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Zu viele Vorgaben

Funktioniert nicht: Kein "Star Wars" für Zack Snyder - aber es war knapp! (Update)

Funktioniert nicht: Kein "Star Wars" für Zack Snyder - aber es war knapp! (Update)
13 Kommentare - Mi, 26.05.2021 von N. Sälzle
Zack Snyder baut lieber seine eigenen Universen. Einen "Star Wars"-Filme - wovon viele Regisseure träumen - würde er deshalb nicht machen.

++ Update vom 26.05.2021: Vor vielen Jahren machten Gerüchte die Runde, Zack Snyder arbeite an eine Star Wars-Stand-alone-Film. Im Happy Sad Confused-Podcast bestätigt Snyder diese Gerüchte, von denen viele bis heute annahmen, dass sie nicht der Wahrheit entsprächen.

Man hätte damals darüber gesprochen und er hätte abseits des Star Wars-Universums daran gearbeitet. An seinem eigenen kleinen Sci-Fi-Projekt. Es handle sich noch immer um ein Sci-Fi-Projekt und um dieselbe Geschichte, aber er hätte entschieden, dass er Star Wars Star Wars sein lasse. Der Elfjährige in ihm wolle diese Geschichte noch immer sehen und jetzt wisse er auch, wie das gehe. Womöglich werde man sie also eines Tages sehen.

Noch bevor Disney das Star Wars-Universum betrat, kamen die besagten Gerüchte auf, Snyder rede mit George Lucas über einen eigenen Eintrag in die weit, weit entfernte Galaxis. Dies war zwar noch vor Disney, aber bereits nach den Prequels. Ob bekannte Charaktere in seiner Geschichte vorgekommen wären, wollte Snyder im Podcast nicht bestätigen. Er hätte jedoch die Schlüssel haben und Star Wars auf einen kleinen Ausflug mitnehmen wollen. Daraus ist - wie wir jetzt wissen - nichts geworden und es sieht auch nicht danach aus, als wolle sich Snyder in nächster Zeit auf einen Star Wars-Film einlassen (siehe unten).

++ News vom 06.05.2021: Wenn es einen Film gibt, den Zack Snyder nicht machen möchte, dann ist es ein Star Wars-Film. Im Interview mit der Times erklärt Snyder, dass es immer schwierig werde, wenn man einen Regisseur mit einer bestimmten Ansicht für ein Projekt verpflichte, bei dem nach keiner persönlichen Sicht der Dinge gefragt werde.

Es gäbe zahlreiche Regisseure, die ihre Arbeit nach Anweisungen erledigen würden und sie seien gut in dem, was sie tun. Aber er hätte eben seine ganz speziellen Ansichten. Er hätte gelernt, dass es für ihn viel einfacher wäre, seine eigenen Welten zu erschaffen, statt in denen anderer zu arbeiten.

Deshalb, so sagt er, würde er zwar gerne einen Star Wars-Film drehen, aber er wisse, dass das nicht funktionieren würde, obwohl er ser viel über dieses Universum wissen würde. Ein Star Wars-Projekt, so Snyder, würde er wohl nicht überleben.

Wer die Entwicklung von Zack Snyder’s Justice League verfolgt hat - daran führte in den vergangenen Jahren ja kein Weg vorbei - dürfte diese Ahnung bereits gehabt haben. Wo Filme für solche Universen immer bestimmten Vorgaben unterliegen, ist Warner Bros. bekannt dafür, häufig Pläne über den Haufen zu werfen. In den vergangenen Jahren modellierte man den Kinostartplan inklusive der darauf aufgeführten oder nicht aufgeführten Filme ja auch oft genug um.

Quelle: Comingsoon
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13 Kommentare
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
27.05.2021 00:45 Uhr | Editiert am 27.05.2021 - 00:58 Uhr
1
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 15.591 | Reviews: 7 | Hüte: 355

Der Elfjährige in ihm wolle diese Geschichte noch immer sehen und jetzt wisse er auch, wie das gehe. Womöglich werde man sie also eines Tages sehen.

