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Game of Thrones

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Krieg ist sinnlos

"Game of Thrones": Ein Rückblick aufs SDCC-Panel

"Game of Thrones": Ein Rückblick aufs SDCC-Panel
0 Kommentare - Di, 23.07.2019 von N. Sälzle
Das "Game of Thrones"-Panel wurde herbeigesehnt und doch kritisch beäuigt. Wurden die problematischen Themen angesprochen?
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Game of Thrones": Ein Rückblick aufs SDCC-Panel

Die San Diego Comic-Con hält uns auch jetzt noch auf Trab. An den einen Ecken mit neuen Teasern und Trailern, an den anderen mit Infos zu den Panels, die während des Großereignisses abgehalten wurden. Zum Beispiel dem äußerst kritisch beäugten Game of Thrones-Panel. Doch da die Flut an Meldungen allmählich abebbt, wollen wir uns die Zeit nehmen, auf eben jenes Panel zurückzublicken, immerhin beschäftigte uns Game of Thrones nun doch einige Jährchen.

Das hatte schon im Vorfeld für erneute Empörung gesorgt, da die Serienschöpfer David Benioff und Daniel Brett Weiss kurz vor dem Event abgesagt hatten. So mussten sich die Schauspieler, die ihren Weg ins Game of Thrones-Panel gefunden hatten, auch mit den unangenehmen Themen beschäftigen - wenngleich es natürlich anderweitig recht heiter zuging.

So bezeichnet Nikolaj Coster-Waldau die Online-Petition als überraschend und absurd zugleich. Als ob HBO aufgrund der Macht des Internets alles ändern würde... Jede Staffel hätte Kontroversen mit sich gebracht, erklärt er, sei es nun Ned Stark gewesen oder die Red Wedding. Das Ende würde jeden ankotzen, schließlich sei es das Ende. Das sei okay. Ob man das Ende nun aber liebe oder hasse - was auch okay wäre - solle einen nicht dazu verleiten, andere Leute zu beleidigen.

Conleth Hill, der sich vor einigen Wochen selbst nicht ganz so zufrieden mit der finalen Staffel gezeigt hatte, erkärte, dass er seine Zeit bei der Serie sehr genossen habe. Die letzte Staffel hätte von der Sinnlosigkeit des Krieges gehandelt. Wenn man aus der Serie eine Sache lernen wollte, dann das. Krieg funktioniere nicht.

Ansonsten ging es im Panel eher heiter zu. Maisie Williams stellt sich Arya als eine Art Dora the Explorer vor, die in ihr nächstes Abenteuer segelt. Isaac Hempstead Wright erklärte Westeros nun zum Überwachungsstaat, in dem Bran letztlich alles wisse und Jacob Anderson ist sich sicher, dass Grauer Wurm nun über Naath wacht.

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