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Watchmen - Die Wächter gesehen am  
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Watchmen - Die Wächter (2009)

Ein Film von Zack Snyder mit Patrick Wilson und Jackie Earle Haley

Meine Wertung
Ø MJ-User (30)
Mein Filmtagebuch
Watchmen - Die Wächter Bewertung

Watchmen - Die Wächter Inhalt

Wir schreiben das Jahr 1985 in einem fiktiven Amerika. Der Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion dauert an und die "Uhr des jüngsten Tages" - die die Spannungen zwischen beiden Ländern anzeigt - steht auf fünf vor zwölf. Richard Nixon ist noch immer Präsident der USA und maskierte Superhelden sind Teil des täglichen Lebens. Sie sind die Watchmen, die seit dem Antisuperheldengesetz von 1970 in den Ruhestand gezwungen wurden.

Als ein Mörder einen ehemaligen Watchmen beseitigt, verbünden sich die sechs Helden wieder, um dem Verbrecher auf die Spur zu kommen. Nur einer der Watchmen besitzt überirdische Kräfte, aber sie alle besitzen besondere Fähigkeiten, dank derer sie auf ihrer Spurensuche ein Geheimnis lüften, das sie tief in die Vergangenheit zurückführt und katastrophale Folgen für die Zukunft vorhersagt.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Watchmen - Die Wächter und wer spielt mit?

OV-Titel
Watchmen
Format
2D
Box Office
185,26 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Watchmen gehört ebenfalls Tales of the Black Freighter (2009).
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43 Kommentare
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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
02.02.2021 22:23 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 300 | Reviews: 2 | Hüte: 46

Cool. Das klingt richtig spannend und verlockend. Sollte ich mir irgendwann mal auf die Liste packen. Leider ist das Leben echt zu hektisch und kurz, um alles mit der gebührenden Leidenschaft zu verfolgen. Filme, Videospiele, Musik und und und... Das Alltägliche möchte ja auch bewältigt werden. Vielen lieben Dank jedenfalls für die Erläuterung!

Schon verrückt, wie das Medium in dieser Zeit dekonstruiert und neu gedacht wurde. In manchen Perioden scheint das für bestimmte Sparten einfach in der Luft zu liegen...

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
02.02.2021 21:49 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.013 | Reviews: 8 | Hüte: 139

@ Nothing-Is-Written

Danke für den Hut. Kurz gesagt wird in "Born Again" Daredevils Existenz zerstört, woraufhin er allmählich in den Wahnsinn abgleitet, ist also eine ziemlich introspektive Story, der man daher mit einer bloßen Nachahmung der Ästhetik nicht gerecht werden kann. Für mich Millers bestes Werk, wenn ich nicht irre auch im gleichen Jahr wie sein gefeierter Beitrag zum Batman-Kosmos und "Watchmen" erschienen, das war wirklich ein goldener Jahrgang für das Medium.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
02.02.2021 21:41 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.346 | Reviews: 165 | Hüte: 495

Nothing-is-written

Born Again ist DIE Daredevil Story schlechthin von Miller, in Teilen abgeschwächt in Staffel 3 "verhunzt" ;)

Ehrlich gesagt möchte ich gar nicht erst den Versuch der Adaption sehen...

Dünyayi Kurtaran Adam
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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
02.02.2021 21:12 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 300 | Reviews: 2 | Hüte: 46

@PaulLeger

Der Vergleich des Sachverhalts von Watchmen mit dem von V wie Vendetta ist richtig spannend und zeigt, was für Interpretationsspielraum für solche Vorlagen bestehen. Dafür meinen Hut!

In Bezug auf das Setting und die Zeitpreiode meinte ich das ähnlich abstrakt wie du. Ein paar kluge Verweise würden mir da auch genügen. Die Verlagerung des Settings in die Jetzt-Zeit halte ich jeinesfalls zwingend für eine bessere Lösung. Es bedarf für so etwas schließlich immer einer guten Story-Grundlage. Im Falle der Serie zu Watchmen war die für mich in ihren Grundzügen beispielsweise gegeben.

