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Simon Pegg glaubt nicht dran

Huch, ist Quentin Tarantinos "Star Trek" etwa gar nicht R-Rated?

Huch, ist Quentin Tarantinos "Star Trek" etwa gar nicht R-Rated?
39 Kommentare - Di, 27.03.2018 von R. Lukas
Nach "Once Upon a Time in Hollywood" ist für Quentin Tarantino der Weg ins "Star Trek"-Universum frei, allerdings bezweifelt Simon "Scotty" Pegg, dass sein Film wirklich R-Rated wäre.
Huch, ist Quentin Tarantinos "Star Trek" etwa gar nicht R-Rated?

Update: Wieder meldet sich Simon Pegg zu Wort. Ein Drehbuch für Star Trek 4 wurde geschrieben, erklärt er, und dann sei da noch die Geschichte, wie Quentin Tarantino angekommen sei und mit J.J. Abrams über eine Idee gequatscht habe, die er seit Langem hat. Diese Idee wird dem Writers Room übergeben, um genauer geprüft zu werden.

Für einen Neustart könnte es jemanden wie Tarantino brauchen, denkt Pegg. Er hält es für ein interessantes Vorhaben, auch wenn er nicht weiß (Stichwort R-Rating), ob es bedeutet, dass sich alle gegenseitig mit Phasern die Köpfe wegpusten und Klingonen "motherf***ers" genannt werden. Aber wer weiß, könnte spaßig sein, meint Pegg.

Weniger lustig findet er dagegen die Promotion für Star Trek Beyond, vor allem, dass der Marketing-Push so weit hinausgezögert wurde und letztlich zu spät kam. Man solle sich nur einen Film wie Suicide Squad anschauen, der schon so lange präsent und in den Köpfen der Leute war, bevor er endlich erschienen ist. Zwar habe Star Trek Beyond immer noch ordentlich Kasse gemacht, verglichen mit Star Trek Into Darkness sei es jedoch enttäuschend gewesen.

Auch an den Trailern lässt Pegg kein gutes Haar. Besonders regt ihn auf, dass "Sabotage", der wiederkehrende Song der Beastie Boys, der die große Überraschung am Ende des Films sein sollte, gleich im ersten Trailer verpulvert wurde. Außerdem habe Paramount Pictures Star Trek Beyond wie einen dummen Actionfilm aussehen lassen und sich offenbar davor gescheut, das 40-jährige Jubiläum des Star Trek-Franchise zu erwähnen. Sie wussten nichts mit dem Film anzufangen, für Pegg eine echte Schande. Dennoch ist er sehr stolz darauf.

++++

Immer noch schwer zu glauben, dass Quentin Tarantino einen Star Trek-Film machen möchte, ganz gleich, ob es sich dabei nun um Star Trek 4 oder ein neues, eigenständiges Star Trek-Projekt handelt. Aber spätestens, wenn er mit Once Upon a Time in Hollywood fertig ist, wird das Thema wieder hochkochen. Zur Bedingung soll Tarantino gemacht haben, dass der Film R-Rated sein muss - schließlich war noch keiner seiner Filme nicht R-Rated. Nur dann würde er bei Paramount Pictures an Bord kommen.

Simon Pegg, der Scotty der Reboot-Reihe und Co-Autor von Star Trek Beyond, hat am angeblichen R-Rating aber so seine Zweifel. Er glaube nicht, dass Tarantino ein R-Rated-Star Trek-Drehbuch geschrieben hat, sagte Pegg im Gespräch mit Hey U Guys. Was seines Wissens passiert ist, war, dass Tarantino mit einer Idee zu J.J. Abrams ging, die er vor einer Weile gehabt hatte - Pegg kann sich noch daran erinnern, dass er ihm und Edgar Wright vor langer Zeit davon erzählt hat. Diese Idee habe er einfach an Abrams weitergeleitet, und der ziehe in Erwägung, sie an einen Writers Room weiterzuleiten. Sie haben eine E-Mail bekommen, in der bloß stand "Ratet mal, wer neulich ins Büro kam!", berichtet Pegg. Viel wisse er also nicht darüber, nur, dass es eine Möglichkeit wäre.

