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Jurassic World

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Colin Trevorrow plaudert drauflos

Heli-Raptoren & fiese Schurkin: Wie "Jurassic World" früher aussah

Heli-Raptoren & fiese Schurkin: Wie "Jurassic World" früher aussah
4 Kommentare - Mi, 29.08.2018 von Moviejones
Was Raptoren und Helikopter miteinander zu tun haben, verrät Colin Trevorrow in einem Interview zu "Jurassic World". Er offenbart, wie sehr sich das erste Drehbuch vom finalen Film unterschieden hat.
Heli-Raptoren & fiese Schurkin: Wie "Jurassic World" früher aussah

Bekanntermaßen hatte Jurassic World eine ordentliche Reise hinter sich, als es der Film endlich auf die Leinwand schaffte. Dazu gehörte auch, dass Regisseur Colin Trevorrow erst später dazustieß, als Rick Jaffa und Amanda Silver bereits ein Drehbuch geschrieben hatten. Trevorrow und sein Schreibpartner Derek Connolly brachten ihre eigenen Ideen mit ein, und manch einer fragt sich seitdem, wie viel sich dadurch wirklich geändert hat.

Die Antwort: eine ganze Menge! Das geht aus einem Interview der Bryce Dallas Howard Community mit Trevorrow hervor, der einen Einblick in das gibt, was Jaffa und Silver einst zu Papier gebracht hatten. Ihr Drehbuch habe er nur einmal gelesen, weshalb er sich nicht an alle Details erinnere, so Trevorrow, aber der Hauptcharakter sei ein Typ namens Vance gewesen. Daraus wurde in Jurassic World später Owen Grady (Chris Pratt).

Der Film habe damit begonnen, dass Vance mit einem Rudel von Velociraptoren in Kolumbien aus einem Helikopter springt, um sich an einem Militäreinsatz auf dem Anwesen eines Drogendealers zu beteiligen. Es sei eine andere Herangehensweise gewesen, sagt Trevorrow. Auch habe es eine Managerin für die Unternehmensseite des Parks gegeben, einen Charakter mit ein, zwei Szenen. Whitney sei ihr Name gewesen, und sie habe als Antagonistin für den Helden fungiert, die Vance allerlei bürokratische Hürden in den Weg stellt.

Von allen Charakteren, die er im Skript bis dahin gelesen hatte, habe Whitney, die eindeutig zu Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) umgearbeitet wurde, am meisten Potenzial zum Wachsen gehabt, schildert Trevorrow seinen Eindruck. Sie habe vor den Dinosauriern keine Ehrfurcht mehr gehabt und sie nur noch als Business-Komponente gesehen. Eine Figur zu nehmen, die auf diese Weise ihren moralischen Kompass verloren hat und ihr das Staunen und den Respekt für diese Kreaturen zurückzugeben, habe sich wie eine echte Reise angefühlt. Denn ihre Liebe zu den Riesenechsen habe sie wahrscheinlich überhaupt erst dazu gebracht, diesen Job zu übernehmen - sie musste sie nur wiederfinden.

Was die geläuterte Claire als engagierte Dino-Aktivistin in Jurassic World - Das gefallene Königreich je getan hat. Bleibt abzuwarten, was aus ihr und Owen wird, wenn Jurassic World 3 am 10. Juni 2021 in die Kinos kommt. Dann wieder unter Trevorrows Regie, nachdem beim zweiten Teil ja Juan Antonio Bayona ran durfte.

Quelle: CinemaBlend
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4 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
30.08.2018 10:01 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.968 | Reviews: 48 | Hüte: 484

Die Idee die Dinos als Waffen einzusetzen war ja schon in Teil 1 ein Aspekt der Handlung und wurde in Teil 2 weitergesponnen. Ich hab kein Problem mit dieser idee, auch wenn ich sie weiterhin als Humbug erachte (ne Granate und schon sind auch genmanipulierte Dinos platt), passt sie doch in diese Geschichte hinein. Ich bin aber froh, dass man dies nicht auch bildlich gezeigt hat:

Der Film habe damit begonnen, dass Vance mit einem Rudel von Velociraptoren in Kolumbien aus einem Helikopter springt, um sich an einem Militäreinsatz auf dem Anwesen eines Drogendealers zu beteiligen.

Das klingt doch dann zu sehr nach Trash und würde einfach nicht passen. Also anders als Misfits will ich keine Dino Raiders sehen und so gesehen will ich auch keine aus Helis springenden Raptoren. Mir reichte schon die Szene als sie gemeinsam mit dem Motorrad Jagd auf den Indominus machten.

@ChrisKristofferson
Wobei die Tiere nun für jederman zugänglich sind und wir in Teil 3 wohl sehen wie Naturschützer, Militäreinheiten und skrupellose Geschäftsmänner die Dinos jagen für ihre Zwecke. Mein Problem ist eher, dass wie TiiN beschreibt das Ende so dasteht, als würde die Erde bald den Dinos gehören wobei nur knapp 30-50 Dinos verschwanden. Bekanntlich reicht dies für manch invasive Art sich auszubreiten, aber bis auf den Mosasaurier und die Pteranodons und dem 1 Raptor sind die meisten (vorallem Pflanzenfresser) doch leicht aufzuspüren .

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TiiN : : Pirat
29.08.2018 18:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 5.288 | Reviews: 126 | Hüte: 258

Jurassic World war ja noch ein netter Spaß der über die Revival-Schiene funktioniert hat (Star Wars Das Erwachen der Macht lässt grüßen. Aber der zweite Teil war so ziemlich leer und belanglos in meinen Augen. Das Ende wird so groß gefeiert, dabei hatte Jurassic Park 3 kein anderes, bloß eben nur mit Flugsauriern... Ich glaube auch nicht, dass sie die Sache nun noch weiterführen werden.

Für mich bleibt Jurassic Park alleine stehen, habe ihn noch auf Blu Ray und limitierter VHS Edition im Regal smile

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MisfitsFilms : : Poppy
29.08.2018 13:10 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.417 | Reviews: 0 | Hüte: 75

Ich erinnere mich, dass in den Anfängen von einer Art DINO RAIDERS die Rede war.

Ich will DINO RAIDERS, und kein (Tw)Mix laughing

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ChrisKristofferson : : Moviejones-Fan
29.08.2018 12:41 Uhr
0
Dabei seit: 21.10.15 | Posts: 344 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Also ich denke sie haben sich mit den Filmen in eine Sackgasse manövriert. Ich glaube nicht das es möglich ist die Reihe logisch weiterzuführen.

Die oben beschriebene Szene mit Dinosaurier bei einem Militäreinsatz hätte ich grundsätzlich sogar für recht interessant gehalten (Als Einstieg beim ersten JW allerdings wesentlich zu früh). Vielleicht kommt was ähnliches nun noch beim 3. bzw. 6. Teil - Allerdings würde so ein Handlungsstrang (wie er ja bereits bei Jurassic World 1 angedeutet wurde) meiner Meinung nach mittlerweile den Vorgänger so ziemlich obsolet machen. Da ja alles darauf hinaus gelaufen ist, dass die Tiere in die freie Wildbahn entkommen.

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