Aber lässt Warner Bros. ihn auch?

Henry Cavill möchte Superman noch auf Jahre hinaus spielen

Henry Cavill möchte Superman noch auf Jahre hinaus spielen
20 Kommentare - Do, 25.06.2020 von R. Lukas
Bei Warner Bros. und DC soll ein Umdenken stattgefunden haben, was Henry Cavills Zukunft als Superman angeht. Er scheint wieder eine zu haben, und nun erklärt er, warum ihm so viel daran liegt.
Henry Cavill möchte Superman noch auf Jahre hinaus spielen

Über den berühmt-berüchtigten Snyder-Cut weiß Henry Cavill auch nicht mehr, als dass HBO Max ihn veröffentlicht und es Zack Snyders finale Vision für Justice League ist. Das erzählte er seinem Gesprächspartner Patrick Stewart in einer neuen Folge von Varietys "Actors on Actors"-Serie. Er freue sich einfach darüber, dass Snyder seine Vision noch verwirklichen und der Welt zeigen könne, sagte Cavill, der schon gespannt darauf ist, sie selbst zu sehen.

Etwas mehr erzählte er über Superman. Wenn es nach ihm geht, bleiben seine Auftritte in Man of Steel, Batman v Superman - Dawn of Justice und Justice League nicht die einzigen - und die Chancen stehen gut, dass sich sein Wunsch erfüllt. Er sei immer schon ein Fan von Superman gewesen, so Cavill. Bei einem Charakter wie diesem trage man den Umhang auch abseits des Sets mit sich, und er werde zu einem Teil der eigenen öffentlichen Repräsentation. Wenn er Kinder treffe, sehen sie ihn nicht unbedingt als Henry Cavill, sondern vielleicht eher als Superman. Es gehe eine Verantwortung damit einher. Und weil es so ein wundervoller Charakter sei, sei es eine Verantwortung, die er gern übernehme.

Er hoffe, Superman in den kommenden Jahren noch öfter spielen zu können. Sein Leben habe sich dadurch dramatisch verändert, und es habe ihm eine Menge Möglichkeiten für Rollen eröffnet. Superman sei ein Charakter, der den gesamten Verlauf seiner Karriere verändert habe. Er sei unglaublich dankbar dafür, und die Rolle habe ihn auch viel über sich selbst gelehrt. Denn Superman sei so gut und so gütig, und wenn man anfange, sich mit ihm zu vergleichen, da man ihn spiele, beginne man, wirklich in sich selbst hineinzublicken und sich zu fragen, ob man als Person gut genug sei, um ihn zu spielen. Wenn man das Gefühl habe, es nicht zu sein, korrigiere man es und stelle so sicher, dass man ein besserer Mensch werde. Das sei alles, was wir im Leben tun können, denkt Cavill.

Quelle: Variety
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20 Kommentare
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
30.06.2020 16:54 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.702 | Reviews: 30 | Hüte: 287

@ Watchman

"Wozu guckst du dann überhaupt Filme? Nicht das Ende eines Filmes ist (immer) entscheidend, denn 99,9% der Filme haben ein happy end insofern wissen die Zuschauer das es gut ausgeht, sondern der Weg dorthin, damit die Zuschauer vom "wie kommt es zum Ende" unterhalten werden. Um dein Beispiel aufzugreifen: Man würde sehen wie Superman Zod am tötet, dann macht der Film einen Srpung in die Vergangenheit und wir sehen die Entstehung dieser Szene. Langweiliger kann man einen Film wohl kaum präsentieren. In gewissen Filmen macht dies Sinn. Das in MoS dieser Ansatz nicht funktioniert, sollte offensichtlich sein."

Meine Antwort an dich war rhetorisch gemeint und nicht auf mich bezogen, sondern nur eine sarkastisch-rhetorische Erweiterung DEINER Argumentation. Meine Antwort war jedenfalls nicht auf mich bezogen und spiegelt auch nicht meine Ansicht wider. Mich interessiert immer der Weg, gerade deshalb mag ich auch die Einblendungen der Vergangenheit von Clark. Sie verstärken bei mir die Bindung zum Charakter. Mag bei dir oder anderen nicht funktionieren, bei mir jedenfalls funktioniert es. Vielleicht auch deshalb, weil ich mich darauf einlasse und nicht alles mit Skepsis betrachte und hinterfrage.

