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Na klar, sagt Kathleen Kennedy!

Frauen an die Macht: "Star Wars"-Film unter weiblicher Regie?

Frauen an die Macht: "Star Wars"-Film unter weiblicher Regie?
10 Kommentare - Di, 04.02.2020 von R. Lukas
Starke Frauen findet man in der weit, weit entfernten Galaxis viele, nur eher vor als hinter der Kamera. Doch es wird der historische Tag kommen, an dem eine Regisseurin einen "Star Wars"-Film macht.
Frauen an die Macht: "Star Wars"-Film unter weiblicher Regie?

Jetzt, da die "Skywalker-Saga" mit Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers zu Ende gegangen ist, scheint im Star Wars-Universum alles möglich. Auch deshalb, weil offiziell - seitens Disney und Lucasfilm - noch nichts zu den weiteren Filmplänen verlautbart wurde. Ja, Ende 2022 soll der nächste Star Wars-Film im Kino starten, aber was für einer das sein wird, weiß niemand. Wir wissen von Rian Johnsons möglicher Trilogie, von möglichen Filmen von Kevin Feige und Taika Waititi, und damit hat es sich auch schon.

Oder könnte es der erste Star Wars-Film unter weiblicher Regie werden? Warum nicht mal eine Frau ranlassen? In einem BBC-Interview auf dem roten Teppich bei den BAFTA Awards erinnerte Kathleen Kennedy, die Präsidentin von Lucasfilm und Produzentin aller Star Wars-Projekte, pflichtbewusst daran, dass man doch schon Regisseurinnen habe. Bei The Mandalorian, so Kennedy, lasse man zwei oder drei fantastische Frauen mit Star Wars arbeiten - darunter Deborah Chow und Bryce Dallas Howard. Und Chow mache ja auch die (vorerst gestoppte) Obi-Wan-Serie. Man fördere viele großartige Talente. Also wie denn nun - könnte eines Tages eine Regisseurin bei einem Star Wars-Film anheuern? Absolut, versicherte Kennedy, ohne Frage. Wir merken uns ihre Worte...

Quelle: BBC
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10 Kommentare
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JackSined : : Moviejones-Fan
04.02.2020 13:26 Uhr
0
Dabei seit: 20.12.12 | Posts: 149 | Reviews: 2 | Hüte: 7

@Watchman

Genial zusammengefasst, auch sehe ich das bezüglich Personalie Kennedy genauso. Mein Freundin habe ich vor ein paar Monaten eine Star Wars-Kur verschrieben und wir haben innerhalb kürzester Zeit alle Teile angeschaut in der Reihenfolge IV,V,VI,I,II,III und dann die Sequels. Ihr hat die OT und die PT gleichermaßen wegen bestimmten Sachen gefallen.

Warum sie nie davor SW gesehen hat, hat sie mir damit erklärt, weil sie dachte, dass sie glaubte, dass das so ein Kinderkram und voll albern sei. Von den neuen Teilen war sie vielleicht nicht so enttäuscht wie ich, aber sie fand die Charaktere und das Setting nicht mehr so gut wie bei den anderen Teilen.

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Watchman : : Moviejones-Fan
04.02.2020 13:09 Uhr | Editiert am 04.02.2020 - 14:00 Uhr
1
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 143 | Reviews: 0 | Hüte: 13

Disney zieht also durch. Nachdem es für Captain Marvel 2 am besten auch eine neue weibliche Regisseurin sein soll, wird auch hier auf Äußerlichkeiten und Identitäten gesetzt statt auf Qualität mit der Absicht zur Abwechslung mal einen guten Film abzuliefern. Seit wann interessiert sich die Öffentlichkeit so für das Geschlecht des Regisseurs, dass man damit Werbung machen muss? Mich wundert eigentlich nur noch dass es immernoch Produzenten gibt die dabei mitmachen. Man würde ja vermuten die wollen eigentlich Geld verdienen.

Die Kommentare hier sind teilweise äußerst interessant.

Ich gehe davon aus und hoffe das Kathleen Kennedy und Rian Johnson mit Star Wars nichts mehr zu tun haben werden. Kennedy wird dieses oder nächstes Jahr vermutlich den Wunsch äußern sich anderen Projekten zu wenden zu wollen und Star Wars "freiwillig" verlassen, damit die Mandalorian Crew und George Lucas den Scherbenhaufen wieder zusammen kleben können. Sie offiziel zu feuern, wie es nötig wäre, hat Disney bestimmt nicht den Mut zu. Schließlich würde das ja gegen ihre pseudo Kampagne der starken Frauen gehen.

@Rango

Ich kenne tatsächlich Frauen denen Star Wars gefiel. Allerdings gefiel ihnen das Star Wars was alle Fans geliebt haben und warum sie es zum größten Franchise seiner Zeit gemacht haben. Einigen gefiel sogar Episode I-III besser als IV-VI. Auch das gibts es.

Waren wir noch in einer gemischten Gruppe von Männern und Frauen in Force Awekens und Last Jedi, haben bei Rise of Skywalker alle darauf verzichtet den Film im Kino zu sehen.

