Star Wars - Die letzten Jedi

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Der bessere Luke im Expanded Universe?

Haarige Angelegenheit: Interview löst "Star Wars"-Kanon-Debatte aus

Haarige Angelegenheit: Interview löst "Star Wars"-Kanon-Debatte aus
14 Kommentare - Di, 16.01.2018 von N. Sälzle
Ist er der Grund dafür, weshalb das "Star Wars Expanded Universe" dran glauben musste? Zumindest, wenn es nach Holocron-Wächter Leland Chee geht, der mit einem Interview eine mächtige Debatte neu aufkommen ließ.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Haarige Angelegenheit: Interview löst "Star Wars"-Kanon-Debatte aus

Im Star Wars-Universum brodelt es wieder. Grund für den aktuellen Wirbel ist eine Aussage von Leland Chee, der in einem Interview erläuterte, weshalb er denke, dass das Star Wars Expanded Universe von Disney und Lucasfilm gekippt wurde. Gerade in Anbetracht der Diskussionen um Star Wars - Die letzten Jedi kocht diese Angelegenheit wieder hoch, was sich insbesondere durch die äußerst gegensätzliche Darstellung Luke Skywalkers (Mark Hamill) erklären lässt.

Chee, der Mitarbeiter der Lucasfilm Story Group ist und zudem ein kritisches Auge auf das sogenannte Holocron - die offizielle Star Wars-Datenbank - hat, begründet die Löschung des Expanded Universe damit, dass man Chewbacca zurückhaben wollte. Im EU wurde Chewbacca getötet, als ein Mond auf einen Planeten krachte und den Wookie unter sich begrub. Weshalb man den treuen Begleiter Han Solos aus der Flut an Büchern geschrieben habe, habe zumindest teilweise eine einfache Bewandtnis gehabt: Chewbacca sei aufgrund seiner verbalen Artikulationen als Charakter sehr schwierig zu schreiben gewesen. Als man in den Romanen jemanden umbringen musste, traf es also den guten Chewie.

Der Wächter des Holocrons schlussfolgert, dass man die Chance ergriffen hat, Chewbacca auf die Leinwand zurückzubringen, als sie sich in Form der Sequel-Trilogie bot. Man habe die Fans schließlich nicht dieses Charakters berauben wollen. Er selbst hätte jedenfalls keine Episode VII ohne Chewbacca sehen wollen, in der erklärt wird, ihm sei ein Mond auf den Kopf gefallen. Der Schritt zur Löschung des Expanded Universe sei von dort an nur noch ein kleiner gewesen, habe es sich bei der Wiederbelebung Chewbaccas doch um die Umkehr einer Entscheidung monumentalen Ausmaßes gehandelt, endet Chee seine Aussage.

Man kann sich vorstellen, welche Debatte diese auslöste, kloppen sich weite Teile des Fandoms doch nach wie wegen Star Wars - Die letzten Jedi und den vielen diskussionswürdigen Entscheidungen von Regisseur Rian Johnson. Dementsprechend wurde nun auch via Twitter klargestellt, dass es sich lediglich um einen Gedankengang von Chee gehandelt habe. Er selbst sei zum Zeitpunkt dieser Entscheidungen noch nicht Teil der Story Group gewesen und habe somit keinen Einfluss darauf gehabt. Klarstellung hin oder her: Die Diskussionen dürften noch eine ganze Weile weitergehen, haben viele Lucasfilm doch bis heute nicht verziehen, dass das Unternehmen das Expanded Universe zu sogenannten "Legends" erklärt hat.

Quelle: Syfy
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14 Kommentare
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Majestix83 : : Moviejones-Fan
17.01.2018 11:34 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 78 | Reviews: 0 | Hüte: 7

@Jool

Für mich persönlich zählt daher auch Episode 7-9 als "Legends" und die Bücher als Kanon tongue-out

Sehe ich für mich genauso smile. Star Wars lebt in den Legends-Büchern weiter, solange diese noch gedruckt werden.

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Jool : : Odins Sohn
16.01.2018 15:45 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 647 | Reviews: 0 | Hüte: 35

JackSined:

Letzte Geschichte natürlich nicht, aber die ganze Reihe rund um den Yuuzhan Vong-Krieg war mMn schon eines der späteren Abenteuer im EU. Und wie Bartacuda schon erwähnt hat, gibt es hier schon einige die viele Bücher des EU gelesen haben.. Für mich persönlich zählt daher auch Episode 7-9 als "Legends" und die Bücher als Kanon tongue-out

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Bonsai : : Moviejones-Fan
16.01.2018 15:26 Uhr
0
Dabei seit: 08.12.12 | Posts: 244 | Reviews: 2 | Hüte: 17

*facepalm*

Klar! Daran wird es gelegen haben .

