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Horror für die #MeToo-Ära

Häusliche Gewalt: "The Invisible Man"-Synopsis verrät einiges

Häusliche Gewalt: "The Invisible Man"-Synopsis verrät einiges
1 Kommentar - Fr, 30.08.2019 von R. Lukas
Ein Klassiker im modernen Gewand, das scheint "The Invisible Man" wirklich zu werden. Elisabeth Moss entflieht einer missbräuchlichen Beziehung, nur um von ihrem Peiniger heimgesucht zu werden.

Nachdem das Dark Universe in sich zusammengestürzt ist, wofür es nur Die Mumie gebraucht hat, hat Universal Pictures seinen nächsten Monster-Titel den Horror-Experten von Blumhouse Productions anvertraut. Wahrscheinlich eine weise Entscheidung, denn dort sollte The Invisible Man gut aufgehoben sein.

Eine neue Synopsis bestätigt nun das, was die alte, nicht ganz so offizielle schon angerissen hat: Regisseur und Drehbuchautor Leigh Whannell (auch seine ersten zwei Regiearbeiten Insidious - Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang und Upgrade waren Blumhouse-Produktionen) entfernt sich weit von H.G. Wells und dessen literarischer Vorlage. Dafür dürfte The Invisible Man mit seiner Story den Nerv der Zeit treffen.

Die dreht sich um Cecilia Kass (Elisabeth Moss), eine Frau gefangen in einer missbräuchlichen, kontrollierenden Beziehung mit einem reichen und brillanten Wissenschaftler (Oliver Jackson-Cohen, Spuk in Hill House). Sie flüchtet bei Nacht und Nebel und taucht unter, wobei ihr ihre Schwester (Harriet Dyer, Killing Ground), ein gemeinsamer Kindheitsfreund (Aldis Hodge, Straight Outta Compton) und dessen jugendliche Tochter (Storm Reid) helfen. Doch als ihr gewalttätiger Ex Selbstmord begeht und ihr einen großzügigen Teil seines enormen Vermögens hinterlässt, beschleicht Cecilia der Verdacht, dass sein Tod nur vorgetäuscht ist. Es kommt zu einer Reihe unheimlicher Zufälle mit tödlichen Folgen, die die Leben derer bedrohen, die sie liebt. Cecilia beginnt den Verstand zu verlieren, während sie verzweifelt zu beweisen versucht, dass sie von jemandem gejagt wird, den niemand sehen kann.

Hierzulande wurde The Invisible Man immerhin um eine Woche vorgezogen, auf den 5. März 2020.

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1 Kommentar
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
31.08.2019 12:31 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.094 | Reviews: 36 | Hüte: 418

Ist also genau so wie ich befürchtet habe. Weg von den Vorlagen zu einer 0815-Geschichte. Ok, man hat scheinbar die Pläne des Dark Universe aufgegeben und ja, die Mumie hatte Probleme. Aber dieser Film könnte gerade so gut der nächste 0815-Geist-Film sein oder dem Conjuring-Film entspringen.
Ich denke weiterhin, dass das Setting wichtig wäre, damit diese Klassiker funktionieren. Moderne Themen müssen bearbeitet werden, keine Frage, aber wenn ich an "the invisible Man" denke, dann doch eher an etwas anderes.

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