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Heimkino mit Beamer

Großes Kino daheim: Unser Beamer- und Leinwandspecial für Filmfans & Gamer!

Großes Kino daheim: Unser Beamer- und Leinwandspecial für Filmfans & Gamer!
11 Kommentare - Di, 10.07.2018 von Moviejones
Beamer gibt es wie Sand am Meer, aber dennoch ist nicht jeder Beamer für jedes Heimkino geeignet. Wir geben dir Tipps, worauf du beim Kauf achten solltest.
Großes Kino daheim: Unser Beamer- und Leinwandspecial für Filmfans & Gamer!

2 Die Sache mit der Leinwand...

Der Beamer kann noch so gut sein, irgendwo muss das Bild aber auch hin. Theoretisch reicht bereits eine weiße Wand, aber theoretisch ist eben selten einfach - und das leidige Thema Leinwand war auch der Grund, warum wir dieses Special mit über einem Jahr Verspätung veröffentlichen. Denn überraschenderweise kann die Leinwand zu einer noch komplizierteren Angelegenheit werden als ein Beamerkauf.

Leicht kann eine Leinwand von der Stange bei Amazon oder einem spezialisierten Onlineshop gekauft werden. Dabei kann man Glück, aber eben auch Pech haben. Je nach Größe der Leinwand lohnt der Umweg in ein Fachgeschäft, denn dort gibt es noch einmal zusätzliche Beratung. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen will, kann sich auch eine Leinwand auf Maß anfertigen lassen. Hierauf haben sich Firmen wie Alphaluxx spezialisiert, doch persönlich haben wir keine guten Erfahrungen mit dem Service gemacht und schlussendlich eine andere Lösung bevorzugt. Kurz und knapp, worauf sollte man bei einer Leinwand achten, um schnell Freude zu haben und hohe Kosten zu vermeiden?

Größe der Leinwand

Schritt 1 ist natürlich die Platzermittlung. Welche Breite habe ich zur Verfügung? Wo steht der Beamer? Wie groß ist das projizierte Bild im Minimum? Sind diese Fragen beantwortet, kann man im nächsten Schritt überlegen, welche Art von Leinwand man haben möchte.

Leinwandarten

Es soll Menschen geben, die sind bereits mit einer weißen Raufasertapete zufrieden. Wer die Möglichkeit hat und über einzelne Unebenheiten im Bild hinwegsehen kann, wird damit bereits solide Ergebnisse erzielen. Ein Schritt weiter zum besseren Bild wäre wohl das weiße Bettlaken, aber wir wollen uns den richtigen Leinwänden widmen. Denn wenn man schon Geld in einen Beamer steckt, sollte auch ein wenig Geld für eine einigermaßen gute Leinwand übrig sein. Wie so oft gilt, nach oben sind die Grenzen offen, aber teuer muss nicht zwingend gut sein. Die klassische Rahmenleinwand bietet dabei wohl das beste Bild, besitzt eine glatte Oberfläche und entwickelt keine unschönen Wellen, die den Filmgenuss stören. Nachteil dabei, sie nimmt sehr viel Platz weg. Wer also keinen dedizierten Kinoraum sein eigen nennt, wird darauf kaum zurückgreifen können. Für viele kommen daher wohl eher Stativ- und Rolloleinwände infrage. Stativleinwände werden dabei v.a. für Diavorträge eingesetzt, am unkompliziertesten für den Alltagsgebrauch ist daher eine Rolloleinwand, die entweder direkt an der Wand oder etwas entfernt von dieser an der Decke montiert wird. Wer sich selbst nicht anstrengen möchte, kann auch auf die Untergruppe der Motorleinwände zurückgreifen und die Leinwand mit Fernbedienung steuern. Kauft man Rolloleinwände aber von der Stange, besteht nicht selten das Risiko, dass die Leinwand Beulen hat und nicht plan ist. Mittelfristig werden diese Probleme entstehen. Hinzu kommt, dass sich je nach Leinwandbreite diese Leinwände am Rand leicht einrollen, was störend sein kann. Wer dem vorbeugen will, kann ebenfalls auf die Untergruppe der Tensionsleinwände zurückgreifen. Diese sind gewissermaßen eine Kombination aus Rollo- und Rahmenleinwand.