Bei Sin City stimme ich mit dir in Bezug auf die Tonalität und der kreativen Übersetzung der Comic-Ästhetik überein. Ich wollte da trotzdem mal ein Stimmungsbild zum Abgleich haben. Rodriguez hat ja darüber hinaus gezielt passende Geschichten ausgewählt und miteinander verwoben, sodass ein stimmiges Ganzes erzeugt wird. Man stelle sich da etwa eine Musik-Wahl gemäß Snyder bei den Gewaltspitzen vor. Das wäre ähnlich problematisch wie bei seinem Watchmen.

Um was geht es in Millers "Born Again" bzw. warum wäre der Sachverhalt bei dem Comic anders zu bewerten?

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
02.02.2021 20:42 Uhr
1
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.013 | Reviews: 8 | Hüte: 139

@ Nothing-is-Written

Das ist auch ein guter Punkt. Als Gegenbeispiel kann man da die in meinen Augen deutlich gelungenere Moore-Verfilmung "V for Vendetta" anführen, die genau das gemacht hat, indem sie den aus damaliger Sicht eher theoretischen Konflikt zwischen Anarchismus und Totalitarismus so umgestaltet hat, dass man ihn auch als Widerstreit zwischen Liberalismus und Neokonservatismus lesen konnte, wie er zum Entstehungszeitpunkt des Films in den USA tobte (und sich seitdem noch verschärft hat).

Nun finde ich nicht, dass man das "Watchmen"-Szenario zwingend in die Gegenwart verlegen muss, die alternative Zeitlinie, die Moore erdacht hat, ist derart reizvoll, dass ich vollauf verstehen kann, wieso man sie beibehält. Aber trotz des Settings im Kalten Krieg hätte man da dennoch Bezüge herstellen können, aber die fehlen wie du sagst eben völlig.

Bei "Sin City" wüsste ich dagegen auf Anhieb nichts, was da bei der Übertragung verloren gegangen wäre. Würde Rodriguez mit dem gleichen Ansatz Millers "Born Again" verfilmen, würde es ziemlich sicher in die Hose gehen, aber bei den Pulp-Geschichten aus Basin City geht es meiner Meinung nach auf. Und im Vergleich zu Snyders "Watchmen" kann Rodriguez bei seiner Nachstellung der Comics immerhin inszenatorische Innovation beanspruchen, während Snyder in seiner Inszenierung wenig Eigenständiges vorweisen kann.

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Silencio : : Moviejones-Fan
02.02.2021 20:24 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.947 | Reviews: 49 | Hüte: 219

Ich möchte hier übrigens fix anmerken, dass diejenigen, die die Fallstricke des Films in der sklavischen Umsetzung sehen, auch "Kenner der Vorlage" sein müssen, denn sonst... könnten sie das ja gar nicht beurteilen.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
02.02.2021 19:02 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.030 | Reviews: 36 | Hüte: 182

Synder Bashing: Reloaded... auf ins Getümmel tongue-out

Ach ja, immer diese langen Tage wo man dann Abends mitliest und feststellt, dass PaulLeger, MobyDick und Nothing-is-written eigentlich schon alles gesagt haben, was ich damals versucht habe in meiner Kritik auszuarbeiten. Ja, keine eigene Identität als Film, und wenn dann falsch interpretiert, waren so die Eckpunkte meiner Argumentation. PaulLeger hat mich da bei der 1:1 Umsetzung eigentlich gut getroffen, für sowas braucht man keinen Regisseur.

Und dann spiele ich den Ball mal weiter...

"Vielleicht mal eine Frage an alle Snyder-Verfechter: Hat Snyder der Vorlage irgendetwas hinzugefügt, das nicht schon vorhanden war?"

