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Die perfekte Balance?

Der "Crisis"-Einfluss auf "Arrow" Staffel 8 + weiterer Charakter hinzugefügt (Update)

Der "Crisis"-Einfluss auf "Arrow" Staffel 8 + weiterer Charakter hinzugefügt (Update)
0 Kommentare - Do, 17.10.2019 von N. Sälzle
Das "Crisis on Infinite Earths"-Crossover nimmt massiv Einfluss auf die "Arrow"-verse-Serien. Doch wie sehr beeinflusste es die finale Staffel "Arrow"?
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Der "Crisis"-Einfluss auf "Arrow" Staffel 8 + weiterer Charakter hinzugefügt

++ Update vom 17.10.2019: Erst teaste Stephen Amell noch die Existenz des Spectre an. Jetzt ist er auch schon offiziell. Stephen Lobo (Supernatural) spielt Jim Corrigan, den Spectre, wie Marc Guggenheim inzwischen verriet. Details zum Erscheinen des Spectre verriet Guggenheim jedoch nicht.

++ Update vom 16.10.2019: Den Monitor, der sowohl auf Arrow Staffel 8 wie auch auf das Crossover einen großen Einfluss haben wird, kennen wir bereits. Jetzt lernen wir auch den Anti-Monitor kennen. Der wird ebenfalls von LaMonica Garrett gespielt, der ja auch den Monitor darstellt. Ist schließlich logisch. Inwiefern die in The Flash Staffel 6 bereits thematisierte Antimaterie damit zu tun hat, wissen zumindest Kenner der DC-Vorlage.

++ News vom 16.10.2019: Das Crisis on Infinite Earths-Crossover mag ja nicht ausschlaggebend dafür gewesen sein, dass Arrow überhaupt in eine achte Staffel geht. Es wird aber zwangsläufig Konsequenzen für die beteiligten Serien haben. Gerade bei Arrow wird es spannend, ist das Crossover doch die achte von insgesamt nur 10 Episoden, die diese finale Staffel aufweist.

Man darf sich aber auch vorstellen, dass die Planung des Crossovers Einfluss auf die Planung und den Verlauf der finalen Staffel Arrow genommen hat. Etwas, das die Executive Producer Marc Guggenheim und Beth Schwartz in einem Interview mit dem Collider darlegen.

Wie Schwartz anmerkt, sei dieses Jahr anders, weil man soetwas noch nie getan habe. Bisher seien die Crossover eine Art Traum gewesen. Sie seien geschehen und anschließend hätte man praktisch nicht mehr darüber geschrieben. Dieses Jahr konzentriere sich alles auf das Crossover und das funktioniere großartig im Einklang mit der finalen Staffel Arrow. Man beende nicht nur eine Staffel. Man beende sieben Jahre, die auf eine achte Staffel hinführten und man könne auf all die vorangegangenen Staffeln zurückgreifen.

Überraschenderweise sei es auch gar nicht schwer gewesen, die richtige Balance zwischen der Handlung für Arrow Staffel 8 und dem Erbe der vorangegangenen Staffeln zu halten. Sobald man einmal die Handlung gefunden hätte, die auf das Crisis-Crossover hinführen sollte, wollte man erstmal sicherstellen, dass man alle Charaktere, die einen großen Einfluss auf die Serie hatten, und sogar die Orte noch einmal sehen könne.

Und wie sieht bislang die Trefferquote bei den Theorien aus? Guggenheim ist der Ansicht, dass Twitter eine wahre Crowdsourcing-Plattform sei. Es sei unmöglich, in der Serie etwas umzusetzen, was noch keiner erraten hätte. Aber man gebe sich Mühe und ebenso hänge man sich selbst in die Entwicklungen rein, die erwartet werden würden. Wie könne man selbst die erwarteten Ergebnisse auf unerwartete Weise präsentieren?, stellte sich den Verantwortlichen als Frage.

Hauptdarsteller Stephen Amell heizt die Gerüchteküche derweil selbst weiter an. Auf Twitter schreibt er, dass er nach einem fantastischen Wochenende versuche, zu entspannen. Das Spectre des Crossovers hänge noch immer über ihm.

Geht man mal davon aus, dass Amell das derzeit entstehende Crisis-Crossover nicht mit dem James Bond-Film Spectre vergleicht, ist die Wortwahl durchaus interessant. Spectre ist im DC-Universum eine beinahe göttliche Kraft, die sich an eine Person heftet und durch diese wirkt.

Quelle: Collider
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