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Es gibt nichts, das Sly nicht kann!

"Samaritan"-Bild: Sylvester Stallone markiert den Superhelden

"Samaritan"-Bild: Sylvester Stallone markiert den Superhelden
0 Kommentare - Mo, 11.01.2021 von R. Lukas
Übermenschliche Kräfte, aber überaus menschliche Probleme. Es ist Zeit für einen ersten Blick aufs Superhelden-Drama "Samaritan" - also abgesehen von all den Instagram-Fotos von Sylvester Stallone.

Bisher fühlte sich stets Sylvester Stallone dafür zuständig, uns an Samaritan teilhaben zu lassen. Jetzt übernimmt Total Film! Ein erstes Bild zeigt Stallone im Superhelden-Modus, und Regisseur Julius Avery (Operation - Overlord) erzählt noch ein wenig.

Über das Aufwachsen in den 1980er Jahren sagt er, man habe keine wirklichen Superhelden gehabt - nur Actionhelden. Und Sly sei einem Superhelden am nächsten gekommen. Ihn in einen Superheldenfilm zu stecken, fühle sich frisch, cool und wie etwas an, an denen die Leute ihre Freude haben werden.

In Samaritan findet ein Junge (Javon "Wanna" Walton, Euphoria) heraus, dass ein Superheld, der vor zwanzig Jahren verschwunden ist, direkt nebenan wohnt. Laut Avery beruht der Ton des Films auf Menschlichkeit - es ist ein Film über ein Kind, das nach einer Vaterfigur sucht, von einem Regisseur, der in jungen Jahren seinen eigenen Vater verloren hat.

Doch das bedeutet keinesfalls, dass die Action zu kurz kommt: Samaritan sei ein großer Event-Film, so Avery. Wir werden sehen, wie unsere Helden aufräumen und Sly Dinge tue, die er lange nicht getan habe, und das auf eine originelle Art und Weise. Und mit 73 Jahren! Die meisten Leute in den Zwanzigern wären nicht dazu in der Lage, zu leisten, was Sly in diesem Film leiste, schwärmt Avery.

Bild 1:"Samaritan"-Bild: Sylvester Stallone markiert den Superhelden
Quelle: Total Film
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