Anzeige
Anzeige
Anzeige

Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen

Kritik Details Trailer News
Sehr Gute Satire mit Schubladen Komik zum Wegschreien

Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Kritik

Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Kritik
0 Kommentare - 06.02.2010 von McLovin
In dieser Userkritik verrät euch McLovin, wie gut "Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist.
Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen

Bewertung: 4 / 5

Ich muss anderen Kritikern schon zustimmen, dieser Film ist in der Untersten Schublade anzusiedeln in Sachen Humor. ABER Die Message von diesem Film ist das es gar keine Message hat. Alle zerbrechen sich den Kopf darum das Mr. Cohen "das wahre Amerika" a'la Micheal Moore, zeigen will.

Nein, ich denke, er will einfach nur sagen, wie unsere heutige Gesellschaft wirklich tickt.
Nicht jedes kleinste Detail soll etwas Symbolisieren. Er will einfach zeigen wie "die Welt da draußen" aussieht! Neutral!

Denn ja es stimmt, gibt es nicht die Vorurteile das Osteuropäische Frauen meist als "Prostituierte" gilt. Damit möchte ich niemand Beleidigen, aber schon allein bei TV-Sketchen im Deutschen Fernsehen gibt es immer wieder Witze darüber.

Auch Juden kommen nicht gut weg; den der Antisemitismus herrscht immer noch, nicht mehr in Deutschland aber in Amerika! Ein bisschen im Internet surfen bringt ans Licht, dass der Komiker, welcher als Borat einen Judenhassenden Neandertaler spielt, selbst praktizierender Jude ist. Außerdem setzt er sich selbst für Gleichberechtigung und gegen rassistische Diskriminierung ein. Und auch das Amerika bei Männern mit "Moslimischem" Aussehen seit 9/11, stutzig werden ist Fakt! Das Alte Dicke Männer noch wie ein 15-Jähriger vor einer Zeitschrift onanieren ist auch nichts neues.

Das Feminismus immer noch auf Ablehnung trifft, ist ebenfalls zutreffend. Auch ist zu nennen das die schlimmen Wörter und Sprüche bei den heutigen Jugendlichen schon fast Umgangssprache ist, das Männer großen Wert auf Sex legen und das man sich über Menschen lustig macht, die Sprachfehler/Behinderungen haben etc. ist traurige Realität ..Damit will man sagen "That's Life", in unserer Gesellschaft gibt es halt nun mal die Diskriminierung und auch Antisemitismus und all das. Traurig aber wahr. Der Film will aber nicht "die Menschheit wachrütteln" Nein, sondern einfach neutral und ein wenig Übertrieben uns alle, mit einem Augenzwinkern auf die Schippe nehmen. Mit einer priese Humor und gerade eben durch ihre direkte und urkomische Art ist der Film meiner Meinung nach witzig. Es ist eine neue Art von Humor geboren. Wer nicht lachen kann, hat die Goldene Regel des Humors nicht beachtet nämlich; Man DARF das ganze nicht ernst nehmen!

Borat ist und bleibt ein Nationenteiler. Entweder man hasst Ihn oder man Liebt Ihn.
In Meinen Fall, hat er genau meinen Humor getroffen, er schafft es immer wieder die Kurve zu bekommen bevor es ins Lächerliche bis zu unerträglichem geht.

Ich hab kein schlechtes Gewissen dass ich bei BORAT mich spitzenmäßig amüsiert hab und kann BORAT nur allen empfehlen, die Freunde von Satire und zynischem Humor sind.

Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Bewertung
Bewertung des Films
810

Weitere spannende Kritiken

The End of Oak Street Kritik

Userkritik von Raven13

Poster Bild
Kritik vom 14.08.2026 von Raven13 - 2 Kommentare
Mich konnte "The End of Oak Street" voll begeistern. Für mich ist das der Dinofilm, der "Jurassic World: Die Wiedergeburt" hätte werden müssen. Hier stimmt für mich nahezu alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten bei der Logik, aber die sind selten nervig und absolut vernachläs...
Kritik lesen »

The End of Oak Street Kritik

Lost im Dino-Village

Poster Bild
Kritik vom 14.08.2026 von DrStrange - 0 Kommentare
„The End of Oak Street“ ist dann also der nächste Film, der sich großzügig an der 80er Nostalgie bedient, welche so erst richtig durch die Serie „Stranger Things“ Einzug in Filme und Serien hielt. Um das Gesamtpaket noch attraktiver zu machen, packt man halt n...
Kritik lesen »
Mehr Kritiken
Was denkst du?
Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!

Forum Neues Thema