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Aladdin gesehen am  
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Aladdin (2019)

Ein Film von Guy Ritchie mit Will Smith und Mena Massoud

Kinostart: 23. Mai 2019128 Min.FSK6Abenteuer, Familie, Fantasy
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Ø MJ-User (7)
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Aladdin Inhalt

Agrabah! Aus Aladdins Wunderlampe steigt niemand Geringerer als Flaschengeist Dschinni, der mit Magie und ansteckend guter Laune Aladdin hilft, das Herz der wunderschönen Prinzessin Jasmin zu erobern...

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Aladdin und wer spielt mit?

OV-Titel
Aladdin
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechs Jahren".
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2 Kommentare
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libse : : Moviejones-Fan
31.05.2019 00:12 Uhr
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Dabei seit: 25.01.16 | Posts: 17 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Tja, was soll man Großartiges dazu sagen, ein typisches Remake, was die Welt eigentlich nicht braucht, allerdings was doch seine Momente hat.

Die Stärken dieses Films sind definitiv die Hauptdarsteller, bis auf Dschafar, der war um einiges zu jung, gab sich alle Mühe, aber das passte irgendwie nicht wirklich. Der Sultan war noch um einiges dümmer als im Orginal, was mir etwas aufstieß. Smith, Scott und Massoud waren gut und da fällt mir nix negatives ein.

Aber die Kritikpunkte waren doch ziemlich zahlreich, aber die in der Summe nicht so erdrückend sind, dass noch 3,5 Sterne rauskamen( für die Originalversion würde ich noch einen halben Stern extra geben).

Der Erste Negativpunktkam gleich beim Vorspann, wobei es nur meine Meinung dazu ist, aber den Text von arabische Nächte zu ändern ging gar nicht, der Witz vom Orginal 92 fehlte völlig.

Die Künstlichkeit der CGI-Effekte war an einigen Stellen nicht zu übersehen, es war nicht übermäßig störend.

Die Aufteilung der 4 Phasen des Films war irgendwie merkwürdig, für die ersten 3 Viertel lies man sich viel Zeit und das Finale war seltsam gehetzt und in 15 Minuten abgegessen.

Die Darstellung von Jasmin war soweit ganz rund( irgendwie erinnerte sie mich in Aussehen, Mimik und Gestik frappierend an Sarah Michelle Gellar zu Buffy-Zeiten) aber diese Disney-Anpassung, daß sie jetzt Sultanin wird, ist doch hart an der Realität vorbei und schlicht unglaubwürdig.

Aber das für mich Gröbste, was ich störend fand, war die Synchronisation. Bei den Sprachpassagen mag es noch gehen, da fiel es nicht groß auf, aber sobald gesungen wurde, wurde es übel, SEHR übel! Ich musste spätestens ab der Mitte des Films beim Singen wegschauen, weil das echt Kopfschmerzen verursachte. Klar, wir haben es hier eine amerikanische Verfilmung vor uns, da kann man die Schauspieler nicht in allen 2000 Sprachen und Dialekten singen lassen, aber das hätte definitiv besser gelöst werden können.

Kleinigkeiten wie die plötzliche Verlegung von Agrabah ans Meer, gesichtslose Massen in der Bevölkerung statt der vielen herzlichen Menschen, die Jasmin erwähnte, das völlige Fehlen von Pflanzen bis auf einen einsamen grünen Baum auf einem Berg und dem Garten im Palast möchte ich erwähnen, aber nicht zu sehr negativ bewerten.

Grundsätzlich war der Film echt ok, witzig, spannend und unterhaltsam, hat aber auch seine Schwächen. Im Gegensatz zum Orginal wird das die einzige Sichtung bleiben, das Orginal einfach liebevoller und vor allem auch kürzer, 2 h hat dieser Film echt nicht gebraucht.

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AndyStark : : First Man
26.05.2019 00:08 Uhr
0
Dabei seit: 11.04.16 | Posts: 171 | Reviews: 0 | Hüte: 15

Auch ich gehörte zu denen, die der Realverfilmung nach dem ersten Trailer sehr skeptisch gegenüber stand.

Aber ich muss sagen: Der Film ist deutlich besser geworden als ich erwartet hatte. Will Smith macht einen super Job. Die ganze Kritik im Vorfeld ist mMn nicht gerechtfertigt. Leider zähle ich auch dazu, aber wurde zum Glück eines besseren belehrt.

Der größte Kritikpunkt, der mir sofort aufgefallen ist: Dschafar ist mMn nach fehlbesetzt. Kenzari macht zwar einen guten Job, kommt mir aber nicht bedrohlich genug rüber. Mein Favorit für diese Rolle wäre Ben Kingsley gewesen.

Allen Skeptikern kann ich nur raten: Macht euch ein eigenes Bild und gebt dem Film eine Chance smile

Meine Bewertung
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