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Die Coopers - Schlimmer geht immer

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Schlimmer geht wirklich immer

Die Coopers - Schlimmer geht immer Kritik

Die Coopers - Schlimmer geht immer Kritik
0 Kommentare - 19.02.2015 von Moviejones
Wir haben uns "Die Coopers - Schlimmer geht immer" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Die Coopers - Schlimmer geht immer

Bewertung: 3.5 / 5

Ein dahingesprochener Wunsch, der in Erfüllung geht. So mancher Film startet mit dieser Idee, die sich im Laufe von 90 Minuten zu einem unterhaltsamen Durcheinander entspinnt. So auch in Die Coopers - Schlimmer geht immer, wo ein kleiner Junge mit den Dramen des Alltags schon genug gestraft ist, die sich dann wie durch Zauberhand auf seine ganze Familie ausweiten. Ob es nun an ihm liegt oder doch eher nur ein ganz schrecklicher Zufall, wer weiß das schon? Jedenfalls freut man sich im Kinosessel, dass es einen selbst nicht so erwischt.

Der 11-jährige Alexander (Ed Oxenbould) hat es an sich schon schwer in der Schule. Zwar einigermaßen beliebt, kann er gegen andere nicht anstinken. Und dann setzt sein Leben noch einen drauf, nämlich als er den absolut schrecklichsten Tag seines Lebens erlebt. Als er später seiner Familie davon erzählen will, wird er kaum beachtet, denn ob nun Bruder Anthony (Dylan Minnette), Schwester Emily (Kerris Dorsey), seine Mutter (Jennifer Garner) oder sein Vater (Steve Carell), alle haben ihre eigenen Problemchen und Pläne. Und so wünscht sich Alexander zu seinem Geburtstag, dass es allen doch mal so schrecklich gehen sollte wie ihm, damit endlich jeder versteht, was er durchmachen muss. Prompt geht sein Wunsch in Erfüllung...

Trailer zu Die Coopers - Schlimmer geht immer

Mit Die Coopers - Schlimmer geht immer erwartet uns ein typischer Feelgood-Movie aus dem Hause Walt Disney. Regisseur Miguel Arteta hat eine witzige und überaus familientaugliche Komödie inszeniert, die vor allem jüngeren Zuschauern Spaß machen dürfte, denn wo Autos zerschrottet werden, ist auch ein Alligator nicht weit. Passend besetzt mit Steve Carell, der schon als so manche tragikomische Figur überzeugt hat, und Jennifer Garner, sind die Hauptfiguren natürlich die Kinder. Was machen, wenn plötzlich alles drunter und drüber geht und jedes der Vier ein gar nicht mal so kleines Problemchen zu stemmen hat? Dabei sind die Rollen mit Dylan Minnette, Kerris Dorsey und allen voran Ed Oxenbould als Alexander gut und vor allem nicht überkandidelt besetzt, so wie man es oft aus Disneys Teenieserien kennt. Wir reden von ganz normalen Kindern und Teenagern mit ihren ganz normalen Sorgen und das macht Die Coopers - Schlimmer geht immer sympathisch.

Schade nur, dass der bereits schon lustige Trailer sehr viele gute Szenen vorweggenommen hat und damit eigentlich den ganzen Film. Ob nun Carells Kampf mit einem Känguruh oder Minnettes "Running Gag" im Schulflur, dies beraubt Die Coopers - Schlimmer geht immer der Überraschung. Dennoch kann man von einer rundum charmanten Familienkomödie mit vielen lustigen Szenen sprechen und schlussendlich sagt Papa Ben inmitten all des Trubels auch etwas wirklich Wahres: Er könne wegen seiner Arbeitslosigkeit natürlich auch ganz schön frustriert sein, doch wem würde das nutzen? Also zieht er es vor, nur arbeitslos zu sein und seine Kinder zu unterstützen. Wenn die Erkenntnis nach einem derart schrecklichen Tag so ausfällt, hat man viel gewonnen.

Die Coopers - Schlimmer geht immer Bewertung
Bewertung des Films
710
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