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Drehstart genau identifiziert

R-Rating wahrscheinlich: "Joker" scherzt mit nackten Tatsachen

R-Rating wahrscheinlich: "Joker" scherzt mit nackten Tatsachen
0 Kommentare - Do, 09.08.2018 von R. Lukas
Erzählt Joaquin Phoenix seine Witze etwa in pikantem Ambiente? Das Gerücht, "Joker" könnte aufgrund (halb-)nackter Mädels R-Rated sein, deutet vielleicht darauf hin, dass um ihn herum gestrippt wird.
R-Rating wahrscheinlich: "Joker" scherzt mit nackten Tatsachen

Omega Underground berichtete schon, der Joker-Film mit Joaquin Phoenix als Joker werde diesen September in New York City in Produktion gehen, und Geeks WorldWide weiß es nun noch genauer: Am 22. September soll sich Regisseur Todd Phillips (Hangover-Trilogie) ans Werk machen. Außer Phoenix wurden bisher noch Robert De Niro als Talkshow-Moderator, Zazie Beetz als alleinerziehende Mutter, Frances Conroy (Six Feet Under - Gestorben wird immer) als Mutter des künftigen Jokers und Marc Maron (GLOW) als ein Agent bei De Niros Talkshow besetzt.

Die Ankündigung, dass es sich um keine typische Comicverfilmung, sondern vielmehr um ein düsteres Charakterdrama handelt, ließ auf ein R-Rating hoffen, was sich auch zu bestätigen scheint (aber noch nicht bestätigt ist). Überraschend ist nur das Warum: Nackte Haut soll im Spiel sein, und zwar einige kleinere weibliche Rollen betreffend. Geeks WorldWide nimmt daher an, dass Phillips Schauspielerinnen casten könnte, die Stripperinnen spielen sollen.

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Gerüchten zufolge ist Joker von der Graphic Novel "Batman: Lächeln, bitte!" ("The Killing Joke") inspiriert, insofern als der Joker hier ebenfalls als gescheiterter Comedian dargestellt wird. Und viele Stand-up-Comedians treten ja in Stripclubs auf, gerade solche, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen oder nichts Besseres finden. Dafür spricht auch, dass sich Hangover-Darsteller Bryan Callen für einen Part als männlicher Stripper bestätigt hat.

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