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Victor Zsasz trägt blond

Weniger ist mehr: "Birds of Prey"-Kostüme nicht sehr protzig (Update)

Weniger ist mehr: "Birds of Prey"-Kostüme nicht sehr protzig (Update)
0 Kommentare - Mo, 14.01.2019 von R. Lukas
Ein Titel wie "Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of one Harley Quinn)" polarisiert, was Autorin Christina Hodson aber nicht stört. Kleidungstechnisch soll es eher bodenständig zugehen.
Weniger ist mehr: "Birds of Prey"-Kostüme nicht sehr protzig

Update vom 14.01.2019: Fotos von Margot Robbies letzten Vorbereitungen auf den Birds of Prey-Dreh sind via Twitter aufgetaucht. Sie trainiert auf Rollschuhen...

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Frauenpower wird bei Birds of Prey großgeschrieben: Harley Quinn (Margot Robbie), Huntress (Mary Elizabeth Winstead), Black Canary (Jurnee Smollett-Bell), Renee Montoya (Rosie Perez) und Cassandra Cain (Ella Jay Basco) legen sich mit Oberschuft Black Mask (Ewan McGregor) an, und auch hinter der Kamera ist alles in weiblicher Hand. Christina Hodson (Bumblebee) liefert das Drehbuch für Cathy Yan (Dead Pigs), unter deren Regie nächsten Monat die Dreharbeiten starten.

Chris Messina (Sharp Objects), der den Nebenschurken Victor Zsasz spielt, ist dafür schon frisch erblondet, wie man unten sehen kann. Die Kostüme im Film sollen sehr cool, aber nicht großartig auffällig sein, meldet Revenge of the Fans. Was ja auch passt, wenn man bedenkt, dass Birds of Prey im Grunde ein Suicide Squad-Spin-off ist. Hodson kündigt währenddessen an, dass es einen ganzen Haufen spaßiger kleiner Überraschungen für Fans und solche, die es noch werden wollen, zu entdecken gibt.

Über den offiziellen Titel Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of one Harley Quinn) sagt sie, er sei ein bisschen augenzwinkernd gemeint, dem Ton des Films entsprechend. Emanzipation bedeute für viele verschiedene Leute viele verschiedene Dinge, und das werde man auf verschiedene Arte und Weise erforschen. Die Reaktionen darauf seien "supergemischt" gewesen, weiß Hodson. Manche Leute lieben den Titel, andere halten sie deswegen für bescheuert. Man solle einfach abwarten, empfiehlt Hodson. Es sei immer schwierig, ohne Kontext etwas Gewagtes wie dies zu machen. Noch gebe es kein Marketing, man habe ja noch nicht mal zu drehen begonnen. Aber alles werde anfangen, Sinn zu ergeben, wenn es näher auf den Kinostart Anfang Februar 2020 zugehe.

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