennen), einmal ist es der Erzähler, einmal der Spiegel und 6 mal ist es die Hexe/Königin.
Ob dies jetzt wirklich so oft ist, dass man hier seitenlang rumheulen muss, muss jeder für sich selbst beantworten.
@Duck
Du hast das mit den Nilpferd falsch verstanden. Es geht um Dicke Personen die man als Nilpferd bezeichnet. Zum beispiel das Krokodil und sein Nilpferd mit Bud & Terence.
Pocahontas ist übrigens eine meiner Lieblingsfilme. Hoffentlich vergeigt man den nicht wenn er kommt. Auf Atlantis freue ich mich aber viel mehr. Hier steckt enormes Potential.
Aber was ist denn passiert, dass man dies so sagen kann? Ist es nicht eher so, dass sie im Kern ja sogar Recht hat?
Nein, sie hat nicht (ganz) Recht. Aussagen wie der Prinz sei ein "Stalker" oder "weird" sind halt gefundenes Fressen. Der Kern mag stimmen, aber der Ton gibt die Musik hat und ihr damaliges Interview war eine Katastrophe. Da wurde jemand vom Marketing/PR aber direkt gefeuert
Zum zweiten Punkt natürlich ist der Konflikt komplex. Gadot ist auch soweit ich weiß ziemlich offen eher der rechten Sektion einzuordnen
Die Rechte sind einfach scheiße, egal wo sie sind!
Wir haben 2025 und ich verstehe bis heute nicht, wie manche Menschen noch im Zeitalter der 60er Jahre leben können.
Ohne die wahren Bilder von den Leuten zu sehen, die hier ein Profil haben, kann ich schon sagen, dass es sich hierbei um dasselbe Klientel handelt.
Ich verstehe es, wenn man mit einem Charakter aufwächst und sie dann aus Wokeness einfach diesen Charakter äußerlich ändern. Nehmen wir als Beispiel Arielle. Knallrote Haare, helle Haut. Niemand hätte gemeckert, wenn sie einen Meerjungfrauenfilm rausgebracht hätten, bei dem nur dunkelhäutige Darstellerinnen aktiv wären, der Film aber dann anders heißen würde.
Man sucht sich einfach eine Bindung zu den alten Klassikern, mit denen man aufgewachsen ist. Und wenn man die Charaktere einfach austauscht, optisch nicht mehr erkennt, dann fehlt die Bindung. Dann reicht einfach dieses "der Charakter hat ein gutes Herz und das sollen die Leute mit den Filmen von damals verbinden" nicht, weil John McClane hat auch ein gutes Herz.
Bevor jetzt einige User denken, ich steh komplett auf deren Seite: ich kann null verstehen, warum man was dagegen hat, dass Zegler in einem Interview diese Aussagen traf.
Männer sprechen, glaube ich, nichit mit Frauen. Es geschehen täglich so viele sexuelle Übergriffe an Frauen, die wir Männer einfach ignorieren oder nicht wahrhaben wollen. Dann beschweren sich Männer darüber, dass Frauen zu viel Jammern. Oder wir sagen, dass die Frauen selbst schuld sind, wenn sie sich vergewaltigen lassen, denn die haben sich ja so angezogen. Alter was?!
Natürlich ist das kritisch, wenn eine Frau in Ohnmacht liegt und ein fremder Mann sie einfach küsst, ohne ihre Einwilligung. Dass das ok ist, das darf einfach nicht weiterverbreitet werden und deshalb sehe ich die Aussage von Zegler auch richtig. Und dass der Ton dabei hart war, muss so sein, sonst wird sie einfach gekonnt ignoriert von denen, die es nicht wahrhaben wollen.
An jeden Mann, der damit ein Problem hat, hier ein Beispiel: stellt euch vor, ihr seid in Ohnmacht und dann kommt für euch die hässlichste Frau der Welt (stellt euch sie richtig richtig hässlich vor) und küsst euch. Würdet ihr gut finden? Oder nehmen wir einen Kerl, der euch wachküsst, also einen Homosexuellen. Immer noch okay? ... Tja, so fühlen sich Frauen in dieser Gesellschaft. Und Männer haben dazu beigetragen, dass diese "Vergewaltigung" romantisiert wird.
Wenn wir jetzt an der Originalitäten der Disney-Geschichten festhalten wollen... soweit ich weiß, sind diese Geschichten von Disney alle familienfreundlich umgeschrieben worden, denn die wahren Stories sind brutal. Also sind sie eh nicht Original. Warum sollte man dann noch die Originalität aufrecht erhalten? Es wird die Fälschung gefälscht. Finde ich also vollkommen in Ordnung.
Dann regen sich einige oder diskutieren darüber, wie man andere Leute nennen darf und wie nicht.
Zwerge wäre völlig okay.
Jetzt kann man argumentieren, Zwerge sind Fabelwesen und dies ist doch eine Fabel, also warum nicht? Solange doch im echten Leben niemand Zwerg genannt wird.