Wenn Pegg "vor langer Zeit" von Tarantinos Idee gehört hat, kann sich seitdem natürlich einiges geändert haben. Und selbst wenn sie für ihn nicht R-Rated klingt, kann das finale Skript, das wohl Mark L. Smith (The Revenant - Der Rückkehrer) schreibt, ja trotzdem R-Rated sein. Warten wir es ab.

Quelle: GeekExchange
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39 Kommentare
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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
30.03.2018 13:46 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.236 | Reviews: 16 | Hüte: 173

@ Poncho
Ich warte mal ab, wann du mir den ersten Hut gibst. Du weißt ja, wegen Hüten bin ich nicht hier. Ich möchte einfach nur mit Euch diskutieren. Alles andere ist Beiwerk. Nett, ja und vielleicht sogar erstrebenswert, doch wichtig ist eben für mich der Austauch mit euch allen.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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TiiN : : Pirat
29.03.2018 22:59 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.565 | Reviews: 86 | Hüte: 119

@MrBond

In diesem Stil tausche ich gerne Meinungen aus, also wenn da auch ein konstruktiver Wille hinter steckt. Freut mich, dass dieser bei unserem Austausch noch zum Vorschein kam, denn destruktives stumpfes gebrabbel bringt niemanden etwas.

Ich sehe die Probleme nicht im Drehbuch von Suicide Squad, sondern in der Art der Umsetzung, der Einflußname von Dritten und der Tatsache, dass der Film keinen geradlinigen Weg in seiner Produktionsgeschichte verfolgt hat, sondern möglichst viele Töpfe bedienen wollte, ohne dass er im Vorfeld dafür ausgelegt war.
Das ist in meinen Augen etwas, was man nüchtern ohne persönliche Meinung durchaus feststellen kann . unabhängig davon, ob man diesen Film nun unterhaltsam findet oder eben nicht.

Trotzdem denke ich auch, dass eine Diskussion an dieser Stelle hier nichts weiter bringt. Drum bedanke ich mich für den Meinungsaustausch und für die Hüte. smile

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Poncho : : Moviejones-Fan
29.03.2018 16:03 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.17 | Posts: 116 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@ MrBond und TiiN

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich hatte meinen Spaß.

Für die tolle Diskussion und Argumentation erhaltet ihr beide von mir einen Hut.

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sittingbull : : Häuptling
29.03.2018 15:01 Uhr
0
Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.229 | Reviews: 6 | Hüte: 37

Star Trek Beyond >>>>>>>> Suicide Squad.

Auch wenn ich Margot Robbie vergöttere...der Film war einfach nur gewollt kultig und am Ende einer zum 1x gucken und vergessen. Sicher gab es coole Stellen. Sicher war es keine Katastrophe aber Star Trek Beyond (und das Reboot allgemein) zählen für mich zu absoluten Highlights der letzten Jahre. Geile Optik und pew pew mit bisschen Bad Boy Attitüde. So ganz anders als die alten aber in meinen Augen nicht weniger gut!

...von daher Tarantino-Trek Feuer frei! Egal ob R rated oder nicht.

Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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MrBond : : Moviejones-Fan
29.03.2018 10:30 Uhr | Editiert am 29.03.2018 - 10:32 Uhr
2
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.214 | Reviews: 13 | Hüte: 270

@TiiN

Wir sprechen an einander vorbei. Aber danke, dass Du Deine "Herangehensweise" nochmals im Detail erörtert hast (dafür einen Hut). Ich gebe Dir Recht: Man kann jetzt bei beiden Filmen Ursachen suchen, die möglicherweise für die Probleme verantwortlich sind, die man in den jeweiligen Filmen sieht. Ist eben auch immer eine subjektive Sichtweise. Du persönlich siehst die Probleme im Drehbuch von Suicide Squad, andere wiederum im Drehbuch von Beyond - da wird man nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Nimm als Beispiel Star Wars Episode 8: User, wie Silencio, sahen dort riesengroße Mängel im Drehbuch und leiten dadurch ihre Abneigung gegenüber dem Film ab. Ich dagegen fand den Film großartig und würde gar nicht erst auf die Idee kommen, Fehler im Drehbuch zu suchen - weil sie für mich entweder nicht existieren, oder einfach nur marginal sind. Auf der anderen Seite kann ich Dir nicht absprechen, dass Du Beyond als das storytechnisch bessere Werk hältst. Ich kann lediglich für mich sagen: Nö, es ist weder stimmig noch integer - das würde ich eher Suicide Squad attestieren. Wie auch immer. Es bleiben subjektive Meinungen und Vermutungen - Argumente, wie "wahrscheinlich ist der Studioboss gekommen...", ziehen da sowieso nicht.