Eigentlich alles was Snyder selber einbaut ist Quatsch. Die Badass Fight Szenen, die lächerliche Sex Szene, dass die Rettung aus dem brennenden haus durch Owl und Specter zu einer Actionszene wird, in der ein Wasserreservoir mit Maschinengewehren umgeballert wird, die mehr als fragwürdige Szene mit Rohrschach, in der sein Opfer aus irgendeinem Grund jetzt zugibt, der Mörder zu sein... die letzte Szene zeigt eigentlich, wie sehr Snyder das Material nicht verstanden hat: Rohrschach ist kein erbarmungsloser Vigilant, der aber das richtige tut, er ist ein mörderischer Soziopath (ich meine Paul hätte die Szene auch mal in der Diskussion bei meiner Kritik angesprochen). Und wer jetzt sagt, dass ist halt neu interpretiert: Nope! Die 1:1 Umsetzung ist hier verräterisch, Snyder will so klar 1:1 umsetzen, und hat das Material leider nicht verstanden.

Kann sein, dass ich mich jetzt mit 50% wiederholt habe... ;)

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
02.02.2021 18:52 Uhr | Editiert am 02.02.2021 - 18:54 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 300 | Reviews: 2 | Hüte: 46

@PaulLeger

Der 1:1-Remake-Gedanke von dir hilft ungemein, um ein weiteres Problem zu erörtern: den Zeitfaktor bzw. den Zeitbezug des Szenarios. Der Kalte krieg, wie er in Watchmen anno 1986 aufgearbeitet wurde, war ein drängendes Problem der damaligen Bevölkerung. Snyder inszeniert dieses Szenario ohne eine gewisse Aktualisierung. Das lässt ihn über die ästhetischen Probleme hinaus ziemlich altbacken und intellektuell wenig erheiternd wirken. Da hätte man durchaus anderweitige Referenzen und Bezüge herstellen können, um etwas neues kredenzen zu können.

Interpretationen leben ja von ihrer zeitgenössischen Aktualisierung. Man siehe etwa in die stets vollen Theatersäle zu Stücken wie Faust, Macbeth und Co. Schnee von vorgestern?! Von wegen! Man kann solche Aufführungen zu den Werken durchaus als kreative Folie ansehen, weil sie sich der Essenz der Ursprungswerke anderweitig annähern und von kreativer Ermächtigung zeugen.

Allerdings wollte Snyder wohl tatsächlich eine akkurate Umsetzung. Wenn dem aber so ist, weshalb dann manch unnötige Zusätze wie die Matrix-Kampfszenen? Das wirkt widersprüchlich und inkonsequent.

Mit all diesen vollmundigen Worten im Hinterkopf: wo stünde da Sin City? Der will ja gewisserweise genau diese Pulp-Hard-Boiled-Ästhetik Frank Millers hervorkehren und erinnert gewissermaßen trotzdem an manchen Film Noir. Nichtsdestotrotz ist der ja auch eine stringente und sklavische Umsetzung ohne Ecken und Kanten. Die Figuren sind hier allerdings von vornherein weniger ambivalent (eher schon eindimensional).

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
02.02.2021 18:32 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.013 | Reviews: 8 | Hüte: 139

Oha, Deconstructing Snyder, Part 2, da bin ich natürlich dabei.^^

@ sittingbull

Als Kenner der Graphic Novel empfand ich das als sehr gelungen. Viele Bilder haben sich in mein Gedächtnis gebrannt und diese Szenen 1:1 im Film festzuhalten, gefällt mir gut. Es geht mir da gar nicht primär um den Inhalt, der vermittelt wird, sondern lediglich um die Optik des Szenenbilds, den Ausschnitt etc. Die Graphic Novel lebt nämlich unheimlich von ihren Zeichnungen (wer hätte das gedacht?^^). Daher ist es nur logisch die Szenen streckenweise zu übernehmen.

Aber wo liegt denn da die besondere Leistung des Films, die Bilder einfach nachzustellen? Ich meine MB80 hatte in der vorigen Diskussion bereits angemerkt, dass das auch ein Filmstudent hinbekommen hätte. Gus van Sant hat Hitchcocks "Psycho" in seinem Remake Szene für Szene sklavisch nachgestellt, das müsste demzufolge dann ja auch ein großer Wurf sein, schließlich reproduziert er da ikonische Filmbilder...

