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Lucifer

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Hauptdarsteller teasen neue Freiheiten

Reunion-Special zu "Lucifer" Staffel 4 + Umzug zu Netflix ohne Grenzen? (Update)

Reunion-Special zu "Lucifer" Staffel 4 + Umzug zu Netflix ohne Grenzen? (Update)
0 Kommentare - Mi, 08.05.2019 von N. Sälzle
"Lucifer" zieht um und Staffel 4 steht kurz bevor. Doch was bringt dieser Umzug mit sich? Wird die Serie finsterer und "eindeutiger"? Und noch mehr Details gibt es im Reunion-Special für euch.
Reunion-Special zu "Lucifer" Staffel 4 + Umzug zu Netflix ohne Grenzen?

++ Update vom 08.05.2019: Heute geht Lucifer Staffel 4 endlich online, zumindest in den USA bei Netflix. Deutsche Fans müssen sich bis zum morgigen Streamstart bei Amazon Prime gedulden. Und können sich die Wartezeit mit einem Reunion-Special vertrösten, satte rund 25 Minuten Geplauder von Titelstar Tom Ellis und Co. zur neuen Season! Ihr findet es ganz unten angehängt.

++ News vom 06.05.2019: Lucifer ist eine weitere dieser von Netflix geretteten Serien und am 8. Mai erfahren die Zuschauer, wie es mit den Geschichten um den Herren aus der Hölle weitergeht. 10 neue Folgen stehen auf dem Programm. Zu viel? Zu wenig?

Laut Hauptdarsteller Tom Ellis tut der Serie die Reduzierung der Episodenzahl gut. Bei 22 Folgen wäre es schwierig, die Spannung aufrecht zu erhalten. Man müsse Zeit auffüllen. Das falle jetzt weg. Die Handlung sei nun dichter und es fühle sich an, als stünde in jeder Folge viel mehr auf dem Spiel. Ferner bestätigt Ellis erneut, dass alle 10 Episoden auf einen Schlag veröffentlicht würden. Die Leute würden diese Episodenzahl heutzutage an einem Wochenende weghauen.

Lesley-Ann Brandt, die Maze spielt, fügt dem hinzu, dass es im Business eben auch Dinge gebe, die mit der Schauspielerei nichts zu tun hätten. Eines davon sei, dass man sich Gedanken darum mache, was passiere, wenn man seine Arbeit der Welt zeige. Damit spielt sie darauf an, dass bei Netflix die Gesamtaufrufe stärker ins Gewicht fallen als wöchentlich schwankende Quoten im herkömmlichen TV.

Ob die Serie nun außerdem eine andere Richtung einschlägt? Laut Ellis sei der Streamingdienst jedenfalls darauf bedacht gewesen, dass man die Serie nicht ändere, schließlich wolle man dem Publikum die Serie liefern, die es liebe.

Gewisse Grenzen hätte der Umzug natürlich aufgehoben, allerdings hätte man einigen Versuchungen widerstanden. Lucifer lebe als Serie schließlich von Andeutungen, statt alles zu zeigen. Das würde laut Ellis außerdem viel mehr Spaß machen. Dennoch bekämen die Charaktere auch die Gelegenheit zu sagen, was sie sagen wollten. 

Quelle: TVLine
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