Letztlich reduziere ich mein Gesamteindruck auf die Filme selbst, frage mich selber, ob ich mich wohl fühlte, ob mich der Film in seinen Bann zog, ob er mich emotional berührte und bewerte ihn, so gut es geht. Wenn mich jemand fragt: Was findest Du besser: Das Imperium schlägt zurück, oder Star Trek II - Der Zorn des Khan? Dann sage ich, dass ich beide toll finde. Ich liebe sie beide. Ich kann sie aber nicht vergleichen. Ich kann nicht sagen, ob der eine besser ist, als der andere, weil sie eben in ganz unterschiedlichen Genres spielen. Ich kann nicht sagen, dass das Drehbuch des einen Films besser ist, als das, des anderen.

Ich denke, wir können die Diskussion hiermit beenden und einigen uns einfach darauf, dass wir mit unterschiedlichen Herangehensweisen Filme werten und vergleichen, okay?

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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TiiN : : Pirat
28.03.2018 21:59 Uhr
2
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.565 | Reviews: 86 | Hüte: 119

@MrBond

Weder noch. Ich habe nur den Eindruck, dass egal was ich schreibe es eh keinen Effekt erzielen wird .das kannst du bei Aussagen wie "beides sind Filme", "beide haben Filmmusik" sicher nachvollziehen und sollte dich nicht überraschen.

Trotzdem ein paar Ansätze, weil ich gerade gut gelaunt bin: Suicide Squad krankt überwiegend an einem schwachen Drehbuch, bzw. möglicherweise an einem Drehbuch, was nicht konsequent umgesetzt wurde. Der Film wirkt nicht wie aus einem Guß, sondern dass irgendwann ein Studioboss gesagt hat: Stop, das muss lustiger werden! Dadurch hat der Film seine Authentizität verloren und wirkt in seiner Darbietung falsch und künstlich. Das planlose Auftreten des Jokers, der zwar großartig dargestellt ist, aber in diesem Drehbuch keinen Platz finden will ist neben der grausamen Hexe nur ein Hinweis darauf.

Bei Star Trek Beyond gibt es diesen Bruch im Fluß nicht. Natürlich kann man die Geschichte langweilig finden, natürlich kann man die Dialoge nicht mögen oder sich an Neuinterpretationen von Charakteren stören, aber der Film wirkt in sich stimmig und integer.

Bei einem nicht nüchternen Vergleich kann man natürlich sagen "Ich liebe Comics, ich mag den Joker und Harley Quinn" oder "ich finde Star Trek langweilig", "Ich mag kein Science Fiction" oder "die alten Filme waren besser".

Aber nüchtern betrachtet fällt Suicide Squad in seinem Gesamtauftreten aus beispielsweise dem oben genannten Grund ab.

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MrBond : : Moviejones-Fan
28.03.2018 20:00 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.214 | Reviews: 13 | Hüte: 270

@TiiN

Aus Deiner Antwort lese ich, dass Du meine Darlegung entweder nicht verstanden hast, oder einfach keine Argumente mehr hast. Ich kann mit beiden Interpretationen leben. Danke.

Btw.: Ich bin großer Fan von Star Trek und Star Wars... und würde diese beiden Franchises auch nicht mit einander vergleichen. Aber sei`s drum...

