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Vom "Captain Marvel"-Teaser auch

Samuel L. Jackson vom "Split"-Ende genauso überrascht wie wir

Samuel L. Jackson vom "Split"-Ende genauso überrascht wie wir
0 Kommentare - Mo, 18.06.2018 von R. Lukas
Den großen "Split"-Twist sah selbst Samuel L. Jackson nicht kommen, der umso mehr über "Glass" freut. Und über Brie Larson, die sich bei "Captain Marvel" voll ins Zeug legt.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Samuel L. Jackson vom "Split"-Ende genauso überrascht wie wir

Genau genommen ist Samuel L. Jackson in zwei Superhelden-Filmuniversen aktiv: natürlich als Nick Fury im Marvel Cinematic Universe, aber auch als Elijah Price alias Mr. Glass in M. Night Shyamalans eigenem kleinen Superhelden-Universum. Ganz am Ende von Split ließ Shyamalan die Bombe platzen, als der unkaputtbare David Dunn (Bruce Willis) ins Bild kam und einem plötzlich klar wurde, dass der Film in der Welt von Unbreakable - Unzerbrechlich spielt.

Glass bringt ab dem 17. Januar 2019 beides zusammen und dient sowohl als Split-Sequel als auch als die Unbreakable-Fortsetzung, die sich Fans schon seit jeher gewünscht haben. Jackson wusste von nichts, bis er Split mit eigenen Augen sah: Er erinnert sich noch daran, wie Shyamalan ihn angerufen habe, um ihm zu sagen, dass er sich unbedingt diesen Film anschauen solle, den er gerade gemacht habe. Anschließlich werde er ihm dann erzählen, was er denkt. Jackson leistete der Aufforderung Folge, schaute sich Split an - und wurde vom Ende, als Willis in dem Café sitzt und die Frau mit ihm über Mr. Glass spricht, ebenso kalt erwischt wie wir alle. Überrascht habe er Shyamalan gefragt, ob sie diesen Film jetzt machen, der nur meinte, es hänge vom Startwochenende ab.

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Auf einmal hat sein Charakter das, was er immer wollte, erklärt Jackson: den heroischen Guten (Dunn), den Bösen (James McAvoys Kevin mit seinen multiplen Persönlichkeiten, allen voran der Bestie), und sich selbst in ihrer Mitte. Es dürfte für Mr. Glass also sehr befriedigend sein, seine Theorie bestätigt zu sehen, dass es Leute mit außergewöhnlichen Kräften gibt, die außergewöhnliche Dinge tun können. Und Jackson fand es fantastisch, McAvoy dabei zuzusehen, wie er sich direkt vor ihm mit vier verschiedenen Charaktere streitet.

Ähnlich überraschend kam für ihn sein Post-Credits-Auftritt in Avengers - Infinity War. Jackson wurde gebeten, ihn zu drehen, während er in Atlanta für Captain Marvel vor der Kamera stand, ohne dass man ihn vorher in diesen Plan eingeweiht hatte. Wie so viele andere zerbröselte Nick Fury zu Staub, aber Jackson glaubt die Auflösung des Ganzen in Avengers 4 schon zu kennen, einfach deshalb, weil er wisse, wer Captain Marvel ist und was das alles bedeutet. Die konnte Fury ja gerade noch zu Hilfe rufen, und gespielt wird sie von Brie Larson, mit der sich Jackson beim gemeinsamen Dreh von Kong - Skull Island angefreundet hat - so sehr, dass er sich von sich aus für eine Rolle in ihrem Regiedebüt Unicorn Store anbot, was sie kaum fassen konnte.

Larson nehme ihre Verantwortung als Captain Marvel sehr ernst, erzählt Jackson. Sie denke, sie müsse nicht nur sich als Schauspielerin, sondern jede Frau auf dem Planeten als starke Frau repräsentieren. Dieser Charakter sei ja so wichtig fürs Franchise! Woraufhin er sie mit seiner ganzen Routine beruhigt und ihr gesagt habe, sie sei, wer sie sei, und man sie habe aus einem bestimmten Grund angeheuert, also solle sie einfach sie selbst sein. Nichtsdestotrotz zeigt sich Jackson von Larsons Engagement beeindruckt: Sie wolle, dass Captain Marvel ein besonderer Film wird, der (in jeder Hinsicht) die Frauenwelt repräsentiert und Herz und Tiefgang hat. Überall hole sie Informationen ein, etwa dazu, wer die erste Pilotin war und womit sie zu kämpfen hatte. Larson wolle sicherstellen, dass sie all dies verkörpert, um der Figur und ihrer Entwicklung hin zum mächtigsten Charakter im Marvel-Universum vollauf gerecht zu werden.

Mit Glass kommt Shyamalan offensichtlich gut voran, hier seine letzten Tweets zum Thema:

Quelle: Vulture
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