Ein Sci- Fiction Film von Snyder, würde ich sehr begrüßen. Abgesehen von MoS/BvS v ZSJL ... ist Snyder wirklich noch nicht in vollem Sci Fiction Modus eingetreten. Vllt sollte Star Wars einfach nur vergessen. Zumindest was den Blockbuster angeht. Serie Ebene schon. Aber sein eignen Sci Fiction Filme, mit ein Guten Autoren. Kann ich mir Schon vorstellen, das er uns überraschen könnte. Kreative ist er schon. Das ist nicht das Problem. Eher brauchbare Autoren wäre super ...

@ Filmenthusiast:

Die ST die haben zwar keine roten Faden. Aber die OT Punkte auch nur wegen der Casting. Ich habe mir heute, bzw gestern die OT reingezogen... vor allem die Dialoge von Returns of the Jedi,. Sind grad nicht die beste. Selbst Luke konnte sich bei der Dialogen, zwischen Han und C-3PO das lachen nicht abkneifen. Auf endor Mond... hätte Disney/Lucas sie sich mehr Mühe gemacht und die ST richtig durchgedacht? Dann hätte die deutlich besseres Trilogie abgeliefert als die PT mMn...

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Filmenthusiast : : Moviejones-Fan
26.05.2021 23:55 Uhr
0
Dabei seit: 30.05.18 | Posts: 38 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Snyder Wars? Ok Spaß bei Seite, die Skywalker Saga hätte er vermutlich genau so in den Sand gesetzt wie Disney/Lucasfilm und Abrams, jedoch einen Film abseits wie The Old Republic oder Hyper Space Wars oder etwas lange nach Skywalker und der Schlacht von Endor wäre jetzt nicht so verkehrt gewesen und als Bildgewaltiger Regisseur und Autor für Komplexe Kapitel, ja da hätte man was erreichen können. Aber er hatte ja kaum die Kraft sich gegen die Warner Bros. zu erwehren, da hätte ihm die Micky Maus mit Machtblitzen gegrillt wie der Imperator einst Luke auf dem zweiten Todesstern.

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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
07.05.2021 15:26 Uhr | Editiert am 07.05.2021 - 15:37 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 295 | Reviews: 2 | Hüte: 46

@Duck-Anch-Amun

Da sind wir teilweise wohl doch etwas different in unserer Wahrnehmung. Das finde ich aber nicht schlimm.

Ich fand diesen Moment bei der Kinopremiere einfach durch und durch lächerlich in seiner Art, sich dem Original anzubiedern. Ganz unabhängig von Johnsons Fortsetzung (die ich in weiten Teilen tatsächlich erfrischender und spannender als Teil 7 und 9 empfinde, aber die in dieser Form für ein übergreifendes Projekt nie hätte abgesegnet werden dürfen. Das war schon fast eine Guerilla-Aktion eines selbstsicheren Künstlers.)

Ich glaube aber am meisten stört mich die komplette Übernahme von Plotelementen der Original-Trilogie. Ich brauche für die einstigen Held:innen gar kein Happy End. Aber ein individuelleres Ableben hätte ich mindestens erwartet. So stören mich die direkten Anleihen einfach sehr, weil sie den originalen Storysträngen nacheifern, ohne dass deren Essenz verstanden wird. Insbesondere weil ich bereits mit dem ersten Bild der Todes-Szene Han Solos wusste, worauf man nun hinaus möchte. Ein Beispiel dafür wäre ebenfalls Maas-Tanakas Yoda-Monolog zur Bedeutung der Macht in genau der gleichen Episode. Das ist für mich schon ein stark kreativer Ausverkauf für eine sowieso schon durch und durch kommerzialisierte Filmreihe. Das hat fast schon Meme-Charakter.

Edit: Plausibel mag das für die Story trotzdem sein. Aber es geht mir wohl auch ein ganzes Stück darum, wie man das genau inszeniert. Mit dieser Herangehensweise der Re-Inszenierung mit neuen und alten Figuren kann ich null mitfühlen. Edit Ende.