1. Chewie stirbt im EU als er Anakin Solo und zig andere rettet. Ich persönlich finde das deutlich würdiger als manch anderen, jüngeren Kanonabtritt

2. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass man das EU platt gemacht hat weil es
a) zu aufwendig zu recherchieren war damit man bei neuen Geschichten nicht ständig in Konflikt geraten würde
b) die Charakterzeichnung und -entwicklung für neue Autoren schwieriger wäre
c) bei der Verflimung von EU-Geschichten die Spannung fehlen würde weil man die Handlung bereits vorher im Netz nachschauen könnte
d) man an die damaligen Autoren noch hätte Kohle überweisen müssen

und zuvorderst: e) das EU für Nerds wie uns geschrieben wurde, aber wahrscheinlich dann doch bei der breiten Masse zu viel Interesse benötigt hätte um erfolgreich zu sein?

Ich liebe die Geschichten des EU. Für mich - das habe ich schon an anderer Stelle erwähnt - endet die Geschichte von Luke Skywalker und Star Wars auf Zonama Sekot am Ende von "Das Erbe der Jedi-Ritter". Die Reihen danach waren auch schon nicht mehr so meins.

Sollen andere mit dieser Generation / Inkarnation von Star Wars glücklich werden. Aber das EU ist sicher nicht am Tod von "Ich steh in den neuen Filmen eh nur rum und trage quasi nichts zur Handlung bei, dass nicht auch jeder andere Charakter könnte"-Chewbacca gescheitert.

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bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
16.01.2018 14:08 Uhr | Editiert am 16.01.2018 - 15:57 Uhr
0
Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 3.795 | Reviews: 0 | Hüte: 219

@JackSined

Hat den niemand die alten EU-Bücher gelesen?

Du hast mich gerufen? wink

Ich gehöre auch zu der "Handvoll" EU Lesern hier in der Gruppe. Und insbesondere über meine Enttäuschung zum Verwerfen des EU gab es hier schon ausreichend "Diskussionen". Hat mich seinerzeit ziemlich angekotzt. (auch heute noch bedingt).

Hab mittlerweile meinen Frieden damit gemacht und kann daher die neuen Episoden unbefangen anschauen und finde sie grundsätzlich nicht schlecht. RO bestätigt mich aber in meiner Meinung, dass das "EU" immer noch die besseren Geschichten erzählt. wink

@topic

Finde die Erklärung auch äußerst "dünn". Das kann und wird nicht der einzige Grund gewesen sein. Zumal ja auch andere Storyteile dem EU widersprechen. Ich denke, es ist am wahrscheinlichsten, dass man es nutzen wollte, all diese Geschichten auf eigene Rechnung noch einmal zu erzählen. Und dabei kann man sich von all den "bestehenden" Figuren und Geschichten inspirieren lassen. Thrawn in Rebels ist hier das beste Besispiel. Auch wenn es mich als EU Fan ziemlich enttäuscht hat, dass man so verfahren ist, hätte ich es u.U. genau so gemacht. Für mich wäre ein wünschenswerte Alternative gewesen, den größten Teil des EU stehen zu lassen und ab einem bestimmten Zeitpunkt daran anzuknüpfen.

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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ArneDias : : Billie Jones
16.01.2018 12:54 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.398 | Reviews: 27 | Hüte: 211

Ich finde diese Aussagen äußerst merkwürdig und hatte dazu zwei Gedanken: Entweder ist das einfach purer Blödsinn. Man löscht ein ganzes Universum aus für ein einzelnes Ereignis was in der EU-Chronologie relativ spät stattfindet. Das hätte man auch einfacher lösen können, in dem man nur das EU ab diesem Zeitpunkt löscht. Zudem kommt hinzu, das im Vergleich zum EU in den neuen Filmen ja noch ganz andere Dinge anders sind.

