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Hollywood hat gut lachen

Ferrell, Pfeiffer, Lilly, Nyong’o: Irdische & außerirdische Comedy (Update)

Ferrell, Pfeiffer, Lilly, Nyong’o: Irdische & außerirdische Comedy (Update)
0 Kommentare - Di, 07.05.2019 von R. Lukas
Lupita Nyong’o lässt sich zur "Miss Universe" küren, Michelle Pfeiffer bekommt in "French Exit" männliche Gesellschaft, Will Ferrell macht jetzt in E-Sport und produziert obendrein eine "Brautalarm"-Reunion.

++ News vom 07.05.2019: Damit wir auch künftig was zu lachen haben, werden unterschiedlichste neue Komödien auf den Weg gebracht. Universal Pictures etwa vereint Lupita Nyong’o wieder mit ihrem australischen Little Monsters-Regisseur Abe Forsythe. Der schreibt und dreht eine Sci-Fi-Comedy, die unter dem Titel Miss Universe gepitcht wurde, aber unter einem anderen erscheinen soll. Quellen beschreiben sie als Mix aus Men in Black und Miss Undercover.

Alles andere als ein Happy Life haben Evangeline Lilly und Ike Barinholtz, obwohl das Langfilm-Regiedebüt des Central Intelligence-Drehbuchautors David Stassen so heißt. Lilly verkörpert die frischgebackene Mutter Allison Beck, die ihren Workaholic-Ehemann Eli - also Barinholtz - verdächtigt, eine Affäre mit einem Instagram-Star zu haben. Ein Fehler nach dem anderen treibt sie in die Arme eines jüngeren Mannes, während sie mit ihren Lebensentscheidungen klarzukommen und die Mutter sein zu versucht, die sie gern wäre.

Übrigens: Barinholtz und Stassen produzieren auch die Gaunerkomödie Crime After Crime. Dort schlüpft Awkwafina (Ocean’s 8) in die Rolle einer Podcast-Moderatorin, die einwilligt, dem Sträfling, dem sie ihren True-Crime-Podcast gewidmet hat, beim Beweisen seiner Unschuld zu helfen, nachdem er aus dem Knast ausgebrochen und bei ihr zu Hause aufgekreuzt ist. Ihn dürfte Barinholtz darstellen.

Die surrealistische Komödie French Exit von Azazel Jacobs (The Lovers) sagt uns schon was, weil Michelle Pfeiffer darin mitspielt. Mit ihr vor der Kamera stehen Lucas Hedges und Tracy Letts (Lady Bird), während Patrick deWitt (The Sisters Brothers) seine eigene Romanvorlage als Drehbuch adaptiert hat. Pfeiffer mimt Frances Price, eine mittellose 60-jährige Salonlöwin in Manhattan, Hedges ihren ziellosen Sohn Malcolm und Letts die Verkörperung ihres lange verstorbenen Ehemanns Franklin - in der Gestalt des Familienkaters.

Frances wird als bissige Witwe, besitzergreifende Mutter und Upper-East-Side-Naturgewalt beschrieben, die sich in einer schlimmen Notlage befindet, umwittert von Skandalen und drohendem Bankrott. Malcolm ist ihr keine Hilfe, sondern stecken geblieben in einem permanenten Stadium von Entwicklungshemmung, wie ein kleiner Junge gefangen im Körper eines Mannes. Und dann ist da eben noch "Small Frank", der Kater, von dem Frances glaubt, in ihm wohne der Geist ihres Mannes, eines berüchtigt unmoralischen Anwalts und Weltklasse-Schufts, dessen grausiger Boulevard-Tod sie und Malcolm zu gesellschaftlichen Außenseitern gemacht hat. Da sie nicht mehr viel in New York hält, reisen die drei nach Paris, wo es für sie allerdings auch nicht viel besser läuft.

Äußerst aktiv bleibt Will Ferrell. Mit American Huckster knöpft er sich bereits den FIFA-Korruptionsskandal vor, mit Eurovision den Eurovision Song Contest. Und in einer noch titellosen Komödie, die unter der Regie von Richie Keen (Fist Fight) für Legendary Pictures entstehen soll, steigt er in die Welt des E-Sports ein, obwohl sein Charakter viel älter ist als all die anderen E-Sportler.

Damit nicht genug: Ferrell produziert auch noch die Lionsgate-Komödie Barb and Star Go to Vista Del Mar mit den beiden Brautalarm-Mädels Kristen Wiig und Annie Mumolo. Sie sind die Autorinnen und spielen Barb und Star, zwei beste Freundinnen, die zum ersten Mal ihr Städtchen im Mittleren Westen verlassen, um in Vista Del Mar, Florida zu urlauben, wo sie sich bald darauf in Abenteuer, Liebe und den Plan eines Bösewichts verstricken, alle in der Stadt zu töten. Auf dem Regiestuhl sitzt Josh Greenbaum (Fresh Off the Boat).

Quelle: Deadline
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