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Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache

Jack bleibt Jack

Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache Kritik

27 Kommentar(e) - 22.05.2017 von Moviejones
Filmkritik

Bewertung: 2.5/5

Darauf mussten wir also sechs Jahre warten, auf ein überteuertes Piratenmärchen, welches weder Spannung noch besonders viel innere Logik besitzt. Natürlich ist es schön, die ganzen alten Figuren mal wieder zu erleben, aber fällt den Autoren dann nicht eine etwas spannendere Geschichte ein, bei der der übertriebene Einsatz von Effekten eben nicht über die fehlende Qualität hinwegtäuscht? Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache ist im Grunde wie eine aufregende Attraktion in einem Themenpark: Der erste Ritt macht Spaß, bei den folgenden stellt sich ein vertrautes Gefühl ein - und wenn man oft genug im Kreis fährt, fängt man irgendwann an zu würgen.

Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache Kritik

Henry Turner (Brenton Thwaites) wünscht sich seit seiner Kindheit nichts sehnlicher, als endlich seinen Vater vom Fluch zu befreien, der diesen an die Flying Dutchman kettet. Doch dazu muss er nicht nur Jack Sparrow (Johnny Depp) aufgreifen, er muss auch den Dreizack des Poseidon finden, welchem nachgesagt wird, jeden Fluch auf See zu brechen. Glücklicherweise läuft Henry die junge Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario) über den Weg, die ebenfalls auf der Suche nach ihrem Vater und dem Dreizack ist. Das Abenteuer gestaltet sich aber als gefährliches Unterfangen, denn die Meere werden jüngst vom Geisterpiraten Salazar (Javier Bardem) heimgesucht, der im besagten Dreizack nicht nur seine Rettung sieht, sondern auch fürchterliche Rache an Jack Sparrow üben will...

Seid ihr alle bei der Story mitgekommen? Dies war nur ein kurzer Ausblick dessen, was es an innerem Hickhack zu erleben gibt. Das Originaldrehbuch zu Pirates of the Caribbean - Salazars Rache soll Depp bereits vor einigen Jahren abgelehnt haben, da es ihm nicht gut genug war - also wenn das das Ergebnis der Überarbeitung ist, dann gute Nacht, Black Pearl. Zwar ist Pirates of the Caribbean 5 mit knapp zwei Stunden effektiver Laufzeit der kürzeste Teil der Reihe geworden, dies ändert aber nichts daran, dass sich das fünfte Piratenabenteuer ewig anfühlt. So benötigt der Film etwa eine Stunde, um überhaupt so etwas wie einen Erzählfluss aufzubauen und den zwar mit Action gespickten, aber dennoch langatmigen Anfang hinter sich zu lassen.

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Wir hatten wirklich gehofft, dass es Disney mit Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache schafft, der Reihe wieder zu alter Stärke zu verhelfen und jetzt wissen wir gar nicht, wo wir anfangen sollen, was bei diesem Film einfach nicht passt. Statt sich auf alte Tugenden zu besinnen, wird wieder einmal der große Fehler begangen, den Film möglichst auf eine große Jack-Sparrow-Show zu reduzieren. Dass dieser inzwischen dauerbesoffen ist und gar nichts mehr auf die Kette kriegt, scheint niemanden aufzufallen. War Jack in den ersten Teilen zwar immer etwas neben der Spur, so wusste er doch, was er tut, nun scheint er von allen guten Geistern verlassen zu sein. Bezeichnend dafür ist seine jahrelange Suche nach einem Weg, die Black Pearl zu befreien, was dann im Film beinahe nebensächlich in einer Trivialauflösung passiert. Wir hatten auch die Hoffnung, dass die Rückkehr von Orlando Bloom und Keira Knightley dem Film wieder etwas Bodenhaftung gibt, doch Knightleys effektive Leinwandzeit beläuft sich auf weniger als 10 Sekunden und Bloom wird in zwei kümmerlichen Cameos am Anfang und Ende verschwendet, nur um seinem Sohn eine Motivation mit auf den Weg zu geben.