Oder, jetzt kommt der zweite Gedanke, man tut mit der Aussage was Star Wars Fans ohnehin gerne machen: Man entwickelt Theorien. Könnte es sein, das Leland Chee hier eventuell zu viel verraten hat? Wenn es nur darum ging, Chewie wieder lebending zu haben, kann man davon ausgehen, dass der Rest des EU für die neuen Filme in Ordnung gewesen wäre. Lukes Akademie aus den Flashbacks in Die Letzten Jedi hatte durchaus Ähnlichkeiten mit der Akademie auf Yavin IV (aus dem EU). Es gab eine Neue Republik, es gab in gewisser Weise mit der Neuen Ordnung die Imperialen Restwelten. Es gibt einen Sohn von Han und Leia der einst Lukes Schüler war und der Dunklen Seite verfallen ist aus dem Wunsch heraus endlich alles zu beenden und wieder Stabilität in die Galaxis zu bringen und auch Luke musste im EU einst ins Exil gehen. Und nach Chewies Tod ging Han wieder seiner eigenen Wege, abseits von Leia. Wenn man hier und da ein Auge zudrückt, passen die neuen Filme recht gut mit dem bekannten EU zusammen, wodurch auch endgültig geklärt wäre wer Rey ist und wer ihre Eltern sind und wie sie zu Ben steht.

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JackSined : : Moviejones-Fan
16.01.2018 12:12 Uhr
0
Dabei seit: 20.12.12 | Posts: 121 | Reviews: 1 | Hüte: 6

@Jool Eine der letzteren Geschichten ist etwas untertrieben. Das war eine 19-teilige Buchreihe, nach der noch einige wirklich entscheidenden Buch- und Comicreihen anschlossen.

Hat den niemand die alten EU-Bücher gelesen? Ich denke nämlich, wenn ein paar Menschen mehr die Geschichten kennen, könnte sie verstehen, warum die neue Trilogie storytechnisch So enttäuschend ist.

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Jool : : Odins Sohn
16.01.2018 09:42 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 647 | Reviews: 0 | Hüte: 35

@Duck: Was? Die haben Chewbacca getötet? Und das wurde auch noch von Lucas abgesegnet? Sorry, aber das ist nicht mehr mein Star Wars!

Wenn ich mich richtig erinnern kann, wollten die Autoren der Romanreihe damals einen der Hauptcharaktere umbringen - Lucas hat bei den "großen 3" Han, Leia, Luke abgelehnt, weswegen es dann Chewie getroffen hat. Hat mich damals auch gestört, allerdings war das eines der späteren/letzten Abenteuer im EU. Sprich man hatte davor schon unzählige Geschichten mit den ganzen Helden.

Bei den Filmen ist es ja mittlerweile umgekehrt, da ist Chewie das letzte Überbleibsel. Mal sehen, ob er in Episode 9 nicht auch von einem Planeten erschlagen wird...tongue-out

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MrBond : : Moviejones-Fan
16.01.2018 09:04 Uhr | Editiert am 16.01.2018 - 09:05 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.045 | Reviews: 10 | Hüte: 243

@Majestix

"...da die Buchautoren im Falle des Falles mindestens rechtliche Ansprüche auf Zusatzzahlungen hätten oder gar eine Umsatzbeteiligung verlangen konnten."

Da ist durchaus etwas dran. Danke für die Ergänzung. Es wäre tatsächlich interessant, wie die Rechte an den jeweiligen Geschichten verteilt sind/waren. Je nach Vertrag könnte es natürlich sein, dass sich der ein, oder andere Autor soweit absicherte.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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Majestix83 : : Moviejones-Fan
16.01.2018 08:57 Uhr | Editiert am 16.01.2018 - 09:02 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 78 | Reviews: 0 | Hüte: 7

@MrBond:

So ein "Nonsense" muss das nicht sein: Ich weiß zwar nicht wie die damaligen Autorenverträge waren, meine aber mal bei Star Wars Union gelesen zu haben, das sich Verfilmungen aus dem EU relativ schwierig gestalteten, da die Buchautoren im Falle des Falles mindestens rechtliche Ansprüche auf Zusatzzahlungen hätten oder gar eine Umsatzbeteiligung verlangen konnten. Zumindest irgendwie in Richtung Vertrag- bzw. Lizenzrecht gab es da Probleme, meine ich.

Das EU gab es schon, als lediglich die Originaltrilogie existierte, der Hype beim Release der Prequelfilme damals hat das alles dann noch mal stärker befeuert und ein wahre Flut von Büchern auf den Markt gebracht. Durch diverse "Retcons" wurde dann ab den Prequels auch mehr oder weniger dafür gesorgt, das die Bücher auch Rückwirkend im Einklang mit den erschienenen Filmen und Serien standen.