Format der Leinwand

Eine ganz entscheidende Rolle spielt auch das Format der Leinwand. Hier gilt es sich zu entscheiden, ob man auf 4:3, 16:9 oder 16:10 setzt. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. 16:9- oder 16:10-Leinwände sind mit einer schwarzen Maskierung versehen, was einen besseren Kontrast und damit ein besseres Bild ermöglicht. Bei der Entscheidung sollte einfließen, welches Format die Filme besitzen, die man sehen möchte. Der große Nachteil jedoch ist, dass vor dem Schauen immer eine Justierung von Leinwand, Beamer und Bild nötig ist, sofern man keine Rahmenleinwand benutzt. Dabei wird das genaue Format dann aber nur selten getroffen. Wer es unkompliziert möchte, sollte auf eine unmaskierte 4:3-Leinwand zurückgreifen. Im Falle einer Rolloleinwand muss so nicht erst präzise jedes Mal die Leinwand auf die richtige Länge ausgerollt werden.

Was sonst noch bei der Leinwand zu beachten ist

Wenn man sich richtig festbeißt, kann man sich immer tiefer in die Leinwandthematik einlesen - und dabei auch verlieren. Irgendwann sind die Unterschiede marginal und von der Mehrheit überhaupt nicht mehr festzustellen. Worauf man noch achten sollte, ist, dass die Leinwand auf der Rückseite eine schwarze Deckschicht hat und damit lichtundurchlässig in beide Richtungen ist (natürlich im Hinblick auf eine Frontprojektion). Stehen hinter der Leinwand die Lautsprecher, ist auch darüber nachzudenken, ob man etwas mehr Geld für eine schalldurchlässige Leinwand ausgibt. Beim Gainfaktor, der den Reflexionswert der Leinwand angibt, sollte auf einen Wert von 1-1,2 geachtet werden, für den normalen Heimgebrauch ausreichend.

Fazit

Zusammengefasst sind der Kauf eines Beamers und der passenden Leinwand für das Heimkino fast eine Wissenschaft für sich. Egal ob für Filme/Serien oder Spiele, die Wahl des richtigen Geräts sollte gut überlegt sein.

Viele Eigenschaften bedingen sich gegenseitig, so haben Beamer mit hoher Leuchtkraft oft auch ein hohes Kontrastverhältnis und je mehr Geld ausgegeben wird, desto mehr Gimmicks gibt es üblicherweise automatisch dazu. Statt auf alle Faktoren zu achten, haben wir für uns herausgefunden, dass es reicht, sich zwei bis drei Eckpunkte zu notieren, die ein Beamer und auch eine Leinwand für einen persönlich auf jeden Fall erfüllen müssen. Diese Wahl grenzt die zur Verfügung stehenden Beamer und Leinwände meist sehr schnell ein. In unserem Fall legen wir großen Wert auf einen hohen optischen Zoom und vor allem eine geringe Lautstärke. Der Rest ergibt sich dann ganz von allein.

(Autor: Torsten Eggerth)

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11 Kommentare
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Sully : : Elvis Balboa
11.02.2018 13:44 Uhr | Editiert am 11.02.2018 - 14:05 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.367 | Reviews: 30 | Hüte: 485

@Tim

Was die Qualität in den verschiedenen Preissegmenten angeht, bin ich ganz bei Dir. Die Unterschiede sind da mittlerweile nicht immer ganz so groß.

Bezüglich 3D habe ich aber eine andere Erfahrung gemacht, als Du. Ein guter Freund hat einen Benq Beamer (ca 650 Euro), der steht auf Sitzhöhe ca.1m hinter der Couch. Selbst in ruhigen Filmmomenten ist der Lüfter sehr leise, sodass man ihn bei konzentriertem Schauen überhaupt nicht wahrnimmt.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Tim : : King of Pandora
11.02.2018 13:23 Uhr
0
Dabei seit: 06.10.08 | Posts: 2.921 | Reviews: 192 | Hüte: 79

@Mindsplitting
Ist 3000 für Heimgebrauch nicht etwas happig? Klar ist da noch mal ein kleiner Unterschied, aber ich fand die höheren Kosten stehen dann in keinem Verhältnis zum Mehrwert. Bin immer gut mit dem 1000 - 1500 Preissegment gefahren. Damit hält man locker 10 Jahre durch und hat alle Funktionen die man braucht. Aber für viele tut es genauso ein 300-400 Euro Beamer, wenn die Wohnung das hergibt. Ist ja immer eine Frage, ob die Zusatzfeatures nötig sind. Bildquali ist inzwischen auch im Low Budget-Segment sehr gut.

@Sully
Der Nachteil bei 3D beim Beamer ist, du hast dann ein Triebwerk in deiner Nähe. Da der Ecomodus nicht funktioniert, drehen die ordentlich auf. Hab bisher noch keinen 3D-Beamer im erschwinglichen Preissegment gesehen, der wenigstens ansatzweise leise ist.

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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
11.02.2018 03:28 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 748 | Reviews: 0 | Hüte: 31

Lass dich am besten im Fachhandel beraten. Bei Beamern ist der Qualitätsunterschied wesentlich höher als bei TVs.