Immerhin die Darsteller füllen ihre Rollen gut aus. Depp ist der Depp vom Dienst, Geoffrey Rush Barbossa wie wir ihn kennen und überall gibt es bekannte Gesichter. Frischen Wind bringen Brenton Thwaites und Kaya Scodelario mit, wobei vor allem Scodelario sympathisch auffällt. Während sie in den Maze Runner-Filmen hauptsächlich etwas unterfordert in die Kamera schaute, sorgt sie hier für eine gewisse Leichtigkeit und lockert den Film an vielen Stellen mit Witz und Esprit auf. Zwar nutzt sich dies irgendwann ab, aber es ist eine schöne Bereicherung. Auch Javier Bardem spielt als fieser Salazar seine Rolle sehr gut, nur kann er das Potential nicht einmal im Ansatz ausschöpfen, da die Figur sowie der Film an innerer Logik kranken.

Überhaupt ist Logik etwas, was man bei Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache einfach vergessen hat. Zwar spielt der Film etwa 20-25 Jahre nach Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, entsprechend altern scheint aber niemand in der Karibik, Alkohol konserviert halt. Hier krankt die Story der Reihe nun massiv, denn aus der absenten Logik ergibt sich der eine oder andere Twist innerhalb der Handlung, welche aber, wenn man sich die Zeitabläufe der Reihe ins Gedächtnis ruft, gar keinen Sinn ergeben können. Als Zuschauer fragt man sich nur "Wann bitte soll das passiert sein?!". Selbst bei Bardem, dessen Figur stark an Jacks Kompass gekoppelt wird, erschließt sich überhaupt nicht der Zusammenhang im Film

Dann sind da die Effekte, derer gleich vieler, zu vieler. Viele coole Momente gehen in Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache in einer Art Effektoverkill unter. Statt sich auf eine Actionsequenz zu konzentrieren und diese auch pompös zu präsentieren, muss überall sonst wo ebenfalls was passieren, etwas explodieren und scheppern. Kein Wunder, dass das Budget massiv überzogen wurde und jenseits der 300 Mio. $ liegen soll. Nach wenigen Minuten weiß man als Zuschauer oft gar nicht mehr, worauf man sich eigentlich konzentrieren soll. Bezeichnend hierfür ist eine Szene, die frappierend an Sindbads gefährliche Abenteuer erinnert, nur in schlecht. Dass dann noch frech geklaut wird und der Beginn des Films fast an ein The Fast & the Caribbeous erinnert, ist dann noch das i-Tüpfelchen.

Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache hat seine Momente, ganz ohne Frage. Aber statt sich auf die Stärken der Reihe zu konzentrieren und was einst den ersten Film zu solch einem Phänomen machte, wiederholt man die immer gleichen Fehler der folgenden Teile in noch größerer Form. So verkommt diese Piratenmär zu einem absolut mittelmäßigen Film, der mit seinen Höhen und Tiefen einfach nur beweist, dass es an Herz und Seele fehlt, welche einen solchen Film ausmachen.



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Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache Bewertung
Bewertung des Films
510
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Cassjo
Moviejones-Fan
Geschlecht | 02.06.2017 | 20:31 Uhr02.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich störe mich - selbst in solchen Filmen - immer an gewissen Logikbrüchen oder Neuauslegung zuvor etablierter Storyelemente. "Piates of the Caribbean" hat ein eigenes Handlungsuniversum, in dem hier wie da eigene Regeln und Gegebenheiten etabliert werden. Wenn diese dann in späteren Teilen ausgehebelt werden oder diesen gar zuwiderlaufen, dann wirkt die Reihe in sich weniger konsistent und verliert ihre Glaubwürdigkeit (innerhalb ihrer "Lore"/ihres Kanons wohlgemerkt).

Daran krankt so ziemlich jede Reihe, die immer wieder mal einen Teil drangepackt bekommt.

