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Ab auf die Couch: "Birds of Prey" machen einen auf "Friends"

Ab auf die Couch: "Birds of Prey" machen einen auf "Friends"
4 Kommentare - Mo, 07.10.2019 von R. Lukas
Hinter "Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn" verbirgt sich ein feministischer Film über Frauenhass, verrät Ewan McGregor und lobt das Drehbuch. Und statt "Friends" heißt es nun "Birds".
Ab auf die Couch: "Birds of Prey" machen einen auf "Friends"

Auf den Postern hinführend zum Trailer drehte sich alles um Harley Quinn (Margot Robbie). Für ihre neuen Freundinnen - die Huntress (Mary Elizabeth Winstead), Black Canary (Jurnee Smollett-Bell), Renee Montoya (Rosie Perez) und Cassandra Cain (Ella Jay Basco) - war da kein Platz, aber ein neues Promo-Bild schafft Abhilfe und bringt die ganze Gang zusammen. Nicht einfach so, sondern im Friends-Stil!

Unterdessen hat Ewan McGregor, der den Mädels als Bösewicht Black Mask zu Leibe rückt, der französischen Filmzeitschrift Première ein Interview gegeben. Was ihn an Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn interessiert habe, sei, dass es ein feministischer Film sei. Er sei sehr fein geschrieben und ein wahrer Blick auf Misogynie, also Frauenhass. Er denke, dass die Männer das brauchen, so McGregor, womit er sich selbst einbezieht. Sie müssen dafür sensibilisiert werden, wie sie sich dem anderen Geschlecht gegenüber verhalten, müssen beigebracht bekommen, sich zu ändern.

Misogynisten in Filmen seien oft extrem, sie vergewaltigen und schlagen Frauen. Und es sei legitim, Leute so darzustellen, weil sie nun mal existieren und natürlich die schlimmsten seien, meint McGregor. Doch in den Birds of Prey-Dialogen gebe es immer Anspielungen auf alltägliche Misogynie, auf Dinge, die man als Mann sage, ohne es überhaupt zu merken. All dies stecke auf sehr subtile Art und Weise im Drehbuch (von Bumblebee-Autorin Christina Hodson), und das fand McGregor genial. Wie genial Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn wirklich ist, zeigt sich dann ab dem 6. Februar 2020 im Kino.

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Quelle: Première
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4 Kommentare
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
07.10.2019 15:17 Uhr | Editiert am 07.10.2019 - 15:34 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 14.051 | Reviews: 3 | Hüte: 288

Dann hätte der Film auch genau so-gut wie: Bird of prey- The Emancipation of Bad Bitch betitelt können ( F***ck your Couch )

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CMetzger : : The Revenant
07.10.2019 14:32 Uhr
0
Dabei seit: 10.06.15 | Posts: 2.089 | Reviews: 9 | Hüte: 91

Also ich weiß nicht, was ich von dem Film halten soll... prinzipiell sehe ich Margot Robbie echt sehr gerne. Aber hier... ich weiß nicht, werde nicht so wirklich warm mit dem ganzen hier. Ich fand sie in Suicide Squad das Highlight, aber hier... warum hat man denn das Outfit geändert? Warum wirkt der Film so bunt, so knallig, so quietschig? Oder wirkt es falsch auf mich?

Ich hätte hier so einen richtig dunkeln Film gewünscht, so richtig derb... schmutzig, hart, unzensiert, Gewalt, Aggression... gerne auch etwas ruhiger, und lieber Bilder sprechen lassen... tut mir leid DC, ich bleibe skeptisch...

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
07.10.2019 14:13 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.227 | Reviews: 38 | Hüte: 433

Sagte McGregor und spielte dann in einem Film mit wo sich die Hauptfigur selbst als Bitch bezeichnet und dann ne Stange Dynamit in den Verfolger-Wagen schmeißt. Hooray!

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
07.10.2019 13:39 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 4.691 | Reviews: 38 | Hüte: 389

Was ihn an Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn interessiert habe, sei, dass es ein feministischer Film sei. Er sei sehr fein geschrieben und ein wahrer Blick auf Misogynie, also Frauenhass. Er denke, dass die Männer das brauchen, so McGregor, womit er sich selbst einbezieht. Sie müssen dafür sensibilisiert werden, wie sie sich dem anderen Geschlecht gegenüber verhalten, müssen beigebracht bekommen, sich zu ändern.

Ähhh...jo, aaalles klar.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

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