Mich störte etwa schon in den Prequels bei Episode 2 der Verlust von Anakins Unterarm. Als ob man so auf Biegen und Brechen eine Charakterisierung der dysfunktionalen Vater-Sohn-Beziehung durch ähnlich tragische Begebenheiten zu inszenieren versucht. Das wirkt auf mich einfach deplatziert.

Episode 9 habe ich als ehemaliger Fan sogar erst dieses Jahr angesehen. Für den hinterlassenen Flickenteppich muss ich sogar sagen, dass das Ergebnis okay war, wenn man kaum noch Erwartungen hegt.

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
07.05.2021 14:51 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.330 | Reviews: 37 | Hüte: 571

@Nothing-is-Written
"out of character"
Ich sehe es ja schon so, dass der Obi-Wan in der OT "out of character" ist gegenüber dem Charakter, den wir in der PT kennen (Ja, ich bin halt mit der PT groß geworden).
Deshalb seh ich auch weiterhin nicht, dass dies bei Solo 30 Jahre später ein Problem darstellen soll, wobei ich natürlich jeden verstehen kann, der den Figuren gerne ihr Happy End gegönnt hätte.

Des Weiteren sehe ich trotz deinen Erklärungen, denen ich sogar zustimme, nicht, warum dies bei Solo anders gewesen sein soll. Man muss da natürlich auch aus dem Blickwinkel des Kylo Ren an die Sache ran gehen. Dass Kylo Ren weiterhin Gewissensbisse hat, liegt danach nicht mehr in Abrams Hand, sondern alleine an Johnsons Film.

Da kann natürlich gerne jeder anderer Meinung sein, aber Fords Szene war inzenatorisch halt stark, berührend und ergab dann halt doch Sinn. Man kann dann auch anfangen zu streiten, warum Obi-Wan einfach in seinem Umhang verschwand und Luke unvorbereitet dies alleine erleben ließ - der "Tod" Obi-Wans wird aber generell akzeptiert, ist meiner Meinung nach aber nicht weniger lächerlich.

Aber vielleicht wäre es auch insgesamt besser, wir würden uns darüber weniger Gedanken machen und viele Worte sparen so wie Harrison Ford es selbst tat^^

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Nothing-is-Written : : Moviejones-Fan
07.05.2021 14:21 Uhr | Editiert am 07.05.2021 - 14:21 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.21 | Posts: 295 | Reviews: 2 | Hüte: 46

@Duck-Anch-Amun

"Nö, es ist genau der gleiche tiefere Sinn. Die unsichere Hauptfigur Ben wird damit endgültig zu Kylo Ren, so wie der Junge Luke sein Schicksal annimmt. Erst Rey und danach nochmals die Erinnerung an Ford sorgen dafür, dass Ben dann doch die Überhand behält."

Da würde ich auf Ebene des Character-buildings widersprechen und eher MobyDick beipflichten. Wenn man auf der Story-Ebene argumentiert, mögen die daraus resultierenden Konsequenzen ihre Berechtigung haben, aber von der Bedeutung der Metaphysik in der Star-Wars-Saga und der durch Guiness evozierten Weisheit und Nähe zu ebendieser sind wir damit weit entfernt. Insbesondere weil es eher einer nett gemeinten Reminiszenz gleicht, die aber an ihrer sklavischen Reinszenierung ebenso krankt, wie am fehlenden Feingefühl, was genau mit den alten Figuren anzustellen ist. Guiness Tod hält eine Lektion für Luke bereit und verdeutlicht darüber hinaus, dass in der Welt von Star Wars alles den Weg der Vergänglichkeit gehen muss, um zu wahrer Größe zu reifen. Das stoische Anerkennen Obi-Wans in Kombination mit der Weigerung sich gegen den ehemaligen Freund und Schüler weiter zur Wehr zu setzen und stattdessen Vaders eigenen Sohn das Feld zu überlassen beherbergt eine ganz andere Qualität als der liebende aber blinde Vater, der seinen wütenden Sohn in die Arme zu schließen versucht. Ich möchte da auch nicht zu sehr auf der Darbietung Fords herumreiten (Denn wer weiß schon, wie sehr sich nun eine Figur über 30 Jahre zusätzlicher Lebenszeit ändern mag? Das ist ein sehr weites Feld an Eventualitäten und Möglichkeiten.) für mich fühlte sich die Inszenierung der Figur jedoch komplett "out of character" an. Eine Problematik, die die Blickkonstellation von Vader, Luke und Obi-Wan nicht teilt, weil ungleich plausibler vermittelt wird, worauf die Szene in Hinblick auf die Zukunft hinaus möchte...