Na ja ... ich denke, der Großteil der Menschen macht sich einfach keine Gedanken und immerhin ist dies ein familienfreundlicher Film, weshalb auf jeden Fall Kinder diese Filme mitgucken werden (oder sogar hauptsächlich). Kinder können zwischen Fabelwesen-Zwerge und Echte-Leben-Kleinwüchsige nicht unterscheiden und so brennt sich in ihren Köpfen ein, sie im echten Leben einfach Zwerge zu nennen. Was falsch ist. Es ist also eher eine Erziehungsmethode von Disney (was richtig ist, da die meisten Eltern heutzutage anscheinend nur aus Prinzip Kinder haben und sich mit denen nicht beschäftigen möchten), den Leuten klarzumachen, dass man Menschen mit Handicap nicht anders behandeln soll. Und anders behandeln tut man, indem man schon sie anders nennt als andere. "Der Zwerg da vorne"..
Genauso falsch ist Liliputaner zu sagen. In einer Geschichte, in der es die Stadt Liliput (?) gibt, kommen Kleinwüchsige her und dementsprechend nennt man sie Liliputaner. Das kann man nicht einfach aus einer erfundenen Geschichte herausnehmen und Leute im wahren Leben damit benennen. Das ist genauso diskriminierend.
Statt einfach direkt auf die Tasten zu tippen und sich darüber aufzuregen, dass man das und das nicht mehr sagen darf (wie gesagt, meistens vom selben Klientel), vielleicht mal paar Minuten damit beschäftigen, warum nicht.
In den 60er Jahren war "Negerkuss" erlaubt gewesen, zu sagen. War damals ganz normal. Ist es was Anständiges? Nee eher nicht. Und das gleiche Problem haben wir immer noch, dass wir Sachen sagen, die damals selbstverständlich waren, aber es nie anständig war. Die Leute, die damit betroffen sind, hatten schon immer Probleme damit gehabt, nur wurden größere Probleme in den Vordergrund gezogen und diese "kleinen" verdrängt.
Könnte und wollte noch viel weiter ausholen, muss aber zur Arbeit.
Schlusssatz: denkt für 10 Pfennig darüber nach, warum und weshalb, statt direkt dagegen zu schießen, dass alles "woke" ist.
Der Film wird von mir sowieso boykottiert, weil Gal Gadot, eine Rassistin, mitspielt.
Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!
Schade das hier zu gefühlt 80 % nur um das Drumherum des Films gesprochen wird. Über Themen wie Wokeness, Herkunft von Darstellern etc. Eine eigentliche inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Film findet kaum statt.
Die Kritik hier hat sicher auch mit dazu beigetragen. Die Ausführungen darüber, wie erbärmlich es ist, sich über ethische Hintergründe etc. so hochzuziehen kann ich nachvollziehen. Die Kritik gewinnt aber dadurch den Beigeschmack, sich bewusst in den Wind zu stellen auf kosten einer sachlichen Reflektion. Denn wie 8 von 10 klingt die inhaltliche Auseinandersetzung nun nicht. Wobei solche Aussagen natürlich immer leicht von einem Außenstehenden (indem Fall von mir) getroffen werden können. Ich möchte mich daran auch gar nicht hochziehen.
Interessant finde ich jedoch, dass diverse YTer diesen Film inhaltlich und sachlich kritisch beäugen. Auch z.B. die meiner Meinung nach sehr weltoffenen Leute von CSB.
Letztendlich ist hier eine Menge Öl im Feuer und in einigen Monaten redet vermutlich niemand mehr über diesen Film.
@ CreasyX
Den IMDB-Score kann man nicht ernst nehmen. 75 % der Bewertungen sind eine 1/10, und das ist einfach absoluter Quatsch und purer Hate. Eine solche Bewertung kann man echten Schrottfilmen geben, die auf jeder Ebene der letzte Schund sind, aber definitiv nicht Schneewittchen. Das ist purer Hate von Leuten, die auch Rachel Zegler mit Mord drohen. Wer sowas unterstützt oder gutheißt, ist krank im Kopf und sollte sich vielleicht mal mit einem Psychiater unterhalten.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
@CreasyX also IMDb Wertungen bei einem Film mit so einer Vorbelastung kann man vergessen. Da sind zu viele Hater die einfach 1/10 geben. Gerade IMDb ist leider oft davon betroffen.
Wir haben hier bereits die Frage erörtert, wo die Grenze zwischen berechtigter Kritik, Hass und Rassismus verläuft.
Meine Meinung: In diesem Fall erscheint sie klar gezogen: Wer einem Film auf IMDb eine 1/10 gibt, ohne ihn gesehen zu haben, verabschiedet sich von jedem Maßstab und jeglichem Anstand.
Unabhängig vom Film untergräbt eine solche Manipulation die Integrität der Plattform. IMDb erfüllt seinen Zweck nur, wenn Bewertungen authentisch bleiben, wer sie bewusst verzerrt, sabotiert eine wertvolle Datenbank und schadet damit Filmfans weltweit. Es ist letztlich ein Angriff auf die gesamte cineastische Gemeinschaft.