Da Kennedy mit der Aussage "the force is female" nur ein ganz kleines Publikum anspricht scheint es mir der falsche Ansatz zu sein um die Fanbase zu vergrößern oder das Universum zu erweitern. Disney hat es mit Mandalorian deswegen wohl auch ganz anders gemacht.

Interessanterweise nutzt Disney den "Mutterinstinkt" und die weibliche Seite des Mandalorian als Stärke des Charakters. So wir es schon in Aliens und Terminator 2 bewundert haben. Warum zB Dark Fate dies als Schwäche darstellt verstehe ich nicht. Aber weibliche Helden dürfen wohl keine Weblichkeit mehr besitzen.

Um die Fanbase zu erweitern sollte herausgestellt werden was Fans an der Marke lieben und dann einfach die Charaktere erweitern. Dafür ist aber Kenntnis der Materie und der Fansbase notwenig. Siehe Mandalorian. Ein Franchise auf den Kopf zu stellen um neue Fans zu gewinnen hat noch nie funktioniert. Dann einfach eine neue Marke gründen. Aber dann müsste man ja ganz von vorne anfangen und hätte keinen Fan Bonus.

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Rango : : Moviejones-Fan
04.02.2020 11:54 Uhr
0
Dabei seit: 07.01.20 | Posts: 20 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege oder ihr andere Denkanstöße habt. victory

Es fing schlecht an, ließ in der Mitte etwas nach und über den Schluss schweigen wir besser, aber sonst: toll.

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Rango : : Moviejones-Fan
04.02.2020 11:52 Uhr
0
Dabei seit: 07.01.20 | Posts: 20 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Bin auch eigentlich der Meinung das eher die Fähigkeiten zählen sollten als das Geschlecht. Wenn ich persönlich aber überlege müsste wie viele Frauen ich kenne die Star Wars mögen oder sich dafür interessieren, muss ich leider sagen keine einzige (was nicht heisst das es die nicht gibt, wahrscheinlich sehr wenige) . Und ob allein die Fähigkeit, ohne Leidenschaft oder überhaupt Interesse, reicht um ein Film in Star Wars Universum zu machen. Glaube eher nicht

Es fing schlecht an, ließ in der Mitte etwas nach und über den Schluss schweigen wir besser, aber sonst: toll.

MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : One Punch Man
04.02.2020 09:18 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 3.036 | Reviews: 23 | Hüte: 154

Ich hab auch nichts dagegen.

Mal davon abgesehen, gibt es auch viele männliche Regisseure, welche nicht gerade das Gelbe vom Ei abgeliefert haben, von daher... ich sage nur Bay, Shyamalalalakannnix...

Flieht, ihr Narren!

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MobyDick : : Moviejones-Fan
04.02.2020 08:24 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.397 | Reviews: 133 | Hüte: 373

Im Grunde genommen ist es mir egal, wer Regie geführt hat, Hauptsache der Film gefällt, aber unter Kennedy kann das grundsätzlich nichts werden, ich glaube unter ihr wäre auch ein Attenborough gezwungen worden, Cola-Werbung und ein paar Feelgood-Motive für jedermann in Gandhi reinzuquetschen, ganz zu schweigen davon, dass der Film gerade mal 80 Minuten gedauert hätte und mit einem Cliffhanger für die Fortsetzung "The Rise of the Ghandi" geendet hätte, wo sich herausstellt dass er in Wahrheit eine Frau aus einer weit weit entfernten - ach lassen wir das

Dünyayi Kurtaran Adam
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GierigeEnte : : Moviejones-Fan
04.02.2020 07:45 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 50 | Reviews: 12 | Hüte: 5

@Mahoney

"Zum Glück gibt es noch Regisseure wie Nolan, Villeneuve usw. die gegen diesen Trend imun sind."

Zufällig alles Männer. :p

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
04.02.2020 05:43 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 5.163 | Reviews: 43 | Hüte: 473

FRAUEN AN DIE MACHT: "STAR WARS"-FILM UNTER WEIBLICHER REGIE?

Erst wenn man endlich damit aufhört, das ständig extra zu betonen und erwähnen, erst dann wird es endlich normal sein, so wie es sein sollte. Wie schon erwähnt, sollte lediglich die Leistung zählen, nicht das Geschlecht.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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Mahoney : : Moviejones-Fan
04.02.2020 02:35 Uhr
0
Dabei seit: 26.06.13 | Posts: 293 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Sollte es nicht darauf ankommen wie talentiert ein Regisseur/in ist und nicht was er/sie zwischen den Beinen hat? Das alle quoten vertreten sind scheint mittlerweile wichtiger zu sein als so etwas unwichtiges wie eine interessante Story. Zum Glück gibt es noch Regisseure wie Nolan, Villeneuve usw. die gegen diesen Trend imun sind.

Venus and Serena in the Wimbeldon arena

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
04.02.2020 00:17 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 14.573 | Reviews: 4 | Hüte: 301

könnte eines Tages eine Regisseurin bei einem Star Wars-Film anheuern? Absolut, versicherte Kennedy, ohne Frage. Wir merken uns ihre Worte...

Bis es zu einer kreativen Differenz kommt. Wenn die eine Regisseurin angeheuert haben. Darauf freue ich mich schon smile

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