"I have been watching my life. It’s right there. I keep scratching at it, trying to get into it. I can’t." "MAD MEN" S02E12: THE MOUNTAIN KING

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
07.05.2021 11:08 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.330 | Reviews: 37 | Hüte: 571

@MobyDick
Guiness Tod hatte einen tieferen Sinn, Fords Tod ist einfach nur der lächerliche und unnötige Schock-Effekt, usw...
Nö, es ist genau der gleiche tiefere Sinn. Die unsichere Hauptfigur Ben wird damit endgültig zu Kylo Ren, so wie der Junge Luke sein Schicksal annimmt. Erst Rey und danach nochmals die Erinnerung an Ford sorgen dafür, dass Ben dann doch die Überhand behält.

Es gibt eindeutig unpassendere Momente in der Trilogie als der Tod von Solo, man muss nur mal akzeptieren, dass es halt neue Hauptfiguren gibt.

Letztendlich bin ich im Nachhinein durch Episode 9 aber auch unzufrieden mit dem was Abrams so ablieferte - allerdings versteh ich bis heute nicht warum Abrams keinen 3 Stunden Film draus machen durfte. Letztendlich versuchte Abrams mit Episode 7 alte Fans und neue Zuschauer an Bord zu holen - dies ist ihm mehr als gelungen und damit würde ich sagen, Auftrag ausgeführt.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
07.05.2021 10:52 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.290 | Reviews: 158 | Hüte: 485

Jerichocane

Grundsätzlich bin ich auch im Team JJ, ich mag sowohl MI3, Super 8 als auch den ersten ST Reboot Film.

Aber ich finde auch, ab dem Moment, wo er aufgehört hat, seine Filme mit Lens Flare auszustatten, hat er auch angefangen, Stinker zu drehen, nur Fanservice und keine eigenen Ideen. Ich würde so weit gehen zu behaupten, dass sein SW 7 der schlechteste Film der gesamten Reihe ist, gerade weil jener Film einfach überhaupt keine eigene Identität hat, er ist nur ein Remake ohne Seele. Guiness Tod hatte einen tieferen Sinn, Fords Tod ist einfach nur der lächerliche und unnötige Schock-Effekt, usw... Und SW9 setzt dem allem die Krone auf, indem auch noch aus dem Nichts der Mega-Gollum der alten Filme reaktiviert wird.

Alle anderen Filme davor, auch wenn sie teilweise große Probleme hatten, haben zumindest die Reihe erweitert und ergänzt und immer wieder was Neues gebracht, selbst ein Jar Jar hat da sicherlich eine gewisse Daseinsberechtigung.

Dass ein Zack in diesem Franchise eigentlich nichts verloren hat, darüber müssen wir uns nun wirklich nicht echauffieren, der Mann gehört in ein Filmuniversum, wo nicht Lucas sondern Frank Miller als "Mastermind" (hahaha) agiert.

Dünyayi Kurtaran Adam
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jerichocane : : Advocatus Diaboli
07.05.2021 06:46 Uhr | Editiert am 07.05.2021 - 06:53 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.259 | Reviews: 22 | Hüte: 284

Gott sei Dank.

Snyder ist kein guter Geschichtenerzähler. Visuell bietet er viel, z. B. Zeitlupe und Posing, aber sonst viel heiße Luft, was der höchstens durchschnittliche jla Snyder Cut wieder mal zeigte. Keine Frage manche seiner Filme unterhalten, aber ihn massierend zu nennen oder sogar mit einem Tarantino oder Spielberg auf eine Stufe zu stellen ist ja schon eine Frechheit.

wer will schon ein Snyder Star Wars sehen? Keiner!

