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Harry Potter und der Orden des Phönix gesehen am  
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Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)

Ein Film von David Yates mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Meine Wertung
Ø MJ-User (17)
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Harry Potter und der Orden des Phönix Bewertung

Harry Potter und der Orden des Phönix Inhalt

Die Filme basieren auf der bekannten Buchreihe der Autorin J. K. Rowling und beschreiben das Heranwachsen des Zauberlehrlings Harry Potter (Daniel Radcliffe).

Dieser wächst als Waise bei seinen herrischen Verwandten, den Dursleys, auf. Zu seinem 11. Geburtstag wird ihm eröffnet, dass er ein Zauberer ist und von nun an die berühmte Zaubererschule Hogwarts besuchen darf. Dort lernt er seine besten Freunde Ronald Weasley (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) kennen und erlebt mit ihnen gefährliche Abenteuer. Nichtsahnend, dass er sich bald dem missgestimmten Lord Voldemort, dem Mörder seinen Eltern, stellen muss.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Harry Potter und der Orden des Phönix und wer spielt mit?

OV-Titel
Harry Potter and the Order of the Phoenix
Format
2D
Box Office
939,89 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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6 Kommentare
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
14.10.2018 08:17 Uhr | Editiert am 14.10.2018 - 08:17 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.145 | Reviews: 168 | Hüte: 482

Manchmal hilft es halt doch das Buch zu lesen. Thestrale können nur von dem gesehen werden, der den Tod gesehen hat. Allerdings sind sie nur unsichtbar, nicht ohne Masse. Hermine und Ron können sie weiterhin nicht sehen, wir als Zuschauer hingegen schon. Trotzdem sie darauf reiten können, ist der Flug für die beiden schwierig. Die Sequenz wird im Buch genauso beschrieben und Hermine und Ron fliegen unsicher mit den geflügelten Pferden bis nach London.

Der Grund warum sie eben auf den Thestralen reiten ist der, dass diese sehr viel schneller sind als Besen UND die Truppe unter akutem Zeitdruck steht schnell zu handeln. Also borgen sie sich die Tiere aus der Herde von Hogwarts.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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StevenKoehler : : Hobbit
14.10.2018 02:21 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.155 | Reviews: 214 | Hüte: 4

@ChrisGenieNolan

Solche Fehler können immer mal passieren, aber ich frage mich, warum sie nicht auf einen Besen geritten sind, denn das hätte die Szene viel glaubwürdiger gemacht. Ich weiß nicht, wie es im Buch beschrieben wird, da ich das Buch nicht gelesen habe.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
14.10.2018 00:53 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 14.214 | Reviews: 3 | Hüte: 291

"Harry" und "Luna" können Geschöpfe sehen, die andere nicht sehen können und das hat auch einen Grund, aber warum verwirft man dies gegen Ende des Streifens?

@ StevenKoehler:

Das habe ich mich auch gefragt. Diese fliegenden halb verhungert Pferden können nur gesehen werden, von Menschen sehen die jmd die kannte und verstorben war. Plötzlich können Ron, Hermine usw auf diese Vieh fliegen... das nennt man mMn pfuschen am Drehbuch .

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StevenKoehler : : Hobbit
13.10.2018 23:21 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.155 | Reviews: 214 | Hüte: 4

"Harry Potter und der Orden des Phönix" ist wunderbar geworden. Die Geschichte ist spannend erzählt worden und ist fast in sich stimmig. Es gab nur eine Szene, die nicht mit dem, was vorher gesagt wurde, übereinstimmt. "Harry" und "Luna" können Geschöpfe sehen, die andere nicht sehen können und das hat auch einen Grund, aber warum verwirft man dies gegen Ende des Streifens? Die Ideen sind super und das ein Stück der Geschichte über den Tagespropheten erzählt wird, finde ich gut, weil man dadurch die Geschichte nicht in die Länge zieht.

Die schauspielerischen Leistungen sind stark. Vor allem die Figur "Dolores Umbridge" wird großartig verkörpert, sodass man immer wieder die Figur hasst, egal, wie oft man den Film gesehen hat. Bei den Special Effects ist eine Steigerung zu erkennen und mir ist nichts aufgefallen, wo man unsauber gearbeitet hätte. Die musikalische Begleitung ist wie immer hervorragend. Bei der Kamera habe ich ebenfalls nichts auszusetzen.

"Harry Potter und der Orden des Phönix" ist wieder besser geworden, als der 4. Teil. Dieses Werk ist nicht vorhersehbar und ist spannend erzählt worden.

Meine Bewertung
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
25.01.2017 22:56 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.381 | Reviews: 40 | Hüte: 448

Verrückt...im Sommer werden es bereits 10 Jahre, dass Teil 5 in die Kino kam. Mit Teil 5 beginnt so zusagen die "erwachsenere Trilogie/Tetralogie". Trotz der düsteren Vorlage und den (bald) 10-jährigem Jubiläum hab ich Teil 5 vielleicht erst 3, 4 mal gesehen und die letzte Sichtung sowie das Lesen der Vorlage haben mir wieder verdeutlicht wieso dies der Fall ist.
Teil 5 ist neben Teil 6 einfach schwächer als die anderen Filme, was an der langen Vorlage liegt - die Bücher wurden immer dicker, die Filme aber nicht unbedingt viel länger. Wenn man es genau nimmt hätte ab Teil 5 schon ein Part 1 und 2 rausspringen müssen, so wie es Jahre später bei Teil 7 gemacht wurde.
Es sind nicht mal die Buchpassagen wie das Aufräumen des Grimaulds Platzes, den Besuch St. Mungos, die Liebesbeziehung von Harry und Cho oder Ron als Hüter des Gryffindor, welche fehlen, sondern Elemente die für den Mythos des Potters-Universums essentiell sind.
So wird die Bedeutung der Prophezeiung in wenigen Sätzen erklärt, die "Wichtigkeit" der Figuren Neville oder Trewlaney verkommt dabei total. So hätte Neville wegen der Prophezeiung ebenfalls der Auserwählte sein können, nur Voldemorts Wahl machte aus Harry die Hauptfigur der Romane. Bei Trewlaney konnte man sich immer fragen, wieso eine solche Nichtskönnerin als Lehrerin geduldet wird, dass sie die Prophezeiung aber tätigte und aus Schutz in Hogwarts lebte wird einfach ignoriert. Auch die Wahrheit über den Blutschutz der das Haus der Dursleys umgibt wird einfach verschwiegen. Weshalb die Dementoren Harry auf der Straße angriffen und das Haus in Frieden ließen wird somit nicht klar.
Auch die Okklumentik-Stunden mit Snape wurden in den Trailern groß angekündigt, verkümmern im Film aber in 2 Szenen. Dass Snape so wütend wird ist ebenfalls ziemlich schwach dargestellt, im Buch bricht Harry danks Denkarium ja bewusst in Snapes Gedanken ein.
Die Szenen zwischen Cho und Harry wirken etwas zu gewollt, im Buch haben sie immerhin nach dem Kuss auch ein Date - und die ersten Beziehungsprobleme. Durch diese Probleme (Eifersucht auf Hermine,...) wird später auch klar, dass aus Harry und Cho nichts wird. Im Film wird dies ebenfalls gut gelöst, da hier Cho DA verrät - allerdings unfreiwillig...weshalb die Beziehung zu Bruch geht ist somit nicht wirklich klar. Da Ginny auch noch nicht die Männer verschlingende Figur ist, wirkt es noch seltsam, dass Harry sich auch nur im Ansatz mal für sie interessieren wird.
Zudem wäre auch St. Muno wünschenswert gewesen, auch wenn es die Story nicht voranbrachte - das Schicksal Nevilles wird allerdings im Film in einem kleinen Satz abgehandelt.
Schlussendlich wird die Bedeutung der ZAGS groß angekündigt. Doch wie immer in den Filmen kommt die eigentliche Schulthematik zu kurz. ZAGS, Einblick in die Vielfalt der Fächer, Umbridge die die Kurse von McGonagall oder Hagrid stört - all dies wird nur angedeutet.

Doch nicht alles ist schlecht, manches wurde sogar besser gelöst als im Buch. So ist das große Weasley-Finale im Buch eher langweilig, das Feuerwerk aus dem Film (welches besser als Abgang passt) war nur 1 von mehreren Aktionen. Auch die Suche nach der Waffe im Verbotenen Wald kommt im Film besser rüber, da Hermine hier scheinbar gezielt Grawp sucht. im Buch eher zufällig auf die wütenden Zentauren trifft.
Die beste Änderung liegt aber in einem kleinen Detail: während im Buch die Prophezeiung von Harry&Voldemort handelt und beide sie anfassen können, kann es im Film nur Harry. So wird auch erklärt, wieso Voldemort sie nicht einfach selbst abholt, während er im Buch sich nicht traut ins Ministerium einzubrechen, da er unentdeckt (weshalb?) bleiben will. Nach der Szene am Friedhof in Teil 4 (Harry Mutter erscheint vor Harry Vater) ein zweites kleines Element, das man einfach besser machte oder gar korrigierte.

Man sieht also, es ist wahrlich nicht alles schlecht, es ist einfach nicht genug Raum vorhanden, um die vielen Szenen aus dem Buch auf die Leinwand zu projezieren. So wird Umbridge passend dargestellt, da Filch aber schon früh von den Aktivitäten der DA Bescheid weiß fragt man sich, wieso die skrupelose Direktorin nicht früher eingreift. Es sind solche Kleinigkeiten und fehlende Erklärungen, die "Orden des Phönix" nur zu einem durchschnittlichen Potter-Film machen.

Btw: nach dem Kampf zwischen Dumbledore und Voldemort freue ich mich riesig auf das Gefecht zwischen Albus und Grindelwald!

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Nuridin : : Moviejones-Fan
28.04.2013 20:12 Uhr
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Dabei seit: 27.04.12 | Posts: 370 | Reviews: 32 | Hüte: 3
Ein klitzekleines wenig nachgelassen aber sehenswerte 4,5 Hütte
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