Und seine wir ehrlich, ein 3000€ Beamer der 15 Jahre hält plus eine Ersatzlampe, sind knapp 15€ im Monat smile Da haste dann so an die 9000h film drin. Das sind 25 Filme Pro Monat.

Die die im Bekanntenkreis nen Günstigeren Beamer haben, so um die 600€ warten aktuell alle drauf das ich endlich auf 4k umsteige, damit sie meinen krams endlich billig gebraucht kaufen können laughing

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
10.02.2018 20:33 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.136 | Reviews: 2 | Hüte: 209

Danke Jungs, das hilft mir weiter.

Jetzt muss ich nur noch meine Frau überzeugen, das ist der schwierige Teil.

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
10.02.2018 19:56 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.000 | Reviews: 27 | Hüte: 258

Mist! Bild wurde nicht anmgehängt.

Neuer Versuch

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
10.02.2018 19:49 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.000 | Reviews: 27 | Hüte: 258

@Kajin

Erschreck dich nicht über die vorigen Kommentare. Heimkinoqualität bekommst du
schon für max 1500 Euro. Klar, nach oben hin gibt es keine Grenzen und 4K Beamer sind derzeit noch viel zu teuer

Zuerst einmal kommt es drauf an was für einen Beamer du brauchst.

Wie viel Platz hast du?

Also bei meinem Benq W1070 bekommst du ein 240cm breites Bild bereits bei einem Abstand von 2,70 -3,60m zur Leinwand. Sowohl 2D als auch 3D Bild der Benq Beamer zählt in Testberichten immer mit zu den Besten, nicht nur wegen des Schwarzwertes sondern auch wegen der Lichtstärke. Mein W1070 lag bei ca. 600 bis 700 Euro sein aktueller Nachfolger der W1090 hat aktuell auch einen Preis von 650 Euro und schneidet in Heimkinotest auch wieder sehr gut ab.

Neben dem Beamer benötigst du eine Leinwand, die gibt es bei 260 Breite Rollleinwände ab 100 Euro, jedoch würde ich schon etwas mehr ausgeben, da eine günstige Leinwand oft das Problem hat, dass sie zu leicht ist und sich dadurch durch kleinste Luftbewegungen bewegt.

So grob könnte man sagen Beamer 650 Euro, Leinwand um die 200 Euro (dann hast du auf jeden Fall was Qualitatives, sollte es eine fest an der Wand montierte Lw sein rechne mit 100 Euro). Somit hast du für 850 Euro eine Leinwand mit Beamer. Wenn du 100 Euro drauf legst kannst du noch eine Deckenhalterung und 2 3D Brillen dazukaufen :-)

Wollte gerade mal Power Ranger schauen und dachte ich mir ich mach mal ein Foto vom Leinwand Bild. Leider kann man di Qualität nicht wirklich erkennen, da das Handy leider wie bei Computerscreens wegen der Frequenz leider ein Flackern mit aufnimmt.

Aber man erkennt schon ein wenig die Quali wink

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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
10.02.2018 15:23 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 748 | Reviews: 0 | Hüte: 31

@Kayin:

Kommt auf deine Ansprüche an. Im Hellen finde ich Beamerbilder nie schön, wie auch, der Kontrast wird ja quasi eliminiert. Abdunkeln würde ich IMMER.

Will man wirklich "Kinoqualität" haben muss man so um die 3000€ Rechnen für Beamer+Leinwand. Für Referenzklasse so um die 5000-7000 (Man Kann auch 15000 ausgeben, macht aber meiner Meinung nach keinen Sinn, dann hat man einen nativen 4K Laserbeamer)

ICh weiß nicht woher du kommst, aber der Laden "Heimkinoraum" hat in Deutschland verteilt einige Fillialen mit Showrooms wo man Beamer aller Preisklassen in geeigneter Umgebung testen und vergleichen kann. Da habe ich mein Equipment auch her, die sind Preislich auch fair und nicht viel teurer als im Internet.