Echt ? Über J J Lensflare Abrahms meckern aber einen Zack Zeitlupe Snyder einen guten Regisseur nennen?

Die neue Star Wars Trilogie hätte super funktioniert, wenn JJ alle drei Filme gemacht hätte.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
06.05.2021 21:10 Uhr | Editiert am 06.05.2021 - 21:10 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.290 | Reviews: 158 | Hüte: 485

Nun ja, Snyder ist recht oberflächlich und hat öfters Style over Substance, also schon das wofür auch Star Wars steht. Wenn er seine Superzeitlupen sagen wir mal halbiert, haben wir pro Film immer noch 20 Minuten Zeitlupen und einen brauchbareren Film als die von Jot Jot Abraham.

Ergo: Schaaaaaaade .

Dünyayi Kurtaran Adam
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
06.05.2021 19:25 Uhr | Editiert am 06.05.2021 - 19:49 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 15.591 | Reviews: 7 | Hüte: 355

Wer kann ihn das verübeln? Durch BvS v JL schlechte Erfahrungen, wollen man beim solche Franchisen Universum die Finger weg davon lassen.

1. Snyder Filme funktioniert nur wenn man ihn machen lassen ( unabhängig davon ob er das Drehbuch selbst verfasst oder mit verfasst )...das ist nicht seinen Stärken

2. Snyder ist genau so wie Nolan, tarantino oder Del Toro. Das sind Regisseure, die mehr bekannt sind nicht zwangsläufig Filme für die breite Masse zu kreieren. Und die brauchen freier Hand, ohne Schulter klopferung von Studios ... somit fallen Snyder hier automatisch raus...

3. Mal ehrlich? Wer würde kein Snyder Wars Filme ansehen wollen? Vor allem wie er immer betont hat und auch gezeigt das er ein großer Fan davon. Ich bin sicher, der Film Wird bildgewaltig sein...

4. Snyder Star Wars Filme wird genau so zerstückelt werden, wie eins Rain Johnson SW8 bei den Fans und Kritiker ... daher hat er auch Bedenken, das er es nicht überleben wird,.

5. Vllt ein kleinen Abstecher durch Serie,. Da ist der Druck nicht allzu hoch.


edit: Da ich auch nicht sehen möchte wie Zacky Star Wars verwurschtelt, passt dies ja hervorragend

@ Duck-anch:

Deswgen hat M.B Jordan auch die Rolle von Finn in Star Wars 7 abgelehnt. Weil Abraham Finn Rolle ja hervorragend verwurschtelt hatten laughingtongue-out

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
06.05.2021 19:23 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.330 | Reviews: 37 | Hüte: 571

Da ich auch nicht sehen möchte wie Zacky Star Wars verwurschtelt, passt dies ja hervorragend smile

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
06.05.2021 19:06 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 6.578 | Reviews: 134 | Hüte: 399

Aber genau solche Leute wie Snyder, Nolan, Tarantino, Spielberg und Co möchten sowas nicht machen. Weil sie dort die Freiheiten nicht haben, die sie in ihrem Selbstverständnis mitbringen.

George Lucas ist Mitte der 1990er Jahre bei Freunden abgeblitzt, als er nach Regisseuren für seine Prequels gesucht hat.

Diese Situation dürfte sich heutzutage nur verstärkt haben. Auch wenn nicht Lucas die Anweisungen gibt sondern Mickey Maus.

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MisfitsFilms : : Marki Mork
06.05.2021 11:03 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 3.462 | Reviews: 0 | Hüte: 102

Hm. Als nicht gewählter Präsident und nicht verpflichtetes Mastermindlein für das STAR WARS UNIVERSUM, würde ich, wenn ich es wäre, genau solche Leute wie Snyder, Nolan, Tarantino, Spielberg und Co holen.

Damit sie ein unabhängiges Werk im gleichen Universum kreieren, mit ihrer Handschrift. Natürlich mit abschließender Kontrolle, bin ja kein Idiot. Und nicht selten schießen einige bei zu viel Freiheit über das Ziel hinaus ^^

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