"Dann zeigt man das Ende der Entwicklung aber nicht als erstes, sondern als letztes."

Steht in welchem Gebot? Das ist doch völlig egal und immer Geschmacksache. Aber mit der Akzeptanz anderer Geschmäcker hast du es wohl nicht so, das habe ich bei dir schon öfter bemerkt. Die Ansichten, Meinungen und Geschmäcker anderer sind aus deiner Sicht immer absolut falsch, sofern sie nicht deine Ansicht teilen.

Ich z. B. mag diese Art der Rückblicke während der Gegenwart. Das ist ein Erzählungsstil, den ich immer wieder toll finde. Und bei Superman weiß man ohnehin, was aus ihm wird, daher finde ich es auch überhaupt nicht schlimm, dass man seine Kindheit noch zeigt, nachdem er als Erwachsener bereits seine Kräfte einsetzt. Für mich hat die Erzählung auf diese Weise wunderbar funktioniert. Dir mag es nicht gefallen, das ist okay, aber tu doch jetzt nicht wieder so, als wäre deine Meinung zur Erzählform die einzig richtige.

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Watchman : : Moviejones-Fan
30.06.2020 14:26 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 190 | Reviews: 0 | Hüte: 16

@Raven13

"Deiner Argumentation nach könnte man den ganzen Film weglassen, denn wir wissen bereits, dass Superman Zod am Ende besiegt."

Wozu guckst du dann überhaupt Filme? Nicht das Ende eines Filmes ist (immer) entscheidend, denn 99,9% der Filme haben ein happy end insofern wissen die Zuschauer das es gut ausgeht, sondern der Weg dorthin, damit die Zuschauer vom "wie kommt es zum Ende" unterhalten werden. Um dein Beispiel aufzugreifen: Man würde sehen wie Superman Zod am tötet, dann macht der Film einen Srpung in die Vergangenheit und wir sehen die Entstehung dieser Szene. Langweiliger kann man einen Film wohl kaum präsentieren. In gewissen Filmen macht dies Sinn. Das in MoS dieser Ansatz nicht funktioniert, sollte offensichtlich sein.

"und wir Zuschauer sollten halt an der Entwicklung teilhaben."

Dann zeigt man das Ende der Entwicklung aber nicht als erstes, sondern als letztes.

@Duck-Anch-Amun

Dafür einen Hut.

@ChrisGenieNolan

Da hast du völlig Recht. Da hab ich mich vertan. Seine Frau war nur Produzentin. Hab da was durcheinander gekriegt.

Na ja, Goyers Karriere ist sehr Durchwachsen. Er hat ein Paar gute Sachen gemacht und viele schlechte. Es hätte was werden können mit ihm. Das Risiko ihn zu nehmen hat sich leider nicht bezahlt.

"Was bliebt ihn anders übrig als sich zu zeigen, um die Erde zu retten ?"

Diese "Entwicklung" (die ich halt für keine echte Entwicklung halte weil Clark im Film schon immer Superman sein wollte nur von seinem Vater zurückgehalten wurde) ist an sich nicht das Problem und die Idee ist ja auch gut. Nur die Umsetzung und Darstellung dieser Entwicklung hätte man mMn besser machen müssen.

" Snyder hingegen wollte auf 50/50"

Die Verteilung der Screen time in B Vs S ist für mich nicht das Problem. Da Batman hier aber eingeführt wurde machte es Sinn dass er mehr Screentime bekommt. Das Batman in einem eigenen Film hätte eingeführt werden sollen, so wie jeder andere JL Held auch, ist klar. Der Film als solcher finktioniert für mich einfach nicht. Das fängt mit der lächerlichen Anfangszene an und hört mit der offiziellen Einführung von WW auf als Supes Batsy fragt: "Gehört sie zu dir? Ich dachte sie wäre mit dir?" An dieser Szene wird deutlich das in diesem Film eigentlich nichts wirklich funktioniert oder ineinander greift. Aber über den Film wurde eigentlich schon alles gesagt.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
30.06.2020 02:31 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 14.912 | Reviews: 4 | Hüte: 316

@ Watchman:

Snyder war auch nicht für MoS Idee/die Handlung zuständig. Die Stories von MoS Stamm auch von Nolan v Goyer und Goyer hat leider holprige Drehbuch verfasst. Snyder hat nur das getan, wozu Nolan ihn ins Boot geholt. Weil das Studios wollte jmd anders die Regie übergeben. Und Nolan hat sich für Snyder durch gesetzt, als Producer

Aber hier muss man auch ein bisschen Kritik an Snyder selbst ausübt. Jonathan "kleinen Bruder" von C. Nolan, der eiglt für MoS Drehbuch verantwortlich war, wurden durch Goyer ersetzt von Snyder selbst. 1. Fehler von Snyder mMn

Also hätte Man J.Nolan an MoS zu ende schreiben lassen hätten? Dann Hätten wir womöglich " ein besseres Drehbuch" bekommen als das von Goyer .und ja. In MoS sah man wie Snyder freihand noch hatten. In BvS war seinen Freihand wiederum begrenzt. Weil er ständig Kompromisse mit Studios eingehen müssten... Weil der Studios, wollten dies und das haben. Und Snyder seinen Idee aus MoS 2 nur begrenzt in BvS ausbauen konnten.

In MoS ist Superman auch noch kein Superman. Jonathan Kent,. Wollte das sein Sohn als Mensch durch die Welt gehen. Seinen Vater hat ihn jegliche nur oft gesagt, er soll seinen kraft geheim halten. Und irgendwann mal sollte er sich selber entscheiden, ob er die Menschheit zu offenbaren. Er sollte nur warten. Weil die Menschheit nicht bereit war, jmd wie ihn zu akzeptieren. Erst Zod Ankunft, hat Kent praktisch aus seinem Deckung raus gelockt. Was bliebt ihn anders übrig als sich zu zeigen, um die Erde zu retten ?

Ich wiederhole es nochmal. In BvS hatte Bruce/Batman 60% screentime als Kent/Superman mit nur 40%. Weil WB so wollten. Snyder hingegen wollte auf 50/50 . .. erst der dritte Akten gleich sich auf 50/50 ... Snyder hat auch nie gesagt, das er ein guter Drehbuch sei. Wieso hat er in JL mit Terrio dann die Stories zusammengefasst und das Drehbuch schrieb Terrio jedoch alleine ... bis man JL misshandeln wurden. Der Film war weder Snyder-Fisch oder Whdeon-Fleisch. Eher ein Rotten-WB

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
29.06.2020 17:33 Uhr | Editiert am 30.06.2020 - 07:41 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.259 | Reviews: 32 | Hüte: 508

@Raven13
Deiner Argumentation nach könnte man den ganzen Film weglassen, denn wir wissen bereits, dass Superman Zod am Ende besiegt.
Das ist ja vollkommener Quatsch und ich geb Watchman da Recht. Die Figur macht keine Entwicklung durch, da sie schon immer Superman ist. Nur halt nicht mit Cape.
Einzige Ausnahme: die Vater-Sache, welche aber durch das Hin und Her-Springen der Zeitebenen später gezeigt wird, aber früher passierte. Dabei hat dieser Teil der Geschichte wohl die besten Zitate und "Sprichwörter" des Films, allerdings wird dies nie so gesagt und dies hast du alles selbst hinein interpretiert (wo ich dir aber zustimme, da ich es genauso empfinde). Dass Superman dann als einzige Lösung sowohl in MoS und BvS das Töten des Gegenspielers in Betracht zieht, lässt darauf ahnen, dass Papis Ratschläge wohl doch nicht so passend sind.
Die Bohrinsel-Szene spielt ja zudem in der eigentlichen Handlung, die Bus-Szene ist ein Rückblick und ja auch da offenbart er sich bereits als Held.

Bei aller Liebe für den Film, so klug ist die Handlung dann doch nicht, wenn die Bilder etwas anderes vermitteln als die Charaktere uns erzählen und dann ist dies schon problematisch.
In 3 Filmen war Supermans einzige Entwicklung von den Toten aufzustehen und dann plötzlich ein netter lachender Kerl zu sein. Den perfekten Zeitpunkt schafft Snyder für diese Entwicklung auch nicht in BvS, weil die Figur aus Dramaturgie-Gründen, sterben muss. Ja, womöglich bedeutete dies mehr, aber da müssen wir Snyders Version des Films sehen.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
29.06.2020 17:22 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.967 | Reviews: 144 | Hüte: 456

@Watchman
"Wer soll also die Hoffnung widerspiegeln oder als Gegengewicht zu Batman dienen?"

Das geschieht ja dann im Finale von "Batman v Superman", als sich Superman dazu entschließt, Superman zu sein und die Menschheit aufopfernd vor Doomsday zu retten, anstatt sich wie Dr. Manhattan von der Erde und der undankbaren Menschheit zu verabschieden.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
29.06.2020 16:16 Uhr | Editiert am 29.06.2020 - 16:19 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.702 | Reviews: 30 | Hüte: 287

@ Watchman

"Das Problem ist, in den ersten Minuten des Filmes sehen wir wie Superman die Crew eines Tankers rettet und somit wie er sich entschieden hat. Alles was danach kommt ist also...unnötig. Wir kennen bereits die Entscheidung."

Deiner Argumentation nach könnte man den ganzen Film weglassen, denn wir wissen bereits, dass Superman Zod am Ende besiegt.

Natürlich wissen wir, dass aus Clark Kent Superman wird. Das stand doch niemals außer Frage. Die Vergangenheitsszenen dienen eigentlich nur zwei Zwecken:

1. Die emotionale Bindung zu Clark und seinen Zieh-Eltern zu stärken. Das ist meiner Meinung nach gut gelungen.

2. Zu beleuchten, welche Probleme Clarks Kräfte mit sich brachten und bringen, wie es seine Kindheit verändert hat und wie er gelernt hat, damit umzugehen. Jonathan Kent wollte niemals, dass Clark für immer seine Kräfte vor der Welt verbirgt. Er wollte nur, dass Clarke damit wartet, bis der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist und bis er selbst und die Welt dafür bereit sind. Er wollte außerdem nicht, dass die Regierungen von den Kräften Wind bekommen, denn diese hätten die Kents sonst niemals mehr in Ruhe gelassen. Außerdem wollte Jonathan, dass Clark erst einmal lernt, mit sich und seinen Kräften umzugehen, bevor er die Kräfte leichtfertig nutzt und im schlimmsten Fall missbraucht. Clark sollte lernen, ohne seine Kräfte klarzukommen, um zu wissen, wie es ist, ein Mensch ohne Kräfte zu sein. Clark lernt, einfühlig mit den Menschen zu sein. Erst, wenn er das gelernt hat, ist er bereit, die Kräfte einzusetzen. Das leuchtet ein. Jonathan hat sich halt sehr viele Gedanken um diese Thema gemacht, und wir Zuschauer sollten halt an der Entwicklung teilhaben.

Das ergibt sehr wohl Sinn.

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Watchman : : Moviejones-Fan
29.06.2020 15:39 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 190 | Reviews: 0 | Hüte: 16

@filmfanfb

Nichts für ungut aber unsere Geschmäcker und Einschätzungen bezüglich des DCEU unterscheiden sich grundlegend.

In Bezug auf MoS sei nur gesagt, das der Film mMn ein gewaltiges Plotproblem hat. Der Film erzählt wie Superman zu dem wurde der er ist. Dabei soll sein neues Image und Unterschied zur Reeves Version unterstrichen werden. Der ganze Film will dem Zuschauer vermitteln, dass Superman sich nicht sicher ist, ob er überhaupt Superman werden will. Sein Vater redet ihm dann auch ständig ein seine Kräfte geheim zu halten und stirbt sogar dafür.

Das Problem ist, in den ersten Minuten des Filmes sehen wir wie Superman die Crew eines Tankers rettet und somit wie er sich entschieden hat. Alles was danach kommt ist also...unnötig. Wir kennen bereits die Entscheidung.

Superman ist eigentlich das Symbol der Hoffnung schlechthin. Im DCEU kommt das aber nicht rüber. Stattdessen sehen wir einen ständig traurigen und eher verbitterten Supes. Das ist eigentlich Batmans Naturell. Meinen Geschmack trifft es halt nicht. Wer soll also die Hoffnung widerspiegeln oder als Gegengewicht zu Batman dienen?

Schaupielerisch hat mich da auch nichts umgehauen. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass das Skript von Cavill nicht viel gefordert hat.

@ChrisGenieNolan

Nun, da Produktionsfirmen eher an den Meinungen der Kritiker und nciht der Fans interessiert sind, waren DC/WB von der MoS Kritik wenig begesitert und fingen an bei Snyder rumzuwildern. Deswegen is mMn B Vs S so eine Katastrophe. In MoS aber hatte Snyder noch so ziemlich freie Hand. Aber auch der FIlm funktionierte für mich nicht gut. MMn sollte Snyder nut Ideen anderer Verfilmen, siehe Watchmen. Wenn er selbst für den Inhalt verantwortlich ist sind die Filme inhaltlich nicht gut, siehe Sucker Punch.

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CMK115511 : : Moviejones-Fan
28.06.2020 23:53 Uhr | Editiert am 29.06.2020 - 00:30 Uhr
0
Dabei seit: 28.06.20 | Posts: 3 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Es wäre mal schön wenn die DC Comics mit der Härte verfilmt werden wie sie sind und nicht so nach marvel {Disney) kindergarten mist

Bei BvS wollten die super schlauen einen Bösewicht der sich einprägt deswegen wirkt Lex wie ein Besch. Joker Abklatsch

Der Schwachsinn mit den meine Mama hat den gleichen Namen wie deine Mama wir sind Bros war natürlich ein super Einfall

Abgesehen davon haben beide { Henry und Affleck} ihre Rolle gut gespielt besonders Affleck als wütender und deprimierter batman nach dem Tod von Robin und der Zerstörung der Stadt

Dann kommt die kinderfreundliche schei.. Mit justice Mist wo die Charaktere unlustige schlechte Scherze machen müssen wegen den marvel Erfolg

Alle kommen mir mit Avengers Hammer geil Mist obwohl die Story so ein dermaßener Haufen sche... war Hauptsache CGI Aktion und langweilige Sprüche

DC nicht so düster zu machen wie es sein soll und eher Richtung marvel zu gehen war der größte Fehler was WB befohlen hat statt was eigenes eine schlechte Kopie hat noch nie funktioniert

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
25.06.2020 19:14 Uhr | Editiert am 25.06.2020 - 19:39 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 14.912 | Reviews: 4 | Hüte: 316

@ Duck:

Die Quelle ist mj... schon damals als MoS rauskam. Hatte Snyder MoS 2 in Sinn gehabt. Bruce Wayne, sollte nur als Bruce Wayne auftritt haben. Und MoS sollte Tür stossen, für den Rest der DC Characteren. WB wollte jedoch das Snyder mehr Bruce/Batman ausbauen. Deswegen auch TDK Returns Vorlage, als Inspiration und du selbst hast es erkannt,. Wie Snyder Bruce in anderen Perspektiven eingeführt hat. Aus MoS aus .. und klar mit Batman hat er mehr Spaß gemacht, in BvS .. das hat er selbst zugegeben. Weil er einfach auf Düsterer Charakter liebt ...

Superman sollte mit das konfrontierten, mit MoS Ereignisse... und der Figur sollte mehr Entwicklungen erleben, als in MoS ... die Patzer, in MoS, kann man auch auf Snyder zurückführen. Sowie mit Goyer ...

keiner sieht WB hier als Ausrede ... den das hat WB selbst verbockt. Wieso wurde nach BvS vernichtende Kritik, sofort die Liga Produktion gestoppt? WB hatte kalte Füße bekommen. Und wollte die Geschichte umlenken und JL weniger düster machen. Was nicht an die Geschichte lag. Sondern, man hab ständig Snyder gesagt, er soll dies und das tun. Er und Terrio sich immer dagegen gewehrt und deren Version durchgesetzt. Darum wurde Snyder auch gefeuert. Freiwillig ist er nicht gegangen .

und ja. Ich habe was gegen WB Studios ... beste Beweis ist das die jetzt Snyder Film doch noch machen lassen. Auch wenn das nicht im Kino kommen. Und warum hat James Wann damals WB gedroht? Wenn der Studios sich nur an AQM einmischen? Dann ist James Wann raus. Komischerweise, lief AQM Produktion reibungslos. Aber Snyder JL nicht. Und warum ?

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TiiN : : Pirat
25.06.2020 18:32 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 5.622 | Reviews: 127 | Hüte: 286

Shazaam!

#ReleaseTheCavillCut

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
25.06.2020 16:58 Uhr | Editiert am 25.06.2020 - 18:03 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.259 | Reviews: 32 | Hüte: 508

@Chris
Hast du eine Quelle dafür? Ich habe es immer so verstanden, dass Snyder sehr wohl auch Batman machen wollte und dies nutzte um auch MoS aufzuwerten. Immerhin ist die Schlacht um Metropolis überragend in BvS eingebaut worden. Auch wie Snyder mit Batman umging war nahezu perfekt und durch Easter Eggs hat er das Batman-Universum innerhalb dieses Films sogar erweitert. Selbst in MoS, als noch niemand von einem Universum sprach, gab es Batman Easter Eggs.
Also da will ich nicht so recht glauben, dass Snyder "genötigt" wurde...

Und was meinst du mit Entwicklung? Wie es mit Cavill weiterging in den Filmen? Oder die Charakterentwicklung der Figur. Hier war es immerhin Snyder selbst, der in MoS patzte, weswegen die Figur dort keine wirkliche Charakterentwicklung durchmachte. Bei BvS spielte sicher die Länge des Films eine Rolle und die Charakterentwicklung und Motivation ist im EC bisschen besser, aber wie schon oben geschrieben, schien Snyder mehr Spaß mit Batman zu haben.
Erst Whedon ließ die Figur (als Reaktion auf BvS und wohl auf Wunsch von WB) sich entwickeln. Besonders glaubhaft wurde dies jedoch auch nicht^^

Mittlerweile wird mir fast zu oft WB als Ausrede genutzt. Klar, der Großteil geht auf deren Kappe. Ich würde mich aber hüten alle anderen Parteien als Opfer anzusehen.

@filmfanfb
ob es noch DAS DCEU gibt oder ob es jetzt wirklich Einzelfilme sind
Eigentlich hier auch meine passende Antwort zur anderen News. Du erhoffst dir ja selbst eine Erklärung, ergo ist es also verständlich wenn Leute die sich nicht so sehr mit der Materie befassen verwirrt sind wenn 4 Batmans, 3 Joker und 2 Flashs unterwegs sind.

Aber ich bleibe dabei, es gibt das DCEU noch immer, nur will man nun nicht mehr wie in BvS zwanghaft ein Universum aufbauen. WW ist quasi ein Spin-off zu BvS, Aquaman erwähnt Steppenwolf. Shazam ist eher ein Einzelfilm, trotzdem gibt es auch hier Anspielungen.

Als Einzelfilme würde ich nur Joker ansehen (und später wohl Batman), die bekanntlich in einer anderen Realität spielen.

Was aber meiner Meinung nach sehr gut zu BvS gepasst hätte, wäre der Batman von Michael Keaton. Schon ziemlich früh war ja ein Gerücht, dass es ein gealteter Batman in BvS ist und ich habe damals schon auf Keaton gehofft, weil es perfekt gepasst hätte
So gehen Meinungen auseinander^^ Ich hätte mir Burtons Stil und Gothik-Gotham niemals in der Welt von Snyder vorstellen können.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
25.06.2020 15:03 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 34 | Reviews: 0 | Hüte: 1

@filmfanfb
Ich mag den Universumsansatz im allgemeinen nicht, auch bei Marvel nicht, wobei ich die Helden auch bei DC lieber mag.

Mehr Story statt mehr Charakter ein einem Film.

Wenn es Filme außerhalb des Universums geben kann, wie Joker, ist das für mich Okay, aber Nolan hätte seiner Dark Knight Trilogie (die für mich grandios geworden ist) sicher aktuell nicht so drehen dürfen ohne das hinter dem nächsten Busch ein anderer Held aus dem Universum aus dem Busch springt.

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filmfanfb : : Moviejones-Fan
25.06.2020 14:44 Uhr
0
Dabei seit: 12.07.13 | Posts: 74 | Reviews: 1 | Hüte: 6

@Rotwang

Das DCEU besteht aus Wonder Woman, Aquaman, Man of Steel, BvS, Justice League, Birds of Prey, Suicide Squad und Shazam... Ich muss sagen, dass ich fast alle Filme liebe und ich liebe das DCEU.

@UnlimitedPower96

Inwiefern haben sie ihre Glaubwürdigkeit mit der Keaton-Ankündigung verloren? Was übrigens noch nicht mal eine Ankündigung ist, sondern erstmal nur ein Gerücht. Der Flash-Film soll lose Elemente aus der Flashpoint-Comicreihe haben. Dort reist Barry in der Zeit zurück, um den Tod seiner Mutter zu verhindern (so könnte man auch sehr gut seine Hintergrundgeschichte erzählen). Durch diese Zeitreise wird jedoch auch die Gegenwart verändert. So könnte man durch aus plausibel erklären, dass jetzt die Keaton-Version von Batman wieder da ist. Multiversen sind wirklich nicht selten in Comics, also warum nicht auch in Comicverfilmungen? Außerdem wissen wir garnicht, ob es noch DAS DCEU gibt oder ob es jetzt wirklich Einzelfilme sind. Da würde ich mir von Warner ein klares Statement wünschen.

Dein Vergleich mit Christopher Reeve hingt ein bisschen, weil Reeves tot ist und Keaton nicht.

Jetzt aber zu Keaton: BvS war eine Fortsetzung von Man of Steel, wo es schon einen Superman-Darsteller gab. Was aber meiner Meinung nach sehr gut zu BvS gepasst hätte, wäre der Batman von Michael Keaton. Schon ziemlich früh war ja ein Gerücht, dass es ein gealteter Batman in BvS ist und ich habe damals schon auf Keaton gehofft, weil es perfekt gepasst hätte und weil man so zu beiden Hautfiguren, also Batman und Superman, vorher Solofilme gehabt hätte. Die Fans sind von der Neuigkeit auch begeistert. Mit einer losen Verfilmung von Flashpoint könnte man es auch plausibel erzählen oder sie erzählen es anders...

Aber aus diesen Grund mag ich solche Kommentare wie deine nicht. Du kennst noch nicht mal den Film oder die Geschichte des Films und regst dich jetzt schon drüber auf.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
25.06.2020 14:09 Uhr | Editiert am 25.06.2020 - 14:11 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 34 | Reviews: 0 | Hüte: 1

@filmfanfb
Das sehe ich genau so Man of Steel ist bei mir sogar der einzige den ich mir gerne ansehe!

Das DCEU gefällt mir gar nicht nicht und ich bin froh dass Nolan die Chance hatte vorher mit seinen Filmen fertig zu werden und das es filme außerhalb gibt wie Joker.

Für mich der einzig wahre Superman ist Bruce Campbell und dass ist sehr beachtlich da er niemals Superman gespielt hat, aber er hätte es gemacht wenn man ihn gefragt hätte als er noch jünger war und das wäre bestimmt super geworden!

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UnlimitedPower96 : : Moviejones-Fan
25.06.2020 13:36 Uhr | Editiert am 25.06.2020 - 13:38 Uhr
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Dabei seit: 02.01.20 | Posts: 45 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Cavill ist wirklich ans DCEU verschwendet worden. Es ist schade, dass ein Schauspieler der wirklich Lust auf seine (Superhelden-)Rolle hat, nicht zum Zuge kommt, weil das Studio nicht weiß was es will. Erst hieß es er ist zusammen mit Affleck raus und wird neu gecastet, dann wollte mal erstmal gar nichts mehr mit Superman machen, dann sollte der Fokus auf Supergirl gelegt werden, jetzt ist Supergirl wieder ad acta gelegt worden und Cavill soll irgendwelche Cameo-Auftritte absolvieren. Es ist echt ein Wunder, dass er die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. Ehe wir uns versehen kramen sie Brandon Routh wieder aus der Kiste und schicken ihn ins Rennen.

WB und das DCEU sind wirklich eine Vollkatastrophe. Wenn Robbie und Johnson nicht solche Publikumslieblinge wären, dann wären Filme wie Black Adam oder BoP niemals zu Stande gekommen. Das Fandom will erstmal die alteingesessenen Helden sehen bevor man sich an die abstrakteren wagt. Diese ganze Masche mit "wir lassen die Filmemacher ihr eigenes Ding machen und legen eigentlich kein Wert auf ein shared Universe" ist am Ende des Tages auch nur eine Entschuldigung dafür, dass sie ihren Sch**** nicht zusammenkriegen. Komplett an Glaubwürdigkeit haben sie für mich verloren mit der Ansage Keaton zurückholen zu wollen, denn das macht ungefähr genau so viele Sinn wie jetzt z.B. ein Superman V mit einem Christopher Reeves a la Peter Cushing in "Rogue One".

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