@Duck-Anch-Amun

Klar, das Marketing war bescheiden. Die Trailer waren genauso abschreckend, wie die Wahl des Regisseurs. Dennoch gehe ich schwer davon aus, dass viele Fans ganz einfach durch die beiden anderen Reboot-Filme abgeschreckt wurden. Da hätte man noch so viel Kohle in das Marketing stecken können. Nochmal kurz zusammen gefasst:

  1. Star Trek wurde für viele Fans (mich inbegriffen) durch die beiden Vorgänger-Filme bereits gegen die Wand gefahren. Ich (und viele andere Fans) erwarteten bereits, dass der Film in die gleiche Kerbe schlägt. Daher sparte man sich den Kinobesuch. Den hätten wir uns auch gespart, wenn Beyond im Vorfeld omnipräsenter gewesen wäre, weil - ich wiederhole es nochmal - man der Marke "Star Trek Kinofilm" nichts mehr zutraute. Ich spreche da natürlich nur für die Fans, die enttäuscht sind/waren und ebenso handelten, wie ich.
  2. Suicide Squad war etwas Neues: Schwerverbrecher, die als Superhelden engagiert werden. Das Ding hatte Potential. Mag sein, dass das Marketing da auch etwas beitrug, aber in erster Linie bin ich davon überzeugt, dass die DC-Fans den Film sowieso im Kino gesehen hätten. Die konnten gar nicht mit falschen Erwartungen ins Kino gehen, weil es der erste Film, seiner Art war und dennoch Bekanntes aus dem DC-Universum aufarbeitete. Mit anderen Worten: Die Fans waren sowieso drin, die "Normalos" wurden evtl. teilweise durch das großangelegte Marketing gelockt. Das sind eben die Fans, die bei Beyond gefehlt hatten.

Ich weiß nicht, ob ich es noch besser erklären kann und vermutlich wäre es einfach, es bei einem Bier am runden Tisch auszudiskutieren ^^... aber ich belass` es nun erst mal dabei.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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TiiN : : Pirat
28.03.2018 17:50 Uhr | Editiert am 28.03.2018 - 17:50 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.565 | Reviews: 86 | Hüte: 119

@Duck-Anch-Amun

Auf den Punkt gebracht, Hut dafür.

@MrBond

Wenn man Filme nicht vergleichen will, dann kann man sie auch nicht vergleichen, da möchte ich dir nicht widersprechen und es auch dabei belassen.

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Poncho : : Moviejones-Fan
28.03.2018 10:16 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.17 | Posts: 116 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@MD02GEIST

Ich muss sehen, dass ich mich mal mit einem Hut revangiere, vielen Dank jedenfalls dafür.

Ich hatte ihn immer im Hinterkopf, weil er von Dan OBannon auf den Specials bei Alien erwähnt wurde. Irgendwann fand ich ihn in einer 1-€-DVD-Kiste im Supermarkt. Die Qualität war so dermaßen schlecht, dass ich ihn gar nicht richtig würdigen konnte. Die Tiefen waren alle grün, das Bild war unscharf bis zum geht nicht mehr und von den Kompressionsartefakten brauche ich gar nicht reden. Wie bei Star Wars und Duel (Spielberg) habe ich also den Weg zurück auf VHS genommen, und den Film so oft gekauft, bis ich endlich eine anständige VHS hatte, derren Qualität weit (wirklich, sehr weit) über der meiner DVD lag.

Ich glaube, der Film ist es wert, dass ich da mal meine erste Kritik zu schreibe.

Zum Thema

Wenn man mal alle Meldungen nüchtern betrachtet, dann hat Tarantino lediglich eine Idee für Star Trek, die von mehreren Drehbuchautoren in Form gegossen wird. Dass Tarantino ein Drehbuch von jemand anderen verfilmt, halte ich für unwahrscheinlich.
Der Gedanke gefällt mir aber trotzdem immer mehr:
Star Trek - Der neue Film von Quentin Tarantino. Mit Samuel L. Jackson als Bordcomputer "MU/TH/UR F/KR" laughing

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
28.03.2018 10:01 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.962 | Reviews: 22 | Hüte: 280

@MrBond
Aber bei einem Film, der ein Franchise bedient, das eine alteingesessene Marke mit großem Fan-Stamm ist (Star Trek, Star Wars, James Bond) hat es, bzw. sollte es da deutlich leichter haben. Daher finde ich Peggs Argument ebenfalls nicht haltbar.