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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
10.02.2018 15:11 Uhr | Editiert am 10.02.2018 - 15:17 Uhr
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Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 748 | Reviews: 0 | Hüte: 31

Neben LCD und DLP gibt es eine sehr sehr gute Alternative aus den Hause Sony: SXRD

SXRD hat die Vorteile von 3LCD Beamern, aber ohne Fliegengittereffekt. Die Pixelfüllrate liegt wesentlich höher, selbst wenn man bei einem 120" Bild auf 20cm an die LEinwand geht ist kaum ein spalt zwischen 2 Pixeln sichtbar. Seit ich den SXRD Beamer habe habe ich es nicht bereut smile

Leise sind sie auch, im Ecomode hat er grade mal 20db und im 3D Modus ca. 25db

Hat halt seinen Preis, obwohl das Modell das ich hab 3 Jahre alt ist kostets noch 2200€ (Sony HW45). Dazu sollte man sich aber noch einen Funktransmitter für Funk3d Brillen holen, die IR Shutter sind teurer und schwerer. Gute Funkbrillen gibts ab 35-40€ und die wiegen teils nur um die 30g. Wenn man dann noch auf 144Hz Shuttertechnik achtet, nimmt auch das Bildflackern enorm ab. Ist natürlich immer noch leicht wahrnehmbar wenn man sich drauf konzentriert, aber normalerweise merkt man beim Filmegucken nichts mehr davon.

P.s. Was die Leinwand angeht, wenn man eine gute Rolloleinwand 16:9 hat und sich den "Haltepunkt" markiert (Bei mir recht einfach, oberkante Verstärker) dann braucht man nichts nach zu justieren. Die Leinwand bleibt dann +-5mm genau stehen. Bei Rolloleinwänden darf man ohnehin wegen der Planlage nicht sparen. Billige werfen sehr schnell "Wellen" oder kräuseln sich am Rand.

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
10.02.2018 14:55 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.136 | Reviews: 2 | Hüte: 209

So, und was müsste man denn mind. investieren, um in den Genuss zu kommen? Eine Hausnummer reicht. Full HD oder 4k sollte es schon sein, ca 240cm Diagonale, 3d ist nicht wichtig. Sollte auch im Hellen funktionieren. Danke

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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Sully : : Elvis Balboa
10.02.2018 13:36 Uhr | Editiert am 10.02.2018 - 13:40 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.367 | Reviews: 30 | Hüte: 485

Ich besitze seit bereits gut 11 Jahren den Panasonic PT-AE900, der seinerzeit die Konkurrenz in Sachen Qualität ziemlich aufgemischt hat. Selbst heute hält der HD-Ready Beamer im Praxistest in Sachen Bildqualität, mühelos mit aktuellen Full-HD Geräten mit. Er war damals dann auch ziemlich teuer, aber wie man sieht, hat sich die Investition gelohnt. In Sachen Lichtstärke ist er den modernen Beamern natürlich unterlegen, aber sobald der Raum dunkel ist, spielt dieser Aspekt nur noch eine untergeordnete Rolle. Nur in hellen Räumen ist er nicht zu gebrauchen. Dies stört mich jedoch wenig, da ich fürs Kinofeeling ohnehin für die entsprechende (Nicht)Beleuchtung sorge. Der Lüfter ist so leise, dass der Beamer nicht stört, obwohl er direkt hinter dem Sofa steht.

Ein großes Plus ist beim 900er die Lens-Shift Funktion. Vorn rechts neben der Linse befindet sich eine Art Joystick. Diesen kann man leicht drehen um ihn zu lösen und dann lässt sich die Linse völlig frei bewegen. Hat man die richtige Position gefunden, dreht man den Stick wieder fest. Viele heutige Beamer, die sich im erschwinglichen Preissegment befinden, verzichten leider entweder komplett auf diese Funktion oder stellen sie, mit der Möglichkeit die Linse entweder nur horizontal oder vertikal zu bewegen, eingeschränkt zur Verfügung. Dies schränkt die Aufstellmöglichkeiten so stark ein, dass diese Geräte für manche Räume völlig ungeeignet sind.

Momentan ist das Einzige, das mich an einem neuen Beamer reizen würde, die 3D Funktion.

Auch wenn ich das Gerät schon so lange nutze hat er mit 850h erst relativ wenig Laufzeit auf dem Buckel. Um mir das Besondere am (Heim)Kino-Erlebnis zu bewahren, werfe ich ihn nach wie vor nur bei ausgewählten Filmen an.

Ich würde jedem der sowohl die räumliche Möglichkeit, die finaziellen Mittel, als auch das nötige Interesse hat, immer wieder zu einem Beamer raten.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
10.02.2018 12:46 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.000 | Reviews: 27 | Hüte: 258

Intrassentes Special,

Also für mich ist ganz klar der DLP Beamer die bessere Wahl, da ich das Glück habe und kein oder nur selten den Gegenbogeneffekt wahrnehme.

Als Tipp für Leute die mit dem Gedanken spielen sich einen Beamer zuzulegen, schaut auf Projektoren Datenbank mal rein.

Ich besitze einen Benq W1070 und bin voll und ganz zufrieden, obwohl ich gerne auf den W1080WL upgraden würde um ein noch größeres Bild (bisher 240cm Breite) zu bekommen.

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