Das EU da zu resetten hatte dementsprechen definitiv monetäre Gründe, schließlich wollen die Leute ja wissen, was zwischen Episode 6 und 7 passiert ist, und an bereits erschienenden Geschichten verdient man nicht so viel, wie an komplett neuen. Ein anderer Punkt durfte sicherlich jedoch auch gewesen sein, das man es nicht geschafft hat, ein vernünftiges Drehbuch für Episode 7 auf die Beine zu stellen und JJ Abrahms und Lawrence Kasdan vermutlich nicht in Ihrer "Kreativität"(!) einschränken wollte . Nach dem Abschuss des EU hat das mit dem Drehbuch zwar auch weiterhin nicht geklappt, aber immerhin lief ein Film mit dem Titel "Star Wars" im Kino, an dem sich alle beteiligten eine Goldene Nase verdient haben.

Und ja Disney ist das Böse.tongue-out

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
16.01.2018 08:21 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.688 | Reviews: 22 | Hüte: 258

Was? Die haben Chewbacca getötet? Und das wurde auch noch von Lucas abgesegnet? Sorry, aber das ist nicht mehr mein Star Wars!undecided

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MrBond : : Moviejones-Fan
16.01.2018 08:21 Uhr | Editiert am 16.01.2018 - 08:58 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.045 | Reviews: 10 | Hüte: 243

Hmm, scheint mir auch eher unwahrscheinlich, dass alleine Chewie der Grund für das Ignorieren des EUs sein soll. Man hätte wohl dennoch eine Menge Ideen aus dem EU beibehalten können - auch wenn Chewie kein Mond an die Birne klatschte.

Dass Disney/Lucasfilm das EU aus monetären Gründen gecancelt hat, ist natürlich Nonsens. Wieso sollte man durch Geschichten aus dem EU in Filmform nicht genauso absahnen können, wie mit einem neuen Kanon? Die ganzen Autoren, die ihre Beiträge zum EU leisteten - inkl. George Lucas, der das ganze absegnete und daran mitverdiente - haben ja auch nichts anderes gemacht, als die Geld-Kuh "Star Wars" zu melken.

Kenne nur sehr wenig aus dem EU, aber ich bin davon überzeugt, dass es da wahnsinnig viel Potential für Merchandising gibt, bzw. gab. Aber es geht ja um Disney, und was Diseny macht ist eben per se böse.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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sublim77 : : Moviejones-Fan
16.01.2018 05:54 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 2.635 | Reviews: 21 | Hüte: 167

Heute Morgen gab es doch tatsächlich eine Premiere, denn ich mußte über einen Beitrag vom Kollegen Winter lauthals lachen. Und weil ich gerne lache, gibt es gleich zwei Premieren, nämlich ein Hütchen für einen lustigen Beitrag für eben jenen Kollegen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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Winter : : Moviejones-Fan
16.01.2018 02:31 Uhr
1
Dabei seit: 26.07.10 | Posts: 638 | Reviews: 0 | Hüte: 15

Freut ihr euch eigentlich auch schon alle auf den Reboot von Star Wars in dem Luke ein 11-jähriges chinesisches Mädchen und Obi-wan ein hispano-afroamerikanischer Mid-Zwanziger ist? Dazu tragen dann alle auch noch Mode, die sich prima im Shop verticken lässt und machen zwischendurch high-school-musical-mäßige Tanzeinlagen (um den Soundtrack zu pushen) und sicher kann man irgendwie noch sich transformierende Roboter einbauen, die prima als Spielzeuge vermarktet werden können. Darth Vader bekommt dann ein rosa Plüschkostüm, ein Hörnchen auf dem Kopf und ein regenbogenfarbenes Lichtschwert (#unicornvader) um mehr junge Frauen anzusprechen. Einen Imperator gibt es auch nicht, Vader ist bloß sauer, dass er nicht tanzen kann. Seine China-Tochter bringt es ihm schließlich bei (ganz wichtig: Ein Star-Wars Dance Dance Revolution Special Edition Spiel launchen) und zum Schluss eröffen er und seine Minh-Sun Luke eine Tanzschule.
Wartet mal noch zehn, fünfzehn Jahre...wink

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JackSined : : Moviejones-Fan
16.01.2018 01:06 Uhr | Editiert am 16.01.2018 - 01:29 Uhr
0
Dabei seit: 20.12.12 | Posts: 121 | Reviews: 1 | Hüte: 6

Also das ist wohl ein ziemlich großer Schwachsinn von Leland Chee und jeder der sich im EU auskennt, weiß doch, dass es noch eine Fülle an Romanen und Geschichten gibt, bevor Chewie der Mond von Serndipal auf den Kopf geknallt ist. (Erbe der Jedi-Ritter-Reihe, sehr zu empfehlen)

Disney wollte sich sein eigenes EU aufbauen, um richtig fett abzukassieren. Punkt.

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