@GPJ
Meine Meinung: In diesem Fall erscheint sie klar gezogen: Wer einem Film auf IMDb eine 1/10 gibt, ohne ihn gesehen zu haben, verabschiedet sich von jedem Maßstab und jeglichem Anstand. Unabhängig vom Film untergräbt eine solche Manipulation die Integrität der Plattform. IMDb erfüllt seinen Zweck nur, wenn Bewertungen authentisch bleiben, wer sie bewusst verzerrt, sabotiert eine wertvolle Datenbank und schadet damit Filmfans weltweit. Es ist letztlich ein Angriff auf die gesamte cineastische Gemeinschaft.
Woher will man wissen, wer den Film nicht gesehen hat? Woher will man wissen, ob derjenige nicht wirklich den Film grottenschlecht findet?
Es ist nunmal Meinungsfreiheit, wie man einen solche Bewertung bewertet. Wer das abschaffen will und nur noch die "Meinung" der "Guten" will, der ist ganz schnell bei "1984".
Ich kann die Kritik von CSB empfehlen und den darauffolgenden Podcast, wo die Realverfilmungen allgemein kritisch und fundiert diskutiert werden. Wenn selbst dieses Team, dass weltoffen und sogar eher woke daherkommt, diesen Film und die ganze Strategie von Disney sehr kritisch sieht, dann scheint der Aufschrei der Community nicht auf Hass und Hetze zu beruhen, sondern auf Enttäuschung und Verzweiflung. Leider werden von der linken politischen Ecke die Begriffe "Hass und Hetze" inflationär für alles benutzt, was gegen die geltende, linkspolitische Meinung ist, um den Menschen zu zeigen, dass sie moralisch auf der falschen Seite stehen.
"I’ll do my best."
"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."
Du glaubst, die meisten von denen haben den Film zur Premiere im Kino gesehen?
Natürlich kann man einem Film eine 1/10 geben, wenn man ihn gesehen und für katastrophal hält. Doch wenn Bewertungen ohne eigene Seherfahrung aus Prinzip oder als Teil einer Kampagne vergeben werden, ist das keine „Meinungsfreiheit“, sondern Manipulation und genau das untergräbt die Glaubwürdigkeit von IMDb.
Kritik an Disneys Strategie ist legitim, aber sie sollte fundiert sein. Wer Frust mit ungesehenen 1/10-Bewertungen ausdrückt, verzerrt die Diskussion und verhindert eine ernsthafte Auseinandersetzung. Das hat nichts mit „1984“ zu tun (schwer vorstellbar, dass Du das Buch gelesen hast, wenn Du das auf diese Debatte beziehst).
Auf IMDb hatte der Film bereits vor Kinostart eine schlechte Wertung, was bereits auf etwas schließen lässt. Von aktuell 29.000 abgegebenen Stimmen entfallen ganze 22.000 auf die Wertung 1/10. Egal, wie man zu dem Film steht, aber das ist einfach Blödsinn. Das wären 0,5 von 5 Hüten. Sry Leute, aber das muss doch jeder sehen, dass diese Bewertung nichts mit dem Film an sich zu tun hat, sondern es diesen Leuten um was ganz anderes geht.
Als großer Star Trek-Fan habe ich selbst dem absolut katastrophalen, wirklich schlimmen, unfassbar hässlich aussehenden, unerträglichen Section 31-Film im Januar noch einen ganzen Hut gegeben, was einer 2/10 entspricht. Ich verstehe absolut, warum man mit Schneewittchen Probleme haben kann, warum man den Film nicht gut findet. Und ich verstehe viele der Kritikpunkte. Obwohl ich anderer Meinung bin, kann ich das komplett nachvollziehen. Aber NIEMALS ist der Film eine 1/10. Das wäre ja The Room-Niveau. Dass wir überhaupt darüber diskutieren müssen, macht schon irgendwie traurig.
Was hierbei auch interessant ist: Natürlich werden von gewissen Leuten, man muss es leider so sagen, "Fakten" kreiert, welche die eigenen Narrative unterstützen sollen, ohne dass man dabei aber ein wirkliches Interesse an der Wahrheit zu haben scheint. Es geht nur darum, die eigene Meinung als die einzig Wahre hinzustellen und scheut sich nicht davor, eine eigene "Wahrheit" zu kreieren. Stichwort: Alternative Fakten.
Zur IMDb-Wertung habe ich schon was gesagt. Frage an diese gewissen Leute: Warum nimmt ihr nie die Rotten Tomatoes-Wertung? Ihr benutzt die offensichtlich manipulierte IMDb-Wertung, aber die von RT, die zumindest mittlerweile etwas sicherer ist, wird ignoriert. Hier liegt der User-Score aktuell bei 74%. Das ist ja komisch...
Kritik: Schneewittchen von Moviejones
Moviejones | 19.03.2025