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Vikings - Valhalla

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Es geht wieder vor Gericht

"Vikings - Valhalla" schon auf Eis? Rechtsstreit gefährdet "Vikings"-Spin-off

"Vikings - Valhalla" schon auf Eis? Rechtsstreit gefährdet "Vikings"-Spin-off
0 Kommentare - Mo, 02.12.2019 von N. Sälzle
Ein andauernder Rechtsstreit könnte die Arbeiten an "Vikings - Valhalla" verzögern. Wie lange und ob es überhaupt soweit kommt, ist unklar.
"Vikings - Valhalla" schon auf Eis? Rechtsstreit gefährdet "Vikings"-Spin-off

Haben sich Vikings-Fans etwa zu früh auf den Ableger Vikings - Valhalla gefreut? Ein anhaltender Rechtsstreit könnte den Serienverantwortlichen und dem Sequel einen Strich durch die Rechnung machen, wie Deadline jüngst berichtet.

Hintergrund ist, dass die in Berlin ansässige W2 Filmproduktion den Vikings-Produzenten Morgan O´Sullivan und James Flynn von Octagon Films vorwirft, rund 40 Mio. Euro von Octagon umgeleitet zu haben. Octagon Films gilt ebenfalls als Produzent, zugleich ist W2 mit einer Beteiligung von 49 Prozent Anteilseigner von Octagon. O´Sullivan und Flynn streiten die Vorwürfe ab - und das schon lange. Seit 2016 zieht sich der Rechtsstreit, der erst in den vergangenen Tagen wieder aufgegriffen wurde - und nun die Arbeiten am Spin-off Vikings - Valhalla verzögern könnte.

Das vor einigen Tagen angekündigte Spin-off, das rund 100 Jahre nach den Ereignissen aus der Ursprungsserie handeln soll, soll laut Deadline von einer einstweiligen Verfügung bedroht sein, die W2 Filmproduktion erwirken möchte.

Wie W2 nun ebenfalls hervorbrachte, hätte man lediglich aus den Medien von dem Vikings-Ableger erfahren. Man befürchte, dass die Gewinne aus Vikings - Valhalla, die eigentlich an Octagon gehen sollen, stattdessen an die Angeklagten geleitet würden. W2 wirft den Angeklagten deshalb vor, dass man vom Gericht zuvor festgelegte Auflagen durch die Ankündigung von Vikings - Valhalla verletzt hätte. Entsprechend könnte es zu besagter einstweiliger Verfügung kommen.

Wie lange sich der Rechtsstreit noch zieht und ob dieser tatsächlich Auswirkungen auf die geplante Produktion des von Netflix bestellten Vikings - Valhalla hat, wird sich zeigen müssen. Eine zuvor angesetzte Frist von 12 Monaten zum Vorlegen verschiedener Dokumente wurde nun vom Gericht verkürzt. Schon am 17. Januar müssen entsprechende Dokumente vorgelegt werden, ehe die Verhandlung am 31. Januar fortgeführt wird.

 

Quelle: Deadline
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