Natürlich bietet es sich an und hat durchaus auch einen Mehrwert, in einer Comicverfilmung ikonische Panels nachzustellen, das machen ja auch zahlreiche andere Vertreter, aber wenn sich die Inszenierung darin erschöpft und das schon das Hauptargument für die Qualität des Films sein soll, finde ich das etwas dünn.

Im Übrigen würde ich als gelungeneres inszenatorisches Beispiel Joss Whedon (of all people, I know) nennen, der in "The Avengers" mehrere Szenen kreiert, die genuin einem Comic entsprungen wirken, ohne dass sie einen konkreten Ursprung in den Vorlagen hätten. Das ist für mich eine größere kreative Leistung als vorhandene Panels einfach zu übernehmen (was in MCU-Filmen wie schon erwähnt natürlich auch gemacht wird, aber nicht so exzessiv).

Vielleicht mal eine Frage an alle Snyder-Verfechter: Hat Snyder der Vorlage irgendetwas hinzugefügt, das nicht schon vorhanden war? Ich meine jetzt Positives und nicht so fragwürdigen Unsinn, wie dass Nite Owl und Silk Spectre Superkraft a la Captain America haben (Woher haben sie die eigentlich? Ach egal, die Kampfszenen sehen so cooler aus, thats Zack Snyder for you). Die Musikauswahl können wir daher auch schon mal ausschließen.^^

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
02.02.2021 14:05 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 4.155 | Reviews: 44 | Hüte: 392

@ MobyDick

Okay, jetzt hab ichs kapiert. laughing

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
02.02.2021 12:25 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.346 | Reviews: 165 | Hüte: 495

Raven13

Doch,doch, du schon, dehalb ja auch keine namentliche Nennung sondern einfcah ein lautes Schreien in den Wald, wer sich angegriffen fühlen soll, - und siehe da: sittingbull :-D

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
02.02.2021 11:44 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 4.155 | Reviews: 44 | Hüte: 392

@ MobyDick

Hmm... war ich nicht bei der Diskussion aktiv beteiligt? scorn

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
02.02.2021 11:44 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 300 | Reviews: 2 | Hüte: 46

@MobyDick

Wirklich schön gesagt. Dadurch ist wirklich eine produktive Diskussion zustandegekommen. Ich hätte mir eine solche Analyse nicht zugetraut, weil ich nie so recht zu deuten wusste, was mir bei Watchmen in letzter Instanz dann doch nicht so ganz stimmig erscheint. Also bezogen auf die grundsätzliche Kritik, die das Gesamtkonstrukt angreift. Einzelne Punkte wie die cheesige Musikwahl und Inszenierung haben mich bereits länger gestört.

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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sittingbull : : Häuptling
02.02.2021 11:17 Uhr
0
Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.586 | Reviews: 6 | Hüte: 61

@MobyDick

Haha. Wenn ich diese Diskussion aktiv wahrgenommen hätte, wäre ich selbstredend deinem edlen Beispiel gefolgt und dir als wackerer Recke beiseite gestanden! Sei dir dessen gewiss und begnüge dich derweilen mit meiner aufrichtigen Entschuldigung! tongue-out

Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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MobyDick : : Moviejones-Fan
02.02.2021 11:12 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.346 | Reviews: 165 | Hüte: 495

Nothing-is-Written

Ich glaube die Kritik von MB80 geht auch ein bißchen darüber hinaus, dass er keine filmische Identität zu erzeugen in der Lage ist. Es wird sogar kritisiert, dass die filmische Identität, die erzeugt wird, eben komplett konträr zur Vorlage verläuft, und nicht wirklich einheitlich ist. Insofern sind seine Aussagen schon schlüssig und aus seiner (falschen, hehe) Sicht natürlich auch völlig berechtigt.

Dass der Film auch seit jeher zwiespältig aufgenommen wird, kommt ja auch nicht von ungefähr, und auch wenn ich den Film auch sehr gut finde, finde ich es genauso gut, dass da endlich auch mal zwei bis drei leute hier den Finger in die Wunde gelegt und die Problempunkte angesprochen haben wink

Dünyayi Kurtaran Adam
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