Die Grundidee dieses Teils hier fand ich ganz gut, aber die Umsetzung schwächelt mit jeder vergehenden Filmminute. Cpt. Salazar konnte anfangs noch recht bedrohlich wirken, wurde aber später immer wieder ausmanövriert - sowohl handlungstechnisch als auch inszenatorisch.

Außerdem gab es von Teil 1 an immer wieder auf eine achso-dramatische Schlüsselszene hin ausgerichtete Charakterhandlungsweisen, die lediglich in ein schönes Schlußbild münden sollten, aber an sich eher unlogisch gemäß ihrer Regeln währen. So z.B. die Szene, in der Barbossa von Jack erschossen wird, zeitgleich unter Lösung des Fluches, die allerdings erst danach vollzogen wird.

Im nun fünften Teil kommt hinzu, dass Jack den Kompass gar nicht, wie im zweiten Teil noch dargestellt, von Tia Dalma erhalten hatte, nur damit man diese Exposition nochmal inszenieren konnte. Darüberhinaus hatte Jack diesen Kompass bereits mehrere Male nicht nur einfach verloren, sondern ebenso aus der Hand gegeben , aber erst hier wird daraus ein Fluch, der das entfesselt, was man am meisten fürchtet (also hier nun Salazar) .

War das nötig in der Form? Es widerspricht sich und ich werte das als Schwäche des Drehbuchs oder als Falscheinschätzung des Publikums.

Dennoch passt der Film für mich in die Reihe und ist auch nicht schlechter oder besser als der Teil davor.

Arnold
Moviejones-Fan
02.06.2017 | 10:08 Uhr02.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Hab ihn gestern im Kino gesehn. Mit der Kritik hier, die ich erst nach Kinobesuch gelesen hab, geh ich voll mit. Teil 5 krankt daran keinee durchdachte Story zu haben - so als wie "lasst uns doch nen fünften Teil machen und fällt zwar nichts dazu ein aber wir schustern schon was zusammen". Er hat durchaus gute Momente. Die Sindbad / Harryhausen Szene ist leider durch extrem blöde Kameraführung überhaupt nicht richtig zu sehen...

Fazit - ein netter Film für Sonntag Nachmittag mal auf Kabel1 sehn, aber im Kino muss man den nicht gesehn haben. Kein vergleich zu Teil1...

Hanjockel79
Moviejones-Fan
26.05.2017 | 01:12 Uhr26.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich wollte vor dem schlafen gehen noch kurz in die Runde raunzen, das ich Fluch der Karibik 5 heute sehr gut fand. Also keine 5/5 aber vielleich 4 bis 4.5. Das liegt daran, das man Fluch der Karbik eben seit dem zweiten Film schon so kennt. So nach dem Motto: Scheiß auf eine seriöse Story, wir halten die Leute 2 einhalb Stunden bei Laune indem wir wirres Zeug reden, einen auf Seefahrer und Pirat machen, bischen Fantasy Gedöns hier, bischen Jack Sparrow Gedöns dort. Sprich als Fluch der Karibik Kenner, der genau so die Filme mag und nichts erwartet hat, wird man nicht enttäuscht und gut unterhalten. Nach Logan und Ghost in the Shell für mich der dritte brauchbare Kinoblockbuster 2017.

Na gehts jetzt endlich aufwärts mit 2017? Wir werden sehen. Meine nächsten fest eingeplanten Termine sind im Juni lauter Frauenfilme.^^ Die Mumie und Wonder Woman - So muss Feminismus - Wir sind allways Ultra.XD

TiiN
Pirat
Geschlecht | 25.05.2017 | 12:53 Uhr25.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Lasst diesen Fluch der Karibikquatsch endlich und macht das aus der Thematik, wofür diese schon seit Beginn der 90er Jahren berühmt ist: Monkey Island !

Nicktator
Moviejones-Fan
23.05.2017 | 17:05 Uhr23.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Hm, da gehen die Kritiken insgesamt wohl wieder ein wenig auseinander. Während häufig von dem besten Fluch-der-Karibik-Film nach Teil 1 gesprochen wird, fällt diese Kritik deutlich schlechter aus.

Bin mal gespannt, wie mein Fazit ausfällt. Mich wundert es nur warum Leute gleich wieder völlig enttäuscht nach der Kritik sind?! Guckt ihn doch erstmal selber und vertraut nicht auf jmd. anderes? laughing

ferdyf
Alienator
Geschlecht | 23.05.2017 | 11:43 Uhr23.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Luhp Danke für die Geschi Stunde!

Fand ich sehr interessant. Ich war letztes Jahr in Hamburg ua. im Dungeon und da wurde die Story ja angeschnitten. Ich muss sagen neben meinem wunderschönen Wiesbaden habe ich Hamburg sehr ins Herz geschlossen und will da auf jeden Fall nochmal hin. Einfach eine wunderschöne Stadt mit mega coolen Leuten

MD02GEIST
Godzilla Fan #1
Geschlecht | 23.05.2017 | 07:20 Uhr23.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@ luhp
Du spricht etwas an. Du weißt ja das POTC ein Epos ist, dass nicht viel mit belegbarer Geschichte oder gar Realismus zu tun hat, aber meine Idee bezüglich Störtebeker war eher als ein ironischer Seitenhieb auf potentielle Sequels meinerseits gemeint. Damit dieser zu erkennen war, nannte ich Michael Endes Wilde 13.

Doch ob Störtebeker nun wahrlich gelebt hat oder nicht, du schreibst es ja selber: "wahrscheinlich" kann ja in beide Richtungen tendieren.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 22.05.2017 | 23:48 Uhr22.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@sid

In den Quellen, also den historischen Archiven zu Lebzeiten "Klaus Störtebekkers" findet sich keine einziger Eintrag über einen Piraten diesen Namens. Stattdessen wird ein Mann namens Johann Störtebekker genannt, aber das war ein Kaufmann, Kapitän und Fehdehelfer, der auch noch 1413 lebte und dementsprechend nicht 1401 in Hamburg hingerichtet worden sein kann.

Der Schädel gehörte dementsprechend einfach einem "Niemand" aus dem Mittelalter und auch das berühmte Portrait zeigt eigentlich nicht Störtebekker sondern einen anderen Mann namens Kunz von der Rosen.

Mit diesem Johann Störtebekker mag es sicherlich einen wahren Kern geben, aber Klaus Störtebekker war wahrscheinlich eben nur ein vom einfachen Volk erfundener Mythos und Held, der für Abenteuer, Freiheit, Widerstand und Wagemut stand. Wie Robin Hood ein Beschützer der Armen vor den Mächtigen und Reichen.

Als Lektüre kann ich die GEO Epoche Piraten sehr empfehlen, ansonsten hier (vorletzter Absatz) und hier.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

sid
Fischfutter
22.05.2017 | 22:59 Uhr22.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@luhp
Echt? Da erzählt Dir aber (fast) jeder Norddeutsche was ganz anderes wink. Und dafür taucht der Name doch schon zu früh auf (falls die Quelle gilt). Aber ich will auch gar nichts anderes wissen wink. Ist wie mit dem Grabtuch. Für den einen echt, für den anderen nicht. Und alle paar Jahre gibt es neue "Beweise" und Quellen.
Auf jeden Fall sind die Legenden toll und ich kann mich erinnern, als ich in Wilhelmshaven bei einem Verwandten war, haben ziemlich zeitgleich die Expo eröffnet und das Störtebeker-Museum (samt angeblichem Schädel). Und neben den Störtebeker-Fans sahen die Expo-Besucherzahlen mehr als mau aus (stand zumindest in der Zeitung) smile.

Sully
Elvis Balboa
Geschlecht | 22.05.2017 | 22:55 Uhr22.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@Luph

Nur um korrekt zu bleiben...ich habe gesagt "unterhaltsamer Abenteuerfilm"! "Toll" ist nochmal was anderes.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!