Ich finde allerdings schon, dass Pegg da Recht hat. Das Marketing zu Beyond war ne Katastrophe und ich erinnere mich noch an den Aufschrei. Die Trailer versuchten bewusst auf Cool zu machen: die Musik, die Action-Szenen, das Motorrad - viele verteufefelten den Film bereits ehe er erschien. Verbunden mit dem Regisseur (F&F, wobei dies womöglich sogar in den Trailern vorkam?) erwarteten viele ein banales Actionfeuerwerk. Kombiniert mit den Vorgänger-Filmen hatte man schon viele Fans und auch den Fan-Stamm vertrieben (dich ja z.B auch). Bei den anderen Beispielen habe ich noch nie ein Beispiel gesehen, dass die Leute bereits im Vorfeld keinen Bock hatten. Han Solo könnte so ein Fall werden. SW 9 ja auch wenn man den Nörglern hier im Forum glauben mag - ich denke aber, dass am Ende trotzdem jeder im Kino sitzen wird, was bei Star Trek nicht der Fall war.
Zudem spielte das Jubiläum tatsächlich keine Rolle - da war ja selbst BvS mit dem Superman-Marketing deutlich stärker, Marvel beweist ja momentan wie man selbst ein junges Jubiläum feiern kann.

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MrBond : : Moviejones-Fan
28.03.2018 09:28 Uhr | Editiert am 28.03.2018 - 09:31 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.214 | Reviews: 13 | Hüte: 270

@TiiN

"Sicher kann man die Filme nüchtern betrachten und miteinander vergleichen. Da gibts allerhand Faktoren für"

Ja klar, es sind beides Filme. Es haben beide Filmmusik, ausserdem treten Schauspieler auf. Das Wichtige ist aber: Star Trek ist Science Fiction und Suicide Squad ist eine Comic-Verfilmung und hat mit Science Fiction überhaupt nichts am Hut. Damit gibt`s zwar viele Faktoren, die man miteinander vergleichen kann, aber der Hauptfaktor (das Genre) ist und bleibt - auch nüchtern betrachtet - nicht vergleichbar. Sozusagen die sprichwörtlichen Äpfel und Birnen innerhalb des Mediums "Film".

Oder: 33% der Auto-Motor-Sport-Leser küren den VW Polo zum besten Kleinwagen 2018. Nur 18% der Leser, des selben Magazins, küren den Porsche Panamera zum besten Luxuswagen 2018. Obwohl es "allerhand Faktoren" gibt, die beide Fahrzeuge vergleichbar machen (beide haben Räder, ein Lenkrad, `ne Handbremse und `n Motor), würde niemand behaupten, der VW Polo ist besser, als der Porsche Panamera. Beides Autos, aber unterschiedliche Genres. wink

@Rubbeldinger

"Und zum Vergleich den Pegg da bringt muss ich sagen, dass sich ein guter Film einfach verkauft, egal wie lange er schon in den Köpfen der Leute rumgespuckt ist oder nicht! Qualität setzt sich einfach durch!"

Dieser Satz ist mit Vorsicht zu genießen. Manche geniale Filme floppen an der Kinokasse, obwohl die Qualität erste Sahne ist. Das kann tatsächlich entweder durch schlechte Vermarktung, oder einfach durch Desinteresse geschehen. Aber bei einem Film, der ein Franchise bedient, das eine alteingesessene Marke mit großem Fan-Stamm ist (Star Trek, Star Wars, James Bond) hat es, bzw. sollte es da deutlich leichter haben. Daher finde ich Peggs Argument ebenfalls nicht haltbar.

Besten Dank für die Mütze, und Du hast natürlich recht. Nach heutigem Produktionsstandard (besseres Kameraequipment, gute Postproduction, Color grading, etc.) müssten selbst Rückprojektionen etwas werden.

@Darkstar

Schon seit der Schulzeit nicht mehr gesehen, aber ich weiß noch, dass ich ihn im wahrsten Sinne total abgespaced fand laughing

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
28.03.2018 05:25 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.236 | Reviews: 16 | Hüte: 173

@ Poncho
Dafür einen Hut. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass hier jemand was gegen DARK STAR haben könnte.

Der Film ist so gut, aber ein kurzer Abriss meiner Historie bezüglich des Filmes. Er hat mich anfangs total verstört. War ja noch ein Kind unter 10 als ich ihn sah. Ob er vor ALIEN oder danach kam, weiß ich leider nicht mehr.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
MJ-Pat
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Rubbeldinger : : Moviejones-Fan
27.03.2018 23:44 Uhr
0
Dabei seit: 31.08.15 | Posts: 1.804 | Reviews: 7 | Hüte: 49

@MrBond

Unterstreich ich alles gesagt soweit, ich würds natürlich/habs ja schon etwas Kettensägenmässiger ausgedrückt!

Rückprojektionen können aber auch sehr gut gemacht sein! Siehe dazu viele Scenen in Aliens! Der Mix aus unterschiedlichen Leinwänden+Kulissen+Schauspielern, ergibt wenns gut arrangiert ist, optisch durchaus einen Sehwert!, und würd ich jetzt nur weils heutzutage mit PC gemacht wird nicht grundlegend ausschlagen, weil im Handgemachten immer eine Fehlöerquote steckt! Oder sagen wir "Ein nicht ganz Perfekt sein", das aber gerade dadurch eine Eigenständigkeit der Darstellung erlangt, die nicht wirklich reproduzierbar ist, und so jedem Film seinen Daumenabdruck verpaßt! Das kann man so für alle handgemachten Effekte stehn lassen, während CGI doch schon mehr Fließbandarbeit ist, was aber nicht heissen muss dasses schlecht gemacht wär durch die Bank weg, nur oft nicht so überzeugen kann, wies handgemachte Effektetrotz allem tun!

Zwar habe Star Trek Beyond immer noch ordentlich Kasse gemacht, verglichen mit Star Trek Into Darkness sei es jedoch enttäuschend gewesen.

Mit jedem Film, immer noch ein wenig enttäuschender als es beim vorangegangenen der Fall war! Obwohl "Beyond" ja in Ansätzen echt mehr Potenzial gehabt hat als seine Vorgänger, dieses aber genauso verwurstet hat! Und zum Vergleich den Pegg da bringt muss ich sagen, dass sich ein guter Film einfach verkauft, egal wie lange er schon in den Köpfen der Leute rumgespuckt ist oder nicht! Qualität setzt sich einfach durch!

Aus dem Text oben liest sichs da dann doch eher so raus, als ob der Tarantino-ST zusätzlich zu einem eh schon geschriebenen ST-Reboot-4 kommt! Aber in Hollywood ist ja nicht wirklich sicher! Vllt wird das ST4 Drehbuch zugunsten von Tarantinos Machwerk aus dem Fenster geworfen! Ich würd nämlch schon gerne mit der Reboot-Besetzung endlich auch einen guten Film sehn, und mir die Chance geben, davon auch endlich mal was gut zu finden!

Dark Star? Ich lieb den Wasserball! laughing

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Poncho : : Moviejones-Fan
27.03.2018 22:38 Uhr | Editiert am 27.03.2018 - 22:43 Uhr
1
Dabei seit: 26.09.17 | Posts: 116 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@MD2GEIST

Hast du etwa was gegen DARK STAR?

Nein, ich liebe diesen Film! Ich habe ihn mir so lange auf VHS gekauft, bis ich eine möglichst alte Version mit optimalem Bild endlich mein eigen nennen konnte!

Zum Einschlafen höre ich übrigens Martin Segundos "Wenn die Dämmerung auf NGC 891 niedersinkt".

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich im Zweifelsfall doch eher von meiner weiter unten beschriebenen Vorliebe abrücken würde, sollte es zweifel an der zeitgemäßen Qualität der Effekte geben wink

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TiiN : : Pirat
27.03.2018 17:34 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.565 | Reviews: 86 | Hüte: 119

Sicher kann man die Filme nüchtern betrachten und miteinander vergleichen. Da gibts allerhand Faktoren für. smile
Natürlich werden da nicht alle Leute zum gleichen Ergebnis kommen, aber der Großteil würde eher pro Star Trek 3 sein würde ich behaupten.

Du bist für diesen Vergleich evtl. nicht so gut geeignet, weil du mit den 2-3 Star Trek Filmen offenbar eh wenig anfangen kannst. Ist auch in Ordnung.
Aber allein ein Blick auf die Bewertungen von IMDB oder auch Rotten zeigen auch schon ganz gut die Würdigung